Der Maharadscha von Radwaha - Teil 9 - German
By: Mirror

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Ewan bekommt einige Überraschungen spendiert...


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Ewan streckte seine Beine langsam aus. Sie waren nun schon seit über einer Stunde hier. Der Lärm war zunächst weniger geworden, doch ab und zu waren nocht Gewehrschüsse zu hören. Sie wussten noch immer nicht, wie die Situation war. Sie saßen lediglich hier im Dunkeln.

»Es gefällt mir nicht, hier zu warten«, sagte er schließlich.

»Ich weiß. Aber es wurde mal angeordnet. Für genau diesen Fall. So helfen wir am Besten.«

»Indem wir nichts tun?«

»Indem wir uns raushalten«, korrigierte Jagrati. »Wir geraten nicht in die Schussbahn, wir werden nicht zu Geiseln. Wir sorgen einfach dafür, dass wir nicht alles noch komplizierter machen.«

Ewan warf einen Blick auf die Tür.

»Und du glaubst, die hält irgendetwas auf?«

»Sie ist stabil.«

»Wenn ich mich recht entsinne, sind zwei Dienerinnen vorhin erst durch eine derartige Tür gebrochen.«

»Das war die Tür zum Schlafzimmer, oder nicht?«, lächelte sie. »Das hier ist die Zimmertür. Stabiler. Und sie ist verriegelt. Ohne Werkzeug kommst du da nicht durch.«

Sie schaute auf den Türschlüssel, den sie noch immer in der Hand hatte und steckte ihn dann weg. Der Analsklave blinzelte verwirrt.

»Wo lässt du eigentlich das ganze Zeug?«, fragte er mit Blick auf ihren transparenten, knappen Lendenschurz.

Sie schaute ihn verdutzt an, ehe sie loskicherte. Sie drehte sich etwas und hob die Kleidung an, sodass er eine kleine Tasche sehen konnte, die hinten eingenäht war.

»Hier«, erklärte sie ihm. »Simpel, oder?«

Mit einem Blick auf ihren nackten Hintern nickte er. Es konnte ihn nicht einmal wirklich erregen. Sie setzte sich wieder hin und streckte ihre Glieder. Ein Knall hallte erneut durch den Palast.

»Noch etwas«, meinte sie dann. »Für...für den Fall, dass sie die Tür doch aufbrechen...verkriechst du dich am Besten unter dem Bett. Dann werden sie mich vielleicht gefangen nehmen...aber dich nicht.«

»Aber-«

»Du bist wichtiger, schon vergessen?«

Ewan seufzte, nickte dann aber langsam.

»Okay«, sagte er.

Beide schwiegen sie nun. Sie blieben einfach in der Ecke sitzen. Es wurde ruhiger. Nichts mehr zu hören. Dann, mit einem Mal, klopfte es an der Tür. Beide zuckten schlagartig zusammen.

»Es ist vorbei!«, drang eine dumpfe, weibliche Stimme durch die Tür. »Ihr könnt raus kommen.«

Ewan schaute Jagrati an, die ihrerseits die Stirn runzelte.

»Ich glaube, ich kenne diese Stimme«, sagte sie leise. »Aber...«

Sie überlegte noch einen Moment, ehe sie auf das Bett deutete. Ewan seufzte, kletterte aber schließlich darunter. Erst als er darunter war, hörte er, wie sich die Sklavin bewegte und die Tür schließlich entriegelte. Ein paar Sekunden hörte er, wie sich die beiden unterhielten, dann rief ihm Jagrati zu, dass er raus kommen konnte. Er krabbelte unter dem Bett hervor und ging zur Tür. Ein paar Palastwachen stapften vorbei.

»Was ist passiert?«, fragte er vorsichtig.

