By: Anonymous

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a true story from chile (sorry only german)


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Title: Chile

Code: (MMMMMMMMffffffffffffff / Pedo, extrem rape, snuff, cannibal)

Desc: Kinder in Brasilien werden von Soldaten gkidnappt, aufgepäpelt,

versteigert und anschliessend brutal vergewaltigt. Zudem werden sie gebraten,

gegrillt oder sonstwie aufgegessen. Die Geschichte basiert auf tatsächlich

geschehenen Tatsachen aus Chile, die mit etwas Fantasie aufgepeppt wurden.

Personen

- Commandante Sanchez

- Major Gonzales

- Sergant Pollati

- Wazzoni

- Felicio, Jose und Claudio (Soldaten)

- Kinder (m/f, 1-12)

***Kapitel 1 - Cool

Endlich kam der Lastwagen. Freude herrschte im Lager und die rund 15 Männer

stürmten mit lautem Geschrei heran, so dass man sie noch weit hören konnte. Die

3 Soldaten, die den Auftrag hatten, die Kinder in die Auffangräume zu bringen,

hatten grösste Mühe die Kollegen von sich fernzuhalten. Plötzlich ertönte ein

Schuss. Sergant Pollati hatte einen Warnschuss in die Luft angegeben. "Ruhe! "

schrie er. "Ich wusste doch dass ihr euch nicht beherrschen könnt." holte er

nach und gab dem Gruppenführer den Befehl zum Rückzug. "Ihr erschreckt die

Kinder ja." fuhr der Sergant mit rücksichtsvollem Ton fohrt, so das sich die

Soldaten fast schämen mussten, mit so einem Getue auf die Kinder loszurennen.

"Geht zurück auf eure Wachposten, oder ich lasse euch alle wegen Ungehorsam

exekutieren!" Er war wütend geworden. "Jeden Moment kann der Feind hier

eintreffen und ihr denkt nichts weiter ans Vergnügen. Wo bleibt da die Ehre!"

sgte er in äusserst vorwurfsvollem Ton. "Wazzoni, sorgen sie für Ordnung hier im

Lager" sagte er und verschwand wieder in seinem Kommandoposten. Das Lager war

schon seit zwölf Jahren hier und gehörte der hiesigen Bergbaugesellschaft, was

die Soldaten aber nicht wussten. Für sie war das Heimatland wichtig, das es zu

verteidigen galt. Ernsthafte Feinde waren schon seit längerem nicht mehr zu

erwarten. Trotzdem hatte das Lager einen Auftrag. Es galt die Mine zu

beschützen, und die Leute zu beschäftigen. So wurden immer wieder jüngere Leute

aus armen Dörfern entführt und in das Lager geschickt. Die Soldaten bewachten

jeden Eingang des Bergbaustollens damit niemand unbehelligt verschwinden konnte.

Jeder der es wagte sich von dem Lager zu entfernen wurde erschossen. Auch die

Soldaten die sich weiter als 10km vom Lager entfernten galten als Desserteure.

Ohne ausdrückliche Genehmigung hatte niemand das Lager zu verlassen. Die

Bergbauarbeiter, die zumeist Kinder waren, arbeiteten bis zu 20 Stunden am Tag.

