Arabische Episode 2
By: Wallenstein

Post Feedback | Printer Friendly Format

[GAY] [TESTICLES] [Minors mentioned in passing]

Nach meiner Kastration versuche ich mir über meine neue Lebensweise ins Klare zu kommen. Ich mache neue Bekanntschaften, arrangiere mich mit dem neuen Status und verwandle mich unter erniedrigenden Umständen in die Hure Shakyra...


Newest Files




In den nächsten Wochen entwickelt sich die Beziehung mit Tariq aber nicht so, wie ich es mir erhofft hätte. Wir sehen uns meist nur einmal pro Woche, ansonsten verbringt er seine Freizeit oft in einem Club, in dem er Freunde trifft, zu denen er offensichtlich auch sexuelle Beziehungen unterhält. Bei unseren Treffen kehren wir wieder zu (etwas) härteren sexuellen Praktiken zurück, er nimmt mich wilder und in Stellungen, die mir nicht so angenehm sind, schlägt mich auch manchmal – und ich lasse es mir (vorerst) gefallen. Er erzählt mir von einem Club im Hafenviertel, in dem vor allem Eunu-chen verkehren und ich gehe einmal dort hin, um es mir anzusehen. Ich bin erstaunt über einige Gäs-te, die ich als asexuelle Wesen wahrnehme – und noch mehr über die anderen, die einen betont weib-lichen Habitus angenommen haben. Als ich mich mit Tariq darüber unterhalte, meint er, dass es bei vielen Eunuchen zumindest einige Monate oder noch länger dauert, bis sie diese weibliche Ausstrah-lung und eine weibliche Art sich zu bewegen entwickeln und sich dazu bekennen. Das kommt nicht gleich mit der Kastration. Besonders bei Eunuchen, die regelmäßig gefickt würden, wäre eine solche Veränderung aber ganz normal und sie würde wahrscheinlich auch bei mir nicht ausbleiben. Das wäre eben der entscheidende Unterschied: Es gebe Eunuchen, die zwar kastriert sind, aber keinen Sex haben – und die anderen, die jedes Mal, wenn sie einen Schwanz spüren, ein bisschen weiblicher wer-den. In den darauf folgenden Wochen beobachte ich mich selbst auf Anzeichen dieser von Tariq vor-ausgesagten Entwicklung.

Ab und zu bekomme ich auch teils rituelle, teils bedrohliche Anfeindungen und Diskriminierungen in meiner Nachbarschaft zu spüren. Die beiden markantesten Vorfälle: Einmal wird an meine Haustür das Wort EUNUCH gesprayt. Als ich den Schriftzug entfernen möchte, bemerke ich, dass das gar nicht so einfach ist – und verzichte dann darauf. Es ist schließlich wahr und sagt nur das aus, was hier ohnedies fast alle wissen. Einmal bin ich allein in den späten Abendstunden unterwegs, nur wenige Gassen von meinem Haus, als mir eine Gruppe von sechs Jugendlichen in einem finsteren, kaum be-leuchteten Durchgang den Weg versperrt. Einer von ihnen kommt auf mich zu und fragt mich, ob ich ein Mann oder ein Eunuch bin, sie hätten untereinander gewettet und wüssten gern Bescheid. Als ich ihnen entgegne, dass ich ein Eunuch bin, geben sie sich damit nicht zufrieden und ihr Anführer meint, davon würde er sich gern selbst überzeugen. Zwei von ihnen halten mich fest, ein Dritter zieht mir die Hose hinunter und richtet den Strahl einer Taschenlampe auf meinen Schwanz. Als er ihn ein Stück anhebt, verkündet er: „Es stimmt, er ist wirklich ein Eunuch, wahrscheinlich haben sie ihm die Eier abgeschnitten, weil er Kinder gefickt hat!“ Ein anderer meint, diesmal würden sie den Spieß umkeh-ren und mich ficken, ich hätte doch sicher nichts dagegen. Bevor ich antworten kann, packt mich der Anführer am Arm und sie zerren mich in einen dunklen Hauseingang und von dort in einen Hinter-hof, in dem sich eine desolate, nur von einer Petroleumlampe erhellte Werkstatt befindet. Dort ange-kommen, muss ich mich inmitten von Gerümpel nackt ausziehen. Der Anführer fragt die übrigen, wer denn gern einen Eunuchen ficken möchte. Wer will ihn ficken, wer will sie ficken (Gelächter) – schließlich meint einer, der sich bisher eher zurückgehalten hat: Wer will es ficken? Drei melden sich und zeigen Interesse. Ich stehe vor der ölverschmierten Werkbank, vorgebeugt, halte mich irgendwo fest, bemüht, keine weiteren Aggressionen auf mich zu ziehen, und einer nach dem anderen dringt in mich ein und hinterlässt seinen Samen in mir.

