Der Maharadscha von Radwaha - Teil 7 - German
By: Mirror

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Der Tag beginnt gut - doch er entwickelt sich zu einem wahren Desaster.


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Als Ewan diesen Morgen erwachte, war er erstaunlich guter Dinge. Er war froh, endlich aus dem Dschungel raus zu sein. Obwohl er dort gut übernachtet hatte, freute er sich auf die morgendliche Waschprozedur, denn er fühlte sich noch immer etwas schmutzig. Tatsächlich musste er ein paar Minuten warten, bis ihn Jagrati lächelnd abholte. Sie nahm seine Kette, brachte ihn dann in das Badezimmer. Dort zögerte er etwas.

»Wird der Einlauf-Behälter jedes Mal etwas größer?«, fragte er grinsend.

Jagrati beantwortete das nur mit einem Kichern. Sie winkte eine der anderen Dienerinnen heran, welche umgehend ein Tuch auf dem Boden bereitete, auf dass sich Ewan bereitwillig legte.

»Ist der Gedanke an den Einlauf noch immer so schlimm?«, meinte Jagrati, während sie ihm bereits den Plug in den Hintern einführte.

Ewan schüttelte langsam den Kopf.

»Ich glaube, ich gewöhne mich daran.«

Sie drehte den Hahn auf, sodass der Analsklave nur kurze Zeit später die seltsame Kälte in sich aufsteigen spürte. Er sah, wie die grünliche Flüssigkeit langsam eine Strichmarkierung passierte, ehe eine der Dienerinnen auf Jagratis Anweisung hin seinen Bauch zu massieren begann.

»Was passiert eigentlich mit der neuen Sklavin?«, fragte er dann. »Die...beschnitten worden ist und alles?«

»Du meinst die, der die Brüste abgetrennt worden sind?«

»Ja.«

»Niedere Arbeiten. Es gibt recht unangenehme Arbeiten im Palast. Dafür werden nur niedere Sklaven eingesetzt. Sklaven, die sich einfach nicht benehmen können. So wie sie nun. Warum?«

»Nur so. Hatte mich das nur gefragt«, meinte er.

Er stöhnte leise, als er spürte, wie seine Muskeln sich verkrampften. Jagrati runzelte die Stirn, betastete seinen Bauch, dann den Wasserbehälter. Schnell schloss sie den Hahn.

»Das Wasser ist zu kalt«, stellte sie fest. »Dhara?«

»Sofort.«

Die junge Frau zog den Schlauch am Behälter ab und hob ihn stöhnend vom Haken. Die andere Dienerin half ihr, den Behälter wegzutragen.

»Dauert nur einen Moment«, sagte Jagrati lächelnd. »Tut mir Leid.«

»Nicht so schlimm.«

Die Dienerin setzte sich vorsichtig zwischen seine Beine und begann seinen Bauch zu massieren. Ganz sanft, sehr gewissenhaft. Entweder sie hatte nun ein schlechtes Gewissen oder sie wollte einfach sicherstellen, dass es ihm gut ging. Ewan spürte, wie sich seine Muskeln wieder lockerten. Als die Mädchen kurz darauf mit dem neuen Behälter wiederkamen, ihn anschlossen und das Ventil wieder öffneten, war es wesentlich angenehmer. Nichtsdestotrotz massierte Jagrati ihn lächelnd weiter, während die Flüssigkeit nach und nach reinfloss. Trotz der inzwischen recht ansehnlichen Menge hatte Ewan keine Schmerzen. Es drückte zwar nach einiger Zeit, aber das war nur halb so schlimm. Auch ließ ihn die junge Dienerin dieses Mal nicht all zu lange zappeln, bis sie den Schlauch zum Ausfluss legte und dessen Ventil öffnete. Die restliche Waschprozedur verlief eher unspektakulär. Erst danach wurde sein Poloch noch einmal ordentlich mit Butter eingefettet.