Die jüngeren Kinder unter 10 Jahren mussten nur 18 Stunden arbeiten. Es regnet

fast nie hier, deshalb wurde draussen geschlafen auf dem Schlafplatz, wo sich

die Soldaten immer wieder über die ausgehungerten Kinder herfielen. Sexuelle

Vergewaltigungen waren kein Tabu hier und man duldete es. Mädchen mit

aufgeblähtem Bauch und Hungersnot-Syndromen wurden auch gern zu Tode gevögelt,

denn ihre Fotzen waren derart missgestaltet dass sie sich geradezu anboten, sie

zu vögeln, Oftmals wurden 11-15 jährige geschwängert und dann solange

aufgepäppelt bis sie das Kind zu Welt brachten, danach wurde die Mutter wieder

in den Stollen geschickt wo sie dann aufgrund ihrer Erschöpfung bei der Geburt

meistens starb. So gab es fast 200 Kinder hier, die mehrere Jahre in dem Camp

aufwuchsen und den Soldaten als Sexsklaven dienten, bis sie dann in den Stollen

geschickt wurden. Selbst Babys wurden hier vergewaltigt, falls der Bedarf

bestand. Die Sklaven erhielten nur einmal am Tag Nahrung und klares Wasser war

ebenfalls knapp hier. Das führte zu kurzen Einsatzzeiten. Die Kinder überlebten

maximal ein halbes Jahr, wonach sie vor Erschöpfung zusammenbrachen. Danach

wurden sie verbrannt. Kinder die aufgrund eines Unfalls starben und noch

einigermassen bei Kräften waren wurden dem Koch übergeben. "Dr. Cannibal" wie in

die Soldaten scherzhaft nannten, zerlegte dann die frischen Leichen in noch

essbare Fleischstückchen. Es wurde hingenommen dass Menschenfleisch gegessen

wurde, schliesslich war normales Fleisch in dieser Region rar. Obwohl an diesem

Ort, mitten in der Wüste, wenig Regen fiel, war es eine Oase. Es war praktisch

überall grün, aber das Wasser war aufgrund des Bergbaus ungeniessbar geworden.

Kristallklares bakteriologisch gereinigtes Wasser erhielten nur die Bosse,

Befehlsinhaber und die Soldaten, notdürftig gefiltertes Wasser die Sklaven. Der

Sergant achtete auf die Hygiene der Soldaten, denn diese mussten sich täglich

duschen. Das war wichtig damit die Soldaten bei Kräften blieben. Ausschliesslich

alle Soldaten waren pädosexuell veranlagt, wer es als Neuling nicht war, wurde

es. Das Lager hatte aber noch einen weiteren Auftrag. Es sollte Strassenkinder

aufpäppeln und zur Versteigerung anbieten. Die Käufer, welche aus einem breiten

Spektrum an Firmenbossen, Sippenführer und Generälen bestanden, verwendeten

diese Objekte als Sklaven, Bergbauarbeiter, zur Zucht, oder einfach nur als

einmaliges Sexabenteuer.

Doch die gerade angelieferten Kinder, waren für einen ganz besonderen Zweck

hergebracht worden. Commandante Sanchez kam zu Besuch und man wollte ihm und

seinen Gefolgen etwas ganz besonderes bieten. Man wusste, das der Commandante

ebenfalls pädosexuell war, denn auch er war einst in diesem Lager tätig, ehe er

die Karriereleiter hochstieg. Zu seinem zehnjährigen Jubiläum, wollte er

nochmals sein Ursprungsort besuchen, wohl auch mit besonderen Hintergedanken.

Nirgends sonst war die Brutalität höher als in diesem Camp. Es war das einzige

Camp, das seine Nahrung fast ausschliesslich selbst herstellte.

*** Kapitel 2 - Der Empfang

Die Soldaten gingen reumütig zu ihren Wachposten zurück. "Felicio, Jose und

Claudio. Kommt zurück." befahl Wazzoni. "Helft mir die Kinder auszuladen!". Die

drei Soldaten kamen zurück und waren ihm behilflich. Es gab wie immer, keine

Widerrede. Wazzoni öffnete die Frachttüre des alten Lasters. Felicio und Jose

standen mit ihren Maschinengewehren bereit. Rund 30 Kinder standen eingepfercht

auf der Ladebrücke. 20 Stunden dauerte die Fahrt auf unebenem Boden hierhin.