Als sie mit mir fertig sind, muss ich mich wieder anziehen und sie fordern mich auf, möglichst rasch zu verschwinden. Der Anführer ergänzt noch, sie wüssten ja wo ich wohne, und wenn sie wieder Lust auf unkomplizierten Sex mit einem Eunuchen hätten, würden sie mich besuchen – in den nächsten Wochen geschieht aber nichts dergleichen. Als Tariq bei seinem nächsten Besuch ein paar blaue Fle-cken an meinen Armen bemerkt, berichte ich ihm von dem Zwischenfall. Er sagt mir, dass er zuletzt von mehreren derartigen Übergriffen gegen Eunuchen gehört hätte, man könne kaum etwas dagegen unternehmen, an die Polizei könne man sich nicht wenden. Als er mich später fragt, ob der Sex mit den dreien für mich auch irgendwie befriedigend gewesen wäre, sage ich, dass sie mich ganz schön wundgefickt hätten. Mit einem von den dreien sei es für mich ganz gut gewesen. Und auf Nachfrage: Ein großer schlanker angenehmer Typ, der mich ganz gelassen gefickt hat, einfach so, und der sich selbst anscheinend nichts beweisen musste, mit einem ziemlich langen, eher dünnen Schwanz, soweit ich das mitgekriegt hab in der schummrigen Werkstatt. Wahrscheinlich hat es ihn irgendwie gereizt, es einmal mit einem Eunuchen zu machen, und die Gelegenheit wollte er nicht vorübergehen lassen.

In einem Cafe werde ich wenige Tage danach von einem etwa 35-jährigen Mann angesprochen. Er wohnt in meiner unmittelbaren Umgebung, weiß natürlich über mich Bescheid – die Stadt ist wie ein Dorf - und gibt zu verstehen, dass er an mir interessiert ist. Es handelt sich allerdings um ein sehr spezielles Interesse und er würde sich deshalb gern mit mir darüber ganz unverbindlich unterhalten. Damit ist meine Neugierde geweckt. Es stellt sich heraus, dass er sich vor allem für das Foltern von Füßen interessiert und nach geeigneten „Opfern“ mit entsprechenden Neigungen sucht, die solche Behandlungen, mehr oder weniger intensiv, über sich ergehen lassen. Natürlich würde die Mitwir-kung großzügig honoriert. Er ist Lehrer an einem der Gymnasien der Stadt, stammt selber nicht aus der Region, hat einige Jahre im Ausland studiert. Als er mich fragt, ob ich grundsätzlich interessiert sei und irgendwelche Bastonadeerfahrungen habe, bejahe ich. Meine Bastonadeerfahrung würde sich bis jetzt aber auf einmal öffentliche Bastonade beschränken, und zwei oder dreimal hätten Bekannte von mir mich auch auf die Fußsohlen geschlagen, aber das wäre eher spielerisch gewesen. Ich hätte aber nichts dagegen, ein bisschen mehr in diese Richtung zu erleben, aber meine Sohlen sind noch sehr empfindlich. Er entgegnet, das würde ihn sicher nicht stören, ganz im Gegenteil. Er erklärt mir dann noch, dass er nicht nur an Bastonade, sondern auch anderen Folterungen interessiert ist – Wachs, Nadelungen an den Sohlen und dergleichen. Ich erwidere, dass ich prinzipiell neugierig und experimentierfreudig bin, doch würde ich ihn bitten, mit den Nadelungen eher vorsichtig umzugehen bzw. sie mir zu Beginn überhaupt zu ersparen und mich langsam daran zu gewöhnen. Er antwortet mir, dass das selbstverständlich wäre. Er erwarte von mir natürlich auch, dass ich mich ficken lasse, das würde wohl kein Problem sein? – und am liebsten wäre ihm, wenn wir gleich ein erstes Treffen für einen der nächsten Tage vereinbaren könnten. Ich sage zu, ihn am Wochenende zu besuchen und ihm meine Füße zu überlassen.

