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Die folgenden Wochen vermitteln mir den Eindruck, dass meine Kastration beschlossene Sache ist, obwohl das Thema bei unseren Treffen nicht zur Sprache kommt. Als Andrea einmal bemerkt, sie hätte in einem Katalog Hodengewichte aus Edelstahl gesehen und überlegt, ob wir die nicht ganz billigen Dinge anschaffen sollten, es gebe zwei verschiedene Ausführungen - meint Diana, das würde sich jetzt kaum mehr auszahlen. Sie spielt mit meinen Hoden herum, betastet die Samenstränge und zeigt sich mit deren Zustand durchaus zufrieden. Weitere Dehnungsmaßnahmen erscheinen ihr nicht mehr erforderlich. Der Verlauf unserer Treffen ändert sich insofern, als Andrea jetzt mehr an diversen Gehorsamsspielen interessiert ist, bei denen ich sie bedienen oder sonst ihre Launen ertragen muss. Manchmal bedeutet das auch, dass sie mir ein Hundehalsband anlegt und mich an die Leine nimmt. Die Dehnung meines Hodensacks ist inzwischen zur Routine geworden, auch andere Behandlungen meiner Hoden sind eher spielerisch. Tatsächlich hängen die Hoden jetzt deutlich tiefer als noch vor einigen Wochen. Ab und zu werden sie noch mit dem Lineal oder dem Queue bearbeitet, und das ist immer noch schmerzhaft. Anfang Oktober kommt es zu einem denkwürdigen Treffen, bei dem Andrea zunächst nicht anwesend ist, weil sie irgendwelche Einkäufe erledigt und sich deshalb um mehr als eine halbe Stunde verspätet. Diana empfängt mich gut gelaunt, ich ziehe mich wie gewohnt aus und sie fordert mich auf, mit in ihr Zimmer zu kommen, weil sie mit mir ganz offen über ihre Pläne und unsere gemeinsamen oder auch nicht gemeinsamen Zukunftsperspektiven sprechen möchte. Sie erklärt mir, dass sie im Grunde genommen nur mehr zwei oder drei Dinge mit mir anstellen möchte und wenn sie die mit mir angestellt hätte, würde ich ein Eunuch sein. Sie hätte mich eigentlich noch im Oktober kastrieren wollen doch würde sich der Eingriff jetzt wahrscheinlich doch noch etwas hinauszögern. Andrea und sie hätten sich aber darüber verständigt, dass die Kastration jedenfalls noch in diesem Jahr, also vermutlich irgendwann im Dezember vorgenommen werden sollte. Es verstehe sich von selbst, dass sie mich nur mit meiner Zustimmung kastrieren würden, insofern hätte ich selber mit mir ins Klare zu kommen und ich sollte mich möglichst noch in den nächsten Tagen oder bis zu unserem nächsten Treffen endgültig entscheiden. Sie selbst, Diana, hätte über die Kastration hinaus kein weiteres Interesse an mir, wenn meine Trophäe irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft in einem Glas auf ihrem Schreibtisch stehe, hätte sie alles von mir bekommen, was sie wollte. Andrea habe ihr gegenüber angedeutet, dass sie mich nach meiner Kastration auf jeden Fall behalten wolle, in welcher Funktion genau, das hätte ich mit Andrea noch zu klären, sie selbst hätte aber für einen Eunuchen keine Verwendung. Umso mehr wäre sie daran interessiert, weitere Männer zu finden, die sich von ihr kastrieren ließen. - Natürlich wäre sie an meiner weiteren Entwicklung in den Wochen nach dem Eingriff interessiert, so gesehen wäre es schon sinnvoll, wenn wir uns auch danach noch ein paar mal sehen würden. Auch für die professionelle Durchführung des Eingriffs fühle sie sich verantwortlich, und ich solle mir darüber keine Sorgen machen. Es sei völlige Routine, auch wenn es für sie selbst der erste derartige Eingriff sei, und angesichts der gelungenen Dehnung der Samenstränge würde das schnell und fast schmerzlos ablaufen. Je tiefer die Hoden hängen, desto einfacher die Abschnürung des Hodensacks, und danach ist es nur mehr ein unkomplizierter Schnitt, und die ganze Prozedur ist in wenigen Minuten erledigt. Abgesehen von der Kastration gebe es aber noch eine zweite, anspruchsvollere Sache, die sie noch vorher mit mir anstellen wolle: Sie würde mir ein paar Nadeln in bzw. durch die Hoden stechen, und das sollte etwa zwei Wochen vor deren endgültiger Entfernung geschehen. Diana fragt, wie ich über diese Aussichten denke und ich entgegne ihr, dass das alles für mich jetzt doch ein bisschen überraschend kommt. Ich hätte gehofft, meine Hoden zumindest noch einige Monate behalten zu können oder sie durch mein Wohlverhalten zu einem Verzicht auf die Kastration bewegen zu können. Aber wenn sie und Andrea das so besprochen hätten und es noch im Dezember machen wollten, würde ich mich dem nicht