der stierkampf 01
By: zeynel

Post Feedback | Printer Friendly Format

[GAY] [TESTICLES] [circumcision]

in german - I'm sorry!wrestling championships in turkey - the looser goes castrated and circumcised


Newest Files




Bereits in den beiden Vorjahren hatte sich Stefan zum „Russischen Ringen“ gemeldet, was bei der im geheimen ausgetragenen Veranstaltung nur über entsprechende Beziehungen in der schwulen SM-Szene ging. Der Name der in der Türkei ausgetragenen nicht öffentlichen Kampfveranstaltung war ziemlich unverfänglich und spielte auf das bekannte Russische Roulette an, das bekanntlich einen hohen Einsatz, nämlich das eigene Leben fordert. So weit ging man hier nicht. Der Unterschied lag darin, dass die fast ausschließlich schwulen Kämpfer aus der SM-Szene nicht ihr Leben, wohl aber wesentliche Körperteile aufs Spiel setzten. Jeder Kämpfer muss als Mann „intakt“ mit Hoden und Vorhaut antreten, da er im Falle der Niederlage diese verliert.

Der Deutsche Stefan hatte als erster Kämpfer zweimal das Turnier gewinnen können. Er hatte im wahrsten Sinne des Wortes Blut geleckt und brannte darauf, erneut teilzunehmen. Er wollte ein drittes und letztes Mal teilnehmen und auch siegen. Aber der eigentliche und tiefere Grund zur Teilnahme war, dass ihn das Risiko einer Niederlage unheimlich erregte. Der Gedanke, seine Eier und einen Teil seines Schwanzes zu verlieren, schreckte ihn nicht, sondern machte ihn eher erschreckend geil. Nachdem er nun in die entsprechende Subkultur abgetaucht war, konnte er sich mittlerweile ein Leben als sackloser Sklave durchaus vorstellen. Schließlich hatte er ja bereits selbst dreißig drahtig-muskulöse Männer auf diesen Weg geschickt. Mehrere davon waren ihm später in den Kreisen, in denen er sich bewegte, auch wieder begegnet. Keiner hatte seinen Kampf und die Niederlage bereut, die ihren fleischlichen Tribut gefordert hatte. Die Motivation zu diesem natürlich illegalen Turnier lag ja nicht allein im hohen Preisgeld begründet, das dem Sieger winkte. Jeder Kämpfer hatte seine eigene verborgene und dunkle Seite, die mit dem Feuer spielen wollte und musste. Und so war es auch dem schwulen Stefan ergangen, der sein eigentlich aufregendes Leben als Intensivpfleger nach ein paar Jahren doch nur noch als langweilig empfunden hatte.

Im Vorbereitungscamp lernten sich die sechzehn Kämpfer über 3 Wochen kennen und hatten sich auch den späteren Zuschauern und wohlmöglichen Besitzern zu präsentieren. Jeder der Athleten blieb vom Zeitpunkt der Aufnahme im Camp an permanent nackt und wurde öffentlich mit einem tief eingesetzten, doppelten Ötang-Piercing durch die Vorhaut versehen, so dass eine Erektion und damit Selbstbefriedigung völlig unmöglich gemacht wurde. Die unbedingte Keuschheit der Kämpfer war damit sichergestellt und ließ diese mit steigender Geilheit auch wilder auf das Turnier werden, das bei jedem einzelnen Athleten die Wichsbremse in der einen oder anderen Form lösen würde. Das spartanische Camp war in eine große luxuriöse Anlage integriert, die ein abgeschiedenes und weitläufiges Areal an einer felsigen, buchtenreichen Küste an der türkischen Riviera einnahm und nach außen hin als überaus exklusiver Privatklub galt, in dem Frauen keinen Zutritt hatten. Das komplette Personal bestand aus männlichen Sklaven verschiedenster Herkunft, vornehmlich jedoch aus Europa und Afrika. Mehrere vermögende Teilhaber hatten das Anwesen erworben und zu einem morgenländischen Traum für schwule Master gemacht. Ein verlassenes kleines Dorf und weniger bedeutende archäologische Ausgrabungen waren sorgfältig restauriert und in die Anlage integriert worden. Die handverlesenen Gäste konnten sich jeglichen Luxus erfreuen, den Eignern stand jeder Haussklave jederzeit zur Verfügung. Viele ehemalige Ringer hatten nach ihrer Niederlage hier einen neuen Lebensbereich gefunden.

Für Stefan war das Einsetzen der Ötang-Ringe fast Routine, da er nicht mehr gepierct werden musste und sich nachts zuvor beim Wichsen regelrecht verausgabt hatte. Problemlos ließ er sich die beiden Ringe in seinen langen Vorhautlappen einbringen und genoss die Aufmerksamkeit der zahlreichen Zuschauer, als sein kleiner Schwanz für die nächsten drei Wochen geknebelt wurde. Die anderen Kämpfer hingegen mussten sich von nackten Sklaven erst zweimal nacheinander zum Abspritzen bringen lassen, bevor ein Piercer die Vorhäute ihrer nun deutlich geschrumpften Glieder zweimal durchbohren konnte. Anschließend wurden zwei Vorhautringe eingesetzt, die ein Zurückziehen der Vorhaut unmöglich machten. Allein mit dieser Prozedur verließ jeder der jungen Männer sein bisheriges Leben und gab sich völlig seiner ungewissen Zukunft hin.