Für einige Wochen sind die Treffen mit Ahmed die interessantesten Erfahrungen für mich. Er be-nimmt sich mir gegenüber sehr anständig und honoriert mich großzügig, so dass ich von anderen Einnahmequellen weitgehend unabhängig bin. (Das erhöht natürlich meine Motivation, ganz für ihn da zu sein und mich auf seine Bedürfnisse zu konzentrieren.) Unsere Treffen ziehen sich meist über mehrere Stunden hin, ich muss mich nackt und zugänglich präsentieren und mir seine Berührungen gefallen lassen. Er beschäftigt sich die meiste Zeit mit meinen Füßen, die er nach eigenen Angaben äußerst reizvoll findet, und das sind teils schmerzhafte, teils angenehme Behandlungen. Er kitzelt mich an den Sohlen, er schlägt mich mit verschiedensten Instrumenten (Rohrstock, Peitsche, Reitger-te), oder ich bekomme heißes Wachs über Zehen und Sohlen. Manchmal fesselt er mich, so dass ich so gut wie keinen Bewegungsspielraum habe, manchmal liege ich einfach so da und er erwartet von mir, dass ich die Schläge akzeptiere und mich nicht entziehe. Immer öfter kommen auch toelocks zur An-wendung. Nach drei oder vier Wochen beginnen die Nadelungen, anfangs noch mit einfachen, nicht allzu schmerzhaften Versuchen, bei denen nur der eine oder andere Blutstropfen zu sehen ist. Es en-det oft (aber nicht immer) damit, dass er ficken will und ich mich in der von ihm gewünschten Stel-lung präsentiere. Manchmal möchte er auch, dass ich vorher seinen Schwanz in den Mund nehme. Einmal erzählt er mir, dass er kaum Erfahrung mit Eunuchen habe, sich das aber immer gewünscht hätte. Eher sporadisch interessiert er sich für mein Schwänzchen und die Narbe, die dahinter verbor-gen ist. (Er zieht meinen Schwanz in die Länge und findet das ziemlich komisch..) Ab und zu bekom-me ich – zumeist nur für einige Minuten – Wäscheklammern an den Schwanz und er erfreut sich an dem Anblick des dadurch deformierten Penis und meines leidenden Gesichtsausdrucks. Zu meiner Überraschung beginnt mir unsere Beziehung Spaß zu machen und selbst die anfangs gefürchteten Nadelungen sind zumindest interessante (manchmal auch: lustvolle) Erfahrungen. Über einen länge-ren Zeitraum sehen wir uns einmal pro Woche. Natürlich muss ich ihm öfter von meiner Kastration erzählen und welche Auswirkungen sie auf meine Lebensweise gehabt hat.

Als ich schon nicht mehr damit rechne holen mich die Erfahrungen mit der Clique von Jugendlichen doch noch ein. Eines Abends läutet es gegen 23.00 Uhr noch an meiner Tür. Ich denke zunächst es könnte Tariq sein und öffne. Draußen stehen aber zwei aus der Clique – darunter mein Favorit. Die beiden wollen hereinkommen und lassen wenig Zweifel, dass sie auf Sex aus sind. Es wird mir schnell klar, dass ich mich nicht entziehen kann. Ich bitte sie in das nicht wirklich geräumige Wohnzimmer, fordere sie auf sich auszuziehen und es sich auf dem Sofa bequem zu machen. Ich selber habe inzwi-schen die wenigen Kleidungsstücke abgelegt, wir sind allesamt nackt, die beiden sichtlich in großer Erwartung. Von Anfang an kann ich meine Blicke kaum von Rashied nehmen. Es wird mir jetzt erst klar, wie wenig ich von seinen Vorzügen bemerkt habe, als er mich in der Werkstatt bei schummrigem Licht gefickt hat, die Hose zu den Knien heruntergezogen. Er ist bemerkenswert hellhäutig, vielleicht 16 Jahre alt. Fast europäisch, groß, schlank, sein Schwanz das schönste Exemplar, das ich je gesehen habe: Etwa 19 cm lang, eher dünn, meist mit zumindest Ansätzen einer Erektion. Der Hodensack wohlgeformt, so dass ich ständig versucht bin, ihn zu berühren und den Inhalt zu betasten und daran zu lecken. Als er so vor mir auf dem Sofa sitzt kann ich nicht anders, als mich zwischen seine Knie zu kauern. Vorsichtig beginne ich den halb aufgerichteten Schwanz zu streicheln, spiele zwischendurch ein bisschen mit seinen Hoden. An seiner Reaktion merke ich, dass es ihm gefällt. Ich lecke ein biss-chen am Schaft, vermeide aber die Schwanzspitze dabei. In den Augenwinkeln bemerke ich, wie sein Freund (?) an seinem Schwanz herumzuspielen beginnt. Spielerisch lecke ich an dem prächtigen Schwanz herum, bemüht es noch ein bisschen hinauszuzögern. Als er offensichtlich bemerkt, dass er bald abspritzen wird, möchte er, dass ich schlucke und ich nicke ihm zu. Er sitzt mit halb geschlosse-nen Augen da und es dauert dann nur mehr wenige Sekunden und er spritzt eine beachtliche Ladung in meinen Mund. Als er fertig ist, lecke ich noch seine Schwanzspitze sauber. Es ist höchste Zeit, mich seinem Freund zuzuwenden.

