Tierpraxis - Teil 5 - German
By: Mirror

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[STRAIGHT] [TESTICLES]

Chris wagt nun endlich einen Fluchtversuch. Ob er Erfolg hat?


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Während es in seinem Hintern vibrierte, kam Chris der Gedanke, dass er versuchen konnte endlich der Situation zu entfliehen. Bis die beiden wieder gemeinsam verschwinden würden könnte es viel zu lange dauern. Und er wollte ihnen nicht mehr wie ein Haustier dienen. Chris erhob sich langsam und versuchte gerade stehen zu bleiben. Der Plug in seinem Po begann nun sogar zu rotieren. Ein leises Miauen ertönte, dann atmete er durch und lief zur Haustür. Das Halsband begann sich aufzupumpen. Er hoffte nur, dass es aufhören würde, sobald er das Haus verlassen würde. An der Tür angekommen musste Chris feststellen, dass diese abgeschlossen war. Er schaute sich rasch, nervös nach einem Schlüssel um, konnte aber keinen finden. Da sich das orange Halsband noch immer weitete, musste er seinen Versuch abbrechen. Er lief zurück ins Wohnzimmer und stellte keuchend fest, dass das Gerät dieses Mal nicht stoppte. Reflexartig ließ er sich auf die Knie fallen und versuchte sich mit den Händen Luft zu verschaffen. Er keuchte ängstlich. Dann hörte das Band endlich auf sich aufzupumpen. Kurz bevor ihm Schwarz vor Augen wurde. Chris versuchte tief durchzuatmen, was nunmehr schwerer als zuvor war. Er spürte deutlich, wie sein Puls an dem aufgeblasenen Ding schlug. So kam er also auf keinen Fall raus. Endlich hörte auch der Ballon in seinem Hintern auf. Er konnte hören, wie dieser die Luft rausließ. Aber er hatte sich zu früh gefreut. Nur Sekunden später spürte er, wie sich erneut etwas in seinem Hintertürchen ausbreitete. Dieses Mal spürte er kleine Stacheln. Als es anfing zu vibrieren, sprang der junge Mann sofort auf. Er gab erschrocken ein Miauen von sich. Das war alles andere als unangenehm, wie nun die Stacheln bewegt wurden. Er hoffte nur, dass es nicht auch noch anfing sich zu drehen.

Nervös schaute er sich um. Die Mädchen würden sonst was mit ihm machen, wenn sie sehen würden, dass er versucht hatte zu fliehen. Da kam ihm ein Gedanke. Das Kätzchen ging zum Fenster und öffnete selbiges. Es war etwas tief. Besser als hier zu bleiben. Er hoffte plötzlich, dass Katzen wirklich immer auf ihren Pfoten landeten. Chris spürte, wie es in seinem Hintern hämmerte. Er würde sich mit Sicherheit die nächste Zeit nicht einmal setzen können. Es tat ja schon bei jeder Bewegung weh. Er fasste also seinen Entschluss und schwang sich aus dem Fenster. Keuchend hangelte er sich den Fenstersims entlang und erreichte schließlich mühsam die Regenrinne. Langsam kletterte er dort herunter, rutschte ein Stück später ab und landete etwa zwei Meter später mit dem Hintern auf den Boden, was ihm ein Schmerzensschrei entlockte, der sofort zu einem Miauen wurde. Er stand sofort auf. Diese Aktion hatte ihm die Stacheln ganz wunderbar in den Hintern gerammt. Ächzend schaute er sich um. Er hatte also das Haus verlassen können. Und das Halsband hatte sich nicht aufgepumpt. Das nächste was er machte, war, dass er hinter dem nächsten Busch in Deckung sprang. Er wollte in seinem jetzigen Zustand nur ungern gesehen werden. Er wusste nicht einmal mit Sicherheit, wo er hin gehen konnte, aber er beschloss, erst einmal so viel Entfernung wie möglich zwischen sich und diesem Haus zu bringen. Er schlich in den Garten des Miethauses und lief direkt zwischen die Büsche. Da das gesamte Viertel größtenteils aus derartigen Miethäusern bestand, waren die Gärten nebeneinander angelegt und boten ihm so wunderbare Deckung. Mit einem leichten Keuchen lief er geduckt hinter den Büschen und versuchte dabei zu vermeiden, dass ihn irgendeiner der hiesigen Mieter sah. Das schlimmste war wohl, dass der Plug in seinem Hinterteil keine Ruhe gab.

