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Title: Chile
Code: (MMMMMMMMffffffffffffff / Pedo, extrem rape, snuff, cannibal) Desc: Kinder in Brasilien werden von Soldaten gkidnappt, aufgepäpelt, versteigert und anschliessend brutal vergewaltigt. Zudem werden sie gebraten, gegrillt oder sonstwie aufgegessen. Die Geschichte basiert auf tatsächlich geschehenen Tatsachen aus Chile, die mit etwas Fantasie aufgepeppt wurden. Personen - Commandante Sanchez - Major Gonzales - Sergant Pollati - Wazzoni - Felicio, Jose und Claudio (Soldaten) - Kinder (m/f, 1-12) ***Kapitel 1 - Cool Endlich kam der Lastwagen. Freude herrschte im Lager und die rund 15 Männer stürmten mit lautem Geschrei heran, so dass man sie noch weit hören konnte. Die 3 Soldaten, die den Auftrag hatten, die Kinder in die Auffangräume zu bringen, hatten grösste Mühe die Kollegen von sich fernzuhalten. Plötzlich ertönte ein Schuss. Sergant Pollati hatte einen Warnschuss in die Luft angegeben. "Ruhe! " schrie er. "Ich wusste doch dass ihr euch nicht beherrschen könnt." holte er nach und gab dem Gruppenführer den Befehl zum Rückzug. "Ihr erschreckt die Kinder ja." fuhr der Sergant mit rücksichtsvollem Ton fohrt, so das sich die Soldaten fast schämen mussten, mit so einem Getue auf die Kinder loszurennen. "Geht zurück auf eure Wachposten, oder ich lasse euch alle wegen Ungehorsam exekutieren!" Er war wütend geworden. "Jeden Moment kann der Feind hier eintreffen und ihr denkt nichts weiter ans Vergnügen. Wo bleibt da die Ehre!" sgte er in äusserst vorwurfsvollem Ton. "Wazzoni, sorgen sie für Ordnung hier im Lager" sagte er und verschwand wieder in seinem Kommandoposten. Das Lager war schon seit zwölf Jahren hier und gehörte der hiesigen Bergbaugesellschaft, was die Soldaten aber nicht wussten. Für sie war das Heimatland wichtig, das es zu verteidigen galt. Ernsthafte Feinde waren schon seit längerem nicht mehr zu erwarten. Trotzdem hatte das Lager einen Auftrag. Es galt die Mine zu beschützen, und die Leute zu beschäftigen. So wurden immer wieder jüngere Leute aus armen Dörfern entführt und in das Lager geschickt. Die Soldaten bewachten jeden Eingang des Bergbaustollens damit niemand unbehelligt verschwinden konnte. Jeder der es wagte sich von dem Lager zu entfernen wurde erschossen. Auch die Soldaten die sich weiter als 10km vom Lager entfernten galten als Desserteure. Ohne ausdrückliche Genehmigung hatte niemand das Lager zu verlassen. Die Bergbauarbeiter, die zumeist Kinder waren, arbeiteten bis zu 20 Stunden am Tag. Die jüngeren Kinder unter 10 Jahren mussten nur 18 Stunden arbeiten. Es regnet fast nie hier, deshalb wurde draussen geschlafen auf dem Schlafplatz, wo sich die Soldaten immer wieder über die ausgehungerten Kinder herfielen. Sexuelle Vergewaltigungen waren kein Tabu hier und man duldete es. Mädchen mit aufgeblähtem Bauch und Hungersnot-Syndromen wurden auch gern zu Tode gevögelt, denn ihre Fotzen waren derart missgestaltet dass sie sich geradezu anboten, sie zu vögeln, Oftmals wurden 11-15 jährige geschwängert und dann solange aufgepäppelt bis sie das Kind zu Welt brachten, danach wurde die Mutter wieder in den Stollen geschickt wo sie dann aufgrund ihrer Erschöpfung bei der Geburt meistens starb. So gab es fast 200 Kinder hier, die mehrere Jahre in dem Camp aufwuchsen und den Soldaten als Sexsklaven dienten, bis sie dann in den Stollen geschickt wurden. Selbst Babys wurden hier vergewaltigt, falls