Wazzoni gab einen Wink mit dem Maschinengewehr, gefolgt von einem einfachen

"Raus hier". Sofort setzte sich die Masse in Bewegung. Wortlos stiegen etliche

Mädchen und Jungen aus der Kabine aus, als wüssten sie was ihnen in den

kommenden Tagen widerfahren würde. Zwei Kinder plumsten auf dem Boden, sie

hatten die Fahrt nicht überlebt und waren bereits tot. Da sie nicht umfallen

konnten mussten sie bereits im Stand tot gewesen sein, aber mit Verlusten

rechnte man immer. "Lasst sie liegen, wir entsorgen sie später." entschied

Wazzoni und sie trieben die anderen Kinder in Richtung der Auffangräume. Dies

waren ganz spezielle Räume, hier wurden die Kinder aufgepäppelt. Man gab ihnen

klares, gereinigtes Wasser zu trinken. Gegessen wurde Fleisch und Gemüse. Das

Fleisch stammt aus der Eigenproduktion, war also Menschenfleisch. Dies bemerkten

die Kinder jedoch nicht, den sie hatten in ihrem erbärmlichen Leben noch nie

richtiges Fleisch gehabt. Gemüse, meistens Kartoffeln, wurde aus der

nahegelegenen Plantage die demselben Besitzer gehörte, angeliefert. Mit Fleisch

allein konnte man natürlich noch keinen Menschen aufpäppeln. So wurde die

medizinische Versorgung durch einen pädophilen Arzt sichergestellt. Dieser

testete die Kinder auch auf allfällige Krankheiten wie AIDS, Syphilis und

anderes. Diejenigen welche krank waren, wurden direkt in den Stollen geschickt.

Dort liessen sie die Soldaten immer wieder nackt arbeiten, damit man sie

erkannte. Auch wurden diese brutaler behandelt als andere, so wurden den Mädchen

Steine in die Vagina gestopft und dann zugenäht, damit die Kinder nicht

vergewaltigt werden konnten. Den Jungen wurde der Penis amputiert. An den

Arschlöchern der Kinder wurde ein passender Stahlring eingesetzt der immer offen

war und nur durch einen Stopfen geschlossen werden konnte. Der Mund wurde durch

eine Kugelriemen gestopft, zudem wurde der Riemen mit einem Schloss gesichert.

Durch diese Massnahmen konnte man verhindern dass sich die Soldaten an den

kranken Kindern vergingen. Die Halbwertszeit von solchen Kindern lag bei bloss 2

Monaten, da unzählige Infektionen sie solange schwächten bis diese

zusammenbrachen und verbrannt werden mussten. Vielfach waren diese Kinder nicht

immer tot, aber sie wurden dennoch verbrannt, da aus ihnen kein Nutzen mehr zu

erwarten war.

Kurz vor den Auffangräumen stoppte Wazzoni die letharge Karawane. "Stellt euch

in einer Reihe auf und zieht euch aus! Eure Kleider werden verbrannt, ihr

bekommt neue." Dies war eine Ausnahme, denn meistens bekamen die Kinder keine

neuen, sondern diejenige die von den erschöpften Toten, die gerade verbrannt

worden sind. Sowie Spendenkleider aus der wohlhabenden Gesellschaft, die von der

Texaid zugestellt wurden. Doch der Commandante sollte etwas besonderes bekommen.

Die Kinder zogen sich ohne Widerrede aus, eine solche wäre eh sinnlos gewesen,

das wussten alle. Die dreissig Kinder von denen etwa 60% Mädchen und der Rest

Buben waren, wurden in den Duschraum gebracht wo sie sich waschen mussten.

getrennt wurde nicht, alle hatten duschten im selben Raum. Das erste Mal wurden

die Kinder mit Waschmittel konfrontiert. Soldaten mit Handschuhen begannen die

Kinder zu waschen.

Auch hier galt bloss ein Tabu; das Tabu des blossen Hautkontaktes vor der

Untersuchung und in diesen Tagen war es sogar verboten die Mädchen zu

vergewaltigen was vielen schwerfiel. Aber die straffe Camphaltung ermöglichten

solche Verbote, ohne das je ein Soldat ausflippte. So begannen die Soldaten die

Kinder, einer nach dem anderen zu waschen. Felicio war ein äusserst brutaler

Mann, und er machte sich den Spass an vier Buben die Eier zu zerquetschen.

