Tims moderne Strafe - Teil 1
By: Tim_Nullo

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[GAY] [STRAIGHT] [PENECTOMY] [TESTICLES] [NULLIFICATION] [MINOR] [Diaper]

Wir schreiben das Jahr 2023. Nachdem die Jugendkriminalität Ende der 00er rapide angestiegen ist, mussten härtere Maßnahmen ergriffen werden.Die Geschichte soll keinesfalls Gewalt gegen Jugendliche und Kindern verharmlosen.Das ist meine erste Geschichte. Der Schreibstil sollte deshalb noch etwas amateurhaft wirken, was aber zur Person auch passt. Die Namen sind zufällig gewählt und die Charaktere spiegeln meine Fantasien wieder und haben nichts mit der Realität zu tun.Kritik und Rückmeldung sind erwünscht und kann an [email protected] geschrieben werden.Wenn euch die Geschichte gefällt, fühlte ich mich geehrt, wenn sie jemand ins Englische übersetzt.--- Erster von fünf Teilen ---


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---Kapitel 1: Ein großer Fehler---

Mein Name ist Tim. Ich bin 14 Jahre alt. Ich gehe in die 7. Klasse eines Gymnasiums in Hamburg.

Es war halb drei. Die Schule war endlich zu Ende. Ich und meine Freunde Mathias, Marc und Natalie (alle 14, außer Natalie, die war 15) überlegten, was wir diesen Abend machen sollten. Das war ein riesiges Problem. Damals haben die Jugendlichen noch an Computern gespielt oder im Internet gesurft. Doch das nahm ein Ende nachdem alle Computerspiele verboten und das Internet staatlich kontrolliert wurde.

Vor zwei Jahren wurde sämtliche Kommunikation über die deutschen Grenzen hinweg verboten. Die außenpolitische Situation wurde immer angespannter. Ein Krieg schien sehr nahe.

Da der Staat kein Geld mehr hat, kann auch nicht mehr in Dinge wie Sportplätze oder so investiert werden. Der Platz wurde ja gebraucht um genug Nahrung für Deutschland zu gewinnen. Natürlich gab es auch Beschäftigungen für uns. Aber alle kosten viel Geld, welches wir leider nicht hatten.

Da kam Natalie auf eine Idee, wie wir sicher viel Geld verdienen könnten und erzählte begeistert davon:

„Also, ich habe von ein paar Leuten gehört, dass es viele Erwachsende Menschen gibt die Sex mit Jugendlichen in unseren alter haben wollen“

Ich wusste wirklich nicht, was das war? „Was ist Sex?“ fragte ich unsicher.

Sie grinste. „Haben dir deine Eltern davon noch nichts erzählt? Hmm, es ist schwer zu erklären. Ich müsste es dir zeigen. Was ist mit euch beiden?“

Mathias und Marc guckten verlegen weg. „Ich weiß es.“ „Ich auch“

„Dann ist ja gut. Also Tim. Ich muss es dir erst einmal zeigen, bevor wir damit Geld verdienen können. Am besten wir gehen kurz zu mir. “

Ich war gespannt. Ich wusste ja nicht was mich erwartet. Also gingen wir zu viert in Natalies Wohnung. Sie brachte Marc und Mathias zwei Stühle. Mir sagte sie, dass ich mich auf das Bett legen sollte. Ich machte was sie sagte. Sie zog sich plötzlich ihr Oberteil aus. Ich sollte dasselbe tun, also tat ich es auch. Dann begann sie auch ihre Hose auszuziehen. Ich sah, dass sie nichts zwischen den Beinen hatte, so wie ich.

„Warum hast du da nichts?“

Sie lachte. „Weil ich ein Mädchen bin. Deine Eltern haben wir ja überhaupt nichts erzählt. Das müssen wir dringend nachholen. Also… Um Kinder zu bekommen muss es zwei Arten von Menschen geben: Jungen und Mädchen. Ich bin ein Mädchen. Du ein Junge“

„Das weiß ich. Aber warum hast du nichts zwischen den Beinen?“

„Um Kinder zu bekommen muss ein Junge sein Penis in das Loch zwischen meinen Beinen stecken. Das nennt man Sex. Menschen machen es aber meistens zum Vergnügen. Und da Jugendliche in unserem Alter besonders begehrt sind können wir viel Geld damit verdienen.“

Ich wurde neugierig. „Zeig mal das Loch zwischen deinen Beinen“

Sie zog nun auch die restlichen Teile aus. Sie kam näher, sodass ich alles begutachten konnte. Im schlitz waren noch zwei Hautlappen. Ich merkte wie mein Penis (wie ihn Natalie nannte) größer wurde. Das hatte ich schon öfter, aber ich habe es immer ignoriert. Auch ich zog jetzt meine Unterhose aus.