»Es waren Räuber. Banditen«, erklärte die andere Sklavin. »Sie wurden zurückgeschlagen.«

Es dauerte einige Zeit, bis Ewan wirklich beruhigt und davon überzeugt war, dass keine Gefahr mehr bestand. Nach dem, was Jagrati binnen kürzester Zeit herausgefunden hatte, hatten sich einige Räuberbanden in der Umgebung vereinigt, um an das Gold des Maharadschas zu gelangen. Trotz allem waren sie nicht auf die heftige Gegenwehr der Palastwachen vorbereitet gewesen und waren binnen etwa einer Stunde besiegt worden. Von der etwa dreißig Mann starken Gruppe waren nur noch fünf übrig, die man dann gefangen genommen hatte. Ewan konnte sich doch recht vorstellen, was man mit ihnen machen würde.

Trotz des Angriffs bekam er noch am selben Abend ein Essen von Jagrati serviert. Das Mädchen versicherte ihm, dass sie den Schlüssel zu seinem Metallhöschen so schnell wie nur möglich finden würden, ehe sie dafür sorgte, dass er sich schlafen legte. Erst als er im Bett lag, wurde ihm bewusst, wie heftig dieser Tag gewesen war. Er hatte ruhig angefangen, sogar der sexuelle Akt war nicht übel gewesen. Aber dann hätte man ihn beinahe hingerichtet und dann waren sie sogar angegriffen worden. Er atmete scharf aus, schloss die Augen. Ob es wirklich sicher war? Was, wenn noch einer übrig war? Der Gedanke gefiel ihm ganz und gar nicht. Er schaute noch einmal nach, ob das Fenster nach wie vor geschlossen war, ehe er sich auf die Seite drehte und zu schlafen versuchte. Es gelang ihm kaum. Die halbe Nacht drehte er sich immer wieder von der einen Seite auf die andere. Erst viel zu spät fand er endlich den erhofften Schlaf.

Am nächsten Morgen wachte er dadurch auf, dass jemand das Fenster in seinem Zimmer öffnete und so einen grellen Lichtstrahl auf sein Bett schickte. Er stöhnte auf, versuchte sein Gesicht mit den Händen zu schützen.

»Guten Morgen«, begrüßte ihn eine vertraute Stimme.

Er setzte sich langsam auf.

»Wie...wie spät ist es?«, fragte er mit Blick nach draußen.

»Gleich Mittag«, kicherte Jagrati. »Anweisung von unserem Gebieter. Fast alle durften nach der Aufregung gestern etwas länger schlafen. Wie geht es dir?«

»Es geht«, sagte er.

»Wie wäre es zunächst mit etwas zu essen?«, fragte sie.

Sie deutete auf den Tisch, auf dem sich bereits ein Tablett befand. Er stand schnell auf und setzte sich, um sich dann gierig über das Frühstück her zu machen.

»Ich habe noch ein paar Überraschungen für dich«, sagte sie. »Das hier wäre Nummer Eins.«

Er wischte sich den Mund ab, als er sah, wie sie einen kleinen Schlüssel auf den Tisch legte.

»Ist das-?«

»Japp. Die Wachen haben ihn heute morgen noch gefunden. Ich musste dem Maharadscha berichten, was passiert ist. Er war zunächst ziemlich wütend...aber er hat sich beruhigt, als ich ihm erklärt habe, warum ich den Schlüssel weggeworfen habe und alles...«

Sie lächelte.

»Du erlaubst?«

Sie nahm den kleinen Schlüssel vorsichtig in die Hand und hockte sich hin. Ewan ließ zu, dass sie den Keuschheitsgürtel nun damit öffnete und entfernte. Es fühlte sich irgendwie besser an, den leichten Stoff auf der Haut zu spüren. Er atmete kurz durch, ehe er aufstand. Jagrati nahm sofort die Kette in die Hand und ging voran.

»Wird mir das Ding auch irgendwann abgenommen?«, fragte er. »Allmählich nervt das. Glaubt der Maharadscha immer noch, dass ich weglaufe?«

»Ich weiß nicht. Kannst ja versuchen ihn zu überreden. Ich für meinen Teil kann im Moment kein gutes Wort einlegen.«

Sie deutete auf ihre nicht vorhandenen Haare, ihre Strafe, die sie erhalten hatte. Dann begleitete sie ihn in das Badezimmer. Wie üblich war Wasser bereits eingelassen, einige Dienerinnen standen bereit.

