BILLARD UND ANDERE SPIELE
By: WALLENSTEIN

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[STRAIGHT] [TESTICLES]

Diana und Andrea überreden mich, ihnen meine Hoden zwecks Folterung du Dehnung des Hodensacks zu über-lassen. Die beiden beweisen mir, dass sie auch mit dem Billard-Queue umzugehen verstehen. Auf längere Sicht wäre auch meine Kastration eine keineswegs abwegige Option, meint Diana, und entwickelt konkretere Pläne und Perspektiven.


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BILLARD UND ANDERE SPIELE

Im Sommer 2010 treffe ich mich mehrmals mit Diana und Andrea. Ich mache die Bekanntschaft der beiden in einer Cafeteria in der Wiener Innenstadt und ich bemerke rasch, dass es sich um zwei un-konventionelle Frauen handelt, die ein sehr eindeutiges, aber doch sehr spezielles Interesse an mir erkennen lassen. An einer herkömmlichen sexuellen Beziehung oder einer Bekanntschaft sind sie of-fensichtlich nicht interessiert, umso mehr aber an verschiedenen Bondage- und SM-Spielen, wobei sie sich zunächst nicht so konkret über ihre Vorlieben äußern. Bei einem weiteren Treffen einige Tage später erkläre ich mich bereit, einige Dinge mit ihnen zu probieren, und wir vereinbaren, dass ich sie am folgenden Wochenende besuchen werde. Diana meint, sie würden mir ein unvergessliches Erleb-nis bescheren.

Diana ist 38, sehr attraktiv, rothaarig, schlank, überdurchschnittlich groß, modisch gekleidet und ar-beitet als medizinisch-technische Assistentin in einem Forschungslabor. Ihre Freundin Andrea ist An-fang 30, eine weniger auffällige, aber auch durchaus ansehnliche Erscheinung, dunkelhaarig, kaum mehr als 1.60 groß, und arbeitet an den Vormittagen in einer Steuerberatungskanzlei. Die beiden tei-len sich seit 2 Jahren eine geräumige Wohnung in der Nähe des Stadtzentrums. Offensichtlich sind sie auch enger befreundet, Details ihrer Beziehung bleiben mir zunächst unklar.

Schon bei unserem ersten Treffen hat Diana erklärt, sie würden sich für fast alle Arten von Gehor-sams- und Unterwerfungsspielen interessieren und ich solle da auf einiges vorbereitet sein. Sie wür-den es eher behutsam angehen, angesichts meines Mangels an einschlägiger Erfahrung und meiner wahrscheinlich nicht allzu ausgeprägten Belastbarkeit. Als ich am Samstag wie vereinbart zu Ihnen komme, bin ich zunächst über die äußere Erscheinung der beiden überrascht, die mich in T-Shirts und Jeans empfangen. Wir machen es uns zunächst auf dem Wohnzimmersofa bequem und Diana fordert mich schon bald auf, mich komplett auszuziehen. Sie begutachtet mich gründlich zeigt sich von mei-nem Schwanz nicht sonderlich beeindruckt, umso mehr interessiert sie sich für meine Hoden und meint, es ließe sich doch einiges mit ihnen anfangen. Andrea stimmt dem zu und die erste Untersu-chung geht dann zügig in verschiedene Behandlungen und Experimente über, mittels derer die Emp-findlichkeit meiner Hoden abgetestet werden soll. Diana begnügt sich zunächst damit, sie intensiver zu betasten und zwischen Daumen und Zeigefinger zu drücken und gegeneinander zu reiben. Dann fordert sie Andrea auf, mit dieser Behandlung fortzufahren, die für mich eher angenehm und zu Be-ginn keineswegs schmerzhaft ist. Mein Schwanz beginnt sich aufzurichten. Das ändert sich aber schon bald, als Andrea immer wieder auch fester zugreift. Als ich zu stöhnen beginne, ist sie sichtlich amüsiert und meint, sie hätte gedacht, das würde mir gefallen. Später beteiligt sich Diana wieder an der Untersuchung, indem sie meine Hoden ordentlich durchknetet, während Andrea mit meinem Schwanz herumspielt. Danach folgt eine längere Pause. Andrea bringt eine Flasche Rotwein, die wir zur Hälfte leeren. Danach meint Diana, dass wir jetzt noch zu anderen Behandlungen übergehen soll-ten und fordert Andrea auf, aus ihrem Schreibtisch ein Lineal, eine Schere und ein Klebeband zu ho-len.