„Gut, das erste, was ich dir zeige nennt man Blasen. Das wirst du auch noch häufig machen müssen.“

Sie nahm meinen Penis in den Mund und lutschte dran. Plötzlich hatte ich ein schönes Gefühl, was ich vorher nur ein paar Mal im Traum hatte. Nach einer Minute hörte sie auf.

„So, jetzt nehm deinen Penis und stecke ihn in meine Muschi!“

Ich nahm ihn und steckte ihn in den Schlitz zwischen ihren Beinen. Auch dieses Gefühl war traumhaft. Doch ich merkte wie das Gefühl immer stärker wurde, als ich meinen Penis raus und rein bewegte.

„Du lernst schnell“ sagte sie, während sie stöhnende Laute von sich gab. Ich selber atmete nur schnell. Nach zwei Minuten merkte ich, dass das Gefühl noch stärker wurde. Jetzt musste auch ich stöhnen. Auch Natalie wurde lauter. Dann kam der Höhepunkt der Gefühle. Es war wunderbar. Nicht beschreibbar. Doch dann hörte ich einen lauten Schrei.

---Kapitel 2: Die Verhaftung---

„Das war toll“ flüsterte sie mir zu.

Wir saßen an einem Tisch mit ihren Eltern, die uns beim Sex erwischt haben.

„Das hätte ich nie von dir erwartet. Du HURE. Du wirst deine Strafe noch kriegen. Ihr alle werdet eure Strafe kriegen.“

Ihr Vater ging zum Telefon und ruf die Polizei an.

„Wir haben hier ein Vergehen gegen den Paragrafen 642 Jugendstrafgesetzbuch. Zwei Täter haben zugesehen und nichts unternommen.“

Nur zwei Minuten später kam ein kleiner Transporter an und acht Polizisten stiegen aus und klingelten. Natalies Vater machte die Tür auf.

„Da hinten sind die Täter“

Das letzte woran ich mich erinnern kann war, dass sie seltsam aussehende Pistolen zogen und auf uns richteten…

…

Als ich aufwachte, konnte ich mich kaum bewegen. Meine Arme und Beine waren festgeschnallt. Ich sah mich um. Es schien so als wäre ich im Transporter. Ich sah auch die anderen. Sie waren wie ich auf Betten festgeschnallt, wie man sie aus Krankenhäusern kennt. Jedoch schienen sie noch nicht bei Bewusstsein zu sein.

Ich musste dringend auf Klo. Aber nur pissen. Ich war das letzte Mal in der großen Pause auf der Schultoilette. Das waren fünf Stunden vor meiner Erfahrung mit Natalie. Doch ich konnte mich ja nicht bewegen. Ich versuchte meine Beine zusammen zu kneifen, doch es ging nicht. Während ich dies tat, hörte ich ein knistern aus der Richtung. Ich richtete meinen Kopf auf um zu sehen was los war. Ich war fast Nackt, doch ich traute meinen Augen nicht als ich sah, was zwischen meinen Beinen war.

Eine Windel! Ich konnte es nicht glauben. Glauben die wirklich ich würde da rein machen? Doch als ich weiter überlegte, schien es so als ob mir keine Wahl blieb. Ich versuchte es dennoch zu unterdrücken. Als ich genauer hinsah, sah ich, dass auch die anderen Windeln anhatten.

Nach ein paar Minuten wachte Marc auf. Er war genau so geschockt wie ich.

„Diese Missgeburten! Ich bin doch kein Baby! Das kann alles nicht wahr sein. Das ist alles deine Schuld!“ Ich fing an zu weinen. So hatte ich ihn noch nie gesehen.