Er bekam kurz sein Frühstück, ehe er ins Zimmer des Maharadschas gebracht wurde. Jagrati befestigte seine Kette nahe des Betts, auf das sich Ewan auch gleich legen durfte. Sowohl der Lecksklave als auch der afrikanische Ficksklave befanden sich bereits dort. Jagrati verschwand, dafür wurde nach ein paar Minuten zum ersten Mal die schüchterne Küsssklavin hereingebracht. Sie trug einen transparenten Lendenschurz, ähnlich dem von Ewan, doch waren ihre Brüste keineswegs bedeckt. Sie schaute sich unsicher um, wurde dann von einer Dienerin zum Bett geführt, wo man sie festmachte. Auf ein Zeichen hin kletterte sie zögerlich auf das Bett. Einen Augenblick lang konnte der Analsklave ihr goldenes Zeichen am Hintern sehen, bevor sie sich hinsetzte und die anderen Edelsklaven mit einer Mischung aus Unsicherheit und Neugierde betrachtete. Obwohl sie alle zusammen auf dem Elefanten geritten waren, hatten sie sich aufgrund des Knebels bisher noch nie unterhalten können.

»Hallo!«, ergriff der Polynesier schließlich das Wort. »Ich bin hier der Lecksklave. Freut mich sehr dich kennen zu lernen.«

»H-Hallo«, sagte sie dann. »Ich bin-«

»Die Küsssklavin«, kam er ihr zuvor. »Namen sind Schall und Rauch. Das da drüben ist der ›ehrenwerte‹ Ficksklave und das dort der Analsklave. Er ist auch noch neu.«

Sie nickte Ewan langsam zu, schaute dann einen nach dem anderen an.

»Wird es schlimm?«, flüsterte sie unruhig.

»Nein«, sagte Ewan. »Man gewöhnt sich schnell daran.«

Einen Moment lang zögerte er nun selbst, als ihm einfiel, was er sich damit selbst überhaupt eingestanden hatte.

»Ich weiß ja nicht einmal, wie ich was zu tun habe«, meinte sie dann weiter.

»Das wirst du schon noch lernen«, erklärte der Polynesier. »Jeder hier hat seine ganz spezielle Aufgabe. Du wirst ihn eben küssen. Er wird dir schon ein Zeichen geben, wenn du das zu tun hast. Keine Panik.«

In just diesem Moment trat der Maharadscha stolz ein. Er war bereits – wie üblich – völlig nackt und ging direkt zum Bett. Es war zum Glück groß genug, sodass er noch ohne weiteres Platz zwischen den vier Sklaven hatte.

»Sehr schön«, meinte er, während er nun alle vier kurz betrachtete. »Fangen wir an. Lecksklave?«

Der Regent deutete nur kurz auf zwei Stellen an seinem Körper, bevor der Lecksklave mit einem breiten Lächeln nickte und sich an die Arbeit machte. Unter aller Augen begann er zunächst einmal den Penis des Maharadscha abzulecken. Er ließ die Zunge langsam darüber kreisen, bis dieser völlig steif war. Dann ließ er seine Zunge einmal vom Schaft bis zur Eichelspitze darüber wandern, nahm dann das Geschlecht ganz langsam in den Mund. Obwohl es doch recht groß war, nahm er den Penis ohne weiteres völlig in sich auf. Er schloss die Augen und ging soweit runter, dass seine Lippen schon die glattrasierte Scham berührten. Ewan schluckte leise und sah, wie die Küsssklavin erstaunt zusah. Anscheinend hatte der Lecksklave wirklich viel trainiert. Ganz langsam kam er wieder hoch, wobei er absichtlich daran saugte. Der Maharadscha drehte sich langsam um, was den polynesischen Sklaven dazu veranlasste, sich nun so hinzulegen, dass er mit der Zunge bequem an das Poloch des Regenten herankam. Es schien ihm nicht einmal etwas auszumachen, seine Zunge dort hineinwandern zu lassen. Er zog die Pobacken mit den Händen geschickt auseinander, sodass er noch tiefer in ihn hineinkam. Was er auch immer mit der Zunge dort machte – es brachte den Herrscher zu einem lustvollen Stöhnen. Noch ein Stöhnen, dann tippte der Maharadscha den Lecksklaven mit dem Finger an, woraufhin dieser sich zurückzog. Nun nickte er dem Ficksklaven zu, der sofort stolz herngekrabelt kam und sich hinter den Herrscher legte. Der Schwarze nahm seinen schon steifen Penis in die Hand und führte ihn langsam zum Ziel. Erst als er mit der Spitze bereits auf dem hinteren Loch anlag, stieß er langsam zu. Der Maharadscha stöhnte leise, als sich das Geschlecht trotz der Vorarbeit des Lustsklaven mit Widerstand in ihn hineindrückte. Die Küssklavin rutschte unruhig hin und her, als sie das sah. Sie hatte wohl derartiges nicht erwartet. Hingegen beobachtete Ewan die Prozedur dieses Mal relativ gelassen. Er sah zu, wie der Edelsklave seinen Meister befriedigte, indem er immer wieder zustieß. Jedes Mal stöhnte der Maharadscha genüsslich auf. Nach ein paar Stößen gab er dem Ficksklaven ein Zeichen, woraufhin dieser stoppte. Nun wurde Ewan herangewinkt. Er war sich nicht sicher, legte sich aber vor den Maharadscha. Das war anscheinend richtig, denn kurz darauf spürte er das Vertraute Gefühl, wie selbiger von hinten in ihn eindrang. Er stöhnte leise auf, als der geringe Widerstand überwunden war und sich der Penis gänzlich in ihm befand. Dann rückte der afrikanische Sklave nach und stieß vorsichtig zu. Trotz des Maharadschas, der sich nun zwischen ihnen befand, spürte er den Stoß deutlich. Zunächst wurde aber gestoppt. Stattdessen nickte der Regent der neuen Edelsklavin zu. Diese schaute unsicher drein, kam aber näher. Sie wusste nicht wirklich, was zu tun war, also fasste der Lecksklave, der noch frei war, ihren Arm.

