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Unsere Erlebnisse auf einer Sex-Reise auf eine Pazifik-Insel.
Ich und meine Frau buchten in einem Reisebüro spezell für tolerante leute wie Schwule und Lesben und andere. Daran war nichts außergewöhliches, denn wir wollten 3 Wochen in einer Art Sex-Ressort verbringen, wo tolerante Leute egal ob bi schwul hetero oder sonst wie, ihre Gelüste ausleben konnten. Unser Ziel war eine Art Swinger Club im große Stil, insgesamt 65 Hektar umfasste die Insel im Pazifik. Schon die Anreise kostete einen Monatslohn. Der Aufenthalt, all inclusive, noch einmal 3 Gehälter. All inclusive hieß aber auch, dass sexuelle Dienstleistungen angeboten wurden. Meine Frau und ich waren bi und etaws bizarreren Spielen nicht abgeneigt. Sie wollte sich dort einige ihrer Wunschträume erfüllen, von einem Hengst besamen lassen, sich als Dreilochstute von jungen Männern mit großen Schwänzen benutzen lassen und vieles mehr. Sie war nicht mehr ganz jung sah aber noch sehr knackig aus. Nur um die Körpermitte hatte sichein bisschen Wohlstandsspeck angesammelt. Ich freute mich auf junge Asiatinnen, mit kleinen festen Titten und engen Mösen. Daneben war ich aber auch sehr gespannt auf die Abenteuer meiner Frau an denen ich gerne teilnahm. Ein zusätzlicher Antrieb für mich, war die Erwartung dort vielleicht ein paar Transen zu begegnen, was ein langer gehegter, aber nie erfüllter Wunschtraum war. Nach Ankunft auf dem kleinen Flugplatz, wurde man zunächst davon unterrichtet, dass es auf der Insel zwei Bereiche gab. Einen kleineren, in dem alles bis auf eines erlaubt sei. Gewalt gegen Personen, die ihr Einverständis nicht ausdrücklich gegeben haben. Im größerern Bereich war nur der sexuelle Kontakt zu den männlichen und weiblichen Huren in der öffentlichkeit erlaubt. Alles andere hatte in den Wohnhütten zu passieren. So sollte gewährleistet sein, dass man nicht dauernd angemacht wurde, wenn seine Ruhe haben wollte. Überall war natürlich FKK erlaubt und erwünscht. Huren erkannte man an einem speziellen Ledergeschirr, das das Gehänge der Männer schön zur Geltung brachte und die Blicke auf die rasierte Spalten der Frauen lenkte. Überhaupt konnte man schon zu Beginn sehen, dass das Angebot für alle etwas zu bieten hatte. Alle Huren war sehr gepflegt und es gab sogar ein paar ganz Dünne und sehr Dicke dabei. Die Männer waren im Durchschnitt eher sportlich und die Schwänze waren normal bis sehr sehr groß. Aber es gab auch ein paar Winzlinge darunter. Die Dienstleister kamen von allen Kontinenten, sogar eine Eskimofrau und ein Pygmäne war darunter. Die Frauen waren in der Regel schlank bis leicht mollig und hatten alle feste Titten. Aber es gab auch welche mit silikonimplantierten Riesendingern oder Hängetitten. Wir waren sicher, dass wir viel Spaß haben würden. Auf eine Sache wurden wir noch explizit hingewiesen: Sollten wir in der "freien Zone" jemanden zu irgendwelchen Handlungen gegen seinen Willen zwingen, so würde der Mann sofort kastriert und die Frau an Brüsten und Klitoris beschnitten. Diese Strafen wären in diesen Hoheitsgebiet zulässig und würden auch von Gerichten verhängt. Für diese Insel war der Resortmanager der zuständige Richter. Wir empfanden diese Strafen als sehr angemessen und erwarteten auch deshalb keine Probleme in dieser Richtung. In unserer Hütte angekommen, waren wir über den luxuriösen Standard sehr erstaunt. Sehr breite Betten, Whirlpool und große Duschen, dazu ein Schrank