Schlossbesichtigung - Teil 6 und Ende - German
By: Mirror

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Wenn sich die Rollen umdrehen, der Meister zum Sklaven und der Sklave zum Meister wird, endet es meistens für einen von beiden in einem Desaster.


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Johannes trommelte ihm etwas auf der Brust herum, ehe er mit einer raschen Bewegung von seinem Bauch sprang und auf dem Boden landete. Kai ächzte auf. Hannes wog echt zu viel.

"Was soll das?", knurrte Kai. "Du weißt, was dich erwartet, oder?"

Hannes zuckte nur mit den Achseln und nahm den Buttplug in die Hand, den er bis vor einiger Zeit noch tagelang im Hintern getragen hatte. Er betrachtete das schwarze Gerät, wägte ab und drückte den Buttplug dann seinem ehemaligen Meister in den Mund. Kai keuchte kurz auf. Da der improvisierte Knebel nun noch schnell mit einem zusammengerollten Unterhemd verknotet wurde, konnte er diesen noch nicht einmal mehr ausspucken. Er fühlte sich angewidert, dass er das Ding im Mund hatte. Obendrein ragte dieser viel zu weit in seinen Rachen. Einen Moment lang hatte er sogar die Befürchtung, dass er sich würde übergeben müssen.

Johannes setzte sich in Ruhe zwischen seinen Beinen auf die Matratze und begutachtete die schutzlosen Hoden. Er überlegte, wie er am Besten anfangen konnte. Dann kam ihm eine passende Idee und er verschwand wortlos in die Küche. Als er wieder ankam, setzte er sich erneut zu seinem Freund und breitete ein paar Spieße aus, mit denen man normalerweise Rouladen zusammenhalten konnte.

Er nahm einen von ihnen vorsichtig in die Hand und grinste Kai an, der nunmehr nicht mehr so glücklich wirkte. Der Penis des jungen Mannes hatte sich inzwischen zurückgezogen und war zusammengeschrumpft. Ebenso wie die Hoden, die sich nun versuchten so klein wie möglich zu machen. Sachte legte Johannes einen der Spieße mit der Spitze an und drückte ihn mit einem Ruck durch den Hodensack.

"Mhmp!"

Kai rollte mit den Augen. Er hatte den Spieß lediglich durch die Haut gejagt. Weder seine Männlichkeit noch seine Hoden hatten wirklich etwas abbekommen. Anscheinend musste er Kai erst einmal beibringen, was Schmerz wirklich hieß. Er nahm also einen zweiten Spieß in die Hand und führte die Spitze vorsichtig über seinen Penis. Knapp unter der Eichel hielt er inne und drückte kräftig zu. Dieses Mal war der Widerstand größer, der unterdrückte Schrei lauter. Ein paar Bluttropfen landeten auf der Bettdecke, als die Spitze auf der anderen Seite, direkt aus der Eichel, herauskam.

"Mrmmp!!"

Das musste wohl ziemlich schmerzhaft sein. Immerhin musste der Spieß nun direkt die Harnröhre gekreuzt haben. Grinsend nahm er schon wie von selbst den nächsten Spieß. Endlich konnte er seine Rache durchführen. Diesen hier machte er besonders fies. Er bog den Spieß, bis dieser etwa die Form eines Angelhakens hatte. Dann setzte er ihn vorsichtig an der Harnröhre an und drückte ihn dort hinein. Während der Schrei immer intensiver wurde, drückte er den Haken so, dass dieser schräg aus dem Penis herauskam. Somit war seine Männlichkeit am Haken. Inzwischen weinte Kai sogar schon fast.

Johannes beschloss, dass es für den Penis zunächst einmal reichte. Er wollte ja schließlich seine Hoden zermalmen. Er überlegte kurz, ob er ebenfalls den Fleischhammer verwenden sollte, aber das erschien ihm zu unkreativ. Er wollte es anders machen. Erneut verschwand er kurz, nur um dann mit einem kleinen Küchenmesser wieder aufzutauchen. Unter scharfen Protesten von Kai, die jedoch durch den Knebel recht gut unterdrückt wurden, platzierte sich Johannes wieder zwischen seinen Beinen und schnitt vorsichtig in den Hodensack. Noch wollte er die Hoden nicht verletzen. Während Kai wieder aufjammerte, führte sein "Freund" einen präzisen Schnitt durch, der sich von der Mitte des Hodensacks bis unter den rechten Hoden führte. Als er zufrieden war, legte er das Messer beiseite und drückte den rechten Hoden heraus. Er machte große Augen, als ihm das glitschige Ding entgegen kam.

"Mhmp! Mrmp!"