Ich frage ihn, ob er auch geleckt werden möchte oder ob er doch lieber ficken möchte oder überhaupt andere Pläne hat. Er grinst nur, meint er hätte eigentlich schon ans Ficken gedacht. Ich bin sofort ein-verstanden, schlage ihm vor, dazu ins Schlafzimmer zu wechseln. Ich frage ihn noch, ob Rashied mit-kommen und uns Gesellschaft leisten soll – oder ob wir dabei allein sein sollten? Er meint er hätte nichts dagegen, wenn Rashied dabei wäre, er könnte ihm auch die Eier halten, während er mich ficke. Rashied ist über den Vorschlag erheitert, und stimmt zu. Wir landen also alle in meinem Bett, wo es doch einigermaßen eng wird. Ich frage meinen Ficker nach der bevorzugten Stellung und er möchte mich auf allen Vieren nehmen. Ich bitte ihn noch, etwas Gleitcreme zu verwenden, und es macht ihm sichtlich Spaß mir zuerst noch seine Finger in mein Loch zu stoßen. Ich stöhne auf und sage, dass ich endlich seinen Schwanz spüren möchte – und es dauert nur mehr kurz bis er mir meinen Wunsch erfüllt. Ein unspektakuläres, eher dickes Ding, das er heftig in mich hineinstößt, während seine Hände auf meinen Hüften liegen. An seiner Reaktion bemerke ich, dass Rashied inzwischen seine Eier gegrif-fen hat und mit ihnen herumspielt, anscheinend etwas heftiger, als er sich das erwartet hat. Es dauert dann nicht mehr allzu lang, bis der Ficker in mir abspritzt. Wir trinken dann noch Cola und ich nütze die Gelegenheit, die Reste von Rashieds Sperma damit hinunterzuspülen. Als wir uns einigermaßen erholt haben, meinen die beiden, sie müssten dann bald aufbrechen. Eigentlich seien sie ja gekommen, um mir mitzuteilen, dass ich am Montag am späteren Abend wieder in die Werkstatt zu ihrer Clique kommen soll. Sie würden sich dort wieder treffen und einige legen auf meine Anwesenheit großen Wert. Ich würde es auf jeden Fall ausgiebig in alle Löcher bekommen.