Stefan war 29 und hatte seinen Beruf als Krankenpfleger nach seinem ersten Sieg endgültig aufgegeben. Nachdem er in die SM-Ringer-Szene eingetaucht war, hatte er sein bisheriges Leben nicht mehr weiter führen können. Er war nach Istanbul übergesiedelt und enthusiastisch in das orientalische Leben mit seinem anderen Rhythmus eingetreten. Finanziell hatte er sich das problemlos leisten können, nachdem ihn der Verkauf der versklavten Kameraden steuerfrei mehrere Jahresgehälter seines bisherigen Jobs eingebracht hatte. Auch das Preisgeld des zweiten Turniers hatte er gut angelegt, so dass ihn nun nur noch der Reiz am Risiko und die heimliche Lust an der Unterwerfung erneut ins Trainingslager zog. Das eingeschworene zahlende Publikum aus dem nahen und fernen Osten, aber auch aus Europa, Afrika und Australien hatte sein erneutes Antreten mit Begeisterung und hohem Wetteinsatz aufgenommen. Es war klar, dass Stefan als Verlierer dem Sieger des Turniers eine beträchtliche Summe einbringen würde. Aber noch war er ein muskulös-stämmiger, gut gebauter blonder Bulle, der auch bei vergleichsweise kleinem Gemächt allgemein nur „the german bull“ genannt wurde. In der schwulen Szene, in der er sich vor seinem Abtauchen in SM-Gefilde herumgetrieben hatte, war er nur als Rüssel bezeichnet worden. Seine Vorhaut war einfach so lang, dass sie im schlaffen Zustand mehr als drei Zentimeter über die Eichel hing. Seinen Spitznamen war er in Deutschland nicht los geworden. Sein übriges Äußeres war für die meisten Zeitgenossen höchst begehrenswert. Seine strahlend blauen Augen und das ebenmäßige Gesicht würden auch jedem Dressman gut anstehen.

Die fünfzehn anderen Recken stammten aus Europa, Asien und Afrika. Alle waren stattlich gebaut und jeweils Ende 20 bis Mitte 30 Jahre alt. Jüngere Kämpfer wurden generell nicht akzeptiert, da sich jeder Teilnehmer über die Höhe und Ernsthaftigkeit seines Einsatzes sehr bewusst sein sollte. Alle erfüllten selbstverständlich die für den Turnierverlauf wesentlichen Voraussetzungen. Jeder hatte eine intakte Vorhaut und zwei Eier im Sack. Für den kleinen Kreis der eingeweihten und entsprechend geschmierten örtlichen Polizeioffiziere war es wichtig, dass kein Moslem an den Kämpfen teilnehmen durfte. Wenn aber Angehörige anderer Religionsgemeinschaften und Völker sich einer Kastration unterzogen, war ihnen das egal. Im Gegenteil, sie nahmen als Ehrengäste mit Freude daran teil.

Die Europäer waren Herbert, Jerôme, Alberto, Sergej, Mihai, und Arne. Jerôme war ein Bretone, der Kampfkraft und Siegeswillen ausstrahlte und als kantige Persönlichkeit unter den anderen Kämpfern auffiel. Alberto war ein sinnlich schöner Sizilianer, dessen kurze Vorhaut Schwierigkeiten beim Piercing bereitet hatte. Sein relativ großes Glied war durch die eingesetzten Ringe regelrecht zusammengestaucht. Es schien ihn nicht zu stören. Aus der Schweiz stammte Herbert, dessen grüne Augen und rotblonde Haare vor allem die asiatischen Kaufinteressenten begeisterten. Im Gegensatz zu seinem kleinen Gemächt trugen die ansehnlichen, vom äußeren Bild aber eher unscheinbaren europäischen Ringer Mihai (Rumänien), Sergej (Kasachstan) und Arne (Norwegen) große Schwänze mit langen Vorhäuten. Natürlich wurden sie aber von den Söhnen Schwarzafrikas deutlich übertroffen. Alle drei Afrikaner stammten aus dem Kongo und waren tiefschwarz wie Ebenholz. Thomas, Alwin und Jonathan waren groß gewachsen und hatten für afrikanische Verhältnisse zarte Gesichtszüge. Ihr Körperbau war athletisch und kraftvoll und beeindruckte die anderen Kämpfer durchaus. Die Asiaten kamen aus Indien, China und Japan. Kanjit und Kumar vertraten den indischen Subkontinent mit typischem Hautkolorit und prachtvollen dicken Schwänzen, die sich mit den drei Afrikanern durchaus messen konnten. Ganz anders verhielt es sich mit den Kämpfern aus Fernost. Aus China kamen Liu und Deng. Ihre fast zierlichen Genitalien standen in eigentümlichen Kontrast zu ihren üppig definierten Muskelpaketen. Dennoch wirkten ihre unbehaarten Körper harmonisch. Blauschwarze Haare schimmerten im seidigen Kontrast zur elfenbeinfarbenen Haut. Auch die Japaner Tadao und Hitoshi waren zwei ungewöhnlich muskelbepackte Athleten, deren Körper Bewunderung und Verlangen bei den geladenen Gästen hervorrief. Ihre kurzgeschorenen Haare waren rot gefärbt. Beide hatten jeweils einen deutlich längeren Penis als Stefan.



-
Return To The Eunuch Archive