"Ungebratene Spiegeleier" nannte er das lakonisch. Das tat er auf verschiedene

Arten. Manchmal legte er die Buben bäuchling auf den Boden und trat ihnen von

hinten auf die Eier bis diese zerquetscht waren, ein anderes Mal packte er

gleich beide Eier mit der Hand und quetschte dann sofest bis er sie zermanscht

hatte. Die Buben schrien natürlich und so schnitt er ihnen manchmal auch die

Zungen und Penis ab, die brauchten sie ja eh nicht mehr. Felicio faszinierte es,

wie die Hodensäcken der kleinen anschwollen und er mit einem einzigen Piekser in

den Sack einen langen Blutstrahl verursachen konnte. Aber heute durfte es nicht

so brutal sein. Und er beschränkte sich auf die vier sechsjährigen Buben, dessen

Eier er mit einem Baseballschläger zertrümmerte, aber erst nachdem sie geduscht

hatten.So ergab sich schon bald folgendes Bild: 12 Mädchen und 2 Jungen im Alter

von 1 - 14 Jahren wurden als gesund klassiert, die restlichen 16 wurden in den

Stollen geschickt.

*** Kapitel drei - Der Commandante

Die Mädchen und die zwei Jungen wurden danach mehrere Wochen aufgepäppelt.

Freizeitbeschäftigung war sportlicher Natur. Man wollte keine Fettsäcke, sondern

kräftige Körper. Nach sechs Monaten war es soweit, der Commandante kam ins

Lager. Alle Soldaten waren gespannt auf den Commandante, welcher den Sprung bis

nach oben geschafft hatte. Manche sahen in ihm ein Vorbild, andere waren

begeistert von seinen Taten und eine Minderheit war der Meinung das sein

Karriere von Glück abhing. Doch genau jene wussten nicht was schon früher in

diesem Camp ablief.

"Ehrenwerte Soldaten, liebe Gefolgsleute, Kollegen und Freunde! Wie ihr wisst

ist dies mein zehnjähriges Jubiläum. Hier war mein Ursprung. Aus dem Nichts habe

ich die Karriereleiter bis nach oben geschafft. Vor zwölf Jahren wurde ich als

Soldat in dieses Lager geschickt, um den Bergbau vor dem damals agressiven Feind

zu beschützen. Durch meine ausserordentlichen Leistungen und meinem stets treuen

Verhalten gegenüber meinem Vaterland wurde ich schnell zum gefreiten und danach

zum Sergant. Der gute Draht zu den behörden und ein Verwandter in der Regierung

hatte mir natürlich ein bisschen geholfen, dennoch muss ich nicht sagen, nur mit

Schmiergeld nach oben gekommen zu sein. Eisener Wille war es was mich zum Erfolg

geführt hat. Jeder kann das, nicht nur ich." Damit waren die motivierenden und

selbstgefälligen Worte des Commandante zu Ende und er wandte sich der

Hauptattraktivität des Abends zu. "Meine verehrten Gäste, der Sergant dieses

Lagers hat mir ein Jubiläumsgeschenk vorbereitet. Selbst ich weiss nichts von

dem Geschenk, und sollte es mir gefallen werde ich ihn zum Hauptmann ernennen.

Ansonsten wird er im Stollen arbeiten gehen, solche kräftige Männer kann man

immer benötigen". Der Sergant schluckte in einem kaum überhörbaren Ton. Damit

hatte er nun doch nicht gerechnet, und musste wohl grün oder blau im Gesicht

angelaufen sein, denn fast alle Gäste lachten. Die Soldaten atmeten auf, den sie

waren ausser Gefahr. Der Commandante zeigte mit dem Finger auf die Gruppe

Soldaten "Merkt euch, das Leben ist ein Risiko. Entweder ihr schafft es oder ihr

schafft es nicht! Sergant!" und zeigte auf den Sergant "...natürlich werde ich

sie nicht wie ein räudiger Hund in dem Stollen sterben lassen. Dafür haben sie

viel zu gutes getan. Dieses Lager ist keine sanfte Stube. Sie sind ein Held, und

deshalb dürfen sie auch wie ein Held sterben wenn ich sie erschiesse. Aber nur

wenn mir ihr Programm nicht gefällt" sagte der Commandante und setzte sich. Der

Commandante war ein gewievter Mann, nur so hatte er sich durch die karrieren

mogeln können. Nie war er wirklich im Krieg, nie hatte er auch je eine

Hauptmannsschule besucht. Es war alles eine Frage des Geldes, ohne dies hätte

wäre er nie in die Offizierschule gekommen.

