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Hallo, mein Name ist Mark, und ich bin 34 Jahre alt. Ich bin ein Meter achtzig groß, eher schlank, und habe kurze blonde Haare. Seit meinem 17. Lebensjahr weiß ich, daß ich schwul bin, aber erst mit 24 habe ich meine ersten Erfahrungen mit anderen Männern gemacht. Das ist jetzt also zehn Jahre her.
Mein Traum war immer, von einem Kerl so richtig in den Arsch gefickt zu werden. Das Gefühl, einen Schwanz hinten drin zu haben, stellte ich mir unglaublich geil vor. Leider ist es in all den Jahren nie dazu gekommen. Ich hatte zwar diverse Bekanntschaften mit lieben und geilen Männern, aber ficken wollte mich nie jemand. Immer mehr kam ich mit der Zeit zu der Überzeugung, daß das mit dem Arschficken in Wirklichkeit eine Legende ist, und daß es fast nie wirklich von schwulen Männern gemacht wird. Da ich mich also damit abgefunden hatte, daß mein perverses sexuelles Interesse niemals würde befriedigt werden können, beschloß ich, dafür zu sorgen, daß es überhaupt aufhört. Ich beschloß, mir die Eier entfernen zu lassen, um keine sexuellen Gedanken mehr haben zu müssen, die ja sowieso unerfüllbar waren. In meiner Stadt gibt es einen Arzt, der auf Körberveränderungen spezialisiert ist, und ich machte gleich einen Termin bei ihm. Er war ein sympathischer Mann um die vierzig, ich erklärte ihm, daß ich meine Eier wegmachen lassen wollte, und er meinte nur, kein Problem, das können wir gleich machen, ist keine große Sache ! Er forderte mich auf, meine Hose runterzuziehen und mich auf die Liege zu legen, was ich auch tat. Mein Gehänge war rasiert, ich hatte einen recht ansehnlichen Schwanz und zwei prallgefüllte Eier, die sich durch den rasierten Sack abzeichneten. Der Arzt sagte, ah, Sie sind ja rasiert, da sparen wir uns die Enthaarung und können gleich loslegen ! Er gab mir eine Spritze in den Sack, dann knetete er den Sack ein bißchen, bis ich nichts mehr spürte. Anschließend klemmte er meinen Sack mit einer Metallspange dicht am Körper ab, so daß die Blutzufuhr unterbrochen war. Mit einem sorgfältigen Schnitt trennte er dann den Sack mitsamt dem Inhalt unmittelbar entlang der Metallspange ab. Ich war nun ein Eunuch. Meine Eier war ich los, und ich fühlte mich sehr befreit. Nun würden meine Gedanken an Sex, den ihc sowieso nie haben würde, bald verschwinden. Der Arzt nahm die Metallspange ab und vernähte die Wunde und machte einen Verband drauf. Das war es schon, meinte er. Sie sind Ihren Sack los, nun haben Sie etwas mehr Freiheit im Schritt ! Kommen Sie bitte in ein paar Tagen nochmal zur Nachkontrolle. Schon auf dem Heimweg fühlte ich mich trotz leichter Schmerzen im Schritt sehr gut. Ich war befreit von meinen Eiern, die ich ja doch nicht so richtig gebraucht hatte. Am liebsten hätte ich jedem gezeigt, daß ich jetzt ein Eunuch war. Nun, ein halbes Jahr später, habe ich mich völlig an das Eunuchendasein gewöhnt, es ist einfach wunderbar. An der Stelle, wo einmal mein Sack war, ist nur eine kleine, harmlose Narbe zu sehen, und meine Gedanken daran, von anderen Männern gefickt zu werden, haben fast völlig aufgehört. Ich lebe jetzt ohne Sex und vermisse ihn nicht. Auch mein Schwanz ist etas kleiner geworden und wird nicht mehr steif, so daß ich auch keine Morgenlatte mehr habe, die mich beim Pissen stört. Ich gehe regelmäßig in die Sauna oder zum FKK-Schwimmen und habe dort auch keine Hemmungen, mich anderen Leuten zu zeigen. Es ist lustig, wenn die Männer mir auffällig-unauffällig zwischen die Beine gucken. Ja, da hängt eben kein Sack mehr. Manche Kerle bekommen einen Steifen, wenn sie das sehen. Aber ich interessiere mich nicht mehr für Männer, sondern lebe mein Leben als Eunuch ohne Sex.
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