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Die zwei Sklaven, die brav auf ihren Meister warteten, mussten sich gut eine halbe Stunde gedulden und mit der grauen Steinmauer als Aussicht zufrieden geben, ehe sie abgeholt wurden. Bis dahin bekam Cornelius kaum etwas von der Umgebung mit. Geräusche und Gespräche waren alles, was an ihm vorbeizog. Er glaubte auch zu hören, wie weitere Sklaven befestigt und auch wieder abgeholt wurden. Die eingeschränkte Sicht raubte ihm den letzten Nerv und entsprechend froh war er, als er spürte, wie ihn jemand am Nacken packte. Er wurde hochgezogen, konnte spüren, wie das Zaumzeug um seinen Kopf gelöst wurde. Sein Befreier war, wie er kurz darauf sehen konnte, niemand geringeres als Jonathan, der ihn angrinste. Er befreite auch kurz darauf Samantha, ehe er mit ihnen los ging.
"Ich habe soweit alles geklärt", erklärte der Vampir ihnen. "Der Überfall ist gemeldet und es wurde schon jemand geschickt, der den Inhalt unseres Hauses verpackt und hierher bringt." Cornelius wollte sich gerade vergewissern, ob sie nunmehr hier in dieser Stadt wohnen würden, aber ihm fiel gerade noch rechtzeitig an, dass er ja erst einmal besser nicht sprechen sollte. Es war wohl besser zu warten, bis Jonathan ihn dazu aufforderte. "Auch wenn es mir nicht ganz zusagt", fuhr er fort, "so werden wir vorerst hier bleiben. Mir wurde bereits ein Haus zugesagt. Gewöhnt euch schon mal dran." Jonathan setzte an, etwas neues zu sagen, aber dieses Mal passte Cornelius nicht auf. Sein Blick wanderte unwillkürlich zu einem anderen Vampir, der mit seiner Sklavin an ihnen vorbeiging. Das besondere dabei war, dass die Sklave Sklavin wie ein Mensch, sondern mehr wie ein Tier aussah. Genaugenommen sah sie aus wie ein schwarzer Panther. Verstört folgten seine Augen den beiden. "Hörst du mir noch zu, Cornelius?" "W-was?", fragte der Sklave unsicher und drehte den Kopf schlagartig in die Richtung seines Meisters, der ihn inzwischen böse anschaute. "Ich...ich..." "Schau es dir an. Los. Dreh dich um", forderte der Vampir ihn auf. Unsicher kam er dem Befehl nach und schaute noch einmal. Er hatte sich nicht geirrt. Die Sklavin wirkte wie ein Panther. Cornelius spürte, wie der Vampir nahe an ihn herantrat. "Es ist ein Kostüm", erklärte er. "Eine der Ansässigen hat einen Laden dafür. Sie stattet Sklaven auf Wunsch mit hautengen Kostümen aus und gestaltet sie so, als wären sie vollkommen real. Sie nutzt sogar, wenn der Meister das will, einige ihrer Fertigkeiten, um dem Sklaven damit eine beinahe untrennbare, zweite Haut zu verpassen." "Oh Mann...", kam es dem Sklaven über die Lippen. "Oh ja", bestätigte Jonathan. "Es ist wirklich grandiose Arbeit. Um ehrlich zu sein, könnte man sich glatt überlegen, das mit dir auch zu machen..." "Was?", keuchte der Sklave. "Ein kleiner, niedlicher Löwe vielleicht?", meinte er kichernd. "Lasst uns weiter." "D-das...das war nur ein Scherz...oder? Meister?" Jonathan gluckste und ging weiter. Samantha folgte ihm und eine halbe Sekunde später auch der irritierte Sklave. Der Gedanke ließ ihn erschaudern. In einem Kostüm gefangen zu sein, aus dem man alleine nicht mehr heraus kam? Er fröstelte regelrecht bei dem Gedanken. Was es hier wohl noch alles gab? Nach kurzer Zeit standen sie vor einem Haus, das Jonathan als ihr neues Zuhause präsentierte. Es wirkte kleiner als das alte, jedoch mit einem etwas modernen Baustil. Als sie hineinkamen, stellte Cornelius fest, dass hier jegliche Möbel und alles fehlte. Dafür würde man also wohl noch sorgen müssen. "Samantha? Geh zurück zum Auto und hol die Koffer", befahl er der Sklavin. Diese nickte sofort und verschwand umgehend. Cornelius schaute seinen Meister fragend an. "Was dich angeht...du kommst mit." Er wurde von seinem Meister in den nächsten Raum, vermutlich