Lopaka und die Mädchen - Teil 2 - German
By: Mirror

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[STRAIGHT] [WARNING] [shrinking, embarrassing]

Lopaka denkt sich einen neuen Plan aus - und muss feststellen, dass Mädchen sehr wohl in der Lage sind, sich zu wehren.


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Mit einem leisen Aufstöhnen nahm Lopaka den kühlenden Lappen von seinen malträtierten Hoden. Sie waren noch immer dick und geschwollen. Nola hatte sich bei dem Tritt nicht gerade zurückgehalten. Wenn sie wollte, konnte sie wirklich brutal sein. Er tauchte das Tuch vorsichtig in die Schale mit kühlem Wasser, wrang es aus und drückte es dann wieder auf seine besten Teile. Seufzend drehte er sich auf die Seite. Er konnte dank der Schläge auf sein Hinterteil noch nicht einmal ordentlich liegen. Rote, schmerzende Striemen überzogen diesen sichtlich. Er hatte die Mädchen falsch eingeschätzt. Er hatte nicht gedacht, dass sie wirklich so etwas mit ihm machen würden. Dass sie sich rächen würden.

Langsam drehte er sich auf die andere Seite. Er konnte das nicht einfach auf sich sitzen lassen. Das durfte nicht das Ende sein. Ihm kam ein Gedanke, wie er es anders machen konnte. Zwar hatte er das erst für später geplant, aber durch die Situation war er gezwungen umzudenken. Er beschloss, noch heute Nacht alles notwendige in die Wege zu leiten. Morgen Nacht würde es ohnehin nicht gehen, da dann das alljährliche Fest gefeiert werden würde.

Er gab sich und vor allem seinen Hoden noch einige Minuten Zeit, sich zu erholen, ehe er langsam aufstand. Er zuckte zusammen, als seine geschwollenen Hoden gegen sein Bein schlugen. Leise stöhnte er und hielt sich seine beiden Freunde reflexartig mit der Hand. Er atmete durch, versuchte sich zu beruhigen. Dann erst nahm er sein neues Kleidungsstück in die Hand und band es sich um. Im Grunde sah dieser Rock aus wie der andere, den nun Nola behalten hatte, nur in einer dunkleren Farbe. Dann bewaffnete er sich mit einem kleinen Küchenmesser und einer dünnen Nadel. Völlig ausreichend für das, was er vorhatte. Etwas breitbeiniger als sonst ging er dann los, verließ die Hütte und schlich durch das Dorf. So etwas wie Wachen gab es hier nicht. Alle schliefen friedlich vor sich hin. Nur Lopaka nicht. Er brauchte nur Sekunden, um durch ein Fenster in die Hütte zu gelangen, in die er wollte. Er grinste unwillkürlich, als er Nola dort schlafen sah. Sie war wohl überzeugt davon, dass er es nun aufgeben würde. Das Mädchen schlummerte friedlich, war nur von einer dünnen Decke geschützt. Lopaka zögerte. Die Gelegenheit musste er einfach nutzen. Ganz langsam und so leise wie er konnte, zog er die Decke von ihrem Körper herunter. Er musste schwer schlucken, als er sie nun so schutzlos sah. Zum ersten Mal sah er ihren nackten Körper aus nächster Nähe. Ihre Brüste waren nicht gerade groß, aber doch recht ansehnlich. Von ihren Schamgefühlen war kaum etwas zu sehen. Die meisten hatte sie vermutlich entfernt. Es war nur ein sehr kleines, dezentes, schwarzes Dreieck zu sehen. Wunderhübsch. Lopaka strich ganz vorsichtig über ihre Brüste. Nola merkte davon nichts. Er ließ seinen Finger über ihren Bauch wandern. Er spürte, wie seine Erregung stieß. Trotz des heftigen Stoßes, den seine Hoden abbekommen hatten, wies sein Schurz eine deutliche Beule auf. Er musste durchatmen und sich zusammenreißen, um sich nicht seinen Trieben zu ergeben. Er ließ Nola so liegen und setzte sich stattdessen auf den Boden. Langsam nahm er die abgelegte Kleidung von ihr in die Hände und nutzte sein Werkzeug, um sie wie gewünscht zu manipulieren. Es war nicht sehr schwer, aber er musste vorsichtig vorgehen, damit man nicht sofort sah, was er gemacht hatte. Da er das im Vorfeld bereits lange geübt hatte, brauchte er nur gut eine Minute, bis er ihr Kleid wieder ordentlich über den Stuhl legen konnte. Dann ging er nochmals zu ihr. Ihm war bewusst, dass er diese Nacht noch einiges mehr zu tun hatte, aber er musste diese Gelegenheit einfach nutzen. Bei den anderen Mädchen würde er dann schneller vorgehen. Er ließ noch einmal seine Hand über ihre nackte Haut fahren. Sie fühlte sich schön an. Ganz vorsichtig ließ er dann seinen Finger sogar durch ihre Spalte fahren. Sie war völlig trocken. Wie enttäuschend. Nola murmelte leise etwas im Schlaf, drehte sich auf die Seite und öffnete dann leicht den Mund. Lopaka schluckte schwer. Auch wenn die Versuchung gerade groß war – sie würde aufwachen. Schweren Herzens deckte er sie also wieder zu und verließ das Zimmer auf dem Weg, auf dem er auch hineingekommen war.