"Aehm" der Sergant suchte ganz verdattert nach Worten "Aehm, meine Herren, ich

habe ihnen etwas ganz spezielles vorbereitet und hoffe ausdrücklich bei meinem

Leben, das es ihnen gefällt." Diese Worte taten ihre Wirkung den die Gäste

lachten, und der Sergant war stolz auf sich dass er trotz der lebensbedrohlichen

Situation noch Witze machen konnte. Er war gespannt, denn er wusste nicht

wieviel von dem Gerücht wahr war auf dessen er aufbaute. Das der Commandante

pädosexuell sei war schon fast bewiesen, bis kurz vor seiner Ankunft wieder

etwas anderes behauptet wurde. So konnte er nur dem Lauf des Schicksals folgen

entweder es klappte oder nicht. "Die vorletzte Ladung Strassenkinder die vor

sechs Monaten eingetroffen ist, haben wir ganz speziell für sie aufgepäppelt.

Man hört einige Gerüchte über den ehrenswerten Commandante, so habe ich mir ein

ganz spezielles Spiel ausgedacht. Wir machen eine Versteigerung mit einigen

unseren kleinen Erdbewohneren. Wir haben genügend Zimmer für sie vorbereitet.

Derjenige der am meisten bietet, bekommt die kleine heute vor dem Nachtessen

direkt aufÕs Zimmer geliefert, kurz vor acht Uhr werden wir die Kinder wieder

abholen. Und jetzt kommt der Hammer: Wir werden sie ihnen auf ihren Wunsch als

Nachmittags-Menü auftischen. Unser Dr. Cannibale" Der Sergant lies das "e" lange

ausklingen, und der Showauftritt war perfekt, den der edle Koch kam mit einem

gekonnten Knikser in den Raum gesprungen. Die Gäste klatschten, was ein gutes

Zeichen war und dem Serganten wieder Selbstvertrauen zuführte. Die Angst schien

verschwunden und er konnte sich wieder voll der Show widmen. "Meine Herren, das

ist Dr. Cannibale. Unser Starkoch im Camp. Er weiss aus zarten Kinderlendchen

das bezauberndste Menü zu bereiten. Zutaten und Gewürze aus allen Ländern helfen

ihm bei seinen erlestensten Kreationen. Lassen sie sich heute Abend beim

Nachtessen von ihm beraten. Er wird ihnen garantiert das Beste für sie kochen."

Tatsächlich war sein Koch der Trumpf im Çrmel, aber er vertraute dem

Spezialisten. Schliesslich hatte er auch immer gut bei ihm gegessen. Der Koch

verabschiedete sich wieder und die Show ging weiter. "Vorhang auf!" befahl der

Sergant in festlich frohem Ton, und schnell wurde der improvisierte Vorhang aus

Militärblachen beiseite geschoben. Hinter ihm befanden sich die 14 wohlgenährten

Kinder die sich nackt dem Publikum präsentierten. Sie waren mit einer Handkette

aneinander gekettet.

*** Kapitel 4 - Die Versteigerung

"Meine Herren, ich habe 14 wohlgenährte Strassenkinder hier, die hier

aufgepäppelt wurden. Es sind 12 Mädchen, die jüngste ist 1 die älteste 12 Jahre

alt. 2 sind Jungen. Sie wurden medizinisch untersucht und befinden sich in

bestem Gesundheitzustand. Befürchten sie keine verhängnisvolle Krankheit wie

AIDS oder Syphilis. Tun sie in den Zimmern was immer sie möchten, manche sind

echte Zuchtstuten die nur darauf warten darauf von ihnen gevögelt zu werden."