das Wohnzimmer, geführt. "Was wäre, wenn wir uns jetzt etwas vergnügen?" Sachte nickte der junge Sklave, der damit schon fast gerechnet hatte. Er hatte dieses Schicksal inzwischen ja selbst gewählt, also musste er wohl versuchen, an dem ganzen etwas Freude zu empfinden. Zögerlich trat er an seinen Meister heran und begann diesen langsam zu entkleiden. Sachte ließ er alles auf den Boden fallen, bis der Vampir nackt vor ihm stand. Er selbst war ja schon seit geraumer Zeit völlig nackt. Ohne auf weitere Anweisungen zu warten, ging er vor ihm auf die Knie und strich mit den Händen über das Glied seines Meisters. Selbiges war noch nicht ganz steif, also begann Cornelius dafür zu sorgen, indem er die Vorhaut etwas nach hinten zog und sich selbst die Eichel in den Mund schob. Er begann daran vorsichtig zu lutschen, nahm dann die Männlichkeit weiter in den Mund, bis er sie schon fast unangenehm tief im Rachen hatte. Er bewegte den Kopf noch einmal nach hinten, ehe er den Penis erneut in sich aufnahm. Dieses Mal war er entspannt genug, einen Zustand zu erreichen, den man allgemein als Deep Throat bezeichnete. Es strengte ihn an, zumal es nicht gänzlich angenehm war. Nach ein paar Sekunden löste er das ganze wieder auf, indem er lieber begann, die Eichel mit der Zunge zu umfahren, da er befürchtete, seinen Würgereflex auszulösen. Jonathan sagte nichts dagegen, gab nur leises Stöhnen von sich, als der Junge ihn weiter verwöhnte und seine Zunge schneller bewegte. Jonathan war zu erregt, als dass er noch länger durchhalten konnte und spritzt dem Sklaven seine volle Ladung mitten in den Hals. Cornelius kniff zwar wieder die Augen zusammen, schluckte jedoch reflexartig und zügig. Sachte ließ er dann von der Männlichkeit ab. Nun, wo er seinen Meister regelrecht abgemelkt hatte, stand sein eigenes Geschlecht gerade nach oben. Er schaute seinen Meister bittend an, der ihn jedoch nur angrinste. Fast im gleichen Moment trat Samantha ein, welche sich von der Situation aber nicht ablenken ließ. Sie stellte die Koffer auf dem Boden ab, schloss die Tür hinter sich und machte eine leichte Verbeugung vor ihrem Meister. "Sam." "Ja, Meister?" "Ich denke, Cornelius hat sich ein wenig was verdient. Komm mal eben her." Bereitwillig und mit einem leichten Lächeln trat sie näher. Der Vampir stellte sich hinter sie, griff um ihre Hüften und schaute dann den Sklaven an. "Normalerweise würde ich dir die Auswahl geben, ob du sie von vorne oder von hinten nehmen möchtest. Da wir aber im Moment kein Gleitgel zur Verfügung haben, darfst du sie nur von hinten nehmen. Ist dir das recht, Cornelius?" "J-ja! Sogar sehr", meinte er aufgeregt. Ohne zu zögern legte sich die junge Samantha vor ihm auf den Boden. Sie spreizte einladend die Beine und lächelte ihn an. Nun nur noch gänzlich von seiner Männlichkeit gesteuert hockte sich der Sklave zwischen ihre Beine und strich über ihre Spalte, die wunderschön mit Piercings beringt und mit Perlen geschmückt war. Der Anblick war sehr schön und für ihn ziemlich erregend. Er zögerte nicht sonderlich lange und legte sich auf sie, führte sein Glied in ihren warmen Schoss. Er hatte die Zeit, zweimal sachte zuzustoßen, ehe er seinen Meister hinter sich spürte. Ehe er wirklich verstand, spürte er, wie etwas gegen sein Poloch drückte. Er jappste. "M-Meister..." "Schön entspannen", riet der Vampir ihm kichernd. "Aber...ohne Gleitcreme." "Etwas Spucke reicht aus", lachte Jonathan. Da der Sklave sich aber noch immer verspannte, nutzte der Vampir einen einfachen Trick. Er pickte ihm in die Seite, woraufhin sich Cornelius für eine Sekunde erschrak und seine Muskeln lockerte. Gerade genug Zeit, damit sein Meister in ihn eindringen konnte. Cornelius stöhnte auf, als er merkte, dass er nun kaum mehr Kontrolle hatte. Wie abgesprochen begannen