Draußen angekommen verschwand er erst einmal leise hinter dem nächsten Busch. Nolas nackter Körper hatte ihn einfach erregt. Ein paar Minuten später und wieder etwas ruhiger, ging er dann zurück ins Dorf und stieg leise in die nächste Hütte ein. Während alle Dorfbewohner friedlich schlummerten, nutzte Lopaka die Zeit um seine Arbeit zu vollenden. Es brauchte länger als er gedacht hätte, sodass er schließlich gar kein Schlaf abbekam.

Als er morgens gähnend an seiner Hütte lehnte, hoffte er inständig, dass das Ergebnis die Mühe wert sein würde. Seine Müdigkeit verflog aber sehr schnell, als er dann nach nur wenigen Minuten für seine Anstrengungen belohnt wurde. Eines der Mädchen, Moana, ging an ihm vorbei und grinste ihn fies an. Obwohl sie sonst so schüchtern war, hatte ihr das Erlebnis gestern wohl Mut gemacht. Aber kaum, dass sie an der nächsten Hütte vorbeiging, verfing sich ein loser Faden ihres grünen Kleides an einem, hervorstehenden Splitter an der Wand. Was dann geschah, passierte schneller als Lopaka es erwartet hatte. Es gab ein Geräusch von reißendem Textil und sämtliche Nähte lösten sich. Sie blieb erstaunt stehen, als sie plötzlich splitterfasernackt dastand. Leises Gelächter ertönte, nicht nur von den Männern. Lopaka grinste. Moana drehte sich schlagartig um und sah die Überreste ihrer Kleidung an der Wand hängen. Sie schaute erstaunt zu Lopaka, der viel zu weit weg war, als dass er es gewesen sein konnte. Sie bedeckte schnell ihre Brüste mit der einen und ihre Scham mit der anderen Hand. Wild schaute sie nach links und nach rechts, wusste nicht wohin. Unter dem Gelächter brach sie beinahe in Tränen aus, ehe sie sich besann und zurück in ihre Hütte lief. Mit etwas Glück würde sie dort sogar das zweite, manipulierte Kleidungsstück erwischen, welches Lopaka gestern Nacht fertig gemacht hatte.

Der junge Insulaner grinste selbstzufrieden. Das lief doch besser als gedacht. Zeitweise hatte er sich ja Sorgen gemacht, dass die Fäden sich trotz aller Übung nicht lösen würden. Aber anscheinend hatte er besser gearbeitet als gedacht. Er stieß sich lächelnd von der Wand ab und ging langsam runter zum Anlegeplatz für die kleinen Boote. Er musste dort immerhin noch seiner Arbeit nachgehen. Während des kleinen Trabs konnte er sogar noch einmal beobachten, wie eines der Mädchen plötzlich nackt dastand. Mit einem Schmunzeln ging er jedoch weiter, ohne sich auffällig zu verhalten. Warum liefen nicht einfach alle Mädchen und Frauen nackt herum? Wäre doch viel einfacher.

