Ein echter Eunuch - German
By: Asket

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Es war nicht ganz einfach ein echter Eunuch zu werden. Aber ich habe es geschafft. Kastriert und dann verkauft. Genau wie ich es wollte


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Es war nicht ganz einfach ein Eunuch zu werden. Aber es war mein fester Wille. Als ich endlich achtzehn war, versuchte ich mir meinen Wunsch zu erfüllen. Ich bin Mark, jetzt neunzehn Jahre alt. Ich wollte mir ja nicht einfach von einem Arzt die Hoden entfernen lassen, sondern ich wollte wie ich es gelesen hatte, richtig brutal und ohne Betäubung mit einem scharfen Messer kastriert werden. Es gab für mich also nur zwei Möglichkeiten. Entweder nach Indien zu gehen und dort ein Hijra zu werden, oder zu versuchen, in einem arabischen Land kastriert zu werden. Nun wollte ich nicht in Frauenkleidern in Indien rumlaufen. Mir schwebte eher ein Leben als Haremseunuch vor. Durch meine Recherchen im Internet wusste ich, das es so etwas noch gibt. Anscheinend werden gezielt junge Männer entführt, kastriert und auf geheimen Märkten verkauft. Genauso hatte ich es mir für mich vorgestellt. Aber leider waren meine Bemühungen vergeblich. Ich trieb mich in Gegenden rum, wo besonders viele Araber wohnten. Ich bekam zwar ein paar mal was aufs Maul, aber niemand hat mich entführt. Langsam begann ich zu resignieren.

Durch einen Zufall lernte ich Omar kennen. Oder besser gesagt, er lernte mich kennen. Er war Araber und hatte mich auf der Straße angesprochen. Omar hatte ein sehr gepflegtes Aussehen und war kultiviert. Ich konnte mich wunderbar mit ihm unterhalten. Eines Tages erzählte ich ihm von meinem Wunsch ein Eunuch zu werden. Er grinste breit, und sagte, das er das wohl ermöglichen könnte. Er versprach mir, etwas in die Wege zu leiten. Zwei Wochen hörte ich nichts von ihm. Dann eines Tages, stand er mit einem Fremden vor meiner Tür. Ich ließ die beiden ein. Omar stellte den Fremden als Jamil vor. Dann begann er mich noch einmal zu fragen, ob ich wirklich ein Eunuch werden wollte. Ich bejahte das eindringlich. Nun fing Jamil an zu reden, und fragte mich, wie ich mir das vorstellen würde. Ich schilderte ihm meinen Traum von einer Kastration mit einem Messer. Ohne Betäubung und mit allen Folgen. Jamil sagte dann, das das für ihn die Situation sehr erleichtern würde, weil Omar mich eigentlich angesprochen hatte, um genau das mit mir zu machen. Er versprach mir eine Kastration, wollte aber sicher sein, das das ganze keine Falle war. Ich versicherte ihm das das nicht der Fall war. Aber er bestand auf ein neues Treffen. In zwei Tagen an einem neutralen Ort. Dann machte er noch viele Fotos von mir. Natürlich Nacktaufnahmen denn die Kunden wollten ja schließlich wissen was sie kaufen. Wie vereinbart war ich zwei Tage später sehr pünktlich am Treffpunkt. Jamil lies mich etwas warten. Schließlich erschien er. Sicher hatte er einige Zeit die Lage gecheckt. Dann fuhren wir mit seinem Auto aufs Land. An einer sehr einsamen Stelle wartete ein Kleintransporter. Daneben stand ein Omar. Jamil bat mich freundlich, mich völlig nackt auszuziehen, was ich auch sofort tat. Es war also soweit. Omar legte mir Hand/Fußschellen an, und ich wurde von den beiden in eine Holzkiste gesetzt. Dann gab mir Jamil eine Spritze in den Arm und sagte mir, das ich jetzt etwa 48 Stunden schlafen würde. Dann wäre ich aber garantiert schon am Ziel angekommen. Die Kiste wurde verschlossen und mir fielen die Augen zu.

