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Mit Mühe stand Cornelius schließlich auf, wobei seine Hoden nun wirklich tief hingen. Es schmerzte so sehr, dass es ihn wunderte, dass die Kapillaren und überhaupt das ganze Gewebe nicht riss. Er stöhnte leise.
"Was denn noch?", fragte er. "Komm' einfach mit. Du wirst es gleich sehen", erwiderte Jonathan. "Deine Murmeln sehen übrigens schon viel besser aus. Richtig gut. Du wirst dich schnell daran gewöhnen." Mit diesen Worten ging der Vampir voraus, brachte ihn in ein anderes Zimmer. Allmählich wusste Cornelius nicht mehr, was er noch tun sollte. Er war jetzt ein Eunuch, würde niemals wieder richtig abspritzen können. Als Mann war er nun nicht mehr zu bezeichnen. Der Raum, in dem sie jetzt standen, war voll mit Schränken. Cornelius blinzelte verwirrt. "Was ist das?", fragte er verwirrt. "Hier bewahre ich alles mögliche auf. Zum Beispiel auch die Goldkugeln, die jetzt deine neuen Hoden sind. Oder die Burdizzozange. All so was." Demonstrativ öffnete Jonathan einen der Schränke und ließ den Jungen einen Blick hineinwerfen. Dieser machte große Augen. Es war eine Menge an Schmuck dort drin, so zum Beispiel kleine Goldkügelchen, verschiedene, knappe Kleidungsstücke, die mit Diamanten versetzt waren oder auch Ringe zum Piercen. Anscheinend machte sich Jonathan keine großen Sorgen darum, dass man ihn beklauen würde. "So viel...", keuchte Cornelius. "Wo hast du das her?" "Im Laufe der Zeit hat sich einiges angesammelt. Ich bin schon ein wenig länger hier auf Erden als du, weißt du?" "Wieso?", fragte Cornelius nun mit einigem Zweifel in der Stimme. "Du bist kaum viel älter als ich." Einmal mehr gluckste der Vampir sein dunkles Lachen. Er strich sich mit einer Hand eine Strähne seines langen Haares aus dem Gesicht. "Der Eindruck täuscht. Du siehst nur ein anderes Abbild von mir. Das Abbild von mir, vom Zeitpunkt, wo ich zum Vampir wurde. Aber das ist schon weit mehr als nur 20 Jahre her." "Wie lange ist es denn her?", fragte der Junge herausfordernd. "Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen. Irgendetwas mit...siebenhundert Jahren dürfte hinkommen." "Sieben...hundert...", keuchte er. "Ja. Und ich habe doch das eine oder andere wertvolle Stück angesammelt. Samantha Sam hast du ja schon kennen gelernt." "Ja...dann ist der String...vergoldet?" "Wenn es nur das wäre", kicherte Jonathan. "Ihre Schamlippen sind noch viel besser verziert. Wirst du dir bei Gelegenheit auch ansehen können. Und die beiden Ringe durch ihre Brüste...die sind auch...zu einhundert Prozent aus Gold. Und es passt wunderbar zu ihr." Damit zogen seine Finger auch schon zeitgleich ein Paar Ringe aus einer Schachtel im Schrank. Sie waren nicht ganz so groß, lediglich etwa zwei Zentimeter im Durchmesser und relativ dünn. Er hielt sie abwägend gegen das Licht. "Ich denke, die passen sehr gut zu dir. Findest du nicht?" "Ich...was? Aber ich..." "Sag schon. Gefallen sie dir? Oder sollte ich größere nehmen?" Innerlich stöhnte Cornelius auf. Er wollte nicht noch mehr Gewicht mit sich herumschleppen. Seine Hoden schmerzten schon genug. Er wollte gar nicht wissen, wie viel ein paar größere Ringe wiegen würden. "Sie sehen...gut aus", sagte der Junge. "Sie stehen mit sicherlich...gut, ja." Dieses Mal grinste der Vampir breit. Er nickte langsam und drückte sie dem Jungen in die Hand. Außerdem nahm er eine Zange und eine kleine Sprühflasche aus dem Schrank. "Wenn du nicht willst, dass ich wieder die Kontrolle über deinen Körper übernehme, dann halt ein paar Minuten still, Kleiner. So schlimm ist es dieses Mal wirklich nicht." Mit aufgerissenen Augen und zitternden Knien sah Cornelius zu. Leider hatte Jonathan ja Recht. Ein Entkommen war ohnehin nicht möglich. Unsicher sah er zu, wie der Vampir das Desinfektionsspray auf seine Brustwarzen sprühte. Es war kalt und roch unangenehm. Jetzt stellte sich der Vampir langsam hinter ihn und nahm ihn fast schon von hinten in die Arme. Er rückte ganz nahe an ihn heran und legte die Zange zielgerichtet an der Brustwarze an. Er drückte zu, ein Schmerz durchzuckte Cornelius und dieser jappste sofort auf. Dann, bevor er überhaupt reagieren konnte, war auch schon das zweite Loch gestanzt und übrig blieb ein betäubter Schmerz. Es