Evas Schneiderei (2)
By: WG

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Eva führt einen besonderen Schneiderladen in Wien, in dem sie alle Operationen und gewünschte Folterungen an den männlichen Geschlechtsorganen selbst ausführt.Elisabeth und Werner sind erstmals Kunden bei ihr.


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Evas Schneiderei (2)

Fortsetzungsgeschichte

Ich führte die beiden Kunden in meinen Behandlungsraum, und Werner musste sich zuerst vollständig entkleiden. Elisabeth nahm auf einem bereit stehenden Lehnstuhl Platz und erneuerte ihren Wunsch die Geschlechtsorgane ihres Mannes zuerst ausgiebigst foltern zu lassen, wobei ich jeden Gestaltungsspielraum haben sollte, den ich dafür benötigte.

E: Sie können mit seinen Hundeteilen alles machen, worauf sie Lust haben , er soll ruhig dabei winseln und wissen dass ich keine Geduld mit diesen unnötigen Anhängseln mehr habe. Es ist mein unumstösslicher Wunsch, dass seine Geschlechtsteile abgeschnitten werden müssen, jedoch soll vorher alles nur Erdenkliche damit angestellt werden. Sie liebe Frau Eva sind ja hier die Schneidermeisterin und dürfen selbst entscheiden, wann welcher Eingriff am besten auszuführen ist , ich werde fallweise auch selbst mitarbeiten wollen. Bitte beginnen sie mit ihrer Arbeit !

Als erstes knebelte ich Werner und verband ihm auch die Augen, denn alle meine Eingriffe sollten für ihn völlig überraschend ausgeführt werden. Er war bereits von Elisabeth am ganzen Körper glatt rasiert worden und spürte welche Schritte ihn erwarten würden. Sein Zumpferl hing bescheiden nach unten, so als hätte es jetzt schon jede Hoffnung auf Überleben verloren. Die beiden Eier sahen sehr ungleich aus, was optisch durchaus störend wirkte, aber offenbar die Folge von Elisabeths Folterungen meist an seinem linken Hoden , „ mein liebstes Eierl“ wie sie es nannte ,hatte jahrelang ihre ganze Grausamkeit ertragen und war deutlich vergrößert.

Ich hatte meine weisse Fleischerschürze umgebunden und trug meine hohen Lederstiefel , blieb aber sonst bis auf eine LatexBH und eine Haarband unbekleidet , denn ich wollte fallweise auch meinen Körper lustbringend selbst in das reizvolle Spiel einbringen.

Als Startzeichen zog Elisabeth an ihrer Zigarette und meinte: jetzt gehört er ihnen liebe Eva.

Ich liess Werner auf den schweren Eichenholztisch, auf dem ich bisher alle meine Kastrationen und Schwanzabtrennungen vorgenommen hatte, steigen und fesselte ihn in Bauchlage mit weit gespreizten Armen und Beinen, die ich an den schweren Metallringen am Kopf- und Fußteil des Tisches festzog, denn ich hatte vor, zunächst seine Hoden von hinten zu bearbeiten und ihm erst nachher den Schwengel abzuschneiden.

Dabei wurden seine Beine stark gespreizt, sodass ich in der V-förmigen Einkerbung des Tisches direkt vor seinem schutzlosen Beutel stand. Ich verspürte den Wunsch diese 2 nackten nunmehr völlig unnötigen Dinger richtig mit der Hand zu schlagen und zog daher meine weissen Schutzhandschuhe an, die an den Innenflächen mit feinen Spikes belegt waren. Jeder sanfte Händedruck hatte damit maximale Wirkung auf meinen Kunden.

Dann schlug ich jeweils mit beiden Händen abwechselnd klatschend auf den Beutel ein , der in Kürze rot und geschwollen aussah, Werners Stöhnlaute waren trotz der festen Knebelung ganz deutlich zu hören.

Elisabeth ermunterte mich einfach nach Lust und Laune weiterzumachen, aber dabei die Eier noch nicht platzen zu lassen, denn das Aufschneiden des Eikörpers wollte sie selbst am Ende mit großer Lust ausführen, bis dahin hätte ich aber genug Zeit um alles andere selbst zu gestalten.