„Ich wusste doch nicht, was Natalie vorhatte. Hätte ich gewusst, dass das nicht erlaubt wäre, hätte ich da nie mitgemacht.“

„Du kannst mich mal!“ Er drehte seinen Kopf auf die andere Seite.

„Du fandest es doch auch toll. Gib es zu.“ Ich hörte von der anderen Seite Natalies Stimme.

„Natalie! Ja, es war toll. Aber du hättest mich warnen sollen.“

„Quatsch! Dann hättest du nie Sex gehabt, bis du 18 bist. Hättest du das gewollt?“

„Nein.“ Sagte ich leise.

„Na also. Ich finde es nicht in Ordnung, dass uns so etwas Schönes verboten wird.“

„Bist du bescheuert?“ Auch Matthias war jetzt wach. „Habt ihr auch nur die geringste Ahnung was die mit uns machen werden?“

„Ja verdammt“ heulte Marc.

„Ich nicht“ sagte ich. „Was werden sie machen?“

„RUHE DA DRIN ODER ICH SCHNEIDE EUCH DIE STIMMBÄNDER DURCH UND SCHNEID EURE ZUNGEN RAUS!“ schreite ein Polizist weiter vorne im Wagen.

„Ich denke, ich weiß jetzt was gemeint ist“ sagte ich. Ich hatte selten solche Angst.

„Du hast keine Ahnung was noch kommt“ heulte Marc.

„JETZT REICHTS! DENKT IHR ETWA ICH MACHE SCHERZE?“ Der Polizist nahm ein Messer aus einer Schublade und ein Band aus einer Schale.

„Ulli, komm mal her und helf mir“ Ein weiterer Polizist kam von vorne. Er hielt Marcs Kopf fest, während der Andere seine Zunge mit einer Zange aus dem Mund rauszog. Er nahm das Band und legte es um seine Zunge. Ziemlich weit hinten. Er berührte das Band mit einem Gerät und das Band wurde enger, sodass Marc zu schreien anfing. Als das Band nicht mehr enger wurde, nahm der Polizist das Messer und schnitt seine Zunge ab. Er warf sie in einen Mülleimer.

„So das war eine Warnung. Ich will jetzt nichts mehr hören!“ Beide Polizisten gingen wieder nach vorne.

Marc weinte. Seine Stimmbänder haben sie ihm noch drin gelassen. Ich schaute Natalie an. Auch sie hatte jetzt Tränen in den Augen. Was passierte hier nur mit uns? Mir war alles egal. Ich wollte nur nach Hause. Ich merkte, dass ich ja noch pinkeln musste, also entspannte ich mich und fühlte, wie es langsam warm zwischen meinen Beinen wurde und die Windel sich ausdehnte. Das war ziemlich viel. Der Strahl wollte kaum noch aufhören. Ich dachte, dass meine Pisse jeden Moment rauslaufen müsste, aber sie tat es nicht. Stattdessen wurde die Windel Dicker und Dicker. Dann war Schluss. Auch wenn es mir schwer fällt zuzugeben. Angehnehm war das warme Gefühl zwischen den Beinen ja schon irgendwie. Aber das war mit zu dem Zeitpunkt ziemlich egal.

Ich hörte von dem Plätschern, dass auch die anderen, in die Windel machten. Aus Mathias Richtung hörte ich sogar, wie er seinen Darm entleerte. Der Geruch zog langsam zu uns rüber, aber niemand wagte etwas zu sagen. Der Geruch war auch meine geringste Sorge.

Der Wagen hielt an.

---Kapitel 3: Der Arzt---

Ich bin Udo. Ich bin 26 und bin gerade mit meinem Medizinstudium fertig. Es ist nicht leicht bei 350 Millionen Einwohnern und einer Arbeitslosenquote von 30% einen Arbeitsplatz zu bekommen. Ich hatte Glück, dass damals im Jahr 2023 viele Arbeitskräfte gesucht wurden. Und zwar Ärzte und Sicherheitskräfte für die Jugendgefängnisse. Da im Jahr 2010 die Geburtenrate in Deutschland rapide anwuchs, war heute die Kriminalität unter Jugendlichen besonders hoch und es musste strenger dagegen vorgegangen werden.