Samantha und Jonathan mit rhythmischen Bewegungen, in die er hinein gezwängt wurde. Nach ein paar Sekunden stellte er aber fest, dass es so schlimm gar nicht war. Es begann ihm zu gefallen, sodass er sich einfach von den beiden befriedigen ließ. Er keuchte leise, atmete schneller, bis er seinen Höhepunkt hatte. Jetzt hörten auch die beiden langsam auf. Immerhin musste er sich noch nicht einmal um Verhütung oder so Sorgen machen. Das, was jetzt aus seiner Männlichkeit heraus tropfte, war nicht mehr viel wert. Er spürte, wie Jonathan sein Geschlecht aus ihm herauszog. Ein paar Sekunden blieb er noch keuchend auf Samantha liegen, ehe er von ihr aufstand. Die junge Frau grinste, setzte sich auf. Einige Minuten sagte niemand etwas, dann begann Jonathan sich anzuziehen. "Hier im Haus gelten etwas andere Regeln", begann er. "Es gelten meine Regeln. Ihr dürft hier also frei sprechen, im Gegensatz zu da draußen. Hier werdet ihr auch Klamotten tragen...mal mehr...mal weniger. Je nachdem, wie ich Lust habe. Nach draußen werdet ihr entsprechend nur auf meinen Befehl gehen, was sich wohl aber...von selbst versteht." Passend dazu strich der Vampir seinen beiden Sklaven über das Bannsiegel. "Ihr gehört mir. Wenn ein anderer Vampir behauptet, er könnte sich an euch heranmachen, dann...nun, sprechen wir nicht mehr drüber." "Meister?", fragte Cornelius vorsichtig. "Ja." "Ich habe eine Frage...wie könnt ihr und die vielen anderen Vampire hier überleben? Ohne Blut?" "Eine gute Frage. Ich erkläre es dir. Wir haben eine ganze Menge unterschiedlicher Sklaven hier. Einige sind Lustsklaven, wie ihr. Andere sind nur für die Hausarbeit gut. Und wieder andere dienen der Versorgung. Sie werden gut gefüttert und ernährt und liefern uns dafür konsequent Nachschub an Blut." "Wie...Nutztiere?", fragte Cornelius verwirrt. "Ja. Guter Vergleich. Wie Nutztiere. Was anderes sind Sklaven doch nicht", grinste er. "Da fällt mir übrigens etwas wichtiges ein. Ich denke, wir sollten mal einen der hiesigen Märkte besuchen." "Welchen Markt, Meister?", fragte Sam vorsichtig. Der Vampir grinste breit. "Den Sklavenmarkt natürlich." Während es in den normalen, menschlichen Städten um dies Uhrzeit wohl ruhiger wurde, begann jetzt erst das richtige Leben. Es gab mehr Bewohner in der Vampirstadt, als es für Cornelius zunächst den Anschein gehabt hatte. Die meisten Vampire schliefen anscheinend, obwohl die ganze Stadt unterirdisch lag, den Tag über, um dann Nachts herauszukommen. Entsprechend voll war der Sklavenmarkt, zu dem Jonathan mit seinen beiden Sklaven ging. Der Markt bestand eigentlich nur aus einem sehr großen Platz, der von einer Art Tribüne mit Sitzplätzen umgeben waren. Ihr Meister blieb jedoch mit ihnen etwas abseits und lieber oben stehen, als dass er sich in die Menge setzte. Es dauerte auch nicht lange und Cornelius musste mit ansehen, wie nacheinander die verschiedensten Sklaven auf das Podest gezerrt, vorgestellt, begutachtet und schließlich verkauft wurden. Wie Jonathan es bereits gesagt hatte, wurden zum Beispiel einige explizit als "für sexuelle Dienste besonders geeignet" deklariert. Überraschenderweise waren jugendliche Mädchen und Jungen besonders beliebt. Teenager schienen wohl in den Vampirkreisen recht "wertvoll" zu sein. Ein wenig schauderte Cornelius schon, aber Jonathan versicherte ihm leise, dass er ihn nicht verkaufen würde. Immerhin etwas, dachte sich Cornelius. "Schaut euch das an", kicherte Jonathan und deutete mit einer Kopfbewegung auf die Bühne. Sam und Cornelius richteten ihr Augenmerk auf selbige, wo gerade ein Junge von etwa vierzehn oder fünfzehn auf das Podest gezerrt wurde. Der Verkäufer zerrte an einer Eisenkette, die zu einem schweren, fast schon überdimensionierten Halseisen führte, dass der Junge um den Hals trug. Der wehrte sich