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Beschn. 4 Urlaubssouvenir Meine neue Freundin hatte, als wir uns gerade zwei Monate kannten, als Überraschung eine Pauschalreise gebucht: zwei Wochen Cluburlaub an der türkischen Küste, Ende April bis Mitte Mai. In diesem Land hatte ich noch nie Urlaub gemacht und da sich meine Freundin um alles kümmerte, habe ich mich auf diese Reise kaum vorbereitet. Nach drei Stunden Flug und zwei Stunden Busfahrt erreichten wir unser Hotel: ein großer, moderner Komplex mit 400 Zimmern, mehreren Restaurants, Pool und Badestrand, Fitness-Bereich alles neu und ausschließlich von deutschen Touristen besucht. Am Sonntag nach unserer Ankunft durchstreiften wir die Anlage und machten uns mit den vielen Angeboten vertraut. Am Montag lag im Frühstücksraum an jedem Platz ein frisch gedrucktes Programm, welches die möglichen Tagesaktivitäten anpries: vormittags Bogenschießen oder Schnorcheln, nachmittags eine Bustour in die nächste Stadt oder Minigolf-Turnier, abends ein landeskundlicher Vortrag oder ein Tanzwettbewerb. Wir wählten das Schnorcheln, den Nachmittag verbrachten wir mit Faulenzen. Das Programm für Dienstag: vormittags eine geführte Radtour oder Aerobic, nachmittags Muscheln kennenlernen im Rahmen eines Strandspaziergangs, abends ein Vortrag zum Thema 'Beschneidung eine türkische Sitte' (mit der Bitte um Anmeldung bis Mittag). Meine Freundin war auffällig interessiert an dem Vortrag und drängte, wir sollten teilnehmen. Sie meldete uns an und so saßen wir abends in einem der Veranstaltungsräume, umgeben von ca. 20 Paaren, zwei allein reisenden Frauen und fünf allein reisenden Männern. Der Redner stellte sich als Mediziner vor; in tadellosem Deutsch erklärte er, sein alleiniger Beruf wäre es, Beschneidungen durchführen. In der Türkei würde den Knaben meist im Alter von 6 10 Jahren die Vorhaut entfernt, stets verbunden mit vielen Geschenken und einem großen Fest. Es käme gelegentlich vor, dass diese Altersspanne verpasst würde - dann würde die Beschneidung im Jugend- oder auch Erwachsenenalter problemlos nachgeholt. Er fragte in die Runde, ob beschnittene Männer unter den Zuhörern wären, worauf sich zwei Männer meldeten. Der Mediziner startete einen Beamer und strahlte verschiedene Bilder an eine Leinwand: jede Projektion bestand aus vier Einzelaufnahmen oben links ein schlaffer Penis mit Vorhaut, oben rechts schlaff ohne Vorhaut, unten dasselbe jeweils mit Erektion. Er pries die Vorteile eines beschnittenen Penis an: schönere Optik, erleichterte Hygiene, kein strenger Geruch mehr, Schutz von Krankheiten, mehr Befriedigung für Frau wie Mann. Meine Freundin verfolgte die Ausführungen mit großem Interesse, beugte sich bei jeder neuen Projektion vor und rutschte wie aufgedreht auf ihrem Stuhl hin- und her. Zwei Paare verließen mit angeekelten Gesichtern vorzeitig den Vortrag. Schließlich kam der Redner zum Ende und zum Zweck seines Vortrags: er warb damit, Hotelgäste während des Urlaubs zum Preis von 50 zu beschneiden in Deutschland würde diese Operation mindestens 300 kosten. Er würde am Freitag Vormittag einen der Hotelräume zur Behandlung nutzen und unter Zuhilfenahme einer sogenannten Ali's Clamp unblutige und schmerzfreie Beschneidungen vornehmen; die restlichen Urlaubstage würden für die Heilung des Schnitts ausreichen. Dabei zeigte er mit dem Beamer die Anwendung der