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Kapitel 1:
Du wirst es da gut haben, hatte sie gesagt. Es wird dir Spaß machen, hatte sie gesagt. Da wirst du eine viel bessere Ausbildung bekommen, als auf einer anderen Schule, hatte sie gesagt. All das hatte ihre Mutter Jill an den Kopf geworfen, um ihre Tochter von ihrer Idee zu überzeugen. Jill, war 16. Sie war ein durchschnittliches Mädchen. Lange, glatte braune Haare. 1,65 m groß, keine Glanzleistungen in der Schule, aber auch keine absoluten Fehlschläge. Einfach ein Mädchen, dass sein Leben lebte, ohne großartig aus der Menge herauszustechen. Manche würde so etwas aufregen, aber Jill war absolut damit zufrieden. Bislang war ihr Leben ganz normal verlaufen, doch vor einigen Tagen hatten ihre Eltern ihr vorgeschlagen, sie auf eine neue Schule zu schicken. Genauer gesagt, ein Internat. Ich habe nein gesagt, Mama! Aber da wirst du es besser haben als auf diesem dummen Gymnasium. Die Anforderungen erfüllst du doch schon! Nein, heißt nein! Außerdem verliere ich dann alle meine Freundinnen! Du findest da schon neue. Du bist doch eh so ein offener Mensch, da wird das doch kein Problem sein! So sehr, wie ihre Eltern von dieser neuen Schule schwärmten, so sehr hasste Jill die Idee, ihre Freundinnen und ihr altes Leben hinter sich zu lassen, um auf eine andere Schule zu wechseln, Ausbildung hin oder her. Und dann auch noch ein Internat! Voller Tagesablauf, kaum Freizeit, dass Schulgebäude nur in den Ferien verlassen. Unangenehme Gedanken, mit denen sich Jill nur ungern anfreunden würde. Doch jetzt war es zu spät. Sie und ihre Mutter saßen am Küchentisch, dass Geschirr des Mittagessens beiseite geschoben und starten beide auf einen, in kursiver Schönschrift geschriebenen Brief. Es war die Antwort des Internats, an das Jills Mutter vor einigen Wochen eine Anmeldung für ihre Tochter geschickt hatte. Jill war angenommen worden. So saßen sie beide dann nun da am Tisch. Die Sommerferien waren schon fast vorbei und in nur zwei Wochen würde Jill auf das Internat ziehen und ein neues Leben beginnen müssen. Das Mädchen schaute die Mutter entgeistert an. Du wusstest ganz genau, dass ich nicht auf diese Schule gehen will. Mutter seufzte. Du siehst doch. Du bist schon längst angemeldet und jetzt gibt es kein zurück mehr. In ein paar Wochen wirst du in deiner neuen Schule sitzen und dich freuen, dass du angenommen wurdest. Es ist keine Schule! Was ist es denn dann? Es ist ein Internat. Was ist denn da der Unterschied, den gibt es doch gar nicht! Oh doch! In einem Internat WOHNT man! Na und? Außerdem, es ist ein Mädcheninternat! Was soll ich denn da machen? Ich habe doch eh noch nie einen Freund gehabt, wie soll ich den da einen finden! Ich bin doch nicht lesbisch! Jetzt reg dich nicht auf, du wirst schon einen finden und jetzt lenk nicht vom Thema ab! Ein Freund, ist ein wichtiger Teil während der Entwicklung eines Mädchens zur Frau! Also du machst da so ein Theater drum. Da mischte sich der Vater, der das Gespräch schweigend beobachtet hatte ein. Schluss jetzt! Jill! Du wirst auf diese Schule gehen, kein aber! Über die letzten Wochen der Sommerferien verteilten sich immer mehr von diesen Diskussionen, doch immer zog Jill den kürzeren. Schließlich gab sie nach, es half ja doch nichts, ihren