mit Händen und Füßen davor, auf das Podest zu gelangen, wobei das verzweifelte Wehren von allgemeinem Gelächter begleitet wurde. Der Junge krallte sich an einem Stahlträger fest. Zwar verfügte der Verkäufer, der ja selbst ein Vampir war, über übermenschliche Kräfte, aber mit einem kräftigen Ruck würde er ihm höchstens das Genick brechen. Kurz darauf konnte Cornelius beobachten, wie zwei Helfer angelaufen kamen, welche den Jungen mit sanfter Gewalt aus der Umklammerung trennten. Sie schubsten ihn nach vorne, sodass er über die Bühne stolperte und schließlich auf dem Bauch landete. Mit nicht mehr als einem groben Lendenschurz bedeckt, sorgte auch das für Gelächter, da das Tuch dabei hochflog und den Blick auf die nackte Hinterpartie des Jungen freigab. So schnell er konnte, rappelte sich der Junge wieder auf, konnte dieses Mal aber kaum entkommen, da der Sklaventreiber die Kette mit eiserner Hand festhielt. Tränen liefen dem Jungen über die Wangen, während er als guter "Lustsklave" und als "zwar unerfahren, jedoch lernfähig" bezeichnet wurde. Hier wurde besonders hervorgehoben, dass der Sklave bisher noch völlig "unbenutzt" sei, also Jungfrau war. Anhand des Murmelns, das dabei bei den potentiellen Käufern erklang, konnte sich Cornelius zusammenreimen, dass dieses Indiz wohl den Preis in die Höhe treiben würde. "Interessant", meinte Jonathan lächelnd. "Fast schon niedlich. Nein. Er ist niedlich." "Ihr wollt einen neuen Sklaven kaufen?", wisperte Cornelius und bereute im nächsten Moment, dass er etwas gesagt hatte. "Nein, ich denke nicht", meinte Jonathan und ignorierte damit, dass sein Sklave unerlaubterweise gesprochen hatte. "Er ist ein wenig zu jung. Du warst genau im richtigen Alter. Außerdem ist er zu jähzornig. Jetzt weint er zwar, aber ich denke, er ist einfach zu aggressiv, findest du nicht?" "Ich war anfangs auch aggressiv", murmelte der Sklave. "Und ich auch", kicherte Sam leise. "Ja. Aber ihr habt ziemlich schnell dazu gelernt. Für den Kleinen da braucht es wohl ein bisschen mehr." Nach einigen Minuten begannen dann die Gebote der einzelnen Vampire. Es wurde anscheinend in reinem Gold geboten, wobei sich einige immer wieder überboten, ehe der junge Sklave für einen recht hohen Preis wegging. "Kommt mit", meinte Jonathan, als angekündigt wurde, dass die Auktion nun vorbei war. "Wir haben noch etwas zu erledigen." Schweigend gingen die Sklaven ihrem Meister hinterher und landeten gleich darauf etwas hinter dem Markt, wo die neuen, stolzen Besitzer ihre Sklaven ausgehändigt bekamen. Jonathan wandte sich an den Sklavenverkäufer von vorhin. "Eine Frage", meinte Jonathan, "ich möchte meinen Sklaven gerne ein elegantes Brandzeichen verpassen. Kannst du das machen?" Als Cornelius das hörte, zuckte er unmerklich zusammen. Ein Brandzeichen? Reichte nicht das Siegel, das er auf der Stirn trug? Er wollte gar nicht wissen, was für ein Schmerz damit verbunden sein würde. Auch Sam zuckte kurz zusammen, fasste sich aber sofort wieder. Sie hatte es wohl auch nicht erwartet, aber kam inzwischen wohl schon besser als er damit zurecht, dass Jonathan gerne seine Sklaven etwas "veränderte." Der Sklavenverkäufer warf einen kurzen Blick auf die beiden Sklaven und nickte dann langsam. "Das geht. Aber wenn es wirklich gut aussehen soll, dann kostet es etwas mehr." "Kein Problem", meinte Jonathan. "Es soll anständig aussehen. Nicht amateurhaft. Und ich will nicht, dass sich die Wunden entzünden." "Gut. Das mache ich dir gleich. Aber vorher muss ich noch etwas anderes machen...einer der Sklaven muss noch kastriert werden. Du erinnerst dich doch sicherlich an den kleinen Jungen von vorhin, oder? Seine neue Meisterin will, dass er gefügiger wird, damit er sie ordentlich verwöhnen kann..."
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