Beschneidungsvorrichtung Ali's Clamp und pries weiter die Vorzüge eines beschnittenen Penis an. Er ließ ein Muster der Vorrichtung durch die Reihen reichen, um jedem Besucher die Gelegenheit zu geben, sich über die Funktion klar zu werden. Meine Freundin befühlte und betrachtete das Teil mit glänzenden Augen. Bei der Ali's Clamp handelt es sich um eine aus zwei Teilen bestehende Vorrichtung, mit der die Vorhaut vor der eigentlichen Beschneidung zusammengepresst und abgeklemmt wird; sie ist zum einmaligen Gebrauch bestimmt. (Im Internet sind Abbildungen zu finden.) Ein durchsichtiger, sich leicht erweiternder und am dickeren Ende schräg gestalteter Kunststoffzylinder wird bei zurückgezogener Vorhaut über die Eichel gestülpt. Bei Vorliegen einer Vorhautverengung ist es notwendig, die Vorhaut vorher mit einem Längsschnitt zu spalten. Der Zylinder wird so ausgerichtet, dass er mit dem Eichelkranz abschließt, anschließend wird die Vorhaut darüber hochgezogen. Eine weiße Vorrichtung mit zwei unterschiedlich großen Löchern, die mit zwei einrastbaren Clips verbunden ist, wird über den Zylinder gestülpt, die Vorhaut dazwischen eingeklemmt und die Clips zusammengepresst. Die so abgeklemmte Vorhaut ist vom Blutkreislauf abgeschnitten und kann nach 10-minütiger Wartezeit per Skalpell mit einem runden Schnitt entfernt werden; die Eichel ist dabei durch den Kunststoffzylinder vor der Klinge geschützt. Es ist nicht notwendig, die Wunde zu vernähen - die Klemme verbleibt für ein paar Tage auf dem Penis. Das Urinieren erfolgt durch die Kunststoffröhre. Nach ca. sieben Tagen fällt die Klemme samt der eingequetschten und mittlerweile vertrockneten Haut ab. Eine perfekte kreisrunde Narbe verbleibt, welche mit der Zeit verblasst. Nach Ende des Vortrags und Applaus bot der Mediziner an, individuelle Fragen unter vier Augen zu beantworten, während er die bereits zuvor gezeigten Vier-Bilder-Projektionen in einer Endlosschleife weiterlaufen ließ. Drei Paare und ein alleinstehender Mann nährten sich dem Rednerpult, während fünf Paare den Raum verließen. Der Rest blieb sitzen und tuschelte miteinander. Meine Freundin betrachtete voller Hingabe die Leinwand und flüsterte mir dann unvermittelt zu, ich solle mich hier beschneiden lassen. Gedanken über eine Beschneidung hatte ich mir auch schon mal gemacht, diese allerdings nie ernsthaft bis zu Ende durchgespielt. Wir verließen den Raum, um an der Hotelbar noch einen Schlummertrunk zu nehmen. Aus meiner Freundin sprudelte es nur so heraus: sie habe sich schon immer nach einem beschnittenen Glied gesehnt der Vortrag und noch mehr die Bilder hätten sie erregt ein Penis ohne Vorhaut sähe so viel hübscher aus ich solle dieses Angebot nutzen und und und. Später im Bett gebärdete sie sich wie eine Wilde; der Vortrag musste sie extrem scharf gemacht haben. Sie kam mehrmals heftig und lautstark und flüsterte immer wieder 'Beschneidung'. Am folgenden Morgen schien sie immer noch heiß; sie rieb meinen Penis zu einer strammen Erektion, hielt dann mit der einen Hand die Vorhaut straff zurück und glitt mit der anderen den Schaft auf und ab. Sie sagte, so würde sie das Gefühl einen beschnittenen Gliedes simulieren; es fühlte sich gut an. Sie forderte mich auf, sie in der Hundestellung von hinten zu nehmen und dabei meine Penishaut so straff wie möglich zu meinem Unterleib zu ziehen. Obwohl der Sex so etwas mühselig war, kam