Dazu zog er die zweitkleinste nach vorne, hob sie an den Beinen hoch und

spreizte sie, so dass man ihren Schlitz sehen konnte. "Glauben sie nicht dass

sie in diese kleine Fotze Sperma spritzen möchten. Meine Herren, bieten Sie! 20

Dollar ist das erste Gebot. 20 Dollar meine Herren für eine echte vierjährige,

ungefickte Fotze!" schrie er in Brokermanier und schnell wurde geboten. Die

zehnköpfige Delegation, boten wie Wilde, wohl alle mit einer stahlharten Latte

in der Hose. " Aber meine Herren! Was sind denn schon 100 Dollar für diese enge

vierjährige Möse, die nur mit Gewalt geknackt werden kann. in jedem Zimmer

befinden sich genügend Fesseln und Folterwerkzeug. Vom Elektroschock bis zum

Baseballschläger befindet sich alles hier. VERGEWALTIGEN! Sie die Kinder nach

Strich und Faden, sie werden danach eh vernichtet." Sergant war jetzt in Fahrt

gekommen. Der Trumpf war das Baby, mit dem konnte er genügend Geld schinden um

sich eine Karrierestufe nach oben zu erkaufen. Die beiden zwölfjahrig hoben mit

einem Altersunterschied von vier Jahren gegenüber den anderen ab. Es waren noch

zwei achtjährige und viele sechsjährige sowie drei vierjährige, sowie das Baby

zu haben. Nachdem die vierjährige für einen Spottpreis von 200 Dollar verkauft

wurde, zog er die zwölfjährige nach vorne die sich mächtig wehrte, aber von zwei

Soldaten festgehalten wurde "Achtung, Achtung meine Herren, diese Stute ist

bereits für 50 Dollar zu haben. Dafür können sie diese, wenn sie möchten,

schwängern. Sie ist nicht zum Verzehr geeignet, da sie schon fast zu alt ist.

Aber stellen sie sich vor, sie bekommen in 9 Monaten ein Baby und die dann

dreizehnjährige von uns gratis und Franko zugeschickt. Sie können sie zuhause

nochmals vernaschen, also quasi im Doppelpack!!" Er wusste es wirklich geschickt

zu verkaufen. Die beiden zwölfjährige wurden als Option verkauft. Er schlug

damit gut 600 Dollar raus. Wenn das so weiterginge würde er gleich zwei

Karrierestufen nach oben klettern. Anschliessend verkaufte er eine

sechsjährige. Die kleine hatte blondes Haar und man könnte meinen die Kleine

stamme aus Europa. Sowas gibt es selten hier. "Sehen sie diese süssen

Milchzähne? Die können wir entfernen lassen. Wieder ein Gratisdienstleistung von

uns. Wir haben einen Arzt hier. Stellen sie sich vor sie könnten ihren Schwanz

in die Kleine Gebärmutter rammen. Bei den vierjährigen und den sechsjährigen

geht das mit viel Gewalt. Stecken sie ihre Mittelfinger ganz, aber wirklich

ganz, in die Kleine und ziehen sie mit ihren Mittelfingern die Scheidenwände

soweit auseinander, bis sie ein leises Knacken hören. Das war ihr Muttermund,

der gerissen ist. Danach können sie sie bis in ihre Gebärmutter ficken. Aber

machen sie sich auf ein wenig Blut gefasst." Die Leute schienen erfreut zu sein

an dem Gedanken die kleinen irreparabel zu vergewaltigen. "Legen sie sich in

Gruppen zusammen und ficken sie das kleine Ding gleich ein paarmal kräftig

durch. Schliesslich gibt es nicht nur ein einziges Loch. Sie hat gleich drei

davon", dabei strich er mit dem Zeigefinger durch ihren Schlitz und leckte ihn

genüsslich ab um die Leute noch weiter zu animieren. So waren auch die

sechsjährigen schnell verkauft. Nun blieben noch die achtjährigen und zwei

vierjährige sowie das Baby. Auch die Jungen waren nun zu haben und wurden

präsentiert. "Etwas ganz spezielles, habe ich für die Bi-sexuellen unter uns.

Diese beiden siebenjährigen Jungen, wurden darauf getrimmt, andere Mädchen zu

vergewaltigen. Deshalb sind sie nicht angekettet. In nur sechs Monaten haben wir

die Jungs einer kompletten Gehirnwäsche unterzogen. Meine Herren, benutzen sie

ihn als ihren Helfer, als ihren Sklaven, oder verspeisen sie ihn einfach nur.

Benutzen sie ihn als ihre Latrine, ihren Schuhputzer oder als ihren Domino.