Montag: Ich habe den ganzen Tag zuhause verbracht, zum ersten Mal meine Schamhaare vollständig entfernt. Es ist kurz nach 21.00, als ich mich auf den Weg zur Werkstatt machen Mir ist bewusst, dass Demütigungen, wahrscheinlich auch Misshandlungen und Schläge auf mich zukommen, dass sie mich als Hure behandeln und verachten werden, aber ich kann und will mich diesen Erfahrungen nicht entziehen. Ich bin nicht einmal sicher, ob ich den Weg auf Anhieb finde... Es gelingt dann aber doch und ich passiere den dunklen Hauseingang, schon im Hof höre ich den Lärm aus der Werkstatt. Fünf Mitglieder der Clique sind diesmal anwesend, darunter der Anführer, Rashied und sein Freund Skander, der mich zuletzt mit ihm besucht hat. Dazu noch ein dicklicher Jugendlicher mit kurz ge-schorenem Haar namens Mohamad, der vielleicht 15 Jahre alt ist und ein sportlich wirkender Typ, der nur eine Short trägt und sich die meiste Zeit im Hintergrund hält und wenig spricht. Als ich eintrete, bricht großes Gejohle aus. Der Anführer meint, er hätte schon befürchtet ich würde nicht kommen und sie müssten mich holen. Einige von den Jungs hätten schon große Sehnsucht nach mir, das Sper-ma jucke sie ordentlich und sie wollten es bei mir oder in mir loswerden. Ich versuche, einigermaßen freundlich dreinzuschauen, mich mit ihren Bedürfnissen zu arrangieren. Was mir auffällt ist, dass die Werkstatt anscheinend aufgeräumt und entrümpelt wurde. Über die Werkbank ist eine Decke gebrei-tet, in einer Ecke liegt eine nicht allzu saubere Decke aufgebreitet, darunter anscheinend eine Matrat-ze. Sitzmöbel sind, abgesehen von zwei klapprigen Stühlen in der Ecke, nicht vorhanden. Rashied und der Anführer sitzen auf der Werkbank, der Anführer winkt mich zu sich, streicht mir über den Arsch, kneift mich, zieht mich an sich. Rashied meint, wir sollten uns über die Reihenfolge einigen. Sein Freund Skander erwidert, sie könnten ja knobeln, aber der Anführer schlägt ein anderes Kriterium vor: Die größten Schwänze zuletzt, sozusagen als Höhepunkt der Veranstaltung, die kleineren kom-men zuerst dran, gewissermaßen zum Aufwärmen für mich. Er fragt mich, ob ich damit einverstan-den bin. Ich stimme zu, auf jeden Fall sei es für mich angenehmer, wenn ich zu Beginn nicht gleich die größten und dicksten Schwänze zu spüren bekomme. Offensichtlich hat die Clique eine recht klare Vorstellung von den jeweiligen Schwanzgrößen, von Anfang an ist klar, dass der Anführer und Ras-hied die eindrucksvollsten Exemplare haben und mich deshalb zuletzt benützen werden. Skander und Mohamad gelten als eher kleinschwänzig und sollen den Anfang machen. Von Mohamad ist klar, dass er bisher wenig sexuelle Erfahrung gesammelt und noch nie gefickt hat. Aber das soll sich bald ändern.

Als ich frage, ob sie denn alle ficken wollen, bejahen sie mit Ausnahme des sportlichen Typen, der seinen Schwanz gelutscht haben möchte. Bouk fordert mich auf, mich endlich auszuziehen und meine Fotze herzuzeigen. Ich zögere keinen Moment, ziehe die Hose aus und lasse dann das T-Shirt folgen. Er ist überrascht von meiner glattrasierten Haut, greift nach meinem Schwanz, zieht mich daran zu sich, streicht über meine Schamgegend und fragt mich, ob ich mich extra für sie glatt gemacht hätte. Ich frage ob es ihm gefällt und er entgegnet, es sehe jedenfalls witzig aus. Er zieht mir die Arschba-cken auseinander, begutachtet mich, befingert das Loch. Mohamad hat sich inzwischen ausgezogen und erwartet mich auf der Matratze. Ich kauere mich neben ihn, auf allen Vieren, werfe ihm auffor-dernde Blicke zu, aber er ist offensichtlich etwas schüchtern es so vor den anderen zu treiben. Ich grei-fe nach seinem Schwanz, der noch nicht steif ist, sich unter meinen Berührungen aber rasch aufrichtet. Kaum mehr als 14 cm, aber eher dick. Ich halte ihm den Po hin und er dringt ein, schnauft, während er in mich hineinstößt und die anderen ihre Bemerkungen über unser Ficken machen und Mohamads Darbietung ganz beachtlich finden. In den Augenwinkeln bemerke ich, dass Skander sich inzwischen ausgezogen hat, er ist der nächste an der Reihe und geht offensichtlich davon aus, dass sein Vorgän-ger schon bald abspritzen wird. Er hat sich nicht getäuscht. Mohamad zieht den Schwanz heraus und wird prompt von seinem Nachfolger abgelöst, der mir keine Pause gönnt. Ich bleibe gleich auf allen Vieren, Skander cremt mir das Loch mit irgendeiner fetten Substanz ein, bevor er mir die Arschbacken auseinanderzieht, ein paar lobende Bemerkungen über meine von Mohamad gedehnte Fotze macht und den Schwanz hineinschiebt. Er macht es eher heftig, wie es seine Art ist, und entlockt mir ein Stöhnen, das die übrigen der Clique einigermaßen antörnt und sie von meiner Geilheit überzeugt. Diesmal ist es ein längerer Fick, Skander hat sich gut unter Kontrolle, aber dann kommt er mit einer richtiggehenden Eruption und ich spüre, wie sich seine Finger in meine Hüften krallen.

