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Im nächsten Raum waren wieder einige Leute mehr, die allesamt weiße Handschuhe und Kittel trugen. Cedric musste sich in die Mitte des Raumes stellen und die Arme heben. Die Androhung von Stromschlägen reichte ihm dabei völlig aus.
Umgehend kamen zwei der Leute zu ihm und besprühten ihn sorgfältig mit irgendeiner Substanz aus Sprühflaschen. Damit verbrachten sie einige Minuten, ehe sich die beiden zurückzogen und dafür ein anderer an den Jungen herantrat. Er hatte ein dickes Stück Stoff über den Arm gelegt, dass er nun auseinander faltete und ihm über den Körper zog. Cedric stellte fest, dass es sich wie ein etwas dickerer Pullover anfühlte. Kaum dass er es angezogen hatte und an sich herunter sah, konnte er erkennen, dass es wie Fell aussah. Jetzt verstand er auch die Anmerkung von vorhin. Das sollte also seine zweite Haut werden. Er grummelte leicht, verstummte jedoch, als ihn die Frau anfunkelte, die über die Fernbedienung zu seinem Halsband verfügte. Cedric wollte gerade die Hände langsam wieder herunter nehmen, als sie ihn anbrüllte. "Die Arme oben lassen, habe ich gesagt!", rief sie. Schlagartig hob er wieder seine Arme und behielt sie dieses Mal auch oben. Der Mann von eben kam zurück und hielt nun die passende Hose bereit. Er öffnete sie und ging etwas in die Hocke, sodass Cedric hinein steigen konnte. Zwei weitere Leute kamen heran geeilt und halfen dabei, die Kleidung zurechtzurücken und die letzten Falten mit den Händen auszubügeln. Erst jetzt merkte Cedric, dass dabei seine Geschlechtsteile noch immer heraus schauten und von dem Fell nicht bedeckt wurden. Auch sein Poloch schien noch immer frei zu sein. "Sitzt alles?", fragte die Frau, die anscheinend gleichzeitig die Chefin war. "Ja, Ma'am", antwortete einer von ihnen. "Alles sitzt perfekt. Und der organische Klebstoff sollte bereits wirken." "Klebstoff?", stieß Cedric erstaunt aus. "Natürlich", antwortete die Frau hämisch. "Dieses Kostüm wirst du bis an dein Lebensende tragen." Das war zu viel. Der Junge packte den nächstbesten Mann am Kragen und holte mit der Faust aus. Die Augen des Angestellten weiteten sich, doch bevor Cedric seine Wut ablassen konnte, spürte er einen heftigen Schlag durch seinen Körper gehen. Im nächsten Moment lag er benommen auf dem Boden und keuchte. Die Frau stand mit der Fernbedienung in der Hand über ihm. "Vielen Dank, Miss Trost", keuchte der Mann, der eben beinahe eine Faust im Gesicht gehabt hätte. "Nicht dafür. Sind Sie in Ordnung?" "Natürlich, ja." "Gut." Sie wandte sich an die anderen Mitarbeiter. "Machen Sie weiter." Ein knappes Nicken, dann wurde der benommene Rüde vom Boden aufgeklaubt und auf eine Pritsche gelegt. Aus verständlichen Gründen wurde er nun mit Ledergurten festgeschnallt. Es dauerte noch einige Minuten, bis Cedric wieder mitbekam, was passierte. Er spürte, wie seine Füße noch einmal gewaschen wurden, ehe sie ebenfalls besprüht wurden. Ohne dass er sich ernsthaft dagegen wehren konnte, wurden ihm passende Pfoten über gezogen. Das Gleiche geschah mit seinen Händen, wobei er sich hier noch einmal versuchte zu wehren. Ein weiterer Stromschlag sorgte jedoch dafür, dass die Leute auch seine Hände mit den künstlichen Pfoten versehen konnten. Als einer von ihnen nun mit einer künstlichen Hundemaske herankam, zappelte Cedric wieder herum. Das störte die arbeitenden Leute jedoch nicht weiter, da sie stattdessen seinen nun kahlen Kopf mit der Substanz besprühten und ihm dann die Maske überzogen. Widerstand brachte nicht viel. Die Maske passte erstaunlich gut und Cedric konnte auch weiterhin atmen und durch die dafür vorgesehenen Löcher etwas sehen. Sogar den Mund konnte er bewegen, wobei er sogar jetzt seine ganze Schnauze öffnete und wieder schloss. "Sehr gut", sagte Frau Trost. "Binden Sie ihn auf dem Bauch fest." Gesagt getan und kurz darauf lag Cedric mit dem Hintern nach oben auf der Liege. "Bringen Sie die Rute an. Größe...Augenblick..." "Zwei?", fragte einer der Mitarbeiter. "Ja. Das sollte passen. Zwei." Was nun geschah, konnte Cedric nur schwerlich sahen, aber er spürte, wie sein Poloch mit einem Gel eingerieben wurde. Er stöhnte auf, als er erneut etwas in den Hintern geschoben bekam. Es ging wieder tiefer in ihn hinein, als ihm lieb war, aber seinem Betteln wurde keine Aufmerksamkeit geschenkt. "Soll auch sofort vergrößert werden?" "Ja", wies Frau Trost an. "Stufe vier. Nein, warten Sie...fünf." "Jawohl." Cedric wusste nicht, was mit Stufe vier oder fünf gemeint war, aber er konnte es sich kurz darauf gut vorstellen, als etwas in seinem Hintern begann sich auszudehnen. Er hielt erschrocken die Luft an, als ein aufpumpbarer Ballon in seinem Po an Volumen zuzunehmen begann. Er schrie schon fast panisch auf, als es endlich aufhörte. "Stufe fünf erreicht", murmelte einer von ihnen. "Verschließe Ventil...so." "Sehr schön. Verpassen Sie ihm bitte einen Maulkorb. Er redet im Moment zu viel." "Sofort, Ma'am." Noch während Cedric auf dem Bauch lag, wurde ihm ein spezieller Maulkorb umgelegt. Die Drahtgitterkonstruktion umschloss die gesamte Schnauze, während in der Mitte ein etwas längerer Stab mit einer Kugel am Ende angebracht war, auf die Cedric nun automatisch biss. "Stufe...drei sollte reichen." "Wird erledigt", hörte Cedric. Noch während Cedric nachdachte, erschrak er, als die Kugel sich nun ebenfalls auf aufblasbar entpuppte. Mit einer speziellen Vorrichtung wurde Luft durch einen Schlauch in die Kugel gepumpt, die sich daraufhin in seinem Mund aufdehnte und die erzeugbaren Geräusche auf ein Minimum reduzierte. Hilflos versuchte Cedric zu protestieren, aber das brachte nun noch weniger als zuvor. "Ventil verschlossen." "Gute Arbeit. Dann kann ja jetzt das Training beginnen." [Wenn euch die Geschichte gefallen hat, lasst es mich bitte wissen.]
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