Eltern zu widersprechen. Über Tage schwieg sie sich über dieses Thema aus, bis am letzten Tag der Ferien sie ein Päckchen ereilte. Jill, da ist ein Päckchen für dich. Empfing sie ihre Mutter, als Jill von einer Übernachtung bei einer ihrer Freundinnen zurückkehrte. Wer schickt mir den ein Päckchen? Die Schule hat es dir geschickt. Nun mach es doch schon auf! Jill öffnete das Päckchen. Es enthielt zwei gleich aussehende Schuluniformen. Was? Ich muss da eine Uniform tragen? Sieht so aus. Aber, die ist doch ganz hübsch. Woher wissen die überhaupt meine Größen? Die musste ich bei der Anmeldung mit dazu geben Und dabei hast du dir natürlich nichts gedacht oder? Nein, sollte ich denn? Ja! Natürlich! Jill betrachtete wütend die Uniformen. Das Oberteil bestand aus einer weisen Bluse mit einem hochgeschlagenen Kragen. Um den Kragen musste eine große rosa Schleife gebunden werden, deren Bänder fast bis zum Bauch reichten. Die Bluse war kurzärmlig und an der rechten Brustseite war ein aufgesticktes Wappen angebracht. Rosa Blumen mit grünen Stillen auf weißen Grund. Der Rock war faltig und, wie Jill fand, sehr kurz. Wahrscheinlich würde er ihr nur bis zu den Knien reichen, wenn überhaupt. Auch der Rock war rosa. Unter dem Stoff der Schuluniform lagen zwei weiße Schuhe, in denen jeweils ein Paar rosa Rüschensöckchen steckte. Die ist hässlich! Ich mag kein rosa! Kommentierte sie wütend. Ach was, du wirst sehr hübsch darin aussehen. Außerdem betont die Knappheit deine Weiblichkeit und die kleine Schleife deinen Busen! Mama! Ach komm schon. Der ist doch sowie so viel zu klein. Guck dir doch mal den von deinen Freundinnen an, die haben viel größere Brüste als du! Mama! Schon gut, schon gut. Ich hör ja schon auf. Probiere die Uniform doch einmal an. Nein! Warum nicht? Ich will nicht! Na gut, dann nicht. Aber spätestens am ersten Tag musst du sie anziehen. Der Tag verging und schließlich lag Jill in ihrem Bett und versuchte sich mental auf den Neuanfang vorzubereiten. Morgen würde sie dort beginnen. Sie hatte sich schon von all ihren Freundinnen verabschiedet, eigentlich war alles vorbereitet und sie könnte ohne Probleme dort beginnen, doch der Gedanke, dass das eine Mädchenschule sei beunruhigte sie. Für eine Lesbe wäre dass das Paradies. Überlegte sie. Eigentlich schade, dass ich keine bin, sonst hätte ich sicher großen Spaß Mit diesen Worten schlief sie ein. In der Nacht träumte sie ganz in rosa. Mädchen mit rosa Uniformen empfingen sie und führten sie in einen rosa Raum, wo sie mit rosa Champagner empfangen wurde. Alle Mädchen tranken diesen rosa Champagner und plötzlich wuchsen ihnen alle rosa Engelsflügel und sie flogen alle in einen rosa Himmel mit rosa Wolken hinfort. Da riss sie ihr Radiowecker aus ihren Träumen. De Rosa tönte durch ihr Zimmer. Welche Ironie. Dachte sie, als sie, als sie ihn abschaltete und dann die Treppe in die Küche hinunter tapste. Kapitel 2: Ihre Mutter empfing sie. Gut geschlafen? Ganz gut. Dein Frühstück. Sie reichte ihr zwei Scheibe Toast mit Marmelade. Beeile dich bitte, du musst dich noch umziehen. Gut. Nach dem Frühstück kehrte Jill in ihr Zimmer zurück. Die Schuluniform empfing sie mit einem rosa Schleifen-Grinsen. So, ich mag dich nicht und wahrscheinlich meinst du mich auch nicht, doch wir müssen da jetzt