Die anderen sind bereit, mir eine kurze Pause zu gewähren. Ich liege da, erhole mich von der Bean-spruchung der letzten Viertelstunde. Der schweigsame Typ in den Shorts setzt sich neben mich und meint, wir würden es zur Abwechslung anders machen. Er entledigt sich der Hose und zeigt mir sei-nen hübschen Schwanz, der schon Anzeichen einer Erektion zeigt und geleckt werden möchte. Ich soll aber auch die Eier lecken. Ich streichle den Schwanz vorsichtig, spiele ein bisschen damit, bis er sich vollständig aufrichtet. Wir suchen beide nach der richtigen Position, dann haben wir sie gefunden. Ich hocke vor ihm, beginne seinen Schaft zu lecken, mache dann an dem Eiern weiter. Er macht zustim-mende Geräusche und ich lasse meine Zunge über die Schwanzspitze gleiten, während meine Hand seine Eier krault und liebkost. Ich benehme mich dabei wie eine Profi-Hure. (In Wirklichkeit ist mir hier nur an Rashied gelegen...) Während dessen überlege ich, ob ich seinen Samen schlucken soll, er hat nichts davon gesagt, und irgendwie ist es mir lieber, wenn er ihn in mein Gesicht spritzt. Als ich erste Anzeichen des bevorstehenden Abspritzens bemerke, streiche ich mit der Zunge nochmals über die Unterseite seines Schwanzes, dicht unterhalb der Spitze. Ich wiederhole es ein paar Mal, gebe sei-nen Schwanz frei und bekomme den größten Teil der Ladung ins Gesicht. Ich nehme seinen Schwanz in den Mund, lecke ihn ab bis er halbwegs sauber ist und setze mich neben ihn. Er grinst, greift sich meinen Schwanz, spielt ein bisschen damit herum, und meint dann, das wäre ganz gut gewesen, er hätte sich schon ein paar Mal von Huren den Schwanz lecken lassen, das sei ihm lieber als Ficken. Inzwischen haben sich auch Rashied und der Anführer bereit gemacht. Rashied steht nackt da, offen-sichtlich geht er davon aus, dass er als nächster an die Reihe kommt. Ich bin noch dabei mein vollge-spritztes Gesicht zu säubern und frage ihn, ob er besondere Wünsche hat und er schüttelt den Kopf: Ich werde dich ganz gewöhnlich ficken, hier auf der Matratze, du brauchst nur die Fotze hinhalten, das genügt, mehr will ich gar nicht von dir. Ich sage zu ihm: Komm, ich lecke vorher noch kurz dei-nen Schwanz, das magst du sicher. Er überlässt ihn mir. Ich lecke nur ganz wenig daran und er ist schon ganz hart. Wenig später dringt sein eindrucksvoller Schwanz in mich ein. Gelassenes Ficken, ohne große Aufregung besorgt er es mir, spritzt in mir ab, gibt mir noch einen Klaps auf den Hintern und zieht sich von oder aus mir zurück.