Es musste dafür gesorgt werden, dass weniger Kinder geboren werden, da die Arbeitslosigkeit das Land ins Chaos stürzte. Das wird erreicht durch die Tabuisierung des Themas Sex, Vernichtung aller Möglichkeiten Jugendliche mit diesem Thema zu konfrontieren und zu guter letzt die Strafe bei der Ausführung. Dafür wurde ich gebraucht. Ich sollte mich darum kümmern, dass die Jugendlichen, die wieder in der Lage sind Sex zu haben. Natürlich gab es auch noch andere Vergehen, aber die Strafe für Sex war am höchsten. Um das zu erreichen, musste jedoch das Internet überwacht werden

Es war mein erster Arbeitstag. Das Jugendgefängnis ist gerade erst eröffnet worden. Es lag etwas außerhalb Hamburgs und war ein riesiger Gebäudekomplex, umgeben von einer fünf Meter hohen Mauer, die mit Elektrischen Drähten versehen wurden. Alle zehn Meter war eine Selbstschussanlage zu sehen. Vor der Mauer war ein steiler Graben mit spitzen Pfählen, die nach oben zeigten, sollte es doch jemand über die Mauer schaffen. Ich fuhr auf den Parkplatz. Ich ging zur Tür, die von Beiden Seiten verschlossen war. Eins war sicher: Ein Ausbruch ist unmöglich.

Nachdem meine Identität von den Wachen verifiziert worden war, konnte ich eintreten. Ein großer Monitor zeigte meinen Namen an und zeigte mit auf einer Karte die Richtung, wohin ich gehen muss. Ich folgte der Wegbeschreibung und bemerkte, dass der Monitor immer meinen Namen anzeigte, wenn ich vorbei ging. Die totale Kontrolle.

Ich kam an meinen Arbeitsplatz an und wurde von einer Frau, nur etwas älter als ich, empfangen.

„Guten Morgen“

„Guten Morgen, mein Name ist Frau Langer. Ich habe hier die Aufsicht. Wenn sie Fragen haben können Sie sich an mich wenden.“

„Wo werde ich arbeiten?“

„Sie werden im zweiten Operationsraum arbeiten. Der ist da hinten.“ Sie deutete auf eine gut gesicherte Tür auf der eine 2 stand. Ziehen sie sich schon mal um. Die ersten Besucher kommen in einer halben Stunde. Ich wurde gerade angerufen. Das hier ist ihr Kennwort. Merken sie sich das gut!“ Sie übergab mir einen Zettel mit dem Kode „tiOv-UZ?9-%211“. An Sicherheit wurde hier wohl nirgends gespart.

„Und noch was. Wir haben beschlossen, dass Ihnen bei der Behandlung eine gewisse Freiheit gegeben wird. Sie werden mit den Insassen alleine gelassen. Eine Kameraaufzeichnung gibt es nicht. Was sie damit anfangen ist Ihnen überlassen.“ Sie gab mir noch eine kurze Übersicht über die Sicherheitsmechanismen, dann bedankte ich mich und ging zum Umziehen.

Als ich mich umgezogen habe ging ich in meinen Arbeitsraum. Ich machte mich mit den Geräten vertraut und wartete. Dann klingelte es. Ich ging zur Tür und gab mein Kennwort ein. Sie öffnete sich und ein Polizist teilte mir die Strafen mit.

„Hier eine Unterschrift bitte.“ Er gab mir das Überweisungsformular.

„Und bei diesen drei bitte auch noch.“ Auch hier setzte ich meine Unterschrift auf das Blatt. Vier weitere Polizisten schoben nun vier Jugendliche in das Zimmer. Nach den Papieren waren sie 14-15 Jahre alt. Drei Jungen, ein Mädchen. Keiner von ihnen sagte was.

„Wir haben dafür gesorgt, dass sie nicht zu viel reden.“ sagte einer der Polizisten stolz.

„Warum haben sie Windeln an? Ist das eine Standardprozedur?“

„Ja. Es erleichtert uns die Arbeit, da wir sie so festbinden können und nicht das Risiko einer Flucht riskieren, während sie die Toilette besuchen.“

„Gut. Vielen Dank und schönen Tag noch.“ Die Polizisten gingen.

„So, nun zu euch. Ihr könnt bei mir ruhig reden, aber nur, wenn ihr ruhig bleibt. Ich weiß, das wird euch schwerfallen, aber es gibt keinen Ausweg. Ich will euch erst einmal von euren Windeln befreien. “

„Warum machen sie das mit uns?“ fragte einer der Jungen.