der Bedarf bestand. Die Sklaven erhielten nur einmal am Tag Nahrung und klares Wasser war ebenfalls knapp hier. Das führte zu kurzen Einsatzzeiten. Die Kinder überlebten maximal ein halbes Jahr, wonach sie vor Erschöpfung zusammenbrachen. Danach wurden sie verbrannt. Kinder die aufgrund eines Unfalls starben und noch einigermassen bei Kräften waren wurden dem Koch übergeben. "Dr. Cannibal" wie in die Soldaten scherzhaft nannten, zerlegte dann die frischen Leichen in noch essbare Fleischstückchen. Es wurde hingenommen dass Menschenfleisch gegessen wurde, schliesslich war normales Fleisch in dieser Region rar. Obwohl an diesem Ort, mitten in der Wüste, wenig Regen fiel, war es eine Oase. Es war praktisch überall grün, aber das Wasser war aufgrund des Bergbaus ungeniessbar geworden. Kristallklares bakteriologisch gereinigtes Wasser erhielten nur die Bosse, Befehlsinhaber und die Soldaten, notdürftig gefiltertes Wasser die Sklaven. Der Sergant achtete auf die Hygiene der Soldaten, denn diese mussten sich täglich duschen. Das war wichtig damit die Soldaten bei Kräften blieben. Ausschliesslich alle Soldaten waren pädosexuell veranlagt, wer es als Neuling nicht war, wurde es. Das Lager hatte aber noch einen weiteren Auftrag. Es sollte Strassenkinder aufpäppeln und zur Versteigerung anbieten. Die Käufer, welche aus einem breiten Spektrum an Firmenbossen, Sippenführer und Generälen bestanden, verwendeten diese Objekte als Sklaven, Bergbauarbeiter, zur Zucht, oder einfach nur als einmaliges Sexabenteuer. Doch die gerade angelieferten Kinder, waren für einen ganz besonderen Zweck hergebracht worden. Commandante Sanchez kam zu Besuch und man wollte ihm und seinen Gefolgen etwas ganz besonderes bieten. Man wusste, das der Commandante ebenfalls pädosexuell war, denn auch er war einst in diesem Lager tätig, ehe er die Karriereleiter hochstieg. Zu seinem zehnjährigen Jubiläum, wollte er nochmals sein Ursprungsort besuchen, wohl auch mit besonderen Hintergedanken. Nirgends sonst war die Brutalität höher als in diesem Camp. Es war das einzige Camp, das seine Nahrung fast ausschliesslich selbst herstellte. *** Kapitel 2 - Der Empfang Die Soldaten gingen reumütig zu ihren Wachposten zurück. "Felicio, Jose und Claudio. Kommt zurück." befahl Wazzoni. "Helft mir die Kinder auszuladen!". Die drei Soldaten kamen zurück und waren ihm behilflich. Es gab wie immer, keine Widerrede. Wazzoni öffnete die Frachttüre des alten Lasters. Felicio und Jose standen mit ihren Maschinengewehren bereit. Rund 30 Kinder standen eingepfercht auf der Ladebrücke. 20 Stunden dauerte die Fahrt auf unebenem Boden hierhin. Wazzoni gab einen Wink mit dem Maschinengewehr, gefolgt von einem einfachen "Raus hier". Sofort setzte sich die Masse in Bewegung. Wortlos stiegen etliche Mädchen und Jungen aus der Kabine aus, als wüssten sie was ihnen in den kommenden Tagen widerfahren würde. Zwei Kinder plumsten auf dem Boden, sie hatten die Fahrt nicht überlebt und waren bereits tot. Da sie nicht umfallen konnten mussten sie bereits im Stand tot gewesen sein, aber mit Verlusten rechnte man immer. "Lasst sie liegen, wir entsorgen sie später." entschied Wazzoni und sie trieben die anderen Kinder in Richtung der Auffangräume. Dies waren ganz spezielle Räume, hier wurden die Kinder aufgepäppelt. Man gab ihnen klares, gereinigtes Wasser zu trinken. Gegessen wurde Fleisch und Gemüse. Das Fleisch stammt aus der Eigenproduktion, war