Ich muss mich auf dem großen Esstisch im Wohnzimmer auf allen Vieren präsentieren, die Beine leicht gespreizt. Andrea schneidet ein Stück Klebeband zurecht und fixiert meinen Schwanz, der kaum Anzeichen einer Erektion zeigt, an meinem Bauch, „damit er nicht im Weg ist und nichts ab-kriegt, was nicht für ihn bestimmt ist“. Diana benützt das Lineal, um mir damit leichte Schläge auf die Hoden zu versetzen, die von unten ausgeführt werden und zunächst nicht allzu schmerzhaft ausfal-len. Sie steigert die Intensität und Frequenz der Schläge und es dauert nicht allzu lang bis ich stöhne und verhaltene Schreie vernehmen lasse. Andrea beobachtet die Szene amüsiert und meint zu ihrer Freundin, sie möge doch jetzt ihr das Lineal überlassen.

Andrea begnügt sich dann aber mit einigen wenigen, dafür aber umso heftigeren Schlägen, die sie mit der Kante des Lineals führt und die ihr Ziel optimal treffen. Aus meinen Reaktionen und meinen Ver-suchen, meine Hoden in Sicherheit zu bringen und sie den Schlägen zu entziehen ist nicht zu überse-hen, dass die Grenzen meiner Belastbarkeit erreicht sind und ich mich von der ungewohnten Folte-rung zunächst einmal erholen muss.

Wir landen wieder auf dem Wohnzimmersofa. Diana meint, bis jetzt würde alles ja ganz zufrieden-stellend laufen und ich hätte mich ganz vernünftig verhalten. Sie fragt mich, ob meine Hoden wirklich noch nie gefoltert worden sind und als ich verneine, meint sie, das würde sich in den nächsten Wo-chen noch gründlich ändern und ich würde mich schon bald an derartige Behandlungen gewöhnen. Später fordert sie Andrea auf, das bewusste Stück aus dem Abstellraum zu holen. Als ich einigerma-ßen irritiert bin, erklärt sie mir, es handle sich um ein Requisit, mit dem man ganz erstaunliche Dinge tun könne – wie ich schon bald am eigenen Leib erfahren würde. Andrea kommt mit einem Billard-Queue zurück, den sie Diana grinsend aushändigt. Diana meint zu mir, ich würde dieses Ding ja wohl erkennen und wissen, wofür es gewöhnlich benützt wird. Als ich bejahe, erklärt sie, in Ermangelung von Billardkugeln würden sie eben mit meinen Eiern spielen, sofern ich nichts dagegen hätte. Sie würden mich beim ersten mal noch schonen – es gehe bei Billardstößen ja bekanntermaßen nicht um Kraft und Vehemenz, sondern um Technik, Variantenreichtum und Präzision. Während Diana noch einige Bemerkungen zum Billard-Spiel macht, mit dem sie offensichtlich einige Erfahrung hat, betastet Andrea meine Hoden und meint dann, wir könnten endlich beginnen. Ich muss mich wieder in der schon zuvor eingenommenen Stellung auf dem Esstisch präsentieren. Andrea fragt noch, ob sie mich fesseln oder sonst fixieren soll, aber Diana verneint. Für den Fall, dass ich besonders unruhig würde, könnte Andrea mich festhalten. Diana und Andrea knobeln um die Reihenfolge – und Andrea ge-winnt.

Sie greift sich den Queue, visiert zunächst meinen linken Hoden an und stößt zu. Die ersten Stöße, abwechselnd gegen beide Hoden geführt, kommen dosiert, aber so gekonnt und treffen ihr Ziel so perfekt, dass ich vermute, dass Andrea schon mehrfach geübt hat. Erst ab dem sechsten oder siebten Stoß steigert sich die Intensität der Stöße. Als ich es kaum mehr aushalten kann, bitte ich sie aufzuhö-ren – und sie tut mir den Gefallen. Erst nach einer kurzen Pause, in der Andrea sehr freundlich mit mir umgeht, meine Schenkel streichelt und sich erkundigt, ob es schon wieder geht, setzt Diana das Spiel fort – und jetzt sind es nur mehr einige wenige Stöße, nach denen sie meint, für diesmal hätten meine Hoden genug erduldet. Ich bin ihr aufrichtig dankbar, als sie mich auffordert, den Tisch zu verlassen.