»Ich helfe dir«, sagte er lächelnd. »Leg' dich hier hin.«

Der Polynesier sorgte geschickt dafür, dass sie gemütlich lag und nun quasi mit dem Kopf zum Kopf des Maharadschas lag. So konnte sie ihn nun vorsichtig küssen, ehe der hintere Sklaven das Zeichen bekam, weiter zu machen. Sofort spürte Ewan, wie er ebenfalls von hinten in kurzen Intervallen penetriert wurde. Er kniff die Pobacken etwas zusammen, genoss fast schon das Gefühl, wie der Penis seines Meisters etwas mehr Widerstand erfuhr. Er spürte, wie die Penisspitze gegen seine Prostata stieß. Er schluckte leise, schloss die Augen und stöhnte dann doch leise auf. Obwohl er nicht länger Penis und Hoden hatte, meinte er ein gewisses Gefühl der Erregung spüren zu können. Zumindest etwas, was sich im entfernten so anfühlte. Bevor er aber dieses Gefühl genauer erforschen konnte, stieß der Analsklave rhythmischer zu. Ewan kniff die Augen zusammen, als er zu spüren glaubte, dass der Regent gleich kommen würde. Doch stattdessen wurde gestoppt. Ewan bekam einen Befehl zugeflüstert, sodass er sich von ihm lösen musste. Er drehte sich um, setzte sich hin und sah, wie sich der Ficksklave langsam auf den Rücken drehte und den Maharadscha dabei mitnahm. Selbiger lag nun also mit dem Rücken auf ihm, sein Geschlecht noch immer in sich drin. Nun legte der Edelsklave seine Hände vorsichtig auf die Brust des Regenten.

»Küsssklavin?«, sagte er nun. »Komm her.«

Sofort krabbelte sie über die Bettdecke zu ihm, legte sich sachte neben ihn hin und begann ihn eifrig, aber sanft, zu küssen. Ewan nahm an, dass sie sich einfach schon in ihre Rolle eingefunden hatte.