also Menschenfleisch. Dies bemerkten die Kinder jedoch nicht, den sie hatten in ihrem erbärmlichen Leben noch nie richtiges Fleisch gehabt. Gemüse, meistens Kartoffeln, wurde aus der nahegelegenen Plantage die demselben Besitzer gehörte, angeliefert. Mit Fleisch allein konnte man natürlich noch keinen Menschen aufpäppeln. So wurde die medizinische Versorgung durch einen pädophilen Arzt sichergestellt. Dieser testete die Kinder auch auf allfällige Krankheiten wie AIDS, Syphilis und anderes. Diejenigen welche krank waren, wurden direkt in den Stollen geschickt. Dort liessen sie die Soldaten immer wieder nackt arbeiten, damit man sie erkannte. Auch wurden diese brutaler behandelt als andere, so wurden den Mädchen Steine in die Vagina gestopft und dann zugenäht, damit die Kinder nicht vergewaltigt werden konnten. Den Jungen wurde der Penis amputiert. An den Arschlöchern der Kinder wurde ein passender Stahlring eingesetzt der immer offen war und nur durch einen Stopfen geschlossen werden konnte. Der Mund wurde durch eine Kugelriemen gestopft, zudem wurde der Riemen mit einem Schloss gesichert. Durch diese Massnahmen konnte man verhindern dass sich die Soldaten an den kranken Kindern vergingen. Die Halbwertszeit von solchen Kindern lag bei bloss 2 Monaten, da unzählige Infektionen sie solange schwächten bis diese zusammenbrachen und verbrannt werden mussten. Vielfach waren diese Kinder nicht immer tot, aber sie wurden dennoch verbrannt, da aus ihnen kein Nutzen mehr zu erwarten war. Kurz vor den Auffangräumen stoppte Wazzoni die letharge Karawane. "Stellt euch in einer Reihe auf und zieht euch aus! Eure Kleider werden verbrannt, ihr bekommt neue." Dies war eine Ausnahme, denn meistens bekamen die Kinder keine neuen, sondern diejenige die von den erschöpften Toten, die gerade verbrannt worden sind. Sowie Spendenkleider aus der wohlhabenden Gesellschaft, die von der Texaid zugestellt wurden. Doch der Commandante sollte etwas besonderes bekommen. Die Kinder zogen sich ohne Widerrede aus, eine solche wäre eh sinnlos gewesen, das wussten alle. Die dreissig Kinder von denen etwa 60% Mädchen und der Rest Buben waren, wurden in den Duschraum gebracht wo sie sich waschen mussten. getrennt wurde nicht, alle hatten duschten im selben Raum. Das erste Mal wurden die Kinder mit Waschmittel konfrontiert. Soldaten mit Handschuhen begannen die Kinder zu waschen. Auch hier galt bloss ein Tabu; das Tabu des blossen Hautkontaktes vor der Untersuchung und in diesen Tagen war es sogar verboten die Mädchen zu vergewaltigen was vielen schwerfiel. Aber die straffe Camphaltung ermöglichten solche Verbote, ohne das je ein Soldat ausflippte. So begannen die Soldaten die Kinder, einer nach dem anderen zu waschen. Felicio war ein äusserst brutaler Mann, und er machte sich den Spass an vier Buben die Eier zu zerquetschen. "Ungebratene Spiegeleier" nannte er das lakonisch. Das tat er auf verschiedene Arten. Manchmal legte er die Buben bäuchling auf den Boden und trat ihnen von hinten auf die Eier bis diese zerquetscht waren, ein anderes Mal packte er gleich beide Eier mit der Hand und quetschte dann sofest bis er sie zermanscht hatte. Die Buben schrien natürlich und so schnitt er ihnen manchmal auch die Zungen und Penis ab, die brauchten sie ja eh nicht mehr. Felicio faszinierte es, wie die Hodensäcken der kleinen anschwollen und er mit einem einzigen Piekser in den Sack einen langen Blutstrahl verursachen