Da ich sehr sehr gerne mit den nackten schutzlosen Hoden arbeite, musste ich zuallererst die Sackhaut entfernen.

Ich klemmte die Haut mit der linken Hand fest zusammen und begann mit meiner Schneiderschere kreisförmig durch die Sackhaut zu schneiden. Seine Beutelhaut war ganz glatt rasiert und fühlte sich sehr weich und angenehm an , war aber doch sehr zäh und widerstandsfähig. So wechselte ich zu meiner Geflügelschere, die natürlich bereitlag und schnitt die Sackhaut völlig ab. Immer wieder bin ich vom Anblick der nackten Hoden fasziniert, obwohl ich dies schon zigmale ausgeführt hatte , begann es vor Erregung in meiner Votze feucht zu werden.

In diesem Schneiderberuf ist der erfreuliche Teil so gross, dass es fast keine Arbeit mehr darstellt.

Ich hatte wirklich mein Hobby zu einem äußerst gut bezahltem Beruf gemacht.

Elisabeth war nun aufgestanden und kam ganz nahe, um die beiden Eier genauer sehen zu können. Das linke war von vielen Folterungen früherer Sitzungen offenbar viel stärker strapaziert worden, ich vermutete dass Elisabeth mit Nadeln sehr freizügig gearbeitet hatte und sie bestätigte mir das sogleich.

E: Sein linkes Ei hab ich am meisten gequält und immer wieder mit grosser Freude durchstochen und sogar Injektionen mit Salzlösung hineingespritzt, einmal sogar einen halben Liter, bis das Ei wie ein Fussball angeschwollen war, also du siehst er hat das alles vertragen, du kannst ihn ruhig weiterbehandeln.

Ich holte also meinen Nähkorb und wollte zuerst beide Hoden getrennt ganz fest abbinden, sodass sie wie Tennisbälle vom Körper hingen. Das weissrote Adergewebe der beiden Eier sah wie ein geröteter Augapfel aus , ich wusste dass die Farbe sehr bald auf blau und dann in weissgrau wechseln würde, die Unterbindung der Blutzufuhr hatte auch bisher immer so gewirkt.

Da Werner schon genug Nadelspiele ertragen hatte , wollte ich ihm diesmal etwas neues bieten und nahm daher meine Stricknadel aus dem Nähkorb. Ich hatte die Spitze vorher bereits sorgfältig angefeilt , weil ich wusste dass es so viel besser geht. Ganz langsam nahm ich mir also diesmal sein rechtes Ei in die Hand und schob die Stricknadel gegen den letzten Widerstand der Hodenhaut bis sie nachgab, dann ging es wie durch Butter durch das Ei hindurch, in der Mitte wartete ich um die Richtung neu zu entscheiden und drückte dann erst weiter bis die Spitze auf der anderen Seite seines Hodens wieder erschien. Dann schob ich seinen Hoden in die Mitte der Nadel, so dass er wie ein Stück aufgespiesstes Grillfleissch aussah. Dann drehte ich die Nadel immer wieder eine weitere Drehung, wobei sich die Samenleiter ganz eng zusammenschraubten, schließlich hatte ich 6 Umdrehungen geschafft, liess dann die Stricknadel wieder los und das Ei drehte sich wie eine Feder in die Ausgangslage zurück. Das wiederholte ich mehrmals und gab jeweils eine Umdrehung dazu bis ich ein Dutzend erreicht hatte. Wenn ich weoter gemcht hätte, hätte ich aber in kurzer Zeit das Ei ganz abgedreht und das wollte ich natürlich am Beginn keinesfalls tun, denn ich hatte vor meine Arbeitszeit auch voll auszuschöpfen um mir mein Honorar mit ehrlicher Arbeit auch zu verdienen.

Da bemerkte ich dass Werners Glied langsam immer steifer wurde und unter seinem Bauch hervorragte.

Das Spiel gefällt ihm wohl, meinte ich zu Elisabeth.