Wir unterhalten uns danach noch einige Zeit über Dianas berufliche Tätigkeit, ihre anatomischen Kenntnisse, über ihre besondere Faszination für Hoden und ihre Folterung, die schon aus ihrer Ju-gend herrührt, dass sie auch an ihren Freunden immer schon entsprechende Untersuchungen vorge-nommen hat, und dass sie an herkömmlichem Sex eigentlich kaum interessiert ist. Sie erklärt auch, dass Andrea und sie zwar ab und zu Sex haben, das für sie (Diana) aber auch nicht so wichtig ist. Wirklich aufregend sind für sie nur Situationen, in denen sie Macht über Männer ausüben und deren Sexualität kontrollieren oder überhaupt unterbinden kann - wobei sie den Männern klar macht, dass eine sexuelle Beziehung grundsätzlich nicht in Frage kommt. Wenn ein Mann diese Bedingungen akzeptiert und sich von ihr foltern lässt, ist grundsätzlich auch so etwas wie eine Beziehung auf Zeit möglich. Wenn ich an weiteren Treffen interessiert sei, dann möge ich mich in den nächsten Tagen melden – ich wüsste ja inzwischen ganz gut, was mich erwarten würde. Ich verspreche, es mir zu überlegen und spätestens nächste Woche Bescheid zu geben.

In den folgenden Tagen erinnern mich meine immer noch schmerzenden Hoden immer wieder an Diana und Andrea. Schon bald bin ich fest entschlossen, die beiden wieder zu sehen. Ich schreibe Dia-na eine e-mail und wenige Minuten später kommt ihre Antwort: Dieses Wochenende könnten wir uns nicht sehen, weil sie mit Andrea nach Triest fährt, doch wäre ein Treffen diesmal ausnahmsweise auch während der Woche möglich. Ich soll Mittwoch Abend zu ihnen kommen.

Die drei oder vier Treffen in den folgenden Wochen verlaufen ganz ähnlich. Allenfalls ließe sich sa-gen, dass Diana sich eher zurücknimmt und Andrea umso aktiver wird. Einmal kommt es zu einer längeren Diskussion über Schönheitsideale (in Bezug auf Männer, ihre Schwänze und Hoden). Diana und Andrea sind sich weitgehend einig: Schwänze sind nicht so wichtig (obwohl gegen stattliche Ex-emplare auch nichts einzuwenden ist). Und Hoden sind besonders reizvoll, wenn sie etwas tiefer hän-gen. Andrea nimmt das zum Anlass, meinen Schwanz und meine Hoden zu befühlen und daran her-um zu ziehen, und meint, in dieser Hinsicht sei doch noch einiges verbesserungsbedürftig. Es würde entschieden besser aussehen, wenn meine Hoden etwa eine Handbreit tiefer hängen würden. (Als sie mich um meine Meinung fragt, widerspreche ich nicht...) Diana meint, es gebe ja eine Reihe von kon-ventionellen und weniger konventionellen Möglichkeiten, einen Hodensack zu dehnen und Andrea könnte ja bei unseren nächsten Treffen mit ersten Versuchen beginnen und ihre Kreativität unter Be-weis stellen. Andrea ist von der Vorstellung sichtlich angetan und stellt entsprechende Experimente in Aussicht. Irgendwie behagt mir die Vorstellung, dass es Andrea ist, der ich meinen Hodensack über-lassen werde.

In der folgenden Woche ist Diana bei unserem Treffen gar nicht dabei, weil sie an einem Fortbil-dungsseminar teilnehmen muss. Andrea schlägt vor, dass wir die Gelegenheit nutzen, um an der Dehnung meines Hodensacks zu arbeiten. Ich bin einverstanden und wir verbringen die folgenden beiden Stunden vor allem mit den von Andrea vorgeschlagenen Maßnahmen: Sie fordert mich auf, in die Küche mitzukommen, wo sie verschiedene Eisen- oder Messinggewichte von einem Regal nimmt (anscheinend ein halbes Kilo, aber auch einige kleinere Gewichte). Mit einer Schnur bindet sie meine Hoden ab und befestigt zunächst eines von den leichteren Gewichten daran. Sie lässt mich mit dem Gewicht durch verschiedene Räume der Wohnung gehen, ersetzt es dann aber bald durch ein deutlich schwereres. Dann möchte sie, dass ich mich mit gespreizten Beinen hinstelle, und das Gewicht kreisen lasse. Der Anblick amüsiert sie sichtlich und sie macht auch zwei oder drei Fotos von mir.