sie schnell und auch mein so erreichter Orgasmus war geiler als sonst. Als ich ermattet neben ihr lag, griff sie zu ihrer Handtasche, holte einen 50--Schein heraus, legte diesen auf meinen schlaffen Penis und sagte, dieser Schein sei für Freitag. Ich wusste nicht recht, was ich von all dem halten sollte. Nach dem Frühstück sonnten wir uns am Pool. Neben uns faulenzte ein Paar, welches wir beim gestrigen Vortrag gesehen hatten. Die Frauen fingen an, miteinander zu tuscheln. Es war herauszuhören, dass die Frau ihren Mann in der letzten Nacht davon überzeugt oder zumindest dazu überredet hatte, sich Freitag beschneiden zu lassen. Von meiner Freundin schnappte ich die Worte 'da ist er nicht allein' auf. Später waren wir allein und meine Freundin forderte mich (fast im Befehlston) auf, am Freitag meine Vorhaut entfernen zu lassen. Sie fände diese Wurstpelle hässlich und unhygienisch und würde mir nach erfolgter Beschneidung öfter einen blasen, was sie bisher stets abgelehnt hatte. Sie gestand, dass sie die Vierer-Bilder angeregt hätten und dass sie jetzt schon der Gedanke wieder anheize. So eilten wir in unser Zimmer und vögelten wild. Diesmal lag ich auf dem Rücken, sie hockte auf mir und blickte zu meinen Füßen. Sie forderte mich auf, wieder alle Haut zu meiner Bauchdecke zu ziehen, und glitt dann auf meinem straffen Glied auf und ab. Wieder kamen wir beide schnell und stark. Erneut forderte sie nachdrücklich, mich von meiner Vorhaut zu trennen. Mittlerweile war ich auch dazu bereit und sagte ihr dies, was sie sehr erfreute und da mein Penis schlaff war dazu brachte, ihren Kitzler zu reiben und noch einen wilden Orgasmus zu erleben. Am Nachmittag unternahmen wir einen Strandspaziergang, wobei wir uns über den bevorstehenden Freitag austauschten ich mit mulmigem Gefühl, sie mit offensichtlich geilen Gedanken. Die Nacht liebten wir uns heiß. Der Donnerstag verging zäh; wir ließen ein Minigolf-Turnier des Hotels über uns ergehen. Abends vögelten wir ungehemmt, natürlich wieder mit straff gehaltener Haut. Am Freitag früh weckte sie mich mit den Worten, heut sei mein großer Tag. Offensichtlich hatte sie, bevor sie mich weckte, onaniert, denn sie hockte sich auf mich und ließ meine Wasserlatte ganz leicht in ihre Möse gleiten. Während sie sich bewegte, flüsterte sie in mein Ohr, jetzt würde ich mein letzter Orgasmus mit Vorhaut erleben und mir ständen vier Wochen sexueller Abstinenz bevor. Diesmal wollte ich die Haut nicht straff halten, sondern ganz bewusst die letzten Koitus-Bewegungen mit Vorhaut wahrnehmen und mir einprägen. Kurz vor dem Kommen zog ich meinen Penis halb aus ihrer Vagina, so dass in ihr die Vorhaut über die Eichel glitt so spürte ich mein Ejakulat letztmalig die Vorhautspitze passieren. Ob mir dieses Fühlen nach dem Schnitt fehlen würde? Meine Freundin rasierte meine Schamhaare vollständig ab darum hatte der Beschneider am Dienstag gebeten. Nach dem Duschen zog ich lockere Shorts an. Ich nahm nur ein leichtes Frühstück, hatte keinen Hunger. Meine Gedanken drehten sich um die Prozedur, die mir bald bevorstand. Meine Freundin war wie aufgedreht. Um 10 Uhr fanden wie uns in dem für die Beschneidungen reservierten Hotelraum ein. Es warteten bereits drei Paare und zwei Männer ohne Begleitung, nach uns kamen noch zwei Paare. Der Beschneider betrat den Raum mit einem großen Rollkoffer, begleitet von einem jüngeren