konnte. Aber heute durfte es nicht so brutal sein. Und er beschränkte sich auf die vier sechsjährigen Buben, dessen Eier er mit einem Baseballschläger zertrümmerte, aber erst nachdem sie geduscht hatten.So ergab sich schon bald folgendes Bild: 12 Mädchen und 2 Jungen im Alter von 1 - 14 Jahren wurden als gesund klassiert, die restlichen 16 wurden in den Stollen geschickt. *** Kapitel drei - Der Commandante Die Mädchen und die zwei Jungen wurden danach mehrere Wochen aufgepäppelt. Freizeitbeschäftigung war sportlicher Natur. Man wollte keine Fettsäcke, sondern kräftige Körper. Nach sechs Monaten war es soweit, der Commandante kam ins Lager. Alle Soldaten waren gespannt auf den Commandante, welcher den Sprung bis nach oben geschafft hatte. Manche sahen in ihm ein Vorbild, andere waren begeistert von seinen Taten und eine Minderheit war der Meinung das sein Karriere von Glück abhing. Doch genau jene wussten nicht was schon früher in diesem Camp ablief. "Ehrenwerte Soldaten, liebe Gefolgsleute, Kollegen und Freunde! Wie ihr wisst ist dies mein zehnjähriges Jubiläum. Hier war mein Ursprung. Aus dem Nichts habe ich die Karriereleiter bis nach oben geschafft. Vor zwölf Jahren wurde ich als Soldat in dieses Lager geschickt, um den Bergbau vor dem damals agressiven Feind zu beschützen. Durch meine ausserordentlichen Leistungen und meinem stets treuen Verhalten gegenüber meinem Vaterland wurde ich schnell zum gefreiten und danach zum Sergant. Der gute Draht zu den behörden und ein Verwandter in der Regierung hatte mir natürlich ein bisschen geholfen, dennoch muss ich nicht sagen, nur mit Schmiergeld nach oben gekommen zu sein. Eisener Wille war es was mich zum Erfolg geführt hat. Jeder kann das, nicht nur ich." Damit waren die motivierenden und selbstgefälligen Worte des Commandante zu Ende und er wandte sich der Hauptattraktivität des Abends zu. "Meine verehrten Gäste, der Sergant dieses Lagers hat mir ein Jubiläumsgeschenk vorbereitet. Selbst ich weiss nichts von dem Geschenk, und sollte es mir gefallen werde ich ihn zum Hauptmann ernennen. Ansonsten wird er im Stollen arbeiten gehen, solche kräftige Männer kann man immer benötigen". Der Sergant schluckte in einem kaum überhörbaren Ton. Damit hatte er nun doch nicht gerechnet, und musste wohl grün oder blau im Gesicht angelaufen sein, denn fast alle Gäste lachten. Die Soldaten atmeten auf, den sie waren ausser Gefahr. Der Commandante zeigte mit dem Finger auf die Gruppe Soldaten "Merkt euch, das Leben ist ein Risiko. Entweder ihr schafft es oder ihr schafft es nicht! Sergant!" und zeigte auf den Sergant "...natürlich werde ich sie nicht wie ein räudiger Hund in dem Stollen sterben lassen. Dafür haben sie viel zu gutes getan. Dieses Lager ist keine sanfte Stube. Sie sind ein Held, und deshalb dürfen sie auch wie ein Held sterben wenn ich sie erschiesse. Aber nur wenn mir ihr Programm nicht gefällt" sagte der Commandante und setzte sich. Der Commandante war ein gewievter Mann, nur so hatte er sich durch die karrieren mogeln können. Nie war er wirklich im Krieg, nie hatte er auch je eine Hauptmannsschule besucht. Es war alles eine Frage des Geldes, ohne dies hätte wäre er nie in die Offizierschule gekommen. "Aehm" der Sergant suchte ganz verdattert nach Worten "Aehm, meine Herren, ich habe ihnen etwas ganz spezielles vorbereitet und hoffe ausdrücklich bei meinem Leben, das es ihnen gefällt." Diese Worte taten ihre Wirkung den die Gäste