Als ich mich einigermaßen erholt habe, hat sich Bouk neben mich gesetzt. Er greift sich meinen Schwanz, hebt ihn hoch, zieht ihn in die Länge, begutachtet die Narbe und fragt mich dann, wann sie mir die Eier abgeschnitten haben. Ich überlege kurz und sage ihm, dass es vor vier Monaten oder et-was mehr war. Er möchte wissen, ob ich seither noch ab und zu steif geworden bin. Ich erkläre ihm, dass es in den ersten Wochen nach der Kastration noch manchmal vorgekommen ist, aber seither nicht mehr. Ich frage ihn, ob er sich nicht ganz ausziehen möchte, aber er hat sichtlich keine Lust da-zu. Zum Ficken genügt es, wenn ich die Hose ausziehe, sagt er, und tut es. Ich bewundere seinen Schwanz, der ähnlich groß ist wie der Rashieds, aber deutlich dicker. Ich frage ihn, wie er es machen möchte. Er möchte so wie zuletzt ficken, ich soll mich vor die Werkbank stellen. Er ist sichtlich über-rascht, als ich mir seinen Schwanz greife und daran zu lecken beginne, lässt es aber zu. Dann möchte er aber, dass ich die von ihm gewünschte Stellung einnehme, ich stelle mich hin und er bringt mich in Position. Mein Oberkörper liegt auf der Werkbank, meine Beine sind gespreizt, er kommt hinter mich, zieht mir die Arschbacken auseinander und schiebt den Schwanz in mein Loch. Die anderen sind jetzt ganz still, kein Kichern, keine Kommentare, während ihr Anführer die Hure fickt, die mit geschlosse-nen Augen da liegt und den großen, mächtigen Schwanz zu spüren bekommt. Es ist ein intensiver Fick, der nicht allzu lang dauert. Er zeigt den anderen, wie er mich beherrscht, und ich spüre seinen Schwanz und seine Macht. Als er kommt, graben sich seine Fingernägel in meinen Rücken. Als ich später wieder auf der Matratze liege, er neben mir, bemerkt er ein bisschen Blut an meinem Loch und ich sage zu ihm: du hast mich blutig gefickt. Er holt ein paar Flaschen aus einem altmodischen Kühl-schrank und ein paar nicht so saubere Gläser mit Mineralwasser, Cola und anderen undefinierbaren Getränken. Wir beide und die anderen trinken. Er geht dann bald zu Wesentlicherem über und lässt keinen Zweifel, dass er die Bedingungen diktiert. Er möchte, dass ich seiner Bande als Hure zur Ver-fügung stehe. Du wirst zu uns kommen, wenn wir dich hier haben wollen, du wirst unsere Schlampe sein, wir werden es alle mit dir machen, du wirst uns befriedigen, wenn wir geil sind, und wir sind oft geil, das hast du schon gesehen. Du wirst uns Gesellschaft leisten. Es ist nicht wichtig, dass es dir ge-fällt, es muss uns gefallen, und wenn wir dich einmal hart rannehmen, wirst du dich nicht beklagen, sonst kriegst du Ohrfeigen oder vielleicht ritzen wir dich mit dem Messer. Du möchtest keine Ohrfei-gen, oder? Und du willst auch nicht geritzt werden? (Als ich verneine: Das werden wir beim nächsten Mal herausfinden, ein paar kleine Ritzer wären vielleicht ganz hübsch.) Und wir werden heute noch ein paar Sachen mit dir machen, die dir nicht so gut gefallen werden, aber du wirst dann besser ver-stehen, worum es geht und was wir von dir erwarten. Wir würden dich bezahlen, wenn wir Geld hätten, und vielleicht kommen wir ja bald zu Geld, aber bis dahin musst du es umsonst machen. Hast du mich verstanden? Ich sage nichts, aber ich rücke noch ein Stück näher an ihn heran, liege bäuch-lings neben ihm, und seine Hand streicht über meine Arschbacken. Er sagt dann noch: Ich glaube wir werden dir einen neuen Namen geben, einen Mädchennamen, der zu deiner Fotze passt, vielleicht Shakyra oder Lena. Er fordert die anderen auf, Vorschläge zu machen. Skander murmelt, sie könnten mich auch Matratze nennen. (Heiterkeit) Dann meint Rashied, Shakyra fände er besser. Bouk fragt mich: Also sag wie du heißt, und ich antworte: Shakyra.

Er hat inzwischen eine Zigaretten angezündet, auch zuvor wurde in der Werkstatt, die kaum mehr als 20 Quadratmeter hat, geraucht und die Luft ist jetzt so stickig, dass es kaum noch zu ertragen ist. (Die beiden Fenster waren während der sexuellen Aktivitäten geschlossen.) Er möchte, dass ich neben ihm liege und streift immer wieder die Asche über mir ab, verwendet mich als Aschenbecher, verteilt sie über meinem Rücken, über meine Arschbacken, dann auch mein Schwänzchen und wartet gespannt auf meine Reaktion... (Ich lasse es einfach geschehen). Als die Zigarette fertiggeraucht ist, dämpft er sie kurz entschlossen und für mich überraschend auf meiner linken Arschbacke aus. Ich schreie auf, aber er lässt sich davon nicht weiter irritieren und meint, eine Hure müsse das aushalten. Als dann Skander meint, er müsse pinkeln, entgegnet Bouk, das sei eine großartige Idee, er würde aber gern dabei zusehen. Er nimmt mich am Arm und führt mich in den Hinterhof, wo ich mich auf dem Rü-cken auf den Lehmboden hinlegen soll. Dann fordert er Skander auf, mich doch voll zu pinkeln. (Fang am besten bei ihren Füßen an und dann immer weiter bis ins Gesicht.) Skander lässt es sich nicht zweimal sagen. Ich denke kurz daran, mich zu wehren und sie dadurch zu zwingen, mich festzuhal-ten, finde mich dann aber damit ab. Erst als der Strahl schon mein Kinn erreicht, wende ich mich zur Seite um nicht soviel davon abzubekommen. Zur Strafe bekomme ich zwei Ohrfeigen und muss den Schwanz von Skander sauberlecken. Kaum bin ich damit fertig, als schon Rashied zu mir kommt und ankündigt, dass er jetzt auch pinkeln müsse. Er bringt mich dazu, mich vor ihn hinzukauern und er lenkt den Strahl aus einer Entfernung von vielleicht 30 cm direkt in mein Gesicht und fordert mich dann noch auf, den Mund zu öffnen. Irgendwie gelingt es mir, die Szene zu ertragen, mit geschlosse-nen Augen kauere ich vor Rashied und lasse mir von ihm in den Mund pinkeln. Bouk steht dabei, bereit jederzeit einzugreifen, wenn ich ausweichen möchte oder widerspenstig sein sollte. Als es vor-bei ist bringt Mohamad mir einen Kanister Wasser, mit dem ich mich einigermaßen säubern kann, ich bedanke mich bei ihm. Als Bouk dann noch fragt, ob einer vielleicht nochmals möchte, oder noch be-sondere Wünsche hat, meldet sich niemand. Er holt mich nochmals zu sich, überzeugt sich, dass ich wieder halbwegs sauber bin, untersucht nochmals die Stelle an meinem Arsch, wo die Zigarette eine kleine Brandwunde hinterlassen hat. Früher hätten Sklaven oft ein Brandzeichen getragen, sagt er. Er möchte dann noch, dass ich seinen Schwanz und seine Hoden lecke und ich bemühe mich, ihn zufrie-den zu stellen.