»Das hier ist dann Überraschung Nummer zwei«, meinte Jagrati, während das übliche Tuch ausgelegt wurde.

Er legte sich hin und ließ zu, dass ihm eine Sklavin den üblichen Plug in den Hintern einführte. Ihm fiel auf, dass er dabei keinerlei Schmerz verspürte. Es war längst nicht mehr so unangenehm wie bei den ersten Malen. Die Überraschung, die Jagrati meinte, hing wohl über seinem Kopf. Der Behälter war mit einem Tuch verdeckt. Er schluckte, als ihm einfiel, was da alles drin sein konnte. Aber es würden wohl kaum hunderte kleiner Blutegel sein,oder?

Er hörte, wie der Hahn leise geöffnet wurde und spürte es sogleich in sich hereinfließen. Aber dieses Mal war etwas anders. Er atmete tief durch, als er ein Kribbeln spürte.

»Was ist das?«, fragte er besorgt.

Der Vorhang wurde beiseite gezogen und gab den Blick auf eine harmlose Flüssigkeit frei, aus der Blasen aufstiegen.

»Sprudel«, erklärte eine der Dienerinnen.

Das erklärte zumindest das Kitzeln, welches er gerade von innen heraus spürte. Es war kühl, aber nicht kalt.

»Wir probieren, ob damit die Reinigung effektiver wird«, grinste Jagrati.

Irgendwie hatte er das Gefühl, dass sie das eher machte, um ihn zu necken. Wobei er zugeben musste, dass das Gefühl gar nicht mal so übel war. Es war wie eine angenehme, leichte Massage.

»Sag uns Bescheid, falls du Bauchschmerzen oder so davon bekommst. Dann lassen wir das.«

Ewan nickte. Zu seinem Glück passierte nichts dergleichen. Es war eine recht angenehme Prozedur. Er wurde anschließend wieder ohne sein Zutun entleert und wurde gewaschen. Auch seine Haare, die kaum gewachsen waren, wurden von einer der Dienerinnen wieder so geschnitten, dass der den ägyptisch anmutenden, knappen Haarschnitt hatte.

Danach ging es dann einmal mehr in den großen Saal. Jagrati befestigte dort seine Kette, ehe sie sich neben ihn setzte. Allmählich kamen auch die anderen Edelsklaven mit ihren Begleitern an. Der Saal wurde insgesamt voller, sogar eine ganze Menge Wachen waren anwesend.

»Was wird das?«, fragte er leise.

»Überraschung Nummer drei«, sagte Jagrati.

Der Maharadscha trat ein, woraufhin wie üblich alle Sklaven und Diener aufstehen mussten. Erst nachdem er sich hingesetzt hatte, durften auch die anderen sich wieder auf die Steinstufen setzen. Kurz darauf brachten eine Menge Palastwachen Gefangene herein.

»Die übrig gebliebenen Banditen«, erklärte der Lecksklave neben ihm.

Es waren vier Männer und eine Frau, die in Ketten hereingeführt wurden. Sie waren allesamt nackt und blickten düster drein. Einer der Männer hatte eine Wunde am Arm, die notdürftig mit einem verblichenen Verband behandelt worden war. Sie wurden mit den Händen an Ketten gefesselt, die von der Decke herabhingen. Da auch ihre Füße am Boden befestigt worden, hatten sie nun nicht mehr viel Spielraum. Fünf Diener traten nun auf ein Zeichen des Maharadschas nach vorne, zogen jeweils ein kleines, scharfes Messer und stellten sich hinter einen jeden der Banditen. Man sah, wie die Gefangenen nervöser wurden. Der Regent erhob sich langsam.