Mann, den er als seinen Assistenten vorstellte. Mit offensichtlicher Freunde stellte er fest, dass er heute acht Männer behandeln würde. Er erkundigte sich, ob noch jemand Unklarheiten habe, aber es kamen keine Fragen. Der Assistent stellte jeweils mit einigem Abstand - Paravents und Stühle auf, wobei er acht Stühle mit blauer Folie bedeckte. Zwei Paare baten darum, ihre Stühle dicht beieinander zu stellen sie wollten alles auch gegenseitig betrachten. Der Mediziner forderte uns Männer auf, Hose und Unterhose auszuziehen und uns eine Erektion zu verschaffen, da es verschiedene Größen der Ali's Clamp gäbe und diese zur jeweiligen Eichelgrößen passen müsste. Nicht nur mir fiel es schwer, eine Latte zu bekommen alle Männer kämpften wohl mit Ängsten, was ihnen heute bevorstand. Der Angstschweiß in der Luft war deutlich zu riechen, durchmischt mit dem Lustgeruch der Frauen. Der Assistent ging herum und nahm mit einer Schablone mit unterschiedlich großen Löchern die Eicheldurchmesser auf einer Liste auf. Der Mediziner ging herum und gab jedem Mann die in Folie steril verpackte Ali's Clamp der entsprechenden Größe in die Hand. Der Assistent hatte zwischenzeitlich acht Spitzen aufgezogen und brachte diese nun dem Beschneider in einer Nierenschale. Der Beschneider gab einem nach dem anderen Injektionen in die Peniswurzeln; bei mir stach er sechs mal zu. Nachdem er dem letzten Mann die örtliche Betäubung gespritzt hatte, ging er zum ersten zurück. Hier wirkte die Spritze bereits. Ich hörte ein Rascheln, als er die Verpackung der Ali's Clamp aufriss, und bald darauf ein Klacken, als er die Clips einrasten ließ. Dann war ich an der Reihe: der Assistent sprühte ein Desinfektionslösung auf mein Intimbereich, während der Beschneider die Ali's Clamp auspackte. Mein Penis war klein und weich, hatte sich als ob er wüsste, was im jetzt bevorstand ganz in meinen Schoß zurückgezogen. Der Mediziner forderte mich auf, meinen Oberkörper zurückzulehnen, mich zu entspannen und die Vorhaut zurückzuziehen. Ein komisches Erleben: zum letzten Mal zog ich meine Vorhaut zurück! Wegen der Betäubung spürte ich gar nichts. Der Spezialist platzierte die durchsichtige Kunststoffröhre über meiner Eichel deren Durchmesser erschien mir viel zu groß. Mit dem Daumen oben auf dem Kunststoffzylinder zog er meine Vorhaut darüber. Dann stülpte es das weiße Doppelring-Teil darüber, richtete es aus, zog meine Vorhaut stramm hoch und mit einem kräftigen Fingerdruck waren die Ringe durch die Clips fixiert. Und schon ging er weiter hinter den nächsten Paravent. Meine Freundin hatte die ganze Prozedur aufmerksam und mit glänzenden Augen verfolgt. Jetzt lächelte sie euphorisch und meinte zu mir, nun gäbe es keinen Weg mehr zurück. Ich bemerkte, dass sich mein Glied etwas aufrichtete die Reizung hatte wohl irgendwelche Nerven in Erregung versetzt. Meine Freundin steckte die rechte Hand in ihre Shorts und begann, sich zu reiben. Wie konnte sie meine anstehende Beschneidung nur so erregen. Binnen zwei Minuten hatte sie einen Orgasmus, sie keuchte leise durch die zusammengebissenen Zähne, auf das es niemand bemerkte. Anschließend hielt sie mir ihre Mösenfinger unter die Nase und ich atmete ihren strengen Geruch ein - mein Penis wurde steif. Ich schob ihre Hand weg der Operateur sollte mich nicht mit Latte beschneiden müssen. Der Mediziner hatte seine zweiten Runde beendet, hatte