E: Sie sehen was dieser Hund wirklich gerne hat , ich hab wirklich genug davon diese elenden Teile anzusehen, ich hab ihn die letzten Wochen auch nur mehr lecken lassen und ihm das Spritzen völlig verboten, jetzt aber könnten wir das noch einmal ausprobieren, wenn sie wollen Fr. Eva.

Meine eigene Vorfreude stieg und der Saft in meiner Votze wurde immer glitschiger. Ich liess Werner auf dem Holztisch umdrehen , band ihn dann in der neuen Lage fest und drückte ihm meine Votze auf Mund und Nase bis er keine Luft mehr bekam. Sein Zumpferl ragte nun stocksteif in die Höhe und zuckte erwartungsvoll. Dann nahm ich seine Eichel in den Mund und begann den Druck meiner Zähne langsam zu steigern. Die nackten Eier vor den Augen, die Stricknadel im rechten steckend, erregten mich zusehends und eigentlich war ich nahe dran ihn spritzen zu lassen, dann aber siegte die Vernunft und ich ersuchte Elisabeth mir das Nähzeug zu reichen. Kurz gönnte ich Werner wieder etwas Atem, setzte mich dann wieder fest auf ihn drauf und begann sorgfältig das Spritzloch zu vernähen. Mit 10 Stichen war die Eichelöffnung komplett verschlossen sodass kein Samen mehr hindurch konnte, da zeigte sich wieder, dass ich mein Handwerk auch wirklich verstand und mein Ruf als sorgfältigste Schneidermeisterin durchaus berechtigt war. Dann nahm ich das geschundene Glied wieder in den Mund und saugte langsam daran, bis ich spürte dass es spritzen wollte , und da zuckte es immer und immer wieder , aber meine Naht hielt und kein Tropfen seines letzten Samens kam heraus.

Elisabeth sah ganz genau hin und meinte dann, sein Zumpferl ist von dem steckenden Samen ganz gekrümmt, wie wär es, wenn wir ihm die Harnröhre an der Wurzel aufschneiden und ihm damit etwas Erleichterung verschaffen.

Diese Idee gefiel mir auch und griff zu meinem Skalpell, nahm die steife Nudel in die linke Hand und schnitt die Röhre unten an der Wurzel komplett auseinander. Sofort spritzten Samenschleim und Blut wie aus einer Fontäne und trafen mich ins Gesicht. Darüber lachte Elisabeth und meinte so hab ich ihn nie spritzen sehen , das waren sonst immer nur kleine bescheidene Zuckungen bei ihm gewesen.

Ich war darüber aber sehr erbost, drückte meine Votze noch fester auf seinen Mund und befahl ihm zu lecken. Gleichzeitig nahm ich aber wieder das Skalpell und schnitt sorgfältig die ganze Harnröhre bis zur zusammengenähten Eichelspitze hin vollständig auf. Sein Glied sah wie ein aufgeklappter Fleischlappen aus und die letzten Samenreste rannen blutig heraus.

Mit kundiger Hand erfühlte ich den linken Schwellkörper und bat Elisabeth um den Nähpolster. Aus diesem zog ich erst und bohrte dann sorgfältig eine Nadel nach der anderen durch das kaputte Glied , dabei begann meine Votze zu zucken und mein Schleim spritzte in Werners offenen Mund.

So hatte ich auch meinen Anteil an diesem Vergnügen gehabt.

Dadurch war ich wieder zur Ruhe gekommen und stieg vom Tisch herunter, um dann wieder stehend besser und konzentrierter arbeiten zu können. Diesmal hatte mich die Erregung bei meiner Arbeit übermannt, aber das ist in diesem Job auch wirklich manchmal nicht ganz leicht davon nicht berührt zu werden.

Da hatte Elisabeth die Idee das Glied auf dem Tisch festzunageln, dass es nicht mehr so unruhig zucken könnte und mich bei der Arbeit störte. Ich griff mir also meinen Fleischerhammer und nagelte den Gliedkörper mit 5 Nägeln auf den Holztisch. Die zusammengenähte Eichel liess ich frei, denn ich hatte mit diesem besonderen Teil noch einiges vor.



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