lachten, und der Sergant war stolz auf sich dass er trotz der lebensbedrohlichen Situation noch Witze machen konnte. Er war gespannt, denn er wusste nicht wieviel von dem Gerücht wahr war auf dessen er aufbaute. Das der Commandante pädosexuell sei war schon fast bewiesen, bis kurz vor seiner Ankunft wieder etwas anderes behauptet wurde. So konnte er nur dem Lauf des Schicksals folgen entweder es klappte oder nicht. "Die vorletzte Ladung Strassenkinder die vor sechs Monaten eingetroffen ist, haben wir ganz speziell für sie aufgepäppelt. Man hört einige Gerüchte über den ehrenswerten Commandante, so habe ich mir ein ganz spezielles Spiel ausgedacht. Wir machen eine Versteigerung mit einigen unseren kleinen Erdbewohneren. Wir haben genügend Zimmer für sie vorbereitet. Derjenige der am meisten bietet, bekommt die kleine heute vor dem Nachtessen direkt aufÕs Zimmer geliefert, kurz vor acht Uhr werden wir die Kinder wieder abholen. Und jetzt kommt der Hammer: Wir werden sie ihnen auf ihren Wunsch als Nachmittags-Menü auftischen. Unser Dr. Cannibale" Der Sergant lies das "e" lange ausklingen, und der Showauftritt war perfekt, den der edle Koch kam mit einem gekonnten Knikser in den Raum gesprungen. Die Gäste klatschten, was ein gutes Zeichen war und dem Serganten wieder Selbstvertrauen zuführte. Die Angst schien verschwunden und er konnte sich wieder voll der Show widmen. "Meine Herren, das ist Dr. Cannibale. Unser Starkoch im Camp. Er weiss aus zarten Kinderlendchen das bezauberndste Menü zu bereiten. Zutaten und Gewürze aus allen Ländern helfen ihm bei seinen erlestensten Kreationen. Lassen sie sich heute Abend beim Nachtessen von ihm beraten. Er wird ihnen garantiert das Beste für sie kochen." Tatsächlich war sein Koch der Trumpf im Çrmel, aber er vertraute dem Spezialisten. Schliesslich hatte er auch immer gut bei ihm gegessen. Der Koch verabschiedete sich wieder und die Show ging weiter. "Vorhang auf!" befahl der Sergant in festlich frohem Ton, und schnell wurde der improvisierte Vorhang aus Militärblachen beiseite geschoben. Hinter ihm befanden sich die 14 wohlgenährten Kinder die sich nackt dem Publikum präsentierten. Sie waren mit einer Handkette aneinander gekettet. *** Kapitel 4 - Die Versteigerung "Meine Herren, ich habe 14 wohlgenährte Strassenkinder hier, die hier aufgepäppelt wurden. Es sind 12 Mädchen, die jüngste ist 1 die älteste 12 Jahre alt. 2 sind Jungen. Sie wurden medizinisch untersucht und befinden sich in bestem Gesundheitzustand. Befürchten sie keine verhängnisvolle Krankheit wie AIDS oder Syphilis. Tun sie in den Zimmern was immer sie möchten, manche sind echte Zuchtstuten die nur darauf warten darauf von ihnen gevögelt zu werden." Dazu zog er die zweitkleinste nach vorne, hob sie an den Beinen hoch und spreizte sie, so dass man ihren Schlitz sehen konnte. "Glauben sie nicht dass sie in diese kleine Fotze Sperma spritzen möchten. Meine Herren, bieten Sie! 20 Dollar ist das erste Gebot. 