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Der 16. Geburtstag – Teil 2 Sonntag nach der Geburtstagsfeier saßen der Vater und seine Söhne um den Mittagstisch herum, auf dem große Platten gebratenen und gegrillten Fleisches standen, einige Schüsseln mit kleinen Beilagen und die obligatorischen Kartoffeln so wie Soße. Die Leibdiener der Jungs standen brav, wie es sich gehörte, neben ihren jeweiligen jungen Herren, nur einer fehlte, der Leibdiener des ältesten Bruders. „Jungs, langt ordentlich zu“ eröffnete der Vater die Tafel und stach bei diesen Worten mit der Fleischgabel kräftig in eine der gebratenen Fleischscheiben. Dazu nahm er sich noch kleine Teile Fleisch, die aussahen wie Medaillons und begann zu essen. „Sag mal Papa, was ist eigentlich mit den restlichen Bewerbern um die Stelle als mein Leibdiener geworden?“ eröffnete nun Florian die Konversation. „Ach, das kann ich dir gerne erzählen. Nach der feierlichen Zeremonie, der Kastration deines auserkorenen, sind die restlichen Bewerber durch die Leibdiener deiner Brüder nett behandelt worden. Zunächst möchte ich dir erst einmal klar machen, dass diese Jungs garantiert von niemandem vermisst werden. Ich sammele mir diese Jungs immer im Bahnhofsviertel ein, es handelt sich hier ausschließlich um den Abschaum der Stadt. Obdachlose, Streuner, Stricher. Ich mache es dann immer so, dass ich mit unserem großen Van in die Stadt fahre, zwei eurer Leibdiener als Gehilfen dabei, die Jungs frage, ob sie Interesse an einem guten Lebensjob haben und die Interessenten dann mit herbringe. Sind sie dann erst einmal im Haus, werden sie gründlich gebadet, enthaart und etwas zurecht gemacht, damit sie wieder nett aussehen. Dann probiere ich sie alle aus, indem sie eine Nacht in meinem Schlafzimmer verbringen. Hier teste ich sie auf ihre Spritzfreudigkeit und falls sie noch nicht entjungfert sind, werden sie es durch mich. Der kleine zierliche, der am dritten Kreuz hing, der war gerade fünfzehn geworden letztens, der war noch Jungfräulich, als er zu uns kam. Die Entjungferung des Knaben war echt eine Freude in bewusster Nacht Jungs. Zunächst hatte ich mir die anderen Jungs vorgenommen, die durften mir meinen Schwanz blasen, meine Eier lecken und meinen Arsch rimmen. Davon war ich so geil geworden, das ich mir dann die Jungfer vornahm. Er wurde nackt Bauch nach vorne über das große Sitzkissen gelegt, welches in meinem Schlafzimmer steht, so dass sein kleiner süßer weißer Hintern nach oben ragte. Einer der anderen, älteren Jungen musste sich auf seinen Rücken setzen, ihn so in der Lage fixieren und seine Arschbäckchen auseinander halten. Dann nahm ich mir seine kleine rosa Rosette vor, öffnete sie erst ganz vorsichtig mit zwei Fingern um dann mit einem gewaltigen Ruck ohne weitere Vorwarnung mit der ganzen Hand in ihn rein zu fahren. Ich liebe es, wenn diese kleinen Jungfern dann schreien. Ehrlich gesagt, Florian, war ich etwas erstaunt, dass du deine Entjungferung so tapfer hingenommen hattest, fast ohne zu jammern. Wenn ich sicher bin, das alle dieser Jungs entjungfert sind, kommen sie an die Kreuze, wo sie die ganze Nacht dann hängen bleiben, bis zur feierlichen Zeremonie. Aber du wolltest ja wissen, was mit den restlichen Jungs geworden ist ..... aber esst doch dabei weiter Jungs, es ist genug Fleisch da. Nach der Zeremonie gestern wurden die restlichen Jungs ihrer Bestimmung zugeführt, zu der sie noch nutze sind. Zunächst wurden alle Jungs erst einmal ihre Eierchen los. Dies geschieht bei uns in der Regel so, dass ihnen ein scharfer Bindedraht direkt unter dem Schwanz um ihre Säckchen gelegt wird. Dann werden sie von ihren Kreuzen herunter geholt und müssen sich dem alter nach in einer Reihe aufstellen. Die Hände werden ihnen im Rücken verschnürt. So in Reih und Glied – im wahrsten Sinne des Wortes – denn den meisten steht ihr Schwanz vom abbinden der Eier dann, werden sie an die Zugapparatur geführt, die auch für das lang ziehen deiner Eier benutzt wurde, lieber Florian. Genau über dieser Apparatur im Fußboden werden sie mit einer Kette an der Saaldecke befestigt, bekommen eine Spreizstange zwischen die Knöchel, damit ihre Beine auseinander stehen und der Bindedraht wird mit dem Motor im Fußboden verbunden. Wenn sie dementsprechend vorbereitet sind, wird der Motor in Bewegung gesetzt und erst wieder gestoppt, wenn ihre Säckchen entweder abgerissen