Zwischendurch gewährt sie mir großzügige Pausen in denen sie mich nach meinen sexuellen Fanta-sein ausfragt und ich ihr anfangs zögernd, dann aber bereitwillig Auskunft gebe. Ob ich Diana und sie sexuell attraktiv finde (ja), ob ich Diana attraktiver finde (nein), ob ich zuletzt öfter gewichst hätte (nicht so oft, so wie meine Hoden zuletzt beansprucht wurden, vielleicht ein oder zwei mal pro Wo-che), ob ich dabei auch an sie gedacht hätte (ja), was genau ich mir da vorgestellt hätte (dass wir beide nackt sind, dass sie mich schlägt oder meine Hoden bearbeitet, dass sie mich auffordert sie zu strei-cheln und zu lecken), ob ich ihre Brüste streicheln und daran lecken möchte (ja, sehr gern), wo ich sie sonst noch streicheln und lecken möchte (fast überall). Sie lacht und meint, darauf könnten wir viel-leicht später zurückkommen. Jetzt wird aber nicht geleckt, jetzt machen wir mit der Dehnung weiter. Als dann das Telefon läutet, während ich mit dem Gewicht mitten im Zimmer stehe, entwickelt sich ein endloses Gespräch mit einer ihrer Freundinnen. Sie deutet mir, dass ich so bleiben soll, bis das Gespräch zu Ende ist – es dauert annährend eine halbe Stunde. Zwischendurch fordert sie mich durch Gesten auf, das Gewicht immer wieder auch kreisen zu lassen. Als es mir zu schmerzhaft wird, setze ich mich auf das Sofa, ohne dass sie es mir erlaubt hat. Prompt reagiert sie ungehalten und gibt mir zu verstehen, so würde ich niemals Gelegenheit bekommen, ihre Brüste oder sonst was zu lecken. Als sie mich danach von dem Gewicht befreit, ist mein Hodensack vor allem verfärbt, andere Effekte der Dehnung sind vorerst noch nicht erkennbar. Andrea meint, dazu würde es ganze Serien von Behand-lungen brauchen, aber der Erfolg würde sich sicher in einigen Wochen einstellen. Als ich mich verab-schiede küsst sie mich ganz unerwartet auf die Wange und meint, wir würden uns nächste Woche wieder sehen. Bis dahin wünsche sie mir schöne Träume.

Bei den nächsten Treffen im August 2010 sind Diana und Andrea vor allem mit der Dehnung meines Hodensacks beschäftigt, andere Spiele erfolgen sporadisch, hin und wieder bekomme ich den Queue zu spüren, einmal werde ich von Andrea mit der Peitsche geschlagen, vor allem Schläge auf Rücken, Arschbacken und Fußsohlen, wobei Diana mich zuvor gefesselt hat. Diana begnügt sich dabei mit der Rolle der interessierten Zuseherin. Als sie mich danach wieder losbindet, bringt sie mich dazu ihre Füße zu lecken, was ich bereitwillig tue. Andrea meint, sie würde meine Schamhaare gern mit der Schere kürzen. Diana ist einverstanden und Andrea befreit mich vom größten Teil der Behaarung. Schließlich erklärt sie, wir sollten die Dehnung meines Hodensacks jetzt mit einer anderen Methode weiterverfolgen. Sie holt eine etwa 2,5 Meter lange Schnur, deren eines Ende eng um meine Hoden-sack geschnürt wird. In der folgenden Stunde achten Diana und Andrea abwechselnd darauf, dass die Schnur zumeist möglichst straff gespannt bleibt. Ich bin auf allen Vieren auf dem Boden, Diana steht ein Stück (etwa einen Meter) hinter mir und zieht an der Schnur. Gleichzeitig fordert sie mich auf, mich noch ein Stück von ihr wegzubewegen, was mir aber kaum oder nur millimeterweise möglich ist – jede noch so geringfügige Vorwärtsbewegung führt zwangsläufig dazu, dass die Schnur noch tiefer in die Haut meines Hodensacks schneidet. Andrea steht dabei neben mir, mit der Peitsche und dem Lineal in der Hand. Wenn sie den Eindruck hat, dass ich nicht aktiv genug an der Dehnung mitarbeite oder Diana sie dazu auffordert, zieht sie die Peitsche über meinen Rücken oder versetzt mir mit dem Lineal einen nicht allzu festen Schlag auf meine prallen und inzwischen dunkelrot gefärbten Hoden. Unter dem Eindruck dieser Drohung bemühe ich mich natürlich, Dianas und Andreas Erwartungen zu erfüllen. Einige wenige Schläge bleiben mir aber nicht erspart – und ich ziehe erneut an. Diana und Andrea sind vom Anblick meines prallen, verfärbten, deformierten Hodensacks fasziniert. Andrea kann es sich nicht verkneifen, mich durch ihre Bemerkungen und Zurufe anzuspornen und zu moti-vieren: Es ist doch vor allem in deinem Interesse, dass der Hodensack anständig gedehnt wird, also komm schon, ein bisschen müsste schon noch möglich sein...