widersetzen. (Ich betone nochmals, dass ich natürlich sehr dankbar wäre, und gern weiter zur Verfügung stehen würde, wenn mir die Kastration erspart bliebe aber Diana lehnt das kategorisch ab...) Andreas Pläne, mich auch nach meiner Kastration zu behalten und zu benützen, müsste ich natürlich noch ausführlicher mit ihr besprechen. Und die Sache mit den Nadeln klingt für mich natürlich sehr unangenehm, doch wenn sie und Andrea es so entschieden hätten, wäre es für mich in Ordnung, nur wäre es wahrscheinlich zweckmäßig, mich für diese Behandlung gründlich zu fixieren und mich entsprechend darauf vorzubereiten. Diana grinst, meint das verstehe sich von selbst und sei ja auch in ihrem Interesse, und es klinge wahrscheinlich dramatischer als es sich für mich darstellen würde insgesamt vier Nadeln, je zwei in jeden Hoden, und die Nadeln würden dann ein paar Minuten drinnen bleiben und danach wieder entfernt... Und wenn Andrea ihr dabei assistiere und dafür sorge, dass ich halbwegs ruhig und entspannt bin, wäre das alles kein Problem. Als Andrea kommt, berichtet ihr Diana kurz über unsere bisherige Unterhaltung. Andrea meint, sie würde mich nach der Kastration gern als Diener behalten, sozusagen ich würde ihr an Sonntagen oder arbeitsfreien Tagen das Frühstück ans Bett bringen, ihr im Bad den Rücken waschen, ihr die Füße massieren und ähnliche Dinge und ab und zu würden wir eben irgendwelche Spiele spielen, so ähnlich, wie wir das auch bisher schon getan hätten. Ich würde in ihrer Gegenwart meist nackt und glatt herumlaufen und mein Schwänzchen präsentieren. Im Fall mangelnden Gehorsams gäbe es vielleicht ab und zu irgendwelche Bestrafungen, aber sie gehe doch davon aus, dass ich mich als Eunuch sehr willig und fügsam verhalten würde so wie ich das auch zuletzt getan hätte. Sie fragt, ob ich mir das vorstellen könne und ich erkläre mich bereit, die Rolle des Eunuchendieners zu übernehmen. Wenige Tage später gebe ich Diana offiziell Bescheid, dass ich mit der Kastration einverstanden bin und der Dezember für mich in Ordnung geht. Bei einem der folgenden Treffen fragt mich Diana, ob ich zuletzt irgendwelche neuen sexuellen Fantasien entwickelt hätte und ob ich noch regelmäßig wichsen würde, und vor allem: Ob mich die bevorstehende Kastration in meinen Fantasien beschäftigen würde. Ich entgegne (anfangs etwas wortkarg), dass ich zuletzt nicht so oft gewichst hätte, mir aber schon ab und zu vorstelle, wie ich von ihr kastriert würde und wie die Vorbereitungen für den Eingriff verlaufen würden. Auf Dianas Nachfrage nach den Details meiner entsprechenden Fantasien: Naja, ich liege auf dem großen Tisch und lasse mich von euch fesseln, meine Beine sind gespreizt, ich bin ganz zugänglich und ihr seid beide nackt. Andrea spielt noch kurz mit meinem Schwanz herum, der sich halb aufrichtet und dann schnürst du den Hodensack ab, extremer als ich es bisher gewöhnt bin. Es wird für kurze Zeit sehr schmerzhaft, aber das dauert nicht lange, nur ein paar Sekunden vielleicht, es sei denn du möchtest es absichtlich hinauszögern und zusehen, wie mein Hodensack sich verfärbt und ganz violett anläuft. Ich zerre ein bisschen an den Fesseln, winde mich. Du hast das Messer oder Skalpell natürlich schon griffbereit. Und dann ziehst du meine Hoden weg von meinem Körper und setzt das Messer an. Dann kommt der schon sehnsüchtig erwartete aber doch gefürchtete Schnitt und ich gebe noch ein schwaches Stöhnen oder Grunzen von mir. Dann stehst du neben mir mit der Trophäe und schaust dabei fasziniert und zufrieden. Andrea bindet mich dann los und ich sehe an mir hinunter und beginne zu begreifen, was geschehen ist. So ungefähr spielt es sich in meinen Fantasien ab. Und einmal hätte ich mir auch vorgestellt, dass es in einer anderen Stellung geschieht und ich dabei auf allen Vieren bin. Diana ist von dieser Beschreibung sichtlich angetan und belustigt. Sie meint, das wäre eine doch ganz realistische Beschreibung der Prozedur, abgesehen davon, dass sie und Andrea dabei wohl nicht nackt sein würden und ein bisschen würde sie den finalen Schnitt sicher hinauszögern, ganz einfach um uns zu ermöglichen, die Situation richtig auszukosten. Sie schlägt noch vor, ich könnte doch auch die bevorstehende Behandlung mit Nadeln in meine Fantasien mit einbeziehen und ihr nächstens darüber berichten. Ich verspreche es. (Fortsetzung folgt)
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