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Jeannie war im Palast des Emirs angekommen. Sie hatten sich in den USA kennengelernt und veliebt, als er dort geschäftlich zu tun hatte. Daß sie ihn jetzt im Harem nur als Nebenfrau mit fünf Anderen teilen mußte, störte sie nicht sonderlich!
Der oberste Eunuche führte sie zum Haremsbereich des Gebäudekomplexes - lange, endlose Flure hindurch - bis sie an eine große, reichverzierte Doppeltür kamen, die von großgewachsenen, fetten Kastraten bewacht wurde. Ohne ein Wort öffneten die Haremswächter mit militärischer Disziplin das Portal; und Jeannie und der Chef-Eunuche betraten den heiligsten Trakt des Anwesens. Die Luft war erfüllt von wunderbaren exotischen Düften, orientalische Musik umschmeichelte sanft die Ohren und die Einrichtung sah genauso prachtvoll aus, wie man es aus diversen Hollywood- Produktionen kannte! Die übrigen fünf Frauen lagen auf bequemen Kissen; aber nun erhoben sie sich, um ihre neue Nebenfrau zu begutachten und willkommen zu heißen. Jeannie hatte halblanges, hellblondes Haar, blaue Augen und einen etwas blassen Teint. Mit ihren 1,80 m war sie recht groß, was durch die hohen Absätze noch verstärkt wurde. Sie war sehr schlank und hatte kleine, feste, spitze Brüste! Jeannie trug ein pinkfarbenes, schulter- und bauchfreies Top, dazu einen gleichfarbigen, seitlich geschlitzten Mini und einen schneeweißen Lackgürtel. Ihre atemberaubend langen, schlanken Beine steckten in hohen Overkneestiefeln. Wäre der Eunuch keiner gewesen, hätte er bei ihrem Anblick bestimmt unweigerlich eine Erektion bekommen! Mit hoher Stimme sagte er zu den Frauen: "Das ist Jeannie, die neue Frau seiner Hoheit - Wascht sie, kleidet sie ein, und kümmert Euch um sie!" Damit verließ er den Raum wieder. Die Frauen machten sich mit ihr bekannt und begannen, sie auszuziehen. "Was für schöne Brüste Du hast," stellte Ayse, eine große, schlanke Türkin, fest, "Deine großen Nippel gefallen mir wirklich sehr gut!" Zärtlich spielte sie mit Jeannies prall erregten Brustwarzen. Währenndessen hatte Fatima, eine hübsche Ägypterin mit vollen, runden Brüsten und schwarzer Zöpfchenfrisur, Jeannie Gürtel und Rock ausgezogen, während Malaika, eine dunkle Kenianerin mit Hängetitten, den feuerroten Stringtanga herunterzog, und dabei die knackig festen Pobacken küßte. Fatima sah fasziniert Jeannies teilrasierte Muschi an. "Seht mal her," rief sie begeistert, "sie ist unten auch blond!" Plötzlich hielt Ayse ein Rasiermesser in der Hand. "Das spielt keine Rolle," meinte sie, während sie das Messer aufklappte, "sie wird jetzt sowieso ganz blank rasiert!" Nachdem Jeannie untenrum völlig kahl war, führten die Frauen sie ins Badezimmer, wo bereits Leila, eine schwarz gelockte Araberin mit femininen Kurven, schon mit dem Bad wartete. Als Jeannie in die Wanne stieg, konnten die Frauen ihre 4-5 cm lange Klitoris mit den ausgeprägten Schamlippen gut erkennen. Das Wasser war angenehm warm, mit ätherischen Ölen darin! Leila reichte den Schwamm an Ayse weiter. "Ich denke," sagte sie, "das ist eine Aufgabe für Dich." Und mit einem Blick auf Jeannies üppige Scham füget sie hinzu: "Sie soll richtig sauber werden!" Malaika zwinkerte Ayse zu: "Wir warten dann solange auf Euch beide!" Damit gingen Malaika, Leila, Fatima und Samira zurück nach nebenan. Ayse begann, Jeannies Körper zärtlich mit dem Badeschwamm abzuwaschen. Leidenschaftlich rieb sie die kleinen, festen Titten ab, bis Jeannie erregt stöhnte. Schließlich ließ sie den Schwamm zwischen Jeannies gespreizte Schenkel wandern. Mit zärtlichem Griff faßte sie den langen Kitzler, zog die Vorhaut straff zurück, und rubbelte liebevoll die blanke, erregte Lustperle. Jeannie stöhnte laut auf; ihr Atem kam immer heftiger, bis sie zu einem intensiven Orgasmus kam, der sie ihre Lust laut herausschreien ließ! "Laß mich Dich auch verwöhnen," bat Jeannie die attraktive Türkin, "komm zu mir ins Wasser!" "Alles zu seiner Zeit," hauchte Ayse ihr zu, "Du darfst schon noch ran!" Nachdem Jeannie aus der Badewanne herausgestiegen war, wurde sie abgetrocknet. Ayse küßte Jeannie auf den Mund und sagte: "Geh schon mal zu den Anderen - ich mache hier derweil sauber." Jeannie ging zu den anderen Frauen; als sie ins Zimmer kam, dekorierte Samira, eine hübsche Orientalin, Leilas runde Brüste mit Schlagsahne und Weintrauben. Malaika beugte sich darüber, und "erntete" die süßen Früchte. "Ah, da bist Du ja," sagte Fatima, "komm zu uns - wir wollen es uns richtig gemütlich machen!" Jeannie war richtig heiß - Sex mit Frauen hatte sie schon immer gereizt! Fatima begann, Jeannies Oberkörper ebenfalls mit Früchten zu verzieren. Die hübsche Ägypterin begann, mit heißen Zungenspielen, die Datteln zu essen; dabei massierte sie zärtlich Jeannies lange Klitty, indem sie ihr die Vorhaut über der sensiblen Spitze hin- und herschob! Jetzt kam auch Ayse noch dazu! Sie öffnete das Oberteil ihres Gewandes, so daß Jeannie die kleinen gepiercten Titten sehen konnte. "Du spielst wohl gerne mit ihrem Frauenpimmel," meinte sie zu Fatima, "nimm doch mal ihre Klit in den Mund!" Fatima lutschte Jeannies erregten Kitzler, bis beide zusammen kamen! Plötzlich zog Ayse ein Messer aus ihrem Gewand hervor - Jeannie bekam einen Schreck! "Hab keine Angst," beruhigte sie Jeannie, "ich werde Dich jetzt zu einer von uns machen - ich werde Dich beschneiden!" "Wieso," fragte Jeannie, "der Emir hat mir gesagt, daß er total auf meinen riesigen Kitzler steht!" Ayse nahm die Klitoris zwischen die Finger und rieb sie. "Mir ging es damals auch so, wie Dir jetzt," erklärte sie, "aber hier im Harem gelten unsere Regeln - keine Frau hier darf unbeschnitten sein!" "Vielleicht," warf Malaika ein, "solltest Du ihr mal zeigen, wie schön eine beschnittene Muschi aussieht!" Ayse hob ihr Kleid an und setzte sich mit gespreizten Schenkeln über Jeannies Gesicht, so daß diese die schöne glatte Puzssy gut sehen konnte. Mit den Fingern zog sie ihre feuchte Spalte auseinander. "Möchtest Du sie mir mal lecken," bot sie an, "vorhin im Bad wolltest Du ja - jetzt darfst Du!" Jeannie streckte ihre Zunge heraus, und ließ sie über Ayses wunderschöne beschnittene Möse gleiten. "Nicht so," beschwerte sich Ayse, "Du leckst ja, als ob ich noch unbeschnitten wäre - Fick mich mit Deiner Zunge!" Jeannie tat es - sie schob ihre Zunge tief in Ayses feuchtes Loch hinein - Diese Fotze schmeckte so verdammt gut! "Das machst Du echt