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Nach der Silberhochzeit
Inge und Peter hatten vor einigen Tagen ihre Silberhochzeit. Sie hatten sich zu diesem Anlass einen Computer geschenkt. Peter surfte nun fast jeden Abend im Netz. Inge war auch recht interessiert, kam aber nicht so recht zu Ergebnissen. Peter war mit seinen Kegelbrüdern auf Achse, als sie sich an den PC setzte. Nach einigen Versuchen, sie wollte gerade wieder ausschalten, da sie nicht fand, geriet sie durch Zufall auf die Temporären Files. Sie sah die Menge der Einträge und begann diese durchzustöbern. Sie gelangte auf die verschiedensten Sexseiten und auch auf Foren zu Potenzproblemen.
Das passt zu Peter, dachte sie. Fast Impotent aber junge Weiber ansehen. Dann surfte sie allein auf den verschiedensten Links und kam zu einer Seite die von Frauen für Frauen, zu Problemen der schwindenden Potenz alternder Männer gestaltet wurde. Die Diskussion ging um die Problematik, dass eine große Zahl junger Kerle gern reifere Frauen hätten aber das Zusammentreffen der Wünsche und die Rahmenbedingungen recht kompliziert wären. Inge mailte auch einige Beiträge und bekam die konkrete Anfrage ob sie mit einem gut gebautem jungen Mann, eine Liebesnacht verbringen wollte. Inge antwortete nicht und der Gedanke bewegte sie mehrere Tage. Als sie wieder mal einen Beischlafversuch ihres Peters hinter sich hatte, der es an nichts fehlen ließ, was abtörnte und enttäuschte, wurde der Gedanke immer stärker. Sie hatte es über, den halbsteifen Winzling ihres Mannes der dauernd wegen mangelnder Steife herausrutschte, streicheln und liebkosen zu müssen, ohne das etwas für sie dabei herauskam. Dann kleckerten auch noch einige wässrige Tröpfchen aus dem Makkaroni und sie sollte den tollen Hengst, der vor Stolz nicht mehr konnte, dafür loben. Sie empfand die Situation als jämmerlich. Wieder trat sie in Verbindung. Es wurde ihr genau erläutert wie der Ablauf, unter garantierter Diskretion, ablief. Sie vereinbarte einen Termin und fuhr zu dem Treff. Der junge Mann saß mit einer Augenmaske hinter einer Spiegelscheibe. Inge konnte ihn betrachten und es stieg ein begehrliches Gefühl in Ihr auf. Dann duschte der hübsche Jüngling und Inge bereitete sich auch vor. Sie machte es sich in einem abgedunkelten Raum gemütlich und der Boy wurde hereingeführt. Sie streichelte ihn und als sie gemeinsam auf dem Lager ausgestreckt waren spürte sie sein straffes pralles Glied, welches in der Härte der jugendlichen Geilheit und potent wie ein Speer an ihrem Schenkel anlag. Sie ergriff den Phallus und schon drang er in sie. Hart und trotzdem mit einer angenehmen weichen Glätte schob sich das Glied tief in sie. Die Größe des Teils füllte sie aus und weitete sie in angenehmen Schauer. In einem bestimmenden sich steigernden Rhythmus fickte der Boy sie. Sie begann sich in dem Gefühl zu verlieren, Geilheit überschwemmte sie. Er kam mit gewaltigen Schüben, die in wilden Zuckungen ihr durch und durch drangen. Sie war kurz vor einem Höhepunkt , doch bevor Endtäuschung aufkam spürte sie wie er ohne einen Augenblick der Pause weiter in wilden Stößen in sie drang und nach Jahren erlebte sie ihren wildesten Orgasmus, den sie je hatte. Sie war von einem gewaltigen Glücksgefühl durchdrungen. In den weiteren Gesprächen im Chat wurden die nächsten Treffen ausgemacht. Auch eine Lösung für die Probleme mit Peter sollten gefunden werden. Inge ließ ihn wie zufällig auf eine Seite, die zufällig bei ihm aufging, auf eine Diskussionsrunde zur Altersimpotenz und zur Kastration gelangen. Er beteiligte sich emsig und war bald der Meinung, dass seine Zukunft als Eunuch für ihn das Beste wäre. Nun diskutierte er in seinem Kreis von Betroffenen, wie er de wohl anfangen könnte zu der Sache, mit seiner Inge, ins Gespräch zu kommen? Wie er wieder mal eifrig die Gedanken austauschte, stand plötzlich Inge hinter ihn und las mit. Sie küsste ihn, als er zu Tode erschrocken, bemerkte, dass sie hinter ihn stand. Sie beruhigte ihn und sie sprachen ausführlich darüber. Er erläuterte ihr die Vorteile und argumentierte über den Nutzen, während sie innerlich jubelnd nachdenklich erschien. Sie sagte es wäre nötig sich beraten zu lassen. Er stimmte zu. Sie machte den Termin in ihrem Club und nach einigen Tagen war es soweit. Am Abend vorher duschten sie gemeinsam. Sie rasierte sein Geschlecht und verwöhnte ihn oral. Wie sie ihm während des blasen, einen Finger in den Anus schob, kam er. Es war nicht sehr stark aber doch leicht zu spüren. Er war glücklich und zufrieden. Am nächsten Morgen fuhren sie in den Club, von dem er annahm es wäre eine Arztpraxis. Sie kamen in einen hellen Raum, der wie ein Behandlungszimmer aussah und er zog sich auf Forderung von Inge aus. Er nahm auf einem Untersuchungstisch platz. Zwei Personen in OP- Kleidung kamen und Peter erhielt eine Spritze. Bevor er etwas fragen konnte war er in Betäubung. Inge erläuterte den Eingriff, wie sie es gern hätte und die Entfernung des Penis und der Hoden begann. Peter wurde unten alles ganz amputiert und glatt versorgt. Als er am nächsten Tag den Verband wechselte sah er, dass alles ab war und lächelte dankbar. Von nun an regelte er die Termine mit den jungen Stechern, die seiner Inge noch viel Freude bereiteten. Er hatte auch die Aufgabe in dem Forum über Kastration die Ehemänner der neu dazugekommenen Damen zur Kastration zu animieren. Es war schon eine größere Gruppe Eunuchen, die sich auch öfter trafen und auch gemeinsam Urlaub verbrachten. Wie sie dabei einen homosexuellen Freund fanden, der sie anal verwöhnte und dessen Freund entmannten, erzähle ich vielleicht ein anderes mal. Wem diese Geschichte gefallen hat, den bitte ich um ein kurzes Statement, als Lohn und Anreiz für weitere Geschichten.
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