Nach ein paar Minuten, Chris hatte es gerade hinter einen Zaun geschafft, spürte er einen Einstich in seinem Hintern. Er rieb sich verwundert die Stelle, wobei er natürlich nur auf das Metall des Keuschheitsgürtels stieß. Dann aber fühlte er, wie seine Knie weich wurden. Ächzend landete er auf dem Boden. Seine Beine wollten sich einfach nicht mehr regen. Er versuchte sich mit den Händen aufzurappeln, doch auch diese versagtem ihm den Dienst. Hilflos lag er nun da. In einem untrennbaren Katzenkostüm, unfähig um Hilfe zu rufen oder weg zu laufen. Chris war fast erleichtert, als er schließlich das Bewusstsein verlor und alles in Schwärze versank.

Er war dann aber weniger erleichtert, als er wieder zu Bewusstsein kam. Er blickte auf den Fußboden des Wohnzimmers der beiden Frauen, wie er mit einem leisen Stöhnen feststellte. Seine Hände und Füße waren auf seinem Rücken zusammengebunden und wohl mit einem stabilen Seil an der Decke fixiert. Eine äußerst schmerzhafte Position, zumal seine Arme dabei nach hinten gedreht wurden. Immerhin vibrierte es nicht mehr in seinem Hintern. Und auch das Halsband war wieder auf der normalen Größe zurückgeschrumpft.

Chris blickte auf, als er hörte, wie sich die Tür öffnete. Sonja und Isabelle traten ein. Man sah ihnen an, dass sie ihm ziemlich böse waren. Das Kätzchen schluckte schwer.

"Anscheinend", begann Sonja, "hat unser Kätzchen einfach noch nicht verstanden, wer hier die Frauchen sind."

Wie aufs Stichwort begannen die Krallen in seinem Metallhöschen seine Hoden zu verdrehen. Chris verkrampfte sich und gab einen erstickten Laut von sich. Das, was zunächst nur unangenehm war, wurde dann schnell zu einer Folter. Kaum dass Isabelle mit der Fernbedienung seine Hoden noch weiter verdrehte, nahm der Schmerz enorm zu. Seine Augen weiteten sich, als er merkte, dass die Blutzufuhr so unterbrochen wurde. Er versuchte seinen Schmerz herauszuschreien, was aber aufgrund des Stimmenmodulators eher lächerlich klang. Sein Miauen wurde aber intensiver, als die Hoden noch mehr verdreht wurden.

"Wie viel es wohl braucht, bis sie abreißen?", kommentierte Sonja trocken.

"Ausprobieren?", fragte Isabelle.

Mit einem Grinsen drehte sie an einem Regler auf der Fernbedienung. Und schon ging es weiter. Seine Samenstränge wurden verdreht und vermieden, dass noch weiterhin Blut in seinen Hodensack gelangte. Der Schmerz wurde schlimmer. Fühlte es sich so an, wenn die eigenen Hoden abstarben?

Er wimmerte um Gnade, aber das war nicht einmal von seinen Schmerzensschreien zu unterscheiden.

"Probier' mal den Knopf hier", meinte Sonja.

Ihre Freundin tat wie befohlen und betätigte einen kleinen Knopf. Keine Sekunde später legte sich ein Dornenring um seine Peniswurzel und stach langsam zu. Chris liefen die Tränen über die Wangen, als die Dornen sich tiefer ins Fleisch bohrten. Er hatte Angst, dass das sein gesamtes Gehänge abreißen würde. Und die Frauen hatten vermutlich nicht einmal Skrupel das wirklich zu tun.

Sonja kam nun nach vorne zu dem hilflos gefesselten Kätzchen, grinste selbiges an und ging dann an ihm vorbei. Chris konnte nur hören, wie ein Metallschlauch an dem Ventil des Keuschheitsgürtels festgeschraubt wurde. Die Dornen begannen nun leicht zu vibrieren, was den Schmerz nur noch erhöhte. Dann spürte er, fast im gleichen Moment, wie nun Wasser in seinen Darm floss. Sein reflexartiges Zusammenkneifen der Pobacken brachte nichts.

"Das wird gleich richtig lustig für dich", sagte Sonja mit einem dunklen Grinsen.


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