»Lecksklave?«, meinte er weiter zwischen zwei Küssen. »Tu' deine Arbeit...und ich möchte noch nicht kommen.«

Für den Lecksklaven eine besondere Herausforderung. Er nahm die steife Männlichkeit vorsichtig in den Mund, umspielte sie ganz geschickt, wobei er pingelig darauf achtete, den Maharadscha nicht zu sehr zu erregen. Ewan wollte auch gar nicht wissen, was es darauf für eine Strafe geben würde. Er beobachtete fasziniert, wie der Lecksklave sein ganzes Geschick bewies. Erst nach ein paar Minuten stoppte er, da er wusste, dass er weiter nicht gehen konnte. Der Maharadscha schien darüber keineswegs erbost. Stattdessen wollte er nun wieder die Stellung wechseln. Der Analsklave musste sich – zum Glück reichte die Kette soweit – mit gespreizten Beinen in die Ecke stellen, die Hände an die Wand. Der Regent, hoch erregt, stellte sich hinter ihn und drang in ihn ein. Der Afrikaner stellte sich nun ebenfalls wieder hinter den Maharadscha und stieß sein Geschlecht in ihn hinein. Dieses Mal brauchte es nicht viele Stöße. Zwei, drei mal spürte Ewan es, dann fühlte er sogleich den ersten Schwall warmen Spermas. Die erste Ladung wurde direkt in seinen Darm gepumpt, doch dann zog der Maharadscha schlagartig raus, sodass die nächste Ladung sich auf seinem Hinterteil und seinem Rücken verteilte. Er keuchte schwer, als er die warme Flüssigkeit auf seiner Haut spürte.

»Leg' dich aufs Bett«, befahl ihm sein Gebieter.

Ewan nickte langsam, ehe er sich von der Wand löste und langsam zum Bett ging, wo er sich auf den Bauch legte. Der Maharadscha wies nun mit dem Finger auf ihn.

»Säubere ihn«, befahl er dem Lecksklaven.

»Mit...mit der Zunge?«, keuchte der Polynesier erschrocken.

»Natürlich.«

»A-aber...«

Der Lecksklave hatte nicht erwartet, dass er nun plötzlich auch jemand anderen mit seiner wertvollen Zunge behandeln sollte. Ewan drehte den Kopf, sodass er sehen konnte, wie es hinter seinen Augen arbeitete.

»Verweigerst du meinen Befehl?«, fragte der Maharadscha lächelnd.

»Nein«, stieß der Edelsklave schnell hervor.

Er schluckte leise, kniete sich dann neben Ewan hin. Nur Sekunden später fühlte der Analsklave die angenehme Feuchte der geschickten Zunge über seinen Rücken wandern. Er merkte, wie der polynesische Sklave zielgerichtet jeden Tropfen langsam von seiner Haut leckte. Erst säuberlich den Rücken hinab, dann ganz zögerlich schließlich auch seine beiden Pobacken.

»Du hast etwas vergessen«, sagte der Maharadscha, der grinsend zuschaute.

»W-was?«

»Hier.«

Er tippte mit der Hand auf Ewans vollgepumptes Poloch. Zwar konnte Ewan es nicht sehen, aber mit Sicherheit warf der Lecksklave seinem Meister einen flehenden Blick zu, ehe er sich schließlich nach vorne beugte und dann seine Zunge langsam in ihn einführte. Ewan hielt einen Moment lang die Luft an, als er spürte, wie die Zunge ihn austastete. Der Lecksklave hatte wirklich nie zuviel versprochen. Er war wirklich gut. Nach und nach wurde jeder einzelne Tropfen aus dem Hintern des Analsklaven heraus geleckt. Als er fertig war und sich Ewan aufrichtete, lehnte sich der Regent lachend zurück.

»Sehr schöne Arbeit. Vergiss nie, dass du mein Sklave bist.«

Er lockte die Küsssklavin mit einem Finger heran, die sich neben ihn legte und seinen Lippen näher kam. Noch bevor sie sich berührten, hörte man Lärm von draußen. Im nächsten Moment brach jemand durch die Türen ein. Zwei der Sklavinnen lagen aufeinander, prügelten gegenseitig auf sich ein. Noch bevor der Maharadscha überhaupt vom Bett aufgesprungen war, kamen zwei Wachen angerannt, welche die Sklavinnen auseinander zogen. Die eine Sklavin erkannte Ewan als die, die erst vor kurzem dazu gekommen war. Ihre abgeschnittenen Brüste waren doch recht prägnant. Er erstarrte aber, als er die andere erkannte. Es war Jagrati, die sich von einer Wache mit geballten Fäusten festhalten ließ. Beide keuchten schwer. Der Maharadscha riss die Augen auf.

»Was zur Hölle soll das?«, schrie er schon fast.