„Das ist das Gesetz.“

„Was werden sie mit uns tun?“ fragte ein anderer.

„Das werdet ihr noch früh genug erfahren“. Ich öffnete die Ziemlich nasse Windel von einen der Jungs.

„Wie ist dein Name?“

„Mahhhaech“

„Sein Name ist Mark. Er kann nicht sprechen. Sie haben ihm die Zunge rausgeschnitten“

Ok, das war hart. Aber was sollte ich tun. Jede Kritik an die Polizei wurde bestraft. Ich zog auch, die Windeln der anderen drei aus und machte sie sauber.

„Und wie ist dein Name?“

„Mathias. Und ich will hier weg. Ich habe nichts getan.“

„Ich befürchte das kann ich nicht erlauben. Deine Straftat war, bei einer Straftat zuzusehen.“

---Kapitel 4: Ein letztes mal---

Zumindest war die Stimmung jetzt etwas ruhiger. Der Arzt war nicht so brutal, wie die Polizisten. Jedoch hatte ich immer noch Angst vor dem Unbekannten, was vor uns liegt. Der Arzt hat vorhin mit einen der Polizisten gesprochen, was unsere Strafen sein sollen. Ich konnte jedoch kaum was verstehen. Ich konnte nur Wörter wie Kasrasion und Penktomie verstehen. Ich wusste nicht was das bedeuten sollte.

„Ich werde euch erst einmal eure Haare hier unten entfernen. Die stören nur.“

Er nahm ein Gerät, was helles blaues Licht ausstrahlte. Damit ging er über meine Haare um meinen Penis herum. Die Haare machte er mit einem kleinen Sauger weg. Dann ging er noch einmal mit einem nassen Lappen rüber. Mein Penis wurde wieder groß.

„Na sowas. Ich will ja kein Unmensch sein. Ich lass dich noch einmal ran.“

„Soll das heißen ich darf noch einmal Sex haben?“

„Genau das soll das heißen. Mit wem willst du?“

„Nathalie“ ich war so glücklich, dass ich es nochmal mit Nathalie machen durfte. Ich wartete, während der Arzt Nathalies Haare entfernte.

„Und was ist mit euch beiden?“

„Naja, Nathalie ist ja jetzt schon belegt“ sagte Mathias.

„Macht doch nichts“ sagte der Arzt. „Mach‘s mit Marc“

„Hmm, besser als gar nicht“ Er schaute Marc an und er nickte.

Er war mit Nathalie fertig und steckte meinen Penis sofort in sie rein. Meine Gefühle wurden wieder stärker und stärker, auch wenn es dieses Mal ein wenig anders war.

Mittlerweile war der Arzt auch schon mit der Entfernung der Haare von Mathias und Marc fertig. Marc nahm Mathias Penis in den Mund, der zwar größer war als meiner aber wegen der fehlenden Zunge von Marc perfekt passte. Dann steckte er seinen Penis in seinen Hintern. Das muss doch wehtun, dachte ich mir. Aber vielleicht war es ja nicht ihr erste mal.

Dieses Mal habe ich mit Nathalie verschiedene Stellungen probiert. Nach einiger Zeit kam ich wieder zum Höhepunkt. Natalie auch. Marc und Mathias brauchten etwas länger. Ich wunderte mich, was das für ein Schleim war, der aus meinen Penis hinaus kam, als ich zum Höhepunkt kam. Auch Mathias und Marc spritzten die Flüssigkeit ab. Es floss aus Mathias Arschloch raus und Marc schluckte es runter.

---Kapitel 5: Die Strafe---

„Dann wollen wir mal zur Sache kommen. Leg dich da rauf!“ Befahl der Arzt mir. Ich legte mich hin.

„Was haben sie vor?“

„Das wirst du schon sehen. Stell nicht so viele Fragen.“ Er schnallte mich fest.

„Hey, was wird das?“ Ich dachte das fesseln hätte ein Ende genommen, aber ich hatte mich getäuscht.

Mathias lief schnell zu einem Tisch und nahm sich ein Skalpell aus einer Schublade.