beide durch. Rasch zog sie sich um und band die Schleife. Dann betrachtete sie sich im Spiegel. Wahrscheinlich musste sie die Bluse in den Rock stopfen, aber das würde ihr sicher noch einer sagen. Der Rock war wirklich kurz. Er reichte ihr gerade mal bis knapp zu den Knien. Wenn sie sitzen würde musste sie auf Jedenfall die Beine geschlossen lassen, sonst könnte ihr jeder auf den Schlüpfer starren. Fertig angezogen ging sie wieder nach unten. Dort empfing sie ihre Mutter, der Vater war schon arbeiten gegangen. Neben ihrer Mutter stand eine Reisetasche, gefüllt Freizeitkleidung und anderen Kram, den sie wohl brauchen würde. Gut siehst du aus. Empfing sie sie. Finde ich nicht. Ich mag kein rosa und das weist du. Du wirst dich daran gewöhnen müssen und nun komm endlich, im Brief stand, dass Neuankömmlinge etwas eher kommen müssen, da sie noch einen Gesundheitscheck machen müssen. Die beiden stiegen ins Auto und Jills Mutter lächelte wissend. Wie ihre Tochter wohl auf diesen Gesundheitscheck reagieren würde? Wohl kaum erfreut. Im Auto schwiegen beide über die ganze Fahrt und schließlich kamen sie an dem großen Gebäude an. Es ähnelte einer mittelalterlichen Burg, nur, dass eine große Funkuhr über der Eingangstür thronte. Die, gab es damals gewiss nicht. Vereinzelt liefen Mädchen allen Alters über das Schulgelände, alle trugen sie rosa Uniformen und alle wirkten seltsam aufgeregt. Mussten wohl alles Neulinge sein, überlegte Jill, da bin ich ja nicht die einzige. Soll ich dich begleiten? Fragte die Mutter. Nein, ich will nicht gleich als Muttersöhnchen abgestempelt werden! Außerdem, siehst du hier irgendwo eine Mutter herumlaufen? Nein, aber es war ja nur gut gemeint. Neuankömmlinge sollen auf dem Gelände warten, bis sie von einer Lehrerin abgeholt werden. Danke für den Tipp, wäre ich nie drauf gekommen. Jetzt sei nicht so zickig. Ach egal. Ich wünsche dir jedenfalls noch eine schöne Zeit. Viel Glück auf der neuen Schule. Internat. Gut, dann Internat. Auf Wiedersehen. Tschau. Jill stieg aus, schloss die Tür und ihre Mutter fuhr weg. Sie winkte ihr nach, bis das rote Auto nicht mehr zu sehen war und gesellte sich zu den anderen Mädchen. Alle waren unterschiedlich alt, doch wirkten alle nervös. Genervt seufzte Jill, dass konnte ja heiter werden. Der Hof füllte sich immer mehr, bis schließlich an die 100 Neulinge da waren. Da kam eine große Frau mit langen, welligen Haaren aus dem Gebäude. In der Hand trug sie einen Ordner und sie lächelte die Mädchen an. Seit alle herzlich willkommen. Ich bin Frau May, die Direktorin Empfing sie die Mädchen. Ich hoffe ihr hattet alle schöne Ferien und habt euch gut auf euer neues Leben vorbereitet. So, fangen wir an. Ich werde euch jetzt alle beim Namen aufrufen. Wenn ich euren Namen genannt habe, geht bitte in das Gebäude rechts von euch. In einiger Entfernung stand ein Gebäude, das wohl als Krankenhaus dienen sollte. Gut, fangen wir an. Susanna Apfelchen? Ein Mädchen, mit knallroten Locken meldete sich. Gut. Die Frau hackte sie auf der Liste ab. Geh bitte in das Krankenhaus. So ging es immer weiter bis schließlich... Jill Meier? Jill meldete sich. Gut, geh bitte in das Krankenhaus. Jill tat wie ihr geheißen und ging in das Haus. Es sah von innen genau so aus, wie ein normales Krankenhaus und innen