Unten angekommen ließ er sich auf einer Kiste nieder und nahm sich eines der Fischernetze heran. Ganz in Ruhe begann er dieses dann weiterzuknüpfen und seine Arbeit aufzunehmen. Ab und zu gingen auch hier einige Frauen vorbei, doch zu seinem Bedauern konnte er sich vorerst nicht noch einmal an einem nackten Körper ergötzen. Kurz vor Mittag tauchte jedoch Nola wutentbrannt bei ihm auf. Sie stapfte auf ihn zu, blieb vor ihm stehen.

"Was hast du gemacht?", knurrte sie sauer.

Lopaka setzte seinen Ich-verstehe-nicht-ganz-Blick auf.

"Was soll ich gemacht haben?", fragte er.

"Du weißt genau wovon ich rede! Wie hast du es gemacht? Alle möglichen Mädchen stehen plötzlich nackt da. Rein zufällig natürlich alle am selben Tag. Also?"

"Ich bitte dich", sagte Lopaka unschuldig. "Ich habe damit nichts zu tun, das garantiere ich dir. Oder...hast du irgendwelche Beweise, die mich belasten?"

"Noch nicht", sagte sie zerknirscht.

Sie drehte sich auf dem Absatz um, atmete enerviert aus. Lopakas Blick fiel auf einen lockeren Faden, der von ihrer Kleidung ausging. Er stöhnte innerlich auf. Das hieß, dass das bei ihr noch nicht passiert war. Er handelte blitzschnell und legte das schwere Fischernetz auf den Boden, direkt auf den Faden. Dabei stand er auf und stellte sich vor Nola.

"Ich habe damit wirklich nichts zu schaffen", erklärte er. "Das ist alles nur ein dummer Zufall."

"Na klar", grummelte Nola ungläublig.

Er zuckte mit den Achseln und machte ihr dann Platz, wobei er seine Arme verschränkte, sodass sie sie sehen konnte. In dem Moment, in dem sie nun einen Schritt nach vorne machte, setzte sie ebenfalls die Ereignisse in Gang. Beim zweiten Schritt gab es ein lautes Geräusch und sie war nun ebenfalls nackt. Lopaka grinste.

"Lopaka!"

"Ich habe nichts gemacht", wiederholte er und zeigte demonstrativ seine Hände.

Nola fluchte irgendetwas, hob schnell ihre zerrisene Kleidung auf und versuchte sich damit zu bedecken. Mit einem zufriedenen Seufzer schaute Lopaka ihr nach. Ihre Hinterpartie war wirklich hübsch.

Trotz seiner zunehmenden Müdigkeit genoss Lopaka den Rest des Tages, der wirklich ein Erfolg für ihn gewesen war. Umso erfrischender war dann auch die Feier am Abend, wo das ganze Dorf zusammenkam, um zu tanzen, zu singen und sich zu unterhalten. Nach einigen Stunden rieb sich der junge Insulaner die Augen, die er kaum mehr aufhalten konnte. Er war wirklich müde. Als er die Hände wieder senkte, hielt er die Luft an. Nola stand direkt vor ihm, schaute ernst drein.

"Oh...hallo Nola", sagte er lächelnd. "Schön dich zu sehen."

"Du warst es", knurrte sie gerade laut genug, dass er es über die Musik hören konnte. "Ich kann es nicht beweisen, habe dich nicht gesehen, aber ich weiß, dass du es warst."

"Blödsinn", sagte er. "Sich einfach nur auf ein mögliches Bauchgefühl zu verlassen und mich dann zu beschuldigen-"

Sie beugte sich zu ihm rüber, funkelte ihn an.

"Ich beschuldige dich gar nichts", flüsterte sie bedrohlich. "Ich weiß, dass du schuldig bist."