Der eigentliche Hoden befand sich noch immer an einem Strang, der in den geöffneten Sack führte. Der Griff zum nächsten Spieß war nahe liegend. Der Widerstand war etwas ungewohnt, aber im Endeffekt konnte Johannes das Stück Metall problemlos durch den Hoden treiben, während Kai sich in den Fesseln wand. Er schrie regelrecht hinter seinem Knebel, aber Hannes hatte keine Gnade mehr. Immerhin war er lange genug getritzt worden.

Entsprechend hatte er auch keine Probleme damit einen weiteren Schnitt am anderen Hoden durchzuführen, sodass er auch diesen von seiner schützenden "Schale" befreien konnte. Dummerweise hatte er nun keine Spieße mehr. Er seufzte und schaute den hilflosen Hoden an. Nach wenigen Sekunden kam ihm erneut ein Gedanke, wie er weiter seinen Spaß haben konnte und holte einen Staubsauger, den er auch sofort anschloss. Kais Augen weiteten sich, als der Junge mit dem Rohr ankam und kurz über das Bett saugte. Rein "versehentlich" saugte er dabei auch den freiliegenden, linken Hoden ein.

"Mhmmmpf!"

Hannes kicherte, während der Hoden langgezogen wurde. Ganz langsam erhöhte er die Saugleistung, sodass der Samenstrang länger gedehnt wurde, als es gut war. Man konnte gut an Kais Gesichtsausdruck ablesen, wie der Schmerz zunahm. Er erhöhte die Saugleistung weiter und zog etwas an dem Rohr. Tränen rannen über die Augen seines ehemaligen Meisters. Insgeheimen fragte sich Johannes schon, wie weit die Hoden bereits eingesogen worden waren. Der Gedanke alleine daran hätte ihn vermutlich schon erregt, wenn seine Hoden nicht bereits taub gewesen wären.

Er riss sich aus seinen Gedanken und drehte den Regler auf Maximum. Das zeigte Wirkung. Kai gab einen Schrei von sich und im nächsten Moment gab es ein schlürfendes Geräusch, als hätte er soeben etwas größeres eingesaugt. Aufgeregt schaltete Johannes das Gerät ab und ließ es unsanft fallen. Tatsächlich waren die Samenstränge regelrecht gerissen und Kai wimmerte dazu passend.

"Keine Sorge", meinte Hannes. "Ich kümmere mich darum."

Elegant versorgte der Junge die Wunde, indem er zunächst mit dem mehr oder minder sterilen Küchenmesser den Rest des Stranges abschnitt. Um weitere Blutungen zu vermeiden, setzte Hannes einen praktischen Tacker ein, wobei Kai jedoch aus unerfindlichen Gründen jede Tackernadel mit einem dumpfen Aufschrei quittierte. Allerdings waren es auch keine kleineren Heftklammern, sondern richtige Klammern, wie man sie auch beim Befestigen von Materialien benutzte.

Nun ließ sich Hannes auch die Gelegenheit nicht nehmen, um ebenfalls eine Menge Fotos von dem hilflosen Jungen zu schießen. Allen voran machte er natürlich eine Menge Bilder von den geschundenen Hoden. Aber er sorgte auch dafür, dass man öfter das Gesicht von Kai sah. Immerhin brauchte er ja noch etwas, um seinen ehemaligen "Meister" in Schach halten zu können.

Inzwischen schien Kai aber sowieso nicht mehr zu können. Wäre er dazu in der Lage gewesen, hätte er sich vermutlich auf dem Boden gekrümmt. Aber durch die Fesseln wurde er weiterhin in eine schutzlose Position gezwungen.

Mit einem Lächeln holte Hannes nun ein kleines Päckchen aus einer Schreibtischschublade. Er faltete es auseinander, sodass man erkennen konnte, dass es sich um eine Aquawindel handelte, wie Kai ihm einige Zeit zuvor aufgezwungen hatte. Er legte sie dem betäubten Jungen unter den Hintern und verschloss sie. Zu guter Letzt nahm er erneut den Tacker in die Hand und schoss ihm je eine Klammer direkt durch die Windel in die Pobacken. Wieder einmal ein erstickter Schrei. Dann kam noch eine Klammer auf Höhe seiner Männlichkeit und eine direkt in den übriggebliebenden Hoden. Damit dürfte es Kai etwas schwerer haben, sich davon zu befreien. Mit einem Grinsen befreite er nun seinen Freund. Dieser griff nicht einmal mehr an. Anscheinend hatte er für heute genug.

Mit einem Lächeln wartete Hannes, bis Kai sich angezogen hatte und zur Tür gehumpelt war. Dort verabschiedete er ihn.


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