»Banditen«, begann er. »Abschaum. Ihr seid gekommen, um mein Gold zu stehlen. Ihr habt zwei meiner treuen Palastwachen getötet und einige meiner loyalen Diener verletzt. Das werde ich euch nicht verzeihen. Als Maharadscha von Radwaha führe ich euch nun eurer gerechten Strafe zu.«

Er schnippte mit dem Finger, was die Diener dazu brachte, anzufangen. In Erwartung des sicheren Todes schlossen die Banditen ihre Augen. Doch stattdessen knieten sich die fünf Diener hin und schnitten jedem mit einer schnellen Bewegung die Achillesverse des rechten Fußes durch. Alle schrien sie fast zeitgleich auf.

»Er tötet sie nicht?«, flüsterte der Lecksklave verwundert.

»Na ja...sie können ja jetzt nicht mehr weglaufen«, erwiderte Ewan. »Vielleicht sollen sie im Dschungel ausgesetzt werden?«

»Und ihnen wird einfach vergeben, dass sie einige Wachen getötet haben?«, erwiderte der Polynesier. »Das wage ich zu bezweifeln.«

Nachdem sich die Gefangenen etwas beruhigt hatten, kamen die Diener nun nach vorne. Sie stellten sich jetzt vor die gefesselten Banditen. Auf ein weiteres Zeichen des Regenten hin, griff der erste Diener seinem Gefangenen zwischen die Beine und packte seinen Penis. Ewan konnte gut sehen, wie sich dessen Augen weiteten, als das Messer angesetzt wurde. Es war so scharf, dass es fast mühelos durch das Fleisch glitt. Der Mann schrie lautstark auf, brüllte. Die anderen Gefangenen sahen mit geweiteten Augen zu, begannen sich schon instinktiv zu krümmen. Mit einem Mal hatte der Diener nun den Penis in der Hand. Er zeigte ihn demonstrativ dem Maharadscha, ehe er ihn auf den Boden warf. Die Diener würden hier später sauber machen. Er nahm von einem anderen Diener eine Kompresse entgegen, die er auf die Wunde presste. Dem zweiten Diener wurde das Startzeichen gegeben, der daraufhin den zusammengeschrumpften Penis seines Gefangenen aus dem Schamhaaren zerrte und vorsichtig in die Länge zog. Er begann plötzlich wild zu reden, dem Maharadscha irgendwelche Wörter an den Kopf zu werfen. Ewan verstand kein Wort der fremden Sprache, doch nach der Wildheit, mit der er sprach, schien er um Gnade zu betteln. Der Maharadscha sagte nur ein Wort, ehe der Bandit den Mund hielt. Der Diener holte schmunzelnd mit dem Messer aus. Vermutlich war er auch selbst ein Eunuch und hatte deshalb keinerlei Probleme, die Prozedur durchzuführen. Als die Klinge durch den Penis schnitt und ein weiterer Aufschrei durch den Raum hallte, fasste sich Ewan instinktiv zwischen die Beine. Er hatte fast schon vergessen, dass auch er völlig blank war. Er seufzte leise.

»Ziemlich fiese Sache«, kommentierte der Polynesier neben ihm.

»Was meinst du?«, fragte die Küsssklavin unsicher neben ihm.

»Überleg' dich mal«, zischte er. »Ihnen wird der Penis abgeschnitten. Einfach so. Aber die Hoden werden dran gelassen. Du produzierst weiter Samen, kannst es aber nicht mehr ablassen. Verdammt fiese Sache. Du bist erregend, kannst dich aber nicht einmal befriedigen.«

»Und...und dann?«

»Nichts und. Das ist ja gerade die Folter dabei.«

Der Lecksklave schüttelte den Kopf. Sie war ein Mädchen. Sie konnte sich nicht annähernd vorstellen, was das bedeutete. Die einzige Möglichkeit dann noch den Druck abzulassen bestand darin, sich anal zu befriedigen. Der Maharadscha wusste schon, wie man die Leute quälen konnte. Dabei konnten sie froh sein, dass man sie nicht tötete.