gut, mein Kleines," stöhnte Ayse erregt auf, "bitte sag mir, wie aufregend Du meine beschnittene Muschi findest!" "Sie ist wirklich wunderschön," hauchte Jeannie, "ich bin richtig verliebt in sie!" Nachdem Ayse zu einem wenig intensiven, dafür sehr lang andauernden Höhepunkt gekommen war, leckte Jeannie auch noch Samira, Malaika, Fatima, und dann auch noch Leila! In der Zwischenzeit war Ayse auf eine ganz andere Idee gekommen! "Seht Euch mal ihren langen Kitzler an," sagte sie zu ihren Freundinnen, "der ist so lang," dabei zog sie Jeannies Klitvorhaut straff zurück, "vielleicht kann sie uns damit richtig ficken?" "Aber dazu solltest Du ihr vorher die Haut beschneiden," meinte Malaika, "sonst hat sie nichts davon!" Mit den Fingern zog Ayse Jeannies Kitlerhaube weit nach vorne, und schnitt sie mit dem Messer ab! "Sie sieht richtig geil aus," bemerkte Malaika, bevor sie die blutige Lustperle in den Mund nahm, und daran lutschte, "fast wie ein Penis!" Nacheinander durfte Jeannie ihnre beschnittene Lustperle in die Spalten von Ayse, Malaika, Fatima, Samira und Leila hineinstecken - es war geil! Hinterher kamen die Frauen zu dem Schluß, daß Jeannies Klitoris zu kurz zum ficken war; es gab keinen Zweifel: Jeannie mußte vollständig beschnitten werden! "Ich finde," bemerkte Fatima, "daß ihre Klitty sehr schön ist - wir sollten sie mit Respekt beschneiden!" Mit diesen Worten begann sie, Jeannies freiliegenden Kitzler zu saugen. Ayse nahm das Messer wieder in die Hand, wartete ab, bis Jeannies Pussy in die ersten Zuckungen kam, und zog ihr die linksseitigen Labien ganz lang, und schnitt sie ab! Jeannie stöhnte auf - Ein Strahl ihrer Lubrikationsflüssigkeit spritzte auf Fatimas Hals! Jeannie war hocherregt - ihre Beschneidung machte sie richtig geil! Nun griff Ayse die rechtsseitigen Schamlippen, und schnitt sie ebenfalls ab. Jeannie kam schon wieder - Diesmal traf ihr Strahl Fatimas schöne, große Brust! Samira zoge Fatima weg, um ihr Jeannies Saft von der Titte zu lecken! Jeannies heißer Atem kam nur noch stoßweise - so erregt war sie! "Ayse, mein Liebling," bat sie laut, "ich halte es nicht mehr aus - schneid' mir mir diese verfickte Klitoris endlich ab!" Mit zärtlichen Fingern massierte Ayse die vor Lust pulsierende Lustperle, und schnitt mit der scharfen Klinge endlich Jeannies Kitzler direkt an der Wurzel ab! Jeannies Orgasmus zeigte sich in einem markerschütternden Schrei; noch einmal spritzte sie so richtig ab - es war wundervoll! Alle Frauen waren total erregt. Samira begann, Ayses nasse Spalte zu lecken. Malaika und Fatima brachten die vor Erregung zitternde Jeannie in ihr Schlafgemach, wo sie sich von den Strapazen ihrer Beschneidung erholen sollte. Spät in der Nacht kam der Emir zurück und wollte seine neue Frau begrüßen; doch Ayse empfing ihn: "Du kannst Jeannie jetzt nicht sehen, Herr und Gebieter! Sie schläft schon!" Weiter erklärte sie ihm, daß Jeannie ihre Ruhe dringend benötigte. Plötzlich sah der Emir die Blutflecken auf den Kissen. "Ihr habt doch wohl nicht," begann er - weiter kam er nicht, denn Ayse nickte: "Ja, mein Herr und Gebieter - wir haben Jeannie heute Abend beschnitten!"
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