warteten noch fünf andere Mädchen. Eines der Mädchen sagte, dass die Untersuchungen je 10 Schülerinnen gemacht wurden. Also warteten sie noch, bis 4 andere Mädchen kamen. Als schließlich alle versammelt waren, wurden sie von einer Krankenschwester in einen weißen Saal gerufen. Es war ein großer, weißer Raum. Innen standen zehn Stühle, wie man sie vom Frauenarzt kannte. Verwirrt schauten sich einige Mädchen um. Andere wussten wohl schon, was ihnen blühte und zeigten keine Reaktion. Die Krankenschwester, die sie gerade eben schon gesehen hatten betrat erneut den Raum. Ah ok, es sind alle da. Dann können wir ja anfangen. Begann sie. Zieht bitte alle eure Unterhosen und Röcke aus. Die Unterhosen werft ihr bitte in den Mülleimer da, die braucht ihr nicht mehr. Dann setzt euch bitte in die Stühle und legt die Beine in die Schallen. Einige Mädchen gehorchten, zogen den Rock aus und warfen die Unterhosen in den Mülleimer, sodass sie nun halbnackt da standen. Dann setzten sie sich in die Stühle, legten die Beine in die Schallen und entblößten ihre Geschlechtsteile. Fragend schaute die Krankenschwester die an, die noch angezogen da standen. Na wirds bald? Wir haben nicht den ganzen Tag Zeit! Da gehorchten schließlich auch die anderen Mädchen und auch Jill, und setzen sich in die Stühle. Warum nicht gleich so. Lächelte die Krankenschwester. Dann ging sie von einem Mädchen zum anderen, befestigte die Arme und Beine mit Lederriemen, verrückte die Schallen, sodass sie auch nicht unangenehm saßen und spreizte die Beine etwas mehr. Als alle vorbereitet waren wendete sie wieder das Wort an die Mädchen. Gut. Dann wollen wir euch erst einmal hübsch machen. Einige Mädchen schauten sie wieder fragend an, andere lächelten in purer Vorfreude. Ah. Wir haben hier wohl wieder einige, die nicht wissen, was ich damit meine. Also gut. Der Sexualtrieb mancher Mädchen ist eine pure Last. Er kontrolliert ihr Leben, lenkt sie vin den wichtigen Dingen ab, wie z.B. das Lernen und das darf nicht sein. Manche von euch, leben nur noch für den Sex oder masturbieren sogar. Das darf aber nicht sein. Sex darf nur dazu da sein um Kinder zu machen, mehr nicht. Diesen Glauben wollen unsere Schulen vermitteln. Es gibt auch einige Jungenschulen, die dies vermitteln, aber zurück zum Thema. Wir, oder besser gesagt ich, werde euch jetzt die Klitoris und die kleinen und großen Schamlippen abschneiden, sodass ihr euch auf eure Ausbildung konzentrieren könnt. Manche werden jetzt geschockt sein, aber diese Dinger braucht ihr nicht zum Leben. Ihr seit ohne sie sogar viel glücklicher. Seht nur mich an, oder Frau May. Schaut euch an, wie weit wir es gebracht haben ohne diese Dinger. Der erstaunte Blick wandelte sich in Angst. Ein kleines, vielleicht 10 Jähriges Mädchen fragte: Wird das weh tun? Nein, nein, ach nein. Ihr bekommt eine Spritze, dann schnip schnapp, die bösen Teile ab und dann seit ihr alle wunderschöne Mädchen. Keine Angst, jede Frau in diesem Gebäude ist absolut perfekt. Und ihr werdet es gleich auch sein. Noch Fragen? Alle schwiegen. Gut, dann können wir ja anfangen. Die Schwester setzte sich auf einen Stuhl vor das erste Mädchen und verpasste ihm eine Spritze. Reih um bekam nun jedes Mädchen eine örtliche Betäubung und nach und nach spürten sie alle nichts mehr an