»Sie hat angefangen!«, keuchte die eine Sklavin.

»Sie hat-«, wollte Jagrati beginnen, hielt dann aber inne, als der Maharadscha wütend ein Zeichen zum Schweigen gab.

»Zwei Sklaven, die sich in meinem Palast prügeln?! Und dann noch vor meinen Augen?«

Ewan zuckte zusammen. Der Maharadscha war inzwischen knallrot. Er war sichtlich erbost. Und das war noch eine Untertreibung. Er gab den Wachen wütend den Befehl, die beiden sofort in den großen Saal bringen zu lassen. Kaum dass sie weg waren, stapfte er hinterher und ließ vier verwirrte Edelsklaven zurück.

»Was bitte war das eben?«, fragte der Polynesier.

»Das endet übel«, kommentierte hingegen der Afrikaner.

Nach ein paar Minuten kamen ein paar andere Sklavinnen durch die kaputte Tür und nahmen die Vier jeweils an der Kette. Sie wurden ebenfalls in den großen Saal gebracht und dort festgekettet. Sie saßen relativ weit unten auf ein paar steinernen Stufen. Die beiden Sklavinnen, die sich eben geprügelt hatten, lagen in der Mitte auf Steinliegen. In den wenigen Minuten hatte man beide völlig ausgezogen, dort gefesselt und sie fest geknebelt. Sie hatten sogar beide, wie Ewan feststellte, aus irgendeinem Grund ein Metallhöschen um, welches vorne geschlossen war und hinten ein gebogenes Rohr herausragen hatte. Sie keuchten noch immer schwer. Der junge Analsklave fragte sich, was man nun mit ihnen machen würde.

Der Maharadscha, inzwischen wieder anständig bekleidet, betrat Minuten später den Raum und setzte sich mit wütender Miene auf seinen Thron. Er nickte zwei Dienern zu, die daraufhin jeweils mit einem transparenten Behälter auf die Opfer im Raum zukamen. Ewan sah, wie sich in jedem Behälter jeweils eine lange Schlange bewegte. Er keuchte.

»Was wird das?«, fragte er leise.

»Ich habe das schon einmal gesehen«, antwortete nach ein paar Sekunden die schüchterne Sklavin. »Man verschließt zunächst alle Körperöffnungen – mit Ausnahme von einer - der zu bestrafenden Person...dann führt man eine Schlange...oder auch ein anderes gefährliches, kleines Tier durch die übrigbleibende Körperöffnung ein, ehe man diese verschließt. Das Tier gerät dann in Panik...weil kein Ausgang mehr übrig bleibt...und dann...tja...«

»Aber...sie sterben dann doch«, sagte Ewan unsicher.

»Ja«, meinte die Küsssklavin verwirrt. »Ich dachte, darum geht es hier.«

»Nein!«, stieß er leise hervor.

Er sprang reflexartig auf, lief über die fast leere Steintreppe zum Maharadscha.

»Pass auf die Kette auf!«, warnte ihn der Lecksklave.

In just diesem Moment spürte Ewan den Zug am Hals, gurgelte und wurde nach hinten gezogen. Er landete schmerzhaft auf seinem Hintern. Immerhin hatte er so die Aufmerksamkeit des Regenten, der plötzlich neben ihm stand. Ewan erhob sich.

»Wo ist das Problem?«, knurrte der Maharadscha.

»Ich...Ihr...Ihr müsst Jagrati verschonen. Bitte«, stieß er leise hervor.

»Warum?«

»Weil....weil...«

Er atmete durch, ordnete seine Gedanken.

»Weil sie nett ist«, antwortete er schließlich aufrichtig. »Weil sie mir geholfen hat, mich hier einzuleben. Sie kümmert sich um mich. Und sie macht es gut. Sie...sie ist mir wie eine Freundin.«

Er war sich nicht einmal sicher, ob das überhaupt erlaubt war. Der Gesichtsausdruck des Maharadschas änderte sich nicht.

»Und die andere?«, fragte er.

»Sie ist mir egal«, antwortete Ewan ohne nachzudenken.

Der Regent blickte nun zu den beiden, die noch immer hilflos gefesselt waren und auf ihr Schicksal wartete. Er schaute nachdenklich drein.


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