mit diversen Spielsachen, wie Peitschen, Fesseln und sogar einen Elektorstimulator waren da zu bestaunen. Eine freundliche junge Dame, die hübsch angezogen uns begleitet hatte fragte ob sie uns noch etwas erklären könne. Wir ließen uns den Elektrostimulator zeigen. Sie fragte, ob ich Lußt hätte oder meine Frau. Mein Frau darauf: Mach du, ich will sehen wie das funktioniert. Ich ließ also die Hosen fallen. mein Schwanz war schon auf Halbmast, so sehr war ich von der Situation angemacht. Die Frau, die sebstverständlich keine sexuellen Dienstleistung erbringen würde, da angezogen und ohne Leder, erklärte den Elektrostimulatr wie einen Wasserhahn. "Beugen Sie sich nach vorne", "benetzen Sie den Analstab mit der leitfähigen Gleitcreme und dan vorsichtig soweit in den Anus bis die Prostata erreicht ist." "Dann können sie dieses Band um die Eichel legen und dieses um die Hoden ihres Partners." "Für die Frau gibt es hier ebenfalls Elekroden" Meine Frau tat wie ihr geheißen. "Bevor sie einschalten achten Sie bitte darauf das der Drehregler für die Stromstärke auf Null steht, sonst könnten sie die Prostata ihres Partners grillen. Das Gerät funktioniert auch bei Tieren und wird dort zur Samengewinnung eingesetzt. Ein Esel braucht natürlich etwas mehr Strom als ein Mensch. Der andere Drehknopf regelte die Spannungsintervalle von Dauerstrom bis zu zu enem Abstand von 5 Sekunden. Probieren Sie es doch mal aus!" forderte sie meine Frau auf. Meine Frau schaltete ein und begann den Spannungsregler hoch zu drehen. Mein Schwanz wurde sofort hart und zuckte im Rythmus der Stromstöße. Es war ein sehr angenehmes Gefühl. Ein Kitzeln der Prostata, die Stimultion meiner Eier und meiner Eichel. Meine Frau drehte den Strom höher. Mein Schwanz wurde so extrem hart, wie er sonst nur mit Cockring wird. Du da kam es auch schon. Ich spritzte ab, Mein Frau rief "Geil!!!" und fragte die Dame wie oft das denn funktioniere. Sie antwortete, das wisse sie nicht genau. Aber sie hatte gehört, das man das angeblich beliebig oft wiederholen könne. Nur die Menge des Samens nehme immer mehr ab und die Stromstöße müssten immer stärker werden. Ich legte die Gerätschaften ab. und wir bedankten uns für die Einführung. "wie wollen wir es den heute abend machen?" fragte meine Frau, denn wir hatte abgemacht, dass jeder einen anderen Tag bestimmt, was wir an sexuellen Abenteuern unternehmen. "Heute ist ja nur ein halber Tag" antwortete ich "und vielleicht finden wir etwas gemeinsames. "Wie wäre es mit einem dicken Schwanz für dich und eine Asiatin mit festen Titten für mich." "Klingt gut" antwortete sie und ich rief sofort in der Rezeption an und bestellte. "Wie lang soll der Schwanz denn sein" war die Antwort. Ich drehte mich um und fragte meine Frau "Wie lang soll er denn sein?" "Je länger desto besser" war ihre Antwort. Ich bekam schon wieder Minderwertigkeitkomplexe weil meiner "nur 20cm" lang war. Konnte diese Frau nicht genug bekommen? Nachdem wir gegessen hatten, begaben wir uns auf unser Zimmer. Anthony unsere Spielgefährte für heute, war groß und muskulös und sein Schwanz war im schlaffen Zustand schon länger und dicker als meiner eregiert. Na das wird ein Fest, dachte ich mir. Meine Frau war begeistert. Myriam war klein und zierlich, das Gesicht war hübsch und die Brüste groß wie Apfelsinen und fest. Ein Traum. Es konnte los gehen. Da wir alle schon nackt waren, legte wir uns aufs Bett und begannen mit Streichelein. Aber nur kurz und meine