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Die Nachbarschaftshilfe (6)
Ich stand also mit festgenagelter Vorhaut vor dem alten Hackstock und spürte, dass die beiden nun wirklich keine Zurückhaltung mehr üben wollten und mein Schicksal bald dem meines Hundes gleichen würde nackt und kastriert im Garten meiner Nachbarin zu liegen. Aber ich hatte nicht mit dem Ideenreichtum meiner zwei Peinigerinnen gerechnet, die ihr Ziel nur ganz langsam und genussvoll für sie beide erreichen wollten. Eva holte aus der Küche ihr langes Fleischmesser , dann wurden mir die Augen verbunden. Plötzlich spürte ich die Hitze einer Kerzenflamme zwischen meinen Beinen und mein blaugeschwollener Sack wurde brennend heiß... Wenn du nicht an diesem Platz gegrillte Hoden kriegen willst, wirst du dich entschließen müssen, dich mit dem Messer selbst zu befreien, das wird aber nur gehen, wenn du dir selbst dein kaputtes Hautstückerl abschneidest, mach aber schnell, sonst verbrennst du und pass gut auf, dass du mit verbundenen Augen nicht zuviel von deinem Hundezumpferl erwischst, sonst ruinierst du auch gleich die Eichel , sagte Irene mit freundlicher Stimme. In Panik griff ich nach dem Messer , tastete nach meinem angenageltem Schwanz und schnitt in mein eigenes Schwanzfleisch.... und leider traf ich dabei auch den vordersten Teil der Eichelspitze, dort wo das Pissloch aus dem Kopf heraustritt. Ich riss mich los , um der fürchterlichen Hitze zu entgehen, mein Sack brannte auf der echten Seite wie Feuer. Da hörte ich schon die beiden Frauen lachen : schau wie ungeschickt der Werner doch ist, jetzt ruiniert er sein Spielzeug selbst, da lassen wir ihn aber nicht weitermachen , ich glaub, da muss ich jetzt doch eingreifen rief Irene und nahm mir das Messer aus der Hand . Pfui, wie das Blut aus seinem Eicherl rausspritzt, das schaut doch grauslich aus meinte auch Eva, wir werden was unternehmen müssen. Aus meinem vorhautlosen Schwanz rann das Blut in das Gras hinab , mein Rot verband sich mit dem Grün der Wiese, aber ich hatte keinen Sinn für die Farben , sondern starrte benommen wie unter Zwang auf mein kaputtes Geschlechtsteil. Da aber beugte sich Irene schon zu meinem Fleisch hinab und setzte die Messerspitze am Eichelloch an sie hielt mein vor Urangst steifes Glied , das wie ein abgehäutetes rotes Rohr aussah, in der linken Hand und schnitt bei der Eichel in die Harnröhre tief hinein, als wollte sie mein Ding komplett in 2 Teile spalten. In diesem Moment spannte sich mein Rohr in unglaublicher Weise zum letzten Male -und Blut und Samen spritzten in hohem Bogen heraus, mehrere Wellen der letzten Lust durchbebten meinen ganzen Körper.... Nun aber sah der Rest meines Schwanzes wirklich nur mehr erschreckend aus, ein grässlich verstümmeltes männliches Geschlechtsorgan , das schlaff zwischen meinen Beinen hing. Sofort wurde ich außen an den Käfiggitterstäben festgebunden mit Armen und Beinen gespreizt -denn offenbar war Eva auch schon bereit an meinem Ding unmittelbar weiterzuarbeiten. Dazu hatte sie ihre Schneiderschere aus der Nähkiste genommen und schnitt sorgfältig die ganze Eichel genau in der Kranzfurche ab dabei musste sie viel Kraft aufwenden, denn dieses Fleischstück stellte sich als sehr zäh heraus und sie musste fest daran reißen, um es abtrennen zu können, presste dann mit der linken den Stumpf meines Gliedes zusammen und vernähte den Rest mit feinen Stichen. Irene hatte inzwischen meine Eichel genommen und ebenfalls auf dem Baumstamm neben meiner Vorhaut angenagelt. Ich war also gezwungen diese kümmerlichen Fleischstücke als Überbleibsel meiner männlichen Teile auf dem alten Hackstock anzusehen . Die Erregung der beiden Frauen wuchs sichtlich, als sie sahen , was sie gemeinsam mit mir angestellt hatten und beide befriedigten ihre Geilheit , indem sie ihre Votzen über dem Baumstamm mit beiden Händen gegenseitig ausgriffen und sich in lustvollem Gestöhne dem Höhepunkt entgegenwanden. Der kümmerliche Rest meines Hundezumpferls konnte aber nichts mehr an Geilheit verspüren, reglos stand ich gefesselt da und starrte auf die zwei vor Lust zuckenden Frauenkörper. ..... ich spürte , dass sie danach ihr Werk unaufhaltsam an mir vollenden würden und wartete angstvoll darauf.....
Wird fortgesetzt (Rückmeldung erbeten !)
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