Der Junge streckte sich möglichst ruhig auf der Bank aus und schüttelte den Kopf. Nola stand wieder auf und murmelte nur noch leise etwas, ehe sie sich entfernte.

Lopaka seufzte. Was wollte sie schon machen?

Er nahm seinen Becher in die Hand, ließ ihn nachdenklich etwas kreisen und nahm dann einen tiefen Schluck. Entspannt beobachtete er, wie einige der Dorfbewohner um das Feuer tanzten. Plötzlich spürte er ein unangenehmes Ziehen im Bauch. Er stöhnte leise, streckte seine Beine vorsichtig aus. Aber das Gefühl verschwand nicht. Im Gegenteil. Es wurde intensiver, schien etwas tiefer und wandern. Fast schwankend erhob er sich und eilte rasch aus dem Dorf heraus. Er hielt sich an einem Baum fest und legte die Hand auf seinen Unterleib. Stöhnend spürte er, wie sich seine Muskel zu verkrampfen schienen. Mit einem leisen Jappsen landete er auf dem Boden. Erschrocken sah er, wie zwei paar Füße vor seinem Gesicht auftauchten. Mit einem erneuten Stöhnen drehte sich Lopaka auf den Rücken, konnte nun erkennen, dass es Nola war, die da über ihm stand.

"N-Nola", flüsterte er.

"Fühlst du dich nicht gut?", kicherte sie.

"Was...was hast du mit mir gemacht?", fragte er erschrocken.

"Ich? Rein gar nichts. Ich würde dir niemals etwas antun."

Sie kniete sich mit einem Lächeln zu ihm herab, strich ihm über die Wange. Dann löste sie seinen Schurz etwas und drückte den Rock etwas nach oben.

"Oh", sagte sie mit gespielter Überraschung. "Schau dir das hier an."

Ächzend hob der Insulaner den Kopf und sah an sich herunter. Seine Augen weiteten sich, sein Mund öffnete sich geschockt. Sein bestes Stück, seine Männlichkeit, wurde zunehmens kleiner. Reflexartig versuchte er seinen Penis mit den Händen zu umfassen, aber das brachte wenig. Er spürte regelrecht, wie seine Männlichkeit auszutrocknen schien. Sie zog sich immer mehr zusammen, wurde immer kleiner. Jetzt jammerte er leise, wimmerte sogar.

"Hilfe...Nola...Bitte. Hilf mir."

"Ich wüsste nicht wie. Ich habe nichts gemacht."

Grinsend zuckte sie mit den Achseln.

"Das ist ja interessant", sagte sie nun. "Dein kleiner Freund schrumpelt zusammen. Aber deine Hoden bleiben normal. Hm. Dann wirst du mit Sicherheit ziemlich geil sein. Aber befriedigen kannst du dich ja jetzt nicht mehr. Wie...schade."

Nola kicherte genüsslich über den Anblick. Lopaka wagte nach einiger Zeit noch einmal an sich herunterzusehen und bereute es sofort. Von seinem Penis, zuvor von recht stattlicher Größe, war kaum mehr etwas zu sehen. Er war höchstens noch so groß wie sein großer Zeh und schien noch immer zu schrumpfen. Wimmernd drückte er seine Hände zwischen seine Beine, als könnte er damit noch irgendetwas retten.

"Wirklich übel", sagte Nola. "Das tut mir echt leid. Hm. Aber ich sage dir etwas, Lopaka. Wenn du dich zu benehmen weißt...und den Befehlen von einigen Mädchen folgst, dann gibt man dir vielleicht irgendwann das Gegenmittel zu diesem Gift. Ich glaube nicht, dass dein vertrockneter Stumpen schon verloren ist. Mit dem richtigen Mittel könnte man noch alles retten."

"Bitte, Nola...Hilf...mir."

"Ich kann dir nicht helfen", wiederholte sie. "Ich sage nur, was ich denke. Also...benimm dich...dann bekommst du vielleicht irgendwann einmal das Gegenmittel."

Nola drückte ihm sogar noch lächelnd einen Kuss auf die Stirn auf, ehe sie ihn alleine liegen ließ.


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