sind oder durch den Bindedraht abgeschnitten sind. Um sie weiterhin nutzen zu können, werden ihre Wunden sofort mit einem Laser zugeschweißt, damit uns die Jungs nicht verbluten. Es ist immer wieder herrlich, zu sehen, wie die älteren Jungs einen Samenerguss nach dem anderen bekommen, wenn sie beobachten, wie zunächst die jüngeren ihre kleinen Säckchen verlieren. Übrigens wird der gesamte Saft der Jungs fein säuberlich aufgefangen, wie es auch mit deinem Saft geschah, Flo. Die Säckchen der Jungs werden dann entleert, da wir ja nur ihre Eierchen essen wollen, aber nicht die olle Sackpelle. Den Sack selber stopfen wir den Jungs in ihre Mäuler, damit sie was zum kauen haben, wenn sie weiter behandelt werden. Übrigens...... noch mal guten Appetit .... nehmt mal von den kleinen runden Fleischbällchen hier, das sind Jungshoden, ganz frisch, nur leicht blanchiert. Nach der Enteierung kommt die Entschwanzung der Jungs dran. Dazu werden sie auf einen konisch zulaufenden Pflock gesetzt, der oben spitz ist und nach unten hin immer weiter auseinander geht. Das gemeine daran ist, dieser Pflock ist immer sehr gut geschmiert, so das die Jungs ihn immer tiefer in sich rein bekommen, von ganz alleine. Dabei werden sie für später schon gut geöffnet in ihren kleinen Ärschen. Dann wird an die sitzenden Jungs der so genannte Schwanzfresser angesetzt. Das ist ein von mir entwickeltes Gerät, was aus zwei gegeneinander laufender Gummiwalzen besteht, die mit scharfen langen Messerspitzen gespickt sind. Über eine Kurbel wird der Schwanz der Jungs nun durch diese Rollen gezogen und durch die Messerchen dabei filetiert. Sehr oft kommt es dabei vor, dass die so behandelten Jungs sich beim schreien vor Schmerz an ihren Säckchen im Mund verschlucken. Andere wiederum sind davon so geil, das sie fest auf ihre Säckchen beißen und dann auch noch einen Wahnsinns Orgasmus bekommen. Das sind dann die echte Maso Boys, die machen echt spaß, denn denen kann man dann noch mehr zumuten an Schmerz. Diese Maso Boys werden dann zusätzlich noch ihre kleinen Tittchen los, indem sie ihnen mit glühenden Zangen abgekniffen werden. Ihr glaubt gar nicht, wie schön das ist, den Jungs zu zeigen, wie viel Schmerz so ein kleiner Körper ertragen kann, ohne das die Jungs Ohnmächtig werden. Sollte doch der ein oder andere einmal wegtreten, wird mit der weiteren Prozedur so lange gewartet, bis er wieder zu sich gekommen ist. Wenn alle wieder bei Kräften sind, werden ihre nun filetierten Schwänzchen abgetrennt und beiseite gelegt. Dann kommen sie, wieder nach Alter aufgestellt, einer nach dem anderen über den Fleischerbock. In der Regel brauchen sie nicht mal mehr fixiert werden dabei. Ihre weit geöffneten Ärschleins liegen nun gut sichtbar vor euren Leibdienern, die ja diese ganze Prozedur unter meiner Anleitung durchführen. Jeder eurer Leibdiener darf nun einmal ran, an einen dieser kleinen Ärsche, darf seinen Arm bis zum Ellenbogen hineinstecken und an Innereien rausreißen, was er zu fassen bekommt. Das ist meist der Moment, wo auch die älteren dann realisieren, dass sie nicht mehr lange zu überleben haben und laut losweinen, denn ALLE kommen dran. Sind die Jungs dann einen Teil ihrer Innereien los, verbluten sie ja innerlich, das ist dann aber der Moment, wo sie SOFORT vollkommen zerlegt werden. Aus dem einen Grund muss das sofort geschehen: Sie sind noch halb bei Bewusstsein und bekommen es halbwegs mit, da sie zerlegt werden, dies fördert die Adrenalinzufuhr noch um ein vielfaches und macht das Fleisch schön zart. Deshalb werden ihnen auch zuerst die schönen zarten Schinken ausgeschält, bevor der Rest dran kommt. Was nicht in den Lebensmittelkreislauf eingebracht werden kann, bekommen unsere Schweine im Stall zum fressen. Schweine fressen bekanntlich alles, selbst Knochen kurz und klein. Ihr fragt euch sicherlich, wo der eine Leibdiener geblieben ist. Den musste ich bestrafen, da er sich meinen Befehlen zum Innereien rausrupfen widersetzt hatte. Ich hab ihn kurzerhand aus zwei Meter Höhe im freien Fall mit dem Arsch zuerst auf eine Edelstahlstange springen lassen. Irgendwie ist ihm das nicht bekommen, denn die Stahlstange kam ihm zum Brustkorb wieder raus. So eine gute halbe Stunde nach dem Sprung war er dann verendet. Aber wir werden einen neuen besorgen, in einer neuen feierlichen Prozedur....... nächste Woche.“ Feedback bitte an: [email protected] |