pulsierte regelrecht, blutete aber kaum. Jetzt nahm Jonathan dem Jungen die beiden Ringe ab und öffnete sie. Eine kleine Kugel, auf der einen Seite des Rings drehbar angebracht, auf der anderen Seite mit Gewinde versehen, verband die Lücke im Ring. Damit konnte Jonathan den Ring jetzt durch das Loch ziehen und ihn anschließend wieder zuschrauben. Dasselbe geschah auf der anderen Seite. Vorsichtig ließ er den Jungen schließlich los. "Sehr schön. Sieht gut aus", meinte Jonathan flüsternd. "Und? War es so schlimm?" Stumm schüttelte Cornelius den Kopf. "Sehr gut. Gefällt mir wirklich. Jetzt eine wichtige Frage: Wie erfahren bist du sexuell?" Der Junge blickte ihn mit roten Wangen an, antwortete aber nichts. "Wie oft hattest du schon Sex?", formulierte der Vampir die Frage um. "Sie können doch Gedanken lesen", murmelte Jonathan. "Ich will die Antwort aber von dir hören." "Zwei, drei Mal..", wisperte der zukünftige Sklave schließlich leise. "Häufiger nicht? Hm. Für dein Alter ungewöhnlich. Aber was soll's. Du hast dich aber schon mit Sicherheit häufiger schon selbstbefriedigt, oder? Hast du dich dabei auch mal ein wenig von hinten erkundet? Dich selbst von hinten mit dem Finger befriedigt?" Langsames Kopfschütteln. "Noch nie? Hast du anal irgendwelche Erfahrung?" Wieder ein stummes Nein. Dieses Mal seufzte der Vampir. "Das ist schade. Wirklich. Aber keine Sorge. Auch dafür haben wir eine Lösung." Die Zange wurde weggelegt, der Schrank geschlossen und dafür ein ganz anderer zielstrebig geöffnet. Was Jonathan dort herausholte, sah aus wie ein schwarzer Buttplug mit langem Schlauch. Cornelius stöhnte leise. "Bitte nicht..." "Umdrehen", befahl Jonathan kichernd. "Und bücken." Als Cornelius daraufhin nicht reagierte, wurde der Blick weniger amüsant und viel ernster. Langsam hob der Vampir demonstrativ seine Hand. Da sich der Eunuch vorstellen konnte, was als nächstes folgen würde, drehte er sich langsam um, beugte sich sogar nach vorne. "Halt dich am Schrank fest", meinte Jonathan weiter. "Sonst fällst du nachher noch um." Der Angesprochene machte wie befohlen einen Schritt nach vorne, beugte sich wieder nach vorne und legte die Hände an den Schrank. Er merkte, wie der Vampir von hinten an ihn herantrat. Gleich darauf spürte er, wie etwas von hinten in ihn eindrang. Es schmerzte, was ihn aufstöhnen ließ. "Warte einen Moment", murmelte der Vampir. Ein paar Sekunden später spürte Cornelius etwas kühles an seinem Hintern. "Das ist Gleitcreme", erklärte der Vampir ihm ruhig. "Damit sollte es besser gehen." Wie vorhergesagt tat es das auch. Ohne dass Cornelius viel dagegen machen konnte, glitschte der dünne Buttplug in ihn herein. Dann nutzte der Vampir den Pumpball am Ende des Schlauchs, um den Buttplug langsam aufzublasen. Stöhnend merkte Cornelius, wie dieser immer größer wurde, ihn immer mehr ausfüllte. Dabei geschah jedoch noch etwas anderes. Cornelius merkte, dass es nicht schmerzte, sondern ihm gefiel. Seine Wangen färbten sich rot, als er das merkte. Was bedeutete das für ihn? Das hier wurde ihm aufgezwungen. Er wurde gerade quasi vergewaltigt. Wie konnte ihm das gefallen? Verwirrt schloss er die Augen, genoss es, wie der Buttplug seinen Hintern immer weiter dehnte, bis er schließlich aufstöhnte. "Das sollte reichen", meinte Jonathan. "Für's erste..." Eigentlich wäre es Cornelius ganz Recht gewesen, wenn er noch weitergemacht hätte, aber das konnte er ja schlecht sagen. Er drehte den Kopf etwas und beobachtete, wie Jonathan das Ventil schloss, sodass er den langen Schlauch schließlich rausziehen konnte. Der Buttplug hingegen, saß unverrückbar in seinem Hintern fest. "Soweit so gut. Den behältst du jetzt erst einmal für einige Zeit drin. Daran wird sich dein Hintern sowieso gewöhnen müssen." "Und wenn ich auf Toilette muss?" "Du wurdest nicht umsonst von Samantha entgiftet und gereinigt. Du bekommst ab jetzt Flüssignahrung. Keine Sorge...so schlimm ist auch das nicht. Das wirst du auch gleich merken. Los. Ich finde nämlich, es ist allmählich Zeit, etwas zu essen." "Ich dachte, Vampire trinken Blut..." "Lass dich überraschen." [Wie immer gilt: Feedbacks, Vorschläge und Ideen an [email protected] schicken. Ich freue mich darüber immer.]
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