Frau kniete über Anthony Reisenschwanz. Der war bestimmt mehr als 30 cm lang. So was, habe ich gedacht, gibts nur bei Tieren. Sie hatte Mühe die große Eichel zu lutschen. Myriam wußte ebenfalls was Männer Spaß macht, sie bließ mir einen und ließ meine beiden Eier in ihren Händen hin und her gleiten. Meine Frau setzte sich auf seinen Sschwengel und begann ihn zu reiten. Es lag nur da und lächelte und stöhnte hin und wieder ein bisschen. Ich fickte derweil Myriam von hinten in ihre kleine rosa Spalte. Mein Schwanz war ja auch nicht klein, deshalb empfand ich ihre Möse auch als sehr eng. Meine beiden Eier klatschten gegen ihren Bauch. Mittlerweile ließ auch meine Frau sich von Anthnoy von hinten vögeln. meine Frau bejubelte ihren ersten Orgasmus, wandte sich um und wichste Antonys Schwanz. Das war harte Arbeit, es musste viel Haut bewegt werden.Aber schließlich bäumte sich Anthony auf, seine Muskal spannten sich und er schoß einen dicken Strahl weißer Sahne in ihren Mund. Danach tröpfelt es nur noch wenig aus seiner Schwanzspitze. Ich war auch soweit und Myriam ließ meine Samen in ihren Mund spritzen. Meine Frau "warf" sich sofort auf sie und gab ihr einen Zungenkuss. Sie ließen die Sahne ihre Münder ausspülen. Während mein Pimmel schon wieder steif war und ich Lust hatte mitzumischen, war Anthony sehr erschlafft. Wer weiss, wie oft er heute schon abgespritzt hatte. Meine Frau war deswegen ein wenig enttäuscht. Sie rief an der Rezeption an und verlangte Nachschub. Wenige Minuten später kam ein Latino herein, nicht ganz so muskulös wie Anthony war aber fast so gut ausgestattet. Seine extrem großen Eier hingen schwer im Sack. Ich kam nicht umhin die Austattung von Jorge mit meiner zu vergleichen. In allen Punkten schnitt ich schlechter ab, obwohl mein Schwanz groß und dick ist und mein Sack die Größe einer Apfelsine besitzt. Meine Frau beschloß Jorge nun über dem Gesicht von Myriam mit Hilfe des Elektrostimulators abzumelken. Myriam legte sich mit dem Rücken ans Fußendes des Betts und Jorge kniete über ihr. Ich kiegte mich vor Myriam und sollte sie ficken. Mein Frau wollte sich damit beschäftigen unsere Eier zu kneten. Erstmal versorgte sie Jorge mit den nötigen Elektroden an Eichel, Anus und Hoden. Das Kontrollkästen lag neben ihr. Während sie die Intensität langsam steigert wurde Jorges Schwanz ganz steif. Ich lies meinen Schwengel in das Fötzchen von Myriam gleiten. Meine Frau bearbeitete derweil abwechselnd unsere Beutel. Anthony hieß sie an, falls er sich in der Lage sähe, sie von hinten zu ficken, was er mit halbsteifem Penis auch tat. Meine Frau langte ganz schön fest zu, so dass Jorge und ich immer wieder zusammenzuckten, wenn sie die Eier in einer Hand presste. Allein die Sicht auf Jorges zuckenden Schwanz seine tanzenden Eier machten mich schon wieder so heiss, dass ich schon meine dritte Ladung heute abschoss. Sie landete auf dem Bauch und den schönen Brüsten Myriams, meine Frau war über mein zufrüh kommen gar nicht begeistert. Zur Strafe mussten ich und Jorge die Plätze tauschen. Jorge fickte also mit seinem große Gerät, es maß bestimmt über 25 cm, nun Myriam. Ich hatte nun den Dildo im Arsch und die Elektroden um Hoden und Eichel. Myriam massierte ganz sanft meinen Schwanz, die gleich nach den ersten Stromimpulsen wieder hart wurde. Meine Frau leckte mein Sperma von Myriams Körper, woran beide sehr viel Spaß hatten. Auch Anthony war wieder zu Kräften gekomen und rammte seinen großen Penis langsam