In meiner Wahrnehmung dauert dieses Siel eine Ewigkeit, und ich kann es kaum erwarten, dass Dia-na endlich meinen Hodensack von der Schnur befreit und eine längere Pause ankündigt, in der sie das weitere Vorgehen mit Andrea besprechen möchte. Ich lege mich inzwischen auf das Sofa, betaste die stark beanspruchten Stellen und warte darauf, dass die beiden ihre weitere Vorgangsweise entschie-den haben.

Nach dieser mehr als halbstündigen Pause erklärt mir Diana, dass für heute nur noch eine Variante dieses Spiels stattfinden soll. (Sie hätte eigentlich ein etwas anspruchsvolleres Programm vorgehabt, doch Andrea wäre der Meinung, dass ich diesmal noch etwas geschont werden sollte.) Abermals muss ich mich auf allen Vieren präsentieren und Andrea fixiert die Schnur wie zuvor um meinen Ho-densack. Das andere Ende der Schnur ist jetzt zu einer Schlaufe gebunden, die um einen nicht allzu massiven Klappstuhl gelegt wird, den Diana aus einem Nebenraum geholt hat. Meine Aufgabe be-steht darin, im Zimmer herumzukriechen, wobei ich den Klappstuhl bzw. dessen nicht allzu großes Gewicht an den Hoden hinter mir her ziehe. Wie so oft ist das eine anfangs nicht so anspruchsvolle Übung, aber das ändert sich bei einer zweiten Runde, nachdem Andrea zwei dicke Telefonbücher auf den Stuhl legt. Als ich bald darauf soweit am Ende bin, dass ich den Stuhl nicht mehr weiterziehen kann, reagieren die beiden großmütig und verzichten auf Bestrafungen oder weitere Folterungen. Diana holt eine halbvolle Flasche Rotwein aus der Küche und wir begießen gemeinsam die ersten Erfolge der Dehnung.

Und damit ist auch schon beschrieben, wie unsere weiteren Treffen verlaufen: Immer wieder habe ich mich während der Treffen mit Gewichten an den Hoden zu präsentieren oder irgendwelche Gegens-tände an den Hoden hinter mir herzuziehen. Bei fast jedem unserer Treffen macht Andrea Fotos, die den Zustand meines Hodensacks und den Erfolg der Dehnung dokumentieren sollen. Ab und zu werde ich geschlagen, zumeist nicht allzu extrem, im Anschluss daran möchte Diana ihre Füße geleckt haben. Einmal zeigt sie mir auch einen extrem spitzen Bleistift, der auf ihrem Schreibtisch liegt und fragt mich, ob ich denn eine Idee hätte, wie sie den Stift in Bezug auf meine Eier nutzen könnte. Als mir zunächst keine Antwort einfällt, greift sie sich meine Hoden und piekt meine empfindlichsten Teile mehrmals mit der Spitze des Bleistifts.

Bei einem dieser Treffen erwähnt Diana eher beiläufig, sie hätte sich auch schon manchmal vorge-stellt, einen Mann zu kastrieren, dessen Hoden sie davor ausgiebig gefoltert hätte und dessen Hoden-sack entsprechend gedehnt worden sei. Der Eingriff sei leicht zu bewerkstelligen und eine Frage we-niger Minuten. Sie würde eine Methode bevorzugen, bei welcher der Hodensack samt Inhalt entfernt würde und nur eine kleine Narbe hinter dem Penis zurückbleibt. Die Trophäe würde sie gern in Kon-servierungsflüssigkeit aufbewahren. Andrea bestätigt, dass das auch für sie eine reizvolle Fantasie ist. Sie hätte sich erst kürzlich einmal ausgemalt, wie es wäre, wenn sie und Diana mich von meinen Ho-den befreien, doch werde das bis auf weiteres wohl pure Fantasie bleiben. Es sei ja wohl anzunehmen, dass ich meine Hoden noch behalten möchte. Als ich zustimme meint Diana, dass das Kastrationspro-jekt ja auch auf längere Sicht angelegt wäre und unsere Treffen in den nächsten Monaten der gründli-chen Vorbereitung des finalen Schnitts dienen könnten. Sie könnte sich gut vorstellen, dass ich schon in ein paar Monaten die Funktion eines Eunuchen-Dieners bei ihnen übernehmen könnte. Zumindest als Fantasie wäre das doch sehr reizvoll – und ob wir den Schritt zur Realisierung dann auch noch setzen, das würde sich mit der Zeit ergeben, aber sie sei recht zuversichtlich, dass ich mich diesem Ansinnen nicht widersetzen würde...



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