20 Dollar meine Herren für eine echte vierjährige, ungefickte Fotze!" schrie er in Brokermanier und schnell wurde geboten. Die zehnköpfige Delegation, boten wie Wilde, wohl alle mit einer stahlharten Latte in der Hose. " Aber meine Herren! Was sind denn schon 100 Dollar für diese enge vierjährige Möse, die nur mit Gewalt geknackt werden kann. in jedem Zimmer befinden sich genügend Fesseln und Folterwerkzeug. Vom Elektroschock bis zum Baseballschläger befindet sich alles hier. VERGEWALTIGEN! Sie die Kinder nach Strich und Faden, sie werden danach eh vernichtet." Sergant war jetzt in Fahrt gekommen. Der Trumpf war das Baby, mit dem konnte er genügend Geld schinden um sich eine Karrierestufe nach oben zu erkaufen. Die beiden zwölfjahrig hoben mit einem Altersunterschied von vier Jahren gegenüber den anderen ab. Es waren noch zwei achtjährige und viele sechsjährige sowie drei vierjährige, sowie das Baby zu haben. Nachdem die vierjährige für einen Spottpreis von 200 Dollar verkauft wurde, zog er die zwölfjährige nach vorne die sich mächtig wehrte, aber von zwei Soldaten festgehalten wurde "Achtung, Achtung meine Herren, diese Stute ist bereits für 50 Dollar zu haben. Dafür können sie diese, wenn sie möchten, schwängern. Sie ist nicht zum Verzehr geeignet, da sie schon fast zu alt ist. Aber stellen sie sich vor, sie bekommen in 9 Monaten ein Baby und die dann dreizehnjährige von uns gratis und Franko zugeschickt. Sie können sie zuhause nochmals vernaschen, also quasi im Doppelpack!!" Er wusste es wirklich geschickt zu verkaufen. Die beiden zwölfjährige wurden als Option verkauft. Er schlug damit gut 600 Dollar raus. Wenn das so weiterginge würde er gleich zwei Karrierestufen nach oben klettern. Anschliessend verkaufte er eine sechsjährige. Die kleine hatte blondes Haar und man könnte meinen die Kleine stamme aus Europa. Sowas gibt es selten hier. "Sehen sie diese süssen Milchzähne? Die können wir entfernen lassen. Wieder ein Gratisdienstleistung von uns. Wir haben einen Arzt hier. Stellen sie sich vor sie könnten ihren Schwanz in die Kleine Gebärmutter rammen. Bei den vierjährigen und den sechsjährigen geht das mit viel Gewalt. Stecken sie ihre Mittelfinger ganz, aber wirklich ganz, in die Kleine und ziehen sie mit ihren Mittelfingern die Scheidenwände soweit auseinander, bis sie ein leises Knacken hören. Das war ihr Muttermund, der gerissen ist. Danach können sie sie bis in ihre Gebärmutter ficken. Aber machen sie sich auf ein wenig Blut gefasst." Die Leute schienen erfreut zu sein an dem Gedanken die kleinen irreparabel zu vergewaltigen. "Legen sie sich in Gruppen zusammen und ficken sie das kleine Ding gleich ein paarmal kräftig durch. Schliesslich gibt es nicht nur ein einziges Loch. Sie hat gleich drei davon", dabei strich er mit dem Zeigefinger durch ihren Schlitz und leckte ihn genüsslich ab um die Leute noch weiter zu animieren. So waren auch die sechsjährigen schnell verkauft. Nun blieben noch die achtjährigen und zwei vierjährige sowie das Baby. Auch die Jungen waren nun zu haben und wurden präsentiert. "Etwas ganz spezielles, habe ich für die Bi-sexuellen unter uns. Diese beiden siebenjährigen Jungen, wurden darauf getrimmt, andere Mädchen zu vergewaltigen. Deshalb sind sie nicht angekettet. In nur sechs Monaten haben wir die Jungs einer kompletten Gehirnwäsche unterzogen. Meine Herren, benutzen sie ihn als ihren Helfer, als ihren Sklaven, oder verspeisen sie ihn einfach nur. Benutzen sie ihn als ihre Latrine, ihren Schuhputzer oder als ihren Domino. Stellen sie sich vor wie die Kleinen schreien werde, wenn sie von ihnen bestraft würden. Oder stellen sie sich vor wie sie schreien werden, wenn sie ihre kleinen Eierchen mit dem Baseballschläger zertrümmern. Tun sie was sie wollen mit den Jungs, sie werden auf ihrer Seite stehen." Die Jungs waren ein absoluter Volltreffer und wurden den Peinigern direkt übergeben, nachdem sie versteigert