Stellen sie sich vor wie die Kleinen schreien werde, wenn sie von ihnen bestraft

würden. Oder stellen sie sich vor wie sie schreien werden, wenn sie ihre kleinen

Eierchen mit dem Baseballschläger zertrümmern. Tun sie was sie wollen mit den

Jungs, sie werden auf ihrer Seite stehen." Die Jungs waren ein absoluter

Volltreffer und wurden den Peinigern direkt übergeben, nachdem sie versteigert

wurden. Einige der Bieter waren nicht mehr zu halten, und liessen sich die

Jungen direkt auf den Schoss setzten. Natürlich mit geöffneten Hosen und

ausgefahrenem Schwanz, so dass die Soldaten den Kleinen direkt aufspiessen

konnten wenn sie ihn nach unten drückten. Danach blieben die Personen sitzten

und liessen sich durch den pulsierenden After des Kleinen erregen. So

versteigerte er die Mädchen weiter, bis er zu seinem Trumpf kam, dem Baby. "Ein

Baby, ist doch eine tolle Sache. Man kann es kaum ficken. Nur die richtige

Technik und die nötige Gewalt erlaubt es einem überhaupt in diese kitzekleine

Scheide einzudringen. Meine Herren, betrachten sie es als Herausforderung, als

triumphale Situation, wenn ihr Dengel in der Kleinen steckt."

*** Kapitel 5 - Heiteres BabyRape

Der Mann der das Baby gekauft hatte, war von stattlicher Natur. Es war Major

Gonzales. Der Junge den er sich ebenfalls gekauft hatte, stand bereit an der

Türe, sagte aber kein Wort sondern wartete auf sein Befehle. "Na dann, zeig mal

dein steifes Schwänzchen!" befahl Gonzales. Ohne eine Mine zu verziehen machte

sich an die Rubbelbewegungen seines Schwänzchens, so dass es steif wurde. Es war

überdurchschnittlich gross für seine Alter, was durch Hormonzugabe in der

Nahrung der letzten sechs Monate beschleunugt wurde.. Gonzales legte sich hin

und befahl dem Jungen sich über sein Gesicht zu setzen, so dass sein Kopf

zwischen die Arschbacken gedrückt wurden und er das jungfräuliche Arschloch

genüsslich belecken konnte. Dabei fuhr er wild mit seiner Zunge zwischen seinem

Arschspalt hin und her bis er sich dann der Rosette näherte welche er ebenfalls

genüsslich ableckte. Der Junge wusst genau wann wieder aufstehen sollte, so dass

sich Gonzales dem Baby widmen konnte. "Leg dich hin mein kleiner vergewaltiger".

Nun nahm er das Baby und setzte es mit der Vagina auf dem steifen Pimmel des

Jungen auf. Nun drückte er es nach unten gegen den Jungen. Doch der Pimmel bog

sich und der Junge versuchte ihn mit beiden Händen gerade zu halten, bevor er

bricht. Aber Gonzales drückte immer noch. Es war einfach zu wenig feucht. Danach

stand er auf und begann er in der einen Schublade

zu kramen. Da war es, Man hatte ihm im Kühlschrank eine Schatulle mit Margarine

bereitgelegt. Gelitmittel solle man nicht verwenden, da dies sonst den geschmack

des Fleisches übertöne und ungenissbar werde hatte Dr. Cannibal verlauten

lassen. Also wurde der Bubenpimmel mit Margarine eingerieben und der ganze

Vorgang wiederholt. Diesmal klappte es und der Bubenpimmel wurde mit Gewalt in

das Baby gepresst. Dieses weinte wie am Spiess, aber dafür hatte Gonzales kein

Verständnis. In einem kurzen Zug, drehte er dem Baby den Kopf um und brach ihm

das Genick. Die Totenstarre würde nicht so schnell eintreten, also könnte er es

so fest ficken wie er wolle. Zudem hatte es den Vorteil dass es nicht so fest

blutet, wenn er seinen Pfeil in die kleine Leiche rammen würde, was er

garantiert tun würde. Er wies den Buben an, in Hundestellung zu gehen, aber das

Baby an seinem Pimmel zu lassen. Durch den genickbruch wurde der Kopf des Babys

abnormal beweglich. So dass der Junge nicht auf seinen Knien kniete, sondern

sein Becken auf dem Baby, welches Senkrecht von ihm abstand, auflag. Nun nahm

Gonzales den aufblasbaren Dildo und steckte ihn in den mit Margarine geschmiert

in den Bubenarsch. Anschliessend begann er ihn aufzupumpen, dadurch wurde die

Blase gereizt und der Junge pisste in die unausgebildete Gebärmutter des Babys.