bis zum Anschlag in die Spalte meiner Frau. Sie bat ihn nicht ganz so weit rein zu gehen, weil er ihr sonst weh tat. Anthony folgte. Man merkte Jorge an dass er bald so weit sein würde. Deswegen packte meine Frau immer wieder relativ heftig seine Eier. Er stöhnte kurz auf und lähtelte aber danach. Es schien ihm Freude zu bereiten. Der Strom wurde langsam stärker, mehr vertrug ich nich. So begann meine Frau die Frequenz der Impulse zu erhöhen. Auch mir griff sie immer mal wieder hart an die Eier. Anthony stieß nun schneller in die Möse meiner Frau, die langsam auf einen orgasmus zusteuerte. Auch Myriam war bald soweit. Die Männer außer Anthony ja sowieso. Meine Frau schüttelte es vor Lustschauern, sie schrie laut auf, ihr Orgasmus war gewaltig. Das geschah nicht sehr oft. Genaugenommen bisher nur einmal. Auch das gab mir zu denken. Der Saft lief ihr aus der Möse. Danach bekam Myriam ihren Orgasmus, er war leiser und weniger heftig, Anthony kniete sich seitlich neben den Kopf von Myriam, so dass meine Frau seinen Schwanz wichsen konnten. Anthony sollte als erster kommen. Wieder hatte meine Frau sichtlich Mühe das gewaltige Gerät zu wichsen. Aber schließlich tropften aus seiner Spitze doch ein paar Samenfäden auf Myriams Gesicht. Danach war Anthony soweit. Er schoß schier unglaubliche Mengen an Sahne in den Mund von Myriam, die sich prompt verschluckte. Myriam half meinem Orgasmus etwas nach, indem sie meinen Schwanz auch ein wenig massierte. Ich schoss auch noch mal 4 Spritzer in ihren Mund. jetzt war meine Frau wieder an der Reihe, die sich wieder auf Myriam warf. Sie küssten sich lange und schleckte sich die Gesicheter ab, die ganz von Sperma verschmiert waren. Wärenddesen kam ich auf die Idee Jorge nocheinmal abzumelken. ich schloss ihn also an und begann die Spannung schnell zu steigern. Ich machte die beiden Frau darauf aufmerksam, dass ein weiterer Samenschwall bevorstand. Meine Frau legte sich nun an Myriams Stelle. Myriam begann nun meinen Schwanz zu blasen. Anthony hatte ich entlassen, er war ausgelaugt. Jorge war nach wenigen Minuten wieder soweit. Er schoss seinen zweite ladung in den Mund meiner Frau die sich nun aber meinen Schwanz griff und ihn in die Ficksahne Jorges tauchte. Sie wichste ihn heftig. Jorge hatte nun die Elektroden abgelegt und auf Anweisung meiner Frau mir wieder angelegt. Meine Frau bliess ich weiter und mir zuckte schon wieder der Schwanz. Jorge kniete neben ihr und und wichste dabei. Meine Frau drehte höher und höher, bis es richtige Schmerzen bereitete. Bei meinem fünften Erguss an diesem Tag waren auch nur noch ein paar Tropfen übrig. Jorges Saft dagegen füllte wiederum den Mund meiner Frau. Ich hatte genug. So entließen wir auch Myriam. Jorge solte noch zum entsaften bleiben. Ich fragte ihn: Hast du eine Trick oder liegt das an den großen Eiern, dass du soviel Sperma abschießt?" "Gesunde Ernährung und Trainig seit dem Kindesalter. ich hab schon als 12 jähriger jeden Tag mindestens 5 mal gewichst. Meistens hole ich mir 3 mal nacheinander einen runter, wenn ich alleine bin. Wenn ich richtig geil bin bis zu 6 mal. 10 mal am Tag ist für mich kein Problem." "Wow" entgegenete ich. Ich hab meistens schon nach 2 mal genug. Und fünf mal am Tag sind bei mir das Maximum." "Da kann ich dich beruhigen" entgegnete er, " die meisten Männer hier schaffen es kaum 2 mal nacheinander und schon gar nicht fünf mal am Tag." Das baute mich wieder etwas auf, ich bildete mir auf meine