wurden. Einige der Bieter waren nicht mehr zu halten, und liessen sich die Jungen direkt auf den Schoss setzten. Natürlich mit geöffneten Hosen und ausgefahrenem Schwanz, so dass die Soldaten den Kleinen direkt aufspiessen konnten wenn sie ihn nach unten drückten. Danach blieben die Personen sitzten und liessen sich durch den pulsierenden After des Kleinen erregen. So versteigerte er die Mädchen weiter, bis er zu seinem Trumpf kam, dem Baby. "Ein Baby, ist doch eine tolle Sache. Man kann es kaum ficken. Nur die richtige Technik und die nötige Gewalt erlaubt es einem überhaupt in diese kitzekleine Scheide einzudringen. Meine Herren, betrachten sie es als Herausforderung, als triumphale Situation, wenn ihr Dengel in der Kleinen steckt." *** Kapitel 5 - Heiteres BabyRape Der Mann der das Baby gekauft hatte, war von stattlicher Natur. Es war Major Gonzales. Der Junge den er sich ebenfalls gekauft hatte, stand bereit an der Türe, sagte aber kein Wort sondern wartete auf sein Befehle. "Na dann, zeig mal dein steifes Schwänzchen!" befahl Gonzales. Ohne eine Mine zu verziehen machte sich an die Rubbelbewegungen seines Schwänzchens, so dass es steif wurde. Es war überdurchschnittlich gross für seine Alter, was durch Hormonzugabe in der Nahrung der letzten sechs Monate beschleunugt wurde.. Gonzales legte sich hin und befahl dem Jungen sich über sein Gesicht zu setzen, so dass sein Kopf zwischen die Arschbacken gedrückt wurden und er das jungfräuliche Arschloch genüsslich belecken konnte. Dabei fuhr er wild mit seiner Zunge zwischen seinem Arschspalt hin und her bis er sich dann der Rosette näherte welche er ebenfalls genüsslich ableckte. Der Junge wusst genau wann wieder aufstehen sollte, so dass sich Gonzales dem Baby widmen konnte. "Leg dich hin mein kleiner vergewaltiger". Nun nahm er das Baby und setzte es mit der Vagina auf dem steifen Pimmel des Jungen auf. Nun drückte er es nach unten gegen den Jungen. Doch der Pimmel bog sich und der Junge versuchte ihn mit beiden Händen gerade zu halten, bevor er bricht. Aber Gonzales drückte immer noch. Es war einfach zu wenig feucht. Danach stand er auf und begann er in der einen Schublade zu kramen. Da war es, Man hatte ihm im Kühlschrank eine Schatulle mit Margarine bereitgelegt. Gelitmittel solle man nicht verwenden, da dies sonst den geschmack des Fleisches übertöne und ungenissbar werde hatte Dr. Cannibal verlauten lassen. Also wurde der Bubenpimmel mit Margarine eingerieben und der ganze Vorgang wiederholt. Diesmal klappte es und der Bubenpimmel wurde mit Gewalt in das Baby gepresst. Dieses weinte wie am Spiess, aber dafür hatte Gonzales kein Verständnis. In einem kurzen Zug, drehte er dem Baby den Kopf um und brach ihm das Genick. Die Totenstarre würde nicht so schnell eintreten, also könnte er es so fest ficken wie er wolle. Zudem hatte es den Vorteil dass es nicht so fest blutet, wenn er seinen Pfeil in die kleine Leiche rammen würde, was er garantiert tun würde. Er wies den Buben an, in Hundestellung zu gehen, aber das Baby an seinem Pimmel zu lassen. Durch den genickbruch wurde der Kopf des Babys abnormal beweglich. So dass der Junge nicht auf seinen Knien kniete, sondern sein Becken auf dem Baby, welches Senkrecht von ihm abstand, auflag. Nun nahm Gonzales den aufblasbaren Dildo und steckte ihn in den mit Margarine geschmiert in den Bubenarsch. Anschliessend begann er ihn aufzupumpen, dadurch wurde die Blase gereizt und