Doch Gonzales pumpte immer weiter und weiter. Der Junge verzog das Gesicht und

begann dann vor Schmerzen zu schreien. Gonzales liess schnell die Luft raus, zog

den Dildo raus und presste seinen Kopf gegen die jetzt austretende Scheisse.

Während der Junge schiss, stopfte er ihn gleich nochmals in den Bubenarsch.

Diesaml aber nur halb soweit. Da der Dildo von guter Qualität war platzte er

nicht als Gonzales ihn aufpumpte. Da ja die Hälfte draussen war, füllt sich

natürlich diese zuerst mit Luft. Gonzales drückte diese Hälfte zusammen, so dass

die Luftverdrängung den Bubenafter weit spreizte. Dieser Schrie kurz. "Na wie

fühlt sich das? Den Schwanz in einem Baby und einen im Arsch. Geil nicht?" Doch

der Junge gab keine Antwort und er zog den Dildo wieder raus. Diesmal um den

Jungen wirklich zu entjungfern. Sein Pfeil steckte im Nu in dem Kleinen und er

fickte ihn wie ein Wilder. Immer wieder bis zum Schaft in der vollen Länge. Bis

er sich in dem Kinderafter im gewaltigen Stössen entlud, danach befahl er dem

Jungen sich wieder in die normale Position zu begeben, aber sich vom Baby zu

entfernen. Danach nahm er das mit Pisse gefüllte Ding und steckte sein Kopf von

aussen durch die Gitterstäbe seines Bettes, so stand das baby mit den Achseln am

Bett an, während Gonzales sein Schwengel gegen das kleine Babyfötzchen presste.

dadurch das der Körper tot war, wichen die Scheidenwände sofort. Dennoch

brauchte es doch noch enorme Kraftaufwendung um so einen Männerschwanz in ein

kleines Mädel zu bringen. Aber er schaffte es. Als seine Eichel drin war, war

der Schwanz geführt und er presste ihn mit voller Kraft gegen es. Er hielt sich

an den Bettstangen fest und zog sie gegen sich, so hatte er maximale Kraft.

Knochen brachen und er spürte wie die Vagina am Kitzler zu reissen begann, ja

immer weiter riss er sie mit seinem Schwanz auf, bis er endlich in der Kleinen

steckte. Von Ficken war aber leider keine Rede mehr, denn es spannte sich nicht

mehr viel. Gonzales versuchte es am Babyafter und begann es erneut. Wiederum

rutschte sein Glied nur mit Kraftanstrengung in die Kleine diesmal fickte er es

aber anal bis er in dem kleinen Darm ejakulierte. Jetzt war Gonzales

geschafft.Er bestellte den "Abholdienst" und widmete sich dann schon bald dem

Jungen. Er wollte ihn noch ein wenig quälen...

***Kapitel 6 - Oh weh, oh weh

Auch der Commandante vergnügte sich an einer vierjährigen. Schon fast als erster

steckte eine kurze Stricknadel in dem Pissloch der vierjährigen. Er war gerade

damit beschäfigt, den aufblasbaren Dildo in das Mädchenarschloch zu stecken.

Dazu bediente ersich seiner zwei Finger und riss dass Arschloch soweit

auseinander als er konnte.

*** Kapitel 99 - Das Mahl

Bereits vor der Grillade, wurden die Schamlippen des Babys nach aussen

geschlagen und mit Nelken befestigt. Die Schamlippen schrumpften beim Grillieren

nochmals, so dass sie kaum mehr sichtbar waren. Um den erotischen Speiseeffekt

zu verstärken wurde der Scheidengang durch ein spezielles Werkzeug gespreizt so

dass er sich später nicht mehr verschloss. Die nun gebratene und offengelegte,

arg beschädigte Vagina wurde geschickt mit Salbeiblätter ausgekleidet und mit

einem eingesteckten Maiskölbchen verziert. Dem Gast würde später wenn er das

Maiskölbchen entfernen würde, die Latte in den Hosen zu stehen kommen.



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