Masturbationschirurgische Praxis Teil 8 (German): Die Eltern haben einen Hund und einen Sohn
By: KLaus-Peter

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Es geht um den Boxer-Welpen und den 14-jährigen Sohn


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Die Eltern (Jens und Marie) und der Sohn Heinrich werden aus dem zugeschlossenen Wartezimmer hereingerufen. Wie es in dieser Praxis meistens so ist, fängt die Mutter an: "Wir haben vor Monaten einen süßen Boxer-Welpen bekommen, aber vor ein paar Wochen hat er angefangen zu sabbeln, das haben wir ihm dann wegoperieren lassen. Jetzt habe ich mich mit meiner Nachbarin unterhalten und sie fand das gut und hat mir gesagt, genauso kann man den Jungens auch das Spritzen wegoperieren, das hätte sei bei ihrem Friedrich mit bestem Erfolg machen lassen. Geht das?" Der Vater hat die ganze Zeit seine Frau zögerlich nickend unterstützt, der Sohn denkt, das kann doch alles wohl nicht wahr sein, um Gottes willen, was geht hier ab? Dr. Hartmann ist etwas überrascht aber hocherfreut über diese direkte Frage und antwortet: "Ja, das geht, wie oft spritzt er denn ab?" Ich habs genau aufgeschrieben, sagt die Mutter, und gibt Dr. Hartmann das Kalenderblatt: "Ein bis drei mal JEDEN Tag." Heinrich hatte befürchtet, aber letztlich doch nicht gewusst, dass er unter genauer Beobachtung gestanden hatte. "Ja, das geht so nicht weiter", sagt Dr. Harmann, "das Spritzen sollten wir ihm wirklich wegoperieren. Das ist ein kleiner Eingrif, wird sehr gut vertragen und hat keinerlei negative Nebenwirkungen. Es ist meine Haupttätigkeit hier in meiner Praxis, ich habe mich darauf spezialisiert, mache nichts lieber als das und auch meine Helferinnen geilen sich jedes Mal wunderbar daran auf." "Aber, wie operiert man das denn eigentlich weg?" fragt die Mutter ahnungslos. "Ganz einfach", antwortet Dr. Hartmann, "man operiert diese beiden Eier zwischen den Beinen - die sind ohnehin nutzlos und erfüllen für das Leben ihres Jungen keinerlei vernünftigen Zweck - weg oder ersetzt sie - wenn niemand was sehen soll - durch Plastikeier. Das Abschneiden der Hoden nennt man Kastration, das ist die älteste, wichtistige und beste Operation, die es in der Menschheitsgeschichte überhaupt gibt." Mittlerweile haben nicht nur der Vater und der Sohn ihren steifsten Penis aller Zeiten bekommen und können sich - der Junge trotz aller Fassungslosikeit - einer grenzenlosen Geilheit nicht erwehren. Dr. Hartmann reicht den Eltern das Formular zur Unterschrift herüber und sie unterschreiben beide.

Dann fragt Dr. Hartmann die Marie sicherheitshalber noch: "Und wie ist das mit dem Spritzen bei ihrem Mann?" "Der spritzt nur in mich herein" (in diesem Moment spritzt der zur Untersuchung und Operation ja schon entkleidete Sohn aus sich heraus) und Dr. Hartmann sagt: "Aha, das ist dann also in Ordnung bei ihrem Mann", dieser atmet kaum sichtbar erleichtert auf. Dann kastriert Dr. Hartmann den Sohn.

Es war eine optimale Entscheidung, wie sich zeigt, sobald die Wunde verheilt ist: Wie bei dem Boxer das Sabbeln komplett aufgehört hat, hat bei dem Jungen die Spritzerei komplett aufgehört, er ist sexuell und erfreulicherweise auch sonst wieder völlig sauber und vor allem auch wieder viel, viel ruhiger, lieber und in der Schule unvergleichlich besser geworden. Und er sieht eben auch genau so sauber, ruhig, lieb und ästhetisch unvergleichlich hübscher aus, seit der hinter seinem - zum Glück auch wieder etwas kleiner gewordenen Pimmelchen keinen Sack und keine Eier mehr hat, in der Unterhaltung billiger geworden ist (Schiegertochter und Enkel "stehen" nicht mehr an) und er seine wie in jedem dieser Fälle schwerst krankhafte Onanie nicht mehr weitergeben kann.-


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