acht Klemmen gesetzt. Diese Zeit hatte gereicht, beim ersten Mann die Blutzufuhr der abgequetschten Vorhaut zu unterbinden. Gefolgt von seinem Assistenten, schritt er hinter den ersten Paravent. Als Nächster war ich dran mit einer Mischung aus Angst und etwas Vorfreude sah ich meiner Beschneidung entgegen. Und schon trat der Beschneider zu mir; sein Assistent reichte ihm ein steril verpacktes Skalpell. Der Operateur ergriff die Klemme und zog damit meinen Penis zu sich. Mit leichter Hand führte es die Klinge oberhalb des unteren Plastikrings rund um die Vorhaut. Diese löste sich ohne Widerstand und rutschte auf dem durchsichtigen Zylinder ein Stück nach oben. An der Schnittstelle war die abgetrennte Haut schmierig-weiß. Der Assistent nahm eine Schere und schnitt das abgetrennte Hautstück mit einem Längsschnitt auf, so dass es von der Klemme rutschte. Er griff es und hielt es in meine Richtung, doch meine Freundin war schneller und nahm es sich. Der Beschneider beendete seine Runde und rief uns zu, bekleidet hinter den Paravents hervortreten. Er sammelte die 50--Scheine ein und teilte uns einige Verhaltensmaßregeln mit: am heutigen Tag ruhen und Erektionen vermeiden - zwei Tage nur mit Plastiktüte über dem Penis duschen vier Tage Pool und Meer meiden nicht an der Klemme ziehen nicht onanieren besser eine enge Unterhose tragen, welche den Penis fixiert. Für den Fall von Komplikationen gab er uns seine und seines Assistenten Telefonnummer. Mit weichen Knien ging ich, begleitet von meiner Freundin, in unser Hotelzimmer und legte mich aufs Bett. Sie setzte sich in einen Sessel, war aufgekratzt und spiele mit meiner abgeschnittenen Vorhaut. Sie brodelte vor Triebhaftigkeit, zog Shorts und Slip aus und rieb vor meinen Augen ihre pralle Klitoris. Mich machte dies nicht an, ich dämmerte weg. Als ich nachmittags aufwachte, lag sie schlafend neben mir. Die Betäubung hatte ihre Wirkung verloren, Schmerzen quälten mich. Die Schnittlinie brannte und die Klemme verursachte einen dumpfen Druckschmerz. Gedanken der Reue kamen: hätte ich mich nur nie auf diesen Blödsinn eingelassen. Später erwachte meine Freundin und war voll rührender Fürsorge. Das Abendessen holte sie vom Buffet und wie speisen in unserem Zimmer. Nach einem ruhigen Fernsehabend gingen wir früh zu Bett. Im Einschlafen nahm ich noch war, dass sie wieder masturbierte. Am nächsten Morgen waren die Schmerzen erträglich. Mit wie empfohlen straffer Unterhose verbrachte ich den Tag in Hotelnähe. Ich beobachtete meine Leidensgenossen, erkennbar an den durch Ali's Clamp ausgebeulten Hosen und am vorsichtigen Gehen. Mit einem Mann meines Alters tauschte ich mich aus: auch er hatte sich auf Betreiben seiner Freundin der Beschneidung unterzogen. Er vermutete, dass sämtliche Beschneidungen vom letzten Freitag auf Drängen der Frauen durchgeführt worden waren. Diese Frauen hätten sich allesamt an den Vorhautbeschneidungen ihrer Partner aufgegeilt, sei es, weil sie die Macht genossen, ihre Männer zu so etwas zu veranlassen, sei es, weil ihnen die Optik einer blanken Eichel besser gefiel oder weil sich sich mehr sexuelle Befriedigung erhofften. Die Schmerzen wurden von Tag zu Tag weniger bis auf das Fehlen von Sex war es ein fast normaler Urlaub. Meine Freundin untersuchte jeden Morgen und Abend meines Penis, wurde jedes mal scharf davon und onanierte vor meinen Augen. Dass dieser