Ausstattung und Potenz schon ein bisschen was ein. Der Vergleich hat bisher eben nur gefehlt. Ich war erledigt und legte mich in den Whirlpool. Meine Frau wollte noch ein wenig mit Jorge und seinen Murmeln spielen. Tas tat gut... Aus dem Schlafzimmer drangen die ganze Zeit immer wieder Stöhnlaute zu mir herüber, so dass ich nicht einschlief. Ich spielte mit meinem Schwanz. Nach 20 MInuten hatte ich genug und wolte mich eigentlich mit einer Flasche Wein noch auf die Terrasse legen. Als ich das Schlafzimer betrat traf mich fast der Schlag. Meine Frau hatte nochmal fünf Männer bestellt die alle ihre Schwänze wichsten. Meine Frau war von oben bis unten mit Sperma eingedeckt. Ich stand da, hatte wieder einen Ständer und sah zu wie sich die 6 Männer im Ejakulieren abwechselten. Alle 1 bis 2 Minuten spritzte einer seine Ladung auf meine Frau. Ich konnte nicht an mich halten und gesellte mich zu ihnen. Die Männer waren alle relativ jung, bis auf Jorge. Keiner von Ihnen war älter als Anfang 20. Alle knackig mit steifen Schwänzen, die normal gebaut waren. Bei dauerte es etwas, ich brauchte etwa 5 bis 10 Minuten um noch einmal den Körper meiner Frau zu besamen. ich spritze ihr drei mal kurz ins Haar, dass mittlerweile völlig mit Sperma durchtränkt war. Jorge war dagegen phänomenal. Er wichste sein immer steifes Riesenglied und brauchte nie mehr als 2 bis 3 Minten um abzuspritzen. Und jedesmal kamen 5 bis 6 dickem lange Spritzer aus seinen großen Eiern, die anscheinend permanent Nachschub an Saft lieferten. Ich ging schließlich nach draußen und ließ meine Frau in ihrem Spermabad allein. Ich wollte und konnte dazu nichts mehr beitragen. Ich saß auf der Veranda, laß eine Zeitschrift und trank Wein. Dann sah ich den Manager auf mich zu kommen. Ich dachte schon, der will sich über die Unersättlichkeit meiner Frau beschweren. Aber nein: "ich sehe ihre Frau hat Spaß, das ist gut. Frauen gönnen sich zu wenig." Ich stimmte zu. Er weiter: "Morgen ist eine Gerichtsverhandlung über eine Vergewaltigung in der freien Zone, der Täter steht schon am Andreaskreuz vor dem Bürogebäude. ich glaube es könnte sie interessieren. Um 10:00 ist Beginn." "Wir werden bestimmt kommen, danke." antwortete ich. Er wünschte noch einen schönen Abend und ging zum nächsten Bungalow. Der Gedanke an die Kastration ließ mich nicht los. Unwillkürlich faßte ich mir an die Eier und ließ sie in meiner Hand hin und her gleiten. Ich stand auf und machte mich auf den Weg. Auf dem Platz stand schon eine Gruppe von Männern und Frauen, die den Delinquenten etwas verdeckten. Ich trat hinzu. Der Typ war erstaunlich jung, vielleicht Anfang Zwanzig, hatte einen schmalen etwas mageren Körperbau. Ich schritt durch die Menschengruppe auf ihn zu. Er war geknebelt. Seine Eier waren klein und hingen in einem viel zu großen Sack. Sein Schwanz war aufgerichtet. Machte ihn das alles an? fragte ich mich. Eine Frau trat vor ihn hin nahm seinen Sack in eine Hand und presste ihm Eier. Er wollte schreien , aber mehr als in glucksen hörten wir nicht. "ich werde dir morgen deine winzigen Eier persönlich ausreißen mein Lieber. Und wenn es mir passt auch noch den Schwanz. Und dabei werden wir alle viel Spaß haben. Mehr als du mit mir." Dann quetschte sie ihm nochmals kräftig für ein paar Sekunden die keinen Nüsse. Sein Schwanz stand jetzt steil nach oben. Die Frau, war vielleicht Ende Zwanzig und relativ kräftig gebaut aber nicht fett, ihe Spalte war rasiert und ihre Brüste waren groß