Ich erwachte langsam. Es war heiß, und mir war schlecht. Langsam kam ich zu mir. Ich war nicht mehr in der Kiste. Ich lag in einem kleinen Raum. Anstelle der Hand/Fußfessel hatte ich einen eisernen Ring um den Hals. An dem Ring waren noch zwei Schellen, in denen meine Handgelenke steckten. Außerdem war der Ring mit einer kurzen Kette an der Wand befestigt. Hier war ich nun, neunzehn Jahre alt und wie ein Tier angekettet. Genauso hatte ich es mir vorgestellt. Ich konnte kaum erwarten wie es nun weiterging. Würde man mich wirklich endlich kastrieren? Die Antwort kam wenig später. Ich wurde geholt. Zwei kräftige Männer kamen und packten mich. Die Kette wurde von der Wand gelöst und ich wurde in einen anderen Raum gebracht. Ich sah einen Tisch und einige Leute. Die zwei warfen mich einfach auf den Tisch und drehten mich auf den Rücken. Meine Beine wurden auseinandergezogen und an den Tischbeinen festgeschnallt. Ein sehr junger Mann trat nun zwischen meine Beine und ergriff meinen Sack. Es tat weh, aber ich gab keinen Laut von mir. Mit einem elektrischem Gerät rasierte er mir die Schamhaare ab. Ich sah, wie er ein anderes Gerät nahm, und erkannte einen Elastrator. Leider konnte ich nur spüren, wie er den Elastrator über meinen Sack streifte. Dann wurde eine Schlinge um meinen Sack gelegt, und fest zusammengezogen. Ein weiterer Mann übernam die Schlinge. Er stemmte einen Fuß gegen den Tisch und zog meinen Sack ruckartig in die Länge. Der junge Mann löste den Elastrator aus, und der Schmerz ließ etwas nach. Die Schlinge wurde wieder entfernt. Dafür hatte der junge Mann plötzlich ein Messer in der Hand. Ich spürte nur einen kleinen Ruck, als er mich kastrierte. Den abgeschnittenen Sack, ließ er einfach zu Boden fallen. Trotz des Schmerzes war ich Glücklich. Aber es folgte noch etwas unerwartetes. Noch einmal kam der Elastator zum Einsatz. Der junge Mann legte ihn über meinen Schwanz. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich wurde also komplett kastriert. Mir wurde jetzt doch etwas mulmig, aber ich hatte ja keine andere Wahl. Der Elastrator wurde ausgelöst, und diesmal ging es wirklich sehr schmerzhaft zu. Mir wurde der Schwanz mit einer art Rosenschere abgeschnitten. Vor meinen Augen tanzten Sterne, und ich wurde kurz bewusstlos. Die zwei Männer schleppten mich dann wieder in den kleinen Raum und ketteten mich an. Dann war ich mit meinen Schmerzen allein. Und ich konnte nun sehen was man mit mir angestellt hatte. Zwischen meinen Beinen befanden sich zwei grüne Elastratorringe. Einer war dort, wo mein Sack war. Ein Rest von meinem Sack war noch vorhanden. Er hatte nicht direkt am Elastratorring geschnitten, sondern etwas davor. Bei meinem Schwanz war es genauso, nur das da noch gut 2,5 cm Schwanz dran war, was mich etwas enttäuschte. Aber ich war sicher, das die hier wussten was sie taten. Bestimmt wird das auch noch entfernt. Ich muss ja auch irgendwie pissen. Während ich noch darüber nachdachte, erschien der junge Mann der mich kastriert hatte. Er fragte mich in schlechtem Englisch, ob ich ihn verstehen könnte. Ich nickte schwach. Er sagte mir, das die Schmerzen in ein paar Tagen nachlassen würden. Dann fasste er an meinen Penisstumpf und bewegte ihn. Ich spürte es nicht. Weiter sagte er, er würde morgen den Rest meines Schwanzes abschneiden und die Harnröhre öffnen, damit ich pissen kann. Außerdem solle ich mich ganz schnell mit dem Gedanken vertraut machen, das ich jetzt ein Eunuch bin, weil er mich bereits Online verkauft hätte und mein neuer Besitzer schon ungeduldig auf meine Ankunft wartete. Das war schade, weil ich gedacht hatte, das man mich auf einem Markt verkaufen würde. Aber auch so freute ich mich, und war sehr gespannt auf meinen Besitzer. Es dauerte aber noch ein paar Tage. Wie angekündigt wurde mir am nächste Tag der Penisstumpf entfernt. Ich spürte nichts davon. Aber dann steckte der junge Mann mir mit einem festen Stoß ein kleines Rohr in die Wunde. Ich schrie auf weil der Schmerz entsetzlich war. Aber immerhin lief dunkelgelbe Pisse aus dem Rohr, was den Druck in meiner Blase sofort senkte. Das Rohr blieb bis auf weiteres in der Wunde, und so konnte ich mich wann ich wollte erleichtern. Tatsächlich war ich einige Tage später fast schmerzfrei. Der vertrocknete Sackrest wurde samt Elastratorring entfernt, und auch das Rohr wurde wieder entfernt. Es war völlig ungewohnt ohne Schwanz zu pissen, aber alles in allem sah die ganze Sache recht ordentlich aus. Wenn der Schorf von den Wunden verschwunden ist, sieht man bestimmt kaum etwas. Und die Haare wachsen ja bestimmt auch wieder nach. Ich war mehr als zufrieden.

Jetzt war ich gespannt, wie sich mein Körper so ohne Testosteron verändern würde. Und auch, ob sich meine Psyche verändern würde. Ich hatte da so etwas gelesen.

Zwei Wochen nach meiner Kastration wurde ich dann an meinen neuen Besitzer ausgeliefert.



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