„Stehen bleiben! Sie werden mich jetzt hier raus bringen. Sofort, oder ich steche Sie ab!“ Ich konnte mir kaum vorstellen, dass es uns so leicht Gemacht werden würde, zu entkommen. Meine Vermutung wurde bestätigt, als der Arzt einen Knopf betätigte und das Skalpell aus Mathias Hand an die Wand flog. Mathias schrie. Das Skalpell hatte seinen Halben Daumen abgeschnitten. Die Wände müssen magnetisch sein, dachte ich mir.

„Es hat keinen Zweck zu Widerstehen. Für diesen Angriff dürfte ich dich töten, aber ich bin Gütig und bleib bei der normalen Strafe. Also, hinlegen. SOFORT!“ sagte der Arzt in einem strengen Ton. Jetzt fesselte er auch die Anderen.

„So jetzt wo ihr fertig seid, kann ich euch erzählen, was eure Strafen sind.“

„Euch beiden, Marc und Mathias werden die Hoden entfernt. Ihr werdet keine Kinder mehr bekommen können und eure Lust zu Sex wird auch vergehen. Zu schade. Ihr hättet niemals zusehen dürfen. Ein Jammer.“

Ihre Gesichter sagten alles. Keiner von uns brachte einen Ton. In den Augen von den beiden konnte ich Tränen erkennen.

„So, nun zu dir Nathalie. Du bist das Risiko eingegangen schwanger zu werden. Das kann nicht geduldet werden. Wir werden dir die Eierstöcke und Klitoris entfernen und die Schamlippen abschneiden. Das wird dich unfähig zum Sex machen. Auch in ihren Augen bildeten sich Tränen.

„Und du Tim. Du bekommst die Höchststrafe. Dir werden die Hoden und der Penis entfernt.“

„Das ist nicht ihr ernst, oder?“ Ich wusste nicht was ich noch sagen sollte

„Doch, es ist meine Pflicht. Zudem werdet ihr alle inkontinent gemacht, zur zusätzlichen Abschreckung, sodass andere eure Taten nicht wiederholen werden.

„Was heißt das?“, fragte Nathalie.

„Ihr werdet euer ganzes Leben Windeln tragen müssen, da ihr euren Stuhlgang und eure Blase nicht mehr kontrollieren könnt.“ Auch das noch, nimmt das denn kein Ende?

Er ging zu Marc. „Ich darf euch keine Betäubung geben. Auch das dient zur Abschreckung. Marc fing wieder an zu weinen. Er werte sich mit aller Kraft. Vergebens. Der Arzt nahm wieder eines dieser Bänder und legt es um den Sack von Marc. Dann berührte er es mit einem Gerät und das Band wurde enger. Er fing an zu schreien. Dann war plötzlich ruhe. Er muss bewusstlos gewesen sein. Dasselbe tat er auch bei Mathias. Auch er wurde bewusstlos. Er ging wieder zu Marc und schnitt seinen Sack ab. Nur ein sehr kleiner Kreis war an der Stelle zu erkennen. Blut floss nicht. Dann schnitt er etwas weiter unten ein. Dort machte er etwas, was ich nicht richtig erkennen konnte. Er vernähte die Wunde und tat dasselbe bei Mathias.

Er ging zu Nathalie. Er schnitt 20 Minuten an Ihrer Scheide rum und holte immer wieder einzelne Stücke raus. Das eine müssen ihre Schamlippen gewesen sein. Das andere war länglich und hatte eine runde Oberfläche. Natürlich hatte auch Nathalie geschrien und wurde nach einiger Zeit bewusstlos.

Jetzt kam er zu mir. „Damit es besonders wehtun wird, schneide ich dir deinen Penis zuerst ab. Nimm es nicht persönlich. Ich muss es tun.“ Er nahm ein Skalpell und legte es unter meinem Hodensack an. „Was machen sie da?“ „Da fängt der Penis an. Ich will ja alles entfernen.“ Er schnitt zu. Den ziehenden Schmerz konnte ich im ganzen Körper fühlen. Auch ein sehr Starker Druck war zu spüren. Doch es wurde immer schlimmer. Ich weiß nicht wie stark ich geschrien haben muss, doch an sehr viel erinnern konnte ich mich nicht mehr. Langsam wurde mir schwarz vor Augen und der Schmerz ließ nach.



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