Die nächsten Tage verlaufen sehr beschaulich. Ich verbringe viel Zeit zu Hause, überdenke die eigen-artigen Erlebnisse der letzten Monate, die mein Leben so dramatisch verändert haben. Natürlich den-ke ich auch öfter an Tariqs Prognose. Als ich einmal ein Geschäft in einem der Souks aufsuche, kaufe ich auch Strumpfhosen in verschiedenen Farben und Nagellack. Ab und zu probiere und experi-mentiere ich mit diesen Dingen, wenn ich zu Hause bin und keinen Besuch erwarte. Ich verbinge jetzt mehr Zeit vor dem Spiegel. Eines Tages informiert mich Tariq, dass er wahrscheinlich für einige Mo-nate nach Europa verreisen wird, wo er geschäftlich zu tun hat. Es deprimiert mich zunächst, weil ich denke, dass ich ihm verdanke und die Aussicht ihn so lange nicht zu sehen ist nicht so angenehm. Dann meint er aber: Umso mehr würde er bei seiner Rückkehr bemerken, wie sehr ich mich inzwi-schen verändert hätte. Wir beschließen uns noch vor seiner Abreíse zu sehen und ein oder zwei Tage zusammen zu verbringen.

Die Treffen mit Ahmed entwickeln sich gut. Er ist sehr konsequent in seinen Vorlieben und unsere Nadelspiele werden immer anspruchsvoller. Oft bekomme ich Sicherheitsnadeln in beide Sohlen, für mehrere Stunden. Er macht auch eine Reihe von Fotos von meinen Füßen, auf denen diese Nadelun-gen dokumentiert sind. Er erzählt mir, er hätte kürzlich in einem Fetisch und body modification Ma-gazin gelesen, dass man auch Piercings in die Zehen machen könnte. Ob ich daran interessiert wäre? Ihm würde es gefallen und es wäre sicher möglich in der Stadt jemand zu finden, der es machen könnte. Ich erwidere, dass ich das nicht möchte, zumindest jetzt nicht, aber wie ich dich kenne, wirst du nicht locker lassen und irgendwann werde ich reihenweise Piercings an den Zehen haben und kaum mehr gehen können. Er lenkt dann ein und meint: Ist in Ordnung, also keine Piercings für dich, dafür aber umso mehr Nadeln. „Und umso mehr Bastonade“, ergänze ich. Wenig später greift er zum Rohstock und unterzieht mich einer besonders intensiven Behandlung. Ich schaue ungläubig und fasziniert, als ich sehe, dass sie leichte Striemen hinterlassen hat. Beim nächsten Treffen überreicht Ahmed mir ein paar Ringe, die ich an den Zehen tragen soll. Wenn schon keine Piercings, dann Ringe, meint er. Zu meiner Überraschung finde ich Gefallen daran und trage sie ab und zu.

(Fortsetzung folgt)



Return To The Eunuch Archive