und hingen ein wenig. Sie trat ihm ihr Knie zwischen die Beine. Er sackte zusammen. Die Gruppe entfernte sich mit lauter Diskussion darüber, was man mit Vergewaltigern machen sollte. Als ich meine Frau wiedersah schwamm sie gewissermaßen in einem Spermasee. Die jungen Spritzer hatten sie verlassen und mir oblag es jetzt erstmal den Zimmerservice zu rufen um wieder Ordung herstele zu lassen. Ich wollte schlafen. Nach dem Frühstück begaben wir uns auf den Hauptplatz, Es waren vielleicht hundert Menschen anwesend. Angestellte und Gäste. Der Typ sah nicht mehr so gut aus. Anscheinend hatten seine Eier die Nacht über noch enige Tritte abbekommen. Sie waren blau und dick geschwollen. Auch sein Schwanz hatte einige Blutergüsse. Der Manager eröffnete die Sitzung und verlaß die Anklage. Er hatte die Frau vor mehreren leider gefesselten Zeugen zum Sex mit ihm gezwungen, weil sie ihn nicht teilhaben lassen wollten. Er hatte sie mehrmals oral, vaginal und anal mißbraucht. Er bestreitete auch nichts, sondern bettelte nur um Gnade. Der Richter fragte die Frau ob sie auf eine Bestrafung verzichten wolle. "Nein das Schwein soll büßen" antwortete sie gefaßt. "Wollen Sie die Bestrafung selbst durchführen?" frage der Manager und Richter. "Ich reiß´ ihm die Eier selbst aus, ja". "Gut, dann geht der Beschluss, heute um 12:00 Mittag wird die Bestrafung durchgeführt. Knebelt den Delinquenten!" befahl der Richter. Meine Frau und ich setzten uns an die Bar und diskutierten über Vergewaltigung, Schmerz und andere Sachen." Sie wollte der Kastration nicht beiwohnen, stattdessen sich mit eine paar Jünglingen und ihrem Sperma beschäftigen. Mir war das recht. Als ich noch einen Martini trank, wurden auch schon die Vorbereitungen getroffen. Ein Tisch mit allerlei Gerätschaften wurde herbei gebracht. Da stand auch auch ein Elektrostimulator. Der Verurteilte versuchte zu schreien. Die Frau jagte ihm den Stab in den Anus. Sie trat vor ihn hin und zischte: "Erst grill ich die die Prostata, dann reiss ich dir die Eier aus und dann schneid ich dir die Eichel ab. Du wirst nie wieder eine Frau vergewaltigen wollen." Er zappelte so gut wie er konnnte, war aber so stark gefesselt, dass alle Bemühung umsonst blieb. Sie drehte den Stimulator hoch. der Schwanz hob sich, rhytmisch zuckend. Nach wenigen Augenblicken ejakulierte er Sperma und Blut. Sie hatte ihm über nacht ganz schön zugesetzt. Sie drehte höher. Er kam abermals. So ging es immer weiter. Er tat mit trotz seiner Straftat leid. So was hatte niemand verdient. Die Frau allerdings hatte Spaß an ihrer Rache. Er wurde schließlich bewußtlos, sein Schwanz spritzte weiter. Endlich sank sein Schwanz in sich zusammen, eine weitere Steigerung des Stroms brachte keine neue Versteifung. Die Prostata war anscheinend völlig überreitzt. Als sie den Stab aus seinem kleinen Arsch holte kam eine große Menge Blut herausgelaufen. Die Prostata musste also hinüber sein. Die Frau holte einen Eimer Wasser und übergoß ihr Opfer damit. Er erwachte langsam. Sie trat ihm in die Eier. Er schüttelte sich. Ich sah mich etwas um. Die Reihen waren schon etwas gelichtet. Den meisten ging das hier wohl zuweit. Mein Nachbar allerdings, ein fetter Mittfünfziger, wichste seinen kleinen Schwanz. Er hatte auch winzige Eier noch kleiner als die des Vergewaltigers. Ihm schien es zu gefallen. Er bemerkte meinen Blick und lächelte. "Ich würde alles geben um in seiner Rolle zu sein." flüsterte er mir zu, dabei zwinkerte er. Ich war