ihren Genitalien. Erneut setzte sich die Frau vor das erste Mädchen, zog eine Schere heraus und begann, an ihren Genitalien herumzuschnipseln. Anschließend zog sie eine Art Laser heran und bestrahlte damit die Wunden. Anscheinend lies dieses Ding die Wunden nahtlos verheilen. So fertig. Jetzt siehst du wunderschön aus. Sagte die Schwester und ging zum nächsten Mädchen über. Nach und nach wurde nun an jedem Mädchen herumhantiert und schließlich war auch Jill an der Reihe. Jetzt bist du dran. Kommentierte die Schwester. Nein, ich will nicht. Das dürfen sie nicht. Sträubte sich Jill. Ach Kindchen. Nun hör schon auf. Es geht ganz schnell und deine bösen Teile wirst du nicht vermissen. Sie nahm sich eine Zange und zog damit Jills Klitoris in die Länge. Glaub mir. Ohne sie ist es viel besser. Sie nahm sich ein Skalpell und schnitt sie heraus. Zurück blieb ein tiefes Loch, dass sie mit dem Laser versiegelte. So der erste Teil wäre geschafft. Sie ging zu den kleinen Schamlippen über, zog sie wieder in die Länge und schnitt sie der Länge nach ab. Das selbe geschah mit den großen Schamlippen. Danach wurde wieder alles mit dem Laser geheilt. Von Jills Genitalien war nichts mehr übergeblieben, als ein großes und ein kleines Loch. Drum herum war nur noch Haut. Glatte Haut. Ohne einen weiteren Blick auf ihr Werk zu werfen ging die Schwester zum nächsten Mädchen über. So ging es weiter bis alle Mädchen beschnitten waren. Gut. Fertig. Rief die Schwester lächelnd aus. Jetzt seit ihr alle perfekt. Sie löste die Fesseln und half den Mädchen aus den Stühlen. Ein größeres Mädchen seufzte erleichtern. Puh. Endlich bin ich diese ekligen Hautlappen los. Die haben mich schon immer genervt. Spinnst du? Fauchte Jill sie an. Beinah wäre sie ihr an die Gurgel gegangen. Die haben dich deiner Sexualität beraubt. Du wirst nie mehr Spaß am Sex haben können! Na und? Sex ist doch nicht alles im Leben! Du... Da unterbrach die Schwester Jill. Ruhe! Sei nicht böse, du wirst die Dinger eh nicht vermissen, glaub mir, ich weiß wovon ich spreche! Außerdem ist es jetzt eh zu spät. Zieht eure Röcke wieder an und geht durch die Tür da vorn. Sie zeigte auf eine weiße Tür. Gleich beginnt die Einschulungsfeier und ihr wollt doch nicht zu spät kommen. Wütend zog Jill sich mit den anderen Mädchen ihren Rock wieder an. Sollte sie jetzt etwa unten rum nackt herumlaufen? Offenbar schon, denn alle Mädchen zogen sich ohne Kommentarlos an. Währenddessen fasste sich Jill heimlich zwischen die Beine. Da war nichts mehr. Nur noch glatte Haut und zwei Löcher. Mehr nicht. Wütend verkniff sie sich ein paar Tränen. Jetzt war es eh zu spät. Was sollte sie denn jetzt noch tun können? Aus den Augenwinkeln sah sie, dass auch andere Mädchen wütend einige Tränen unterdrückten. Glatte Haut. Sonst nichts. Sie folgte den anderen Mädchen, die zur Türe strebten. Als alle hindurchgegangen waren empfing sie eine große Frau mit kurzen blonden Haaren. Willkommen in dem Balkaller-Mädchen Internat. Hier beginnt der Rest eures perfekten Lebens. Ende des ersten Teils. Ich hoffe der erste Teil hat euch gefallen und ihr freut euch auf den nächsten. Bitte sendet mir doch ein Feedback und vielleicht auch ein paar Ideen, wie es mit Jill weitergehen könnte ;)
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