Nun ging es zu dem dritten Gefangenen. Im Gegensatz zu dem anderen winselte er nicht. Er schwelte stolz die Brust, zeigte eine steinharte Miene, während der Diener auch seine Männlichkeit nahm. Sein Gesichtsausdruck änderte sich dann aber schlagartig, als der Diener ausholte und mit dem Messer zuschlug. Es schlug eine tiefe Wunde ins Fleisch, die ihn aufschreien ließ. Aber es war noch nicht genug. Der Diener schlug noch einmal zu, begann dann zu schneiden. Der Mann schrie wie am Spieß, während der Diener mit dem zu stumpfen Messer versuchte das Fleisch zu durchtrennen. Blut floss bereits aus der Wunde. Nach ein paar Sekunden erbarmte sich endlich einer der Wächter und zog einen Dolch, den er ihm reichte. Die Waffe war zwar spitzer als schärfer, reichte aber aus, um den Penis endlich zu durchtrennen. Der Mann, der eben noch stolz dreingeblickt hatte, war nun ein Eunuch, der wimmernd in seinen Fesseln hing, während man seine Wunde notdürftig verarztete. Die letzte Prozedur war leider nicht so spektakulär. Dieses Mal war das Messer wieder scharf und der letzte Penis landete kurz darauf auf dem Boden. Die vier jammerten nur noch leise. Die Frau aber blieb übrig. Ewan war trotz der eben dargewesenen Brutalität gespannt, was man mit ihr machen würde. Würde man ihr die Geschlechtsteile ebenfalls entfernen? So wie den Sklavinnen?

Nichts dergleichen. Zwei Palastwachen kamen nun näher und lösten ihre Fesseln. Jedoch nur für kurze Zeit, den mühelos drehten sie sie um und hängten sie an den Füßen wieder auf, woraufhin sie sofort zu toben begann. Den Wachen machte das sichtlich Spaß. Sie waren wohl noch immer wütend auf die Banditen, die einige ihrer Kollegen umgebracht hatten. Mit dem Kopf berührte sie nun schon fast den Boden, während einige Diener herantraten. Einer schob ihr ohne zu zögern ein kleines Röhrchen aus Plastik in ihre Spalte, was sie sofort zu weiteren Flüchen trieb. Nachdem es tief genug drin war, nickte er einem der anderen Diener zu, der mit einem Krug ankam. Sie gossen eine zähe Flüssigkeit direkt in ihre Spalte, geschickt um das Röhrchen herum.

»Was ist das?«, fragte Ewan.

»Harz, glaube ich«, flüsterte Jagrati neben ihm. »Es wird fest und dann hat sie ein ernstes Problem.«

Die Tatsache, dass die Frau nicht noch mehr dabei zappelte wies darauf hin, dass sie gar nicht verstand, was man mit ihr machte. Sie versuchte nach oben zu schauen um zu erkennen, was vor sich ging. Die Diener waren aber schnell fertig und wiederholten die Prozedur mit einem breiteren Rohr an ihrem Hintern. Dieses Mal protestierte sie lautstark, was die Diener aber nicht interessierte. Sie machten einfach weiter. Nachdem das geschehen war, erhob sich der Maharadscha wieder.

»Wachen?«, sagte er. »Schafft sie weg.«

»Ganz schön heftig«, sagte Ewan, während er von Jagrati durch den Palast geführt wurde. »Aber sie können froh sein, dass sie noch leben.«

»Wundert mich auch«, meinte die Sklavin. »Er hätte sie genauso gut exekutieren können.«

»Japp. Wo...gehen wir eigentlich hin?«

»Überraschung Nummer vier.«

»Ich weiß nicht, wie viele von deinen Überraschungen ich heute noch vertragen kann«, grinste er.

»Keine Panik. Das wäre dann die letzte.«

Sie blieb stehen.

»Eine vollständige Untersuchung bei unserem netten Arzt. Ich wünsche dir viel Spaß.«


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