Anblick bei mir zu schmerzhaften Erektionen führte, geilte sie nur noch mehr auf. Ich dachte an das Gespräch mit meinem Leidensgenossen... Am Donnerstag Mittag, also sechs Tage nach dem Eingriff, begann sich Ali's Clamp zu lösen. Gefühlt hatte ich es nicht - ich bemerkte es, weil beim Pinkeln etwa ein Viertel meines Eichelkranzes sichtbar war. Begierig, endlich das Ergebnis der Operation zu sehen, widerstand ich doch der Versuchung, die Klemme mit Gewalt abzuziehen. Stattdessen legte ich mich wie vom Beschneider empfohlen - in die Badewanne. Wasser und Wärme führten dazu, dass sich die in der Klammer eingequetschte und mittlerweile abgestorbene Haut innerhalb einer halben Stunde von der gesunden, durchbluteten Haut trennte. Meine Freundin und ich blickten voller Erwartung auf der Ergebnis. Wo Ali's Clamp gesessen hatte, war ein bräunlicher Kreis rund um den Penis verblieben. Die glatte Haut der Eichel war zart und rosig. Meine Freundin war entzückt, ich eher unsicher. Eingedenk der Ermahnungen des Operateurs unterdrückte ich meinen Wunsch nach Geschlechtsverkehr oder Onanie die Narbe war noch nicht bis ins Innerste verheilt und noch nicht belastbar. Meine Freundin dagegen masturbierte wieder wüst und kam laut. Am Tag vor der Abreise, am Freitag, war abends ein Abschiedsbankett angesagt. Es wurde viel gegessen und noch mehr getrunken. Der Beschneider erschien, fragte diskret jeden einzelnen, ob sich Ali's Clamp gelöst hätte und bot an, die Narbe zu untersuchen. Zwei Männer gingen mit ihm in einen Nebenraum ob sie Probleme hatten, ließ sich nicht in Erfahrung bringen. Samstag ging es erst per Bus und dann per Flugzeug in die Heimat. Nach zehn Tagen kochte ich vor Geilheit und masturbierte das erste Mal ohne Vorhaut. Es funktionierte nicht so gut wie vor der Beschneidung, es gab eben kaum noch Haut zum hin- und herschieben ich war enttäuscht und frustriert. Am Wochenende hatte ich mit meiner Freundin den ersten Geschlechtsverkehr nach dem Eingriff. Meine Empfindungen waren wie früher, ich fühlte keine Änderung; sie dagegen lobte die ganze Zeit das erhebliche bessere Gefühl in ihrer Möse und kam mehrmals heftig. So masturbierte ich nur noch selten und schlief mit ihr so oft wie möglich. Einige Monat später verliebte sie sich in einen anderen Mann und beendete die Beziehung zu mir. Wochen später rief sie mich an und erzählte mir, ihr neuer Liebhaber sei schon als Kleinkind beschnitten worden und habe einen viel schöneren Penis als ich, bei ihm sei überhaupt keine Narbe sichtbar. Über die Wochen und Monate lernte ich, mit meinem neu gestalteten Glied umzugehen: ich umfasste es tiefer am Schaft und erlebte wieder die Wonnen der Masturbation. Der braune Ring von Ali's Clamp verblasste, ist aber bis heute sichtbar. Die Beschneidungsvorrichtung steht heute neben anderen Urlaubssouvenirs in meinem Wohnzimmerregal und ist für jeden sichtbar. Wenn jemand fragt, was es ist, erkläre ich es gern und ausführlich. Ab und an nehme ich die Klemme und die Hand oder stülpe sie, wenn ich masturbiere, über meine Eichel. Mittlerweile schätze ich den Anblick meiner nackten Eichel und bin glücklich, mich damals der Beschneidung unterzogen zu haben. Frauen, welche mein Bett teilten, fanden durchweg meinen chirurgisch veränderten Penis schön. Weitere Geschichten im Author Index unter Zirkumfan.
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