perplex. Meinte er es ernst? Überhaupt war ich einer der wenigen Männer hier, der nicht an seinem Schwanz spielte. Die Frau hatte mittlerweile mit Draht den Sack ihres Opfers oben am Penis abgebunden. Sie trennte die Sackaut mit einem Skalpell oben am Penis ab. Die Eier fielen nach unten und hingen nun an Samenleiter und Blutgefäßen. Sie waren unleichmßig, dick geschwollen und Blut tropfte herab. Sie trat vor ihn hin nahm seine Haare und zog seinen Kopf nach vorne: "Schau zu!" Sie nahm sein rechtes Ei zog es nach langsam vorne und riss es mit einer schnellen Bewegung nach hinten ab. Er schüttelte den Kopf, dabei riss sie ihm ein Büschel Haare aus. Er wollte schreien. Sie warf das Ei in den Staub vor ihn hin. Dann zermatschte sie mit aller Gewalt mit der Schuhsohle. Das andere Ei riss sie ebefalls ab und zertrat es . Ich fasste unwilkürlich an meine beiden Nüsse. Mein Nachbar war mittlerweile dazu übergegangen an seinen Eiern zu ziehen. Sein Schwanz war steif und die Adern traten hervor. Er war richtig geil. Die Frau trat wieder vor ihr Opfer und zischte ihn an: " So mein Lieber jetzt kommen wir zum Schluss". Sie nahm seinen mittlerweile auf ein paar Zentimeter geschrumpelten Schwanz und wichste ihn ein bisschen an. Er wurde nur langsam größer. Sie schob die Vorhaut nach hinten. und band einen Draht genau unter der Eichel um den Schwanz. Sie schnitt mit dem Skalpell die Eichel ab. Es blutete nur wenig. Sie riss seinen Kopf an den Haare nach oben und schrie ihn an: "Entweder du Schwein frisst das Stück hier oder ich schneid dir alles ab." Er weinte. Sie: "Was is nun?" Er öffnete den Mund sie schob das blutige Stück Schwanz in seinen Mund. Er wollte aber weder schlucken noch beissen. Da nahm sie seinen Schwanz in die Hand und setzt das Skalpell an. Er würgte seine eigene Eichel hinunter. Mein Nachbar spritze ab ohne dass er seinen Schwanz berührte. "Wissen sie jemand der das mit mir macht?" fragte er ernst. "nein tut mir leid" antwortet ich. Ich war eigentlich hergekommen um mit kleinen Asiatinnen mit engen Mösen und festen Titten Spaß zu haben und nicht andere Männer zu kastrieren. Die Frau stand vor ihrem Vergewaltiger regte ihm ihre Spalte entgegen und massierte ihren Kitzler, bis sie eine Orgamus hatte. Der Typ verdrehte völlig irr die Augen. Ich ging. Zurück am Bungalow sah ich meine Frau durchs Fenster, wie sie sich von drei Männern als Dreilochstute ficken ließ. Sie hattte ihren Spaß. Ich wollte mitmachen. Mein Schwanz stand schon, als ich ins Zimmer kam. Also muste ich mir ihren Mund mit Fernado teilen. Einem ausgesprochen hübschen Kerl, der gut gabaut war, muskulös, sehnig, mit festem Hinterteil und einem Schwanz, der die gleiche Größe wie meiner hatte. Meine Frau spielte mit meinen Eiern und zog an ihnen, ich musste sofort abspritzen, das animierte auch die anderen mir gleichzutun. Meine Frau freute sich über all den Saft, schluckte und leckte wo sie nur konnte. Ich leckte derweil ihre Muschi bis Sie Ihren Orgasmus hatte. Sie schickte die drei weg. Ich erzählte ihr von der Kastration undem Angebot, dass der ältere Mann mir unterbreitet hatte. "Der will sich kastrieren lassen? Du verscheisserst mich?" "Nein, nein" antworte ich darauf, "der meints ernst." "Klingt interessant." "was?" fragte ich erstaunt. " Na, ich würd´ ihm gern die Eier abschneiden" Das waren völlig neue Ansichten von meiner Frau. Ende Teil 1 wir fortgesetzt - to be continued
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