der Junge pisste in die unausgebildete Gebärmutter des Babys. Doch Gonzales pumpte immer weiter und weiter. Der Junge verzog das Gesicht und begann dann vor Schmerzen zu schreien. Gonzales liess schnell die Luft raus, zog den Dildo raus und presste seinen Kopf gegen die jetzt austretende Scheisse. Während der Junge schiss, stopfte er ihn gleich nochmals in den Bubenarsch. Diesaml aber nur halb soweit. Da der Dildo von guter Qualität war platzte er nicht als Gonzales ihn aufpumpte. Da ja die Hälfte draussen war, füllt sich natürlich diese zuerst mit Luft. Gonzales drückte diese Hälfte zusammen, so dass die Luftverdrängung den Bubenafter weit spreizte. Dieser Schrie kurz. "Na wie fühlt sich das? Den Schwanz in einem Baby und einen im Arsch. Geil nicht?" Doch der Junge gab keine Antwort und er zog den Dildo wieder raus. Diesmal um den Jungen wirklich zu entjungfern. Sein Pfeil steckte im Nu in dem Kleinen und er fickte ihn wie ein Wilder. Immer wieder bis zum Schaft in der vollen Länge. Bis er sich in dem Kinderafter im gewaltigen Stössen entlud, danach befahl er dem Jungen sich wieder in die normale Position zu begeben, aber sich vom Baby zu entfernen. Danach nahm er das mit Pisse gefüllte Ding und steckte sein Kopf von aussen durch die Gitterstäbe seines Bettes, so stand das baby mit den Achseln am Bett an, während Gonzales sein Schwengel gegen das kleine Babyfötzchen presste. dadurch das der Körper tot war, wichen die Scheidenwände sofort. Dennoch brauchte es doch noch enorme Kraftaufwendung um so einen Männerschwanz in ein kleines Mädel zu bringen. Aber er schaffte es. Als seine Eichel drin war, war der Schwanz geführt und er presste ihn mit voller Kraft gegen es. Er hielt sich an den Bettstangen fest und zog sie gegen sich, so hatte er maximale Kraft. Knochen brachen und er spürte wie die Vagina am Kitzler zu reissen begann, ja immer weiter riss er sie mit seinem Schwanz auf, bis er endlich in der Kleinen steckte. Von Ficken war aber leider keine Rede mehr, denn es spannte sich nicht mehr viel. Gonzales versuchte es am Babyafter und begann es erneut. Wiederum rutschte sein Glied nur mit Kraftanstrengung in die Kleine diesmal fickte er es aber anal bis er in dem kleinen Darm ejakulierte. Jetzt war Gonzales geschafft.Er bestellte den "Abholdienst" und widmete sich dann schon bald dem Jungen. Er wollte ihn noch ein wenig quälen... ***Kapitel 6 - Oh weh, oh weh Auch der Commandante vergnügte sich an einer vierjährigen. Schon fast als erster steckte eine kurze Stricknadel in dem Pissloch der vierjährigen. Er war gerade damit beschäfigt, den aufblasbaren Dildo in das Mädchenarschloch zu stecken. Dazu bediente ersich seiner zwei Finger und riss dass Arschloch soweit auseinander als er konnte. *** Kapitel 99 - Das Mahl Bereits vor der Grillade, wurden die Schamlippen des Babys nach aussen geschlagen und mit Nelken befestigt. Die Schamlippen schrumpften beim Grillieren nochmals, so dass sie kaum mehr sichtbar waren. Um den erotischen Speiseeffekt zu verstärken wurde der Scheidengang durch ein spezielles Werkzeug gespreizt so dass er sich später nicht mehr verschloss. Die nun gebratene und offengelegte, arg beschädigte Vagina wurde geschickt mit Salbeiblätter ausgekleidet und mit einem eingesteckten Maiskölbchen verziert. Dem Gast würde später wenn er das Maiskölbchen entfernen würde, die Latte in den Hosen zu stehen kommen.
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