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Gähnend ließ sich Ewan wecken. Er schaute sich langsam um, sah dann, dass er der einzige war, der sich noch im Zimmer des Maharadschas befand. Jagrati, die ihn geweckt hatte, lächelte ihn an.
»Der Arzt ist da«, meinte sie. »Er will dich noch einmal begutachten.« Er nickte knapp und setzte sich auf, während der Doktor hineinkam. Dieser setzte sich vor ihm hin und betrachtete zunächst die vordere Wunde, wo noch immer das kleine Röhrchen herausragte. Er nickte zufrieden und entfernte dieses ohne weitere Umschweife. Danach musste sich Ewan umdrehen, sodass der Arzt auch die Verzierung auf seinem Hinterteil anschauen konnte. »Sehr gut«, sagte er schließlich. »Verheilt alles sehr gut.« Damit war auch dieses Arztgespräch schnell beendet und er verschwand wieder in den Tiefen des Palastes. Jagrati trat heran und nahm das Ende der Kette in die Hand. »Nun wirst du erst einmal wieder gewaschen«, sagte sie fröhlich. »Und danach bekommst du Frühstück.« Ewan gähnte noch einmal herzhaft und wollte gerade aufstehen, als sie schon an der Kette zog und ihn so dazu zwang, unweigerlich mit ihr zu kommen. Er stolperte ein paar Schritte hinter ihr her, bis er aufholte und dann wieder neben ihr her ging. Er fragte sich schon, warum man ausgerechnet ihr so vertraute, dass sie sogar die Schlüssel zu dem Schloss hatte, mit dem seine Kette überall festgemacht wurde. Er ließ seine Hände langsam nach unten wandern, um seine Scham zu bedecken. Dann wurde ihm bewusst, dass das völlig unnötig war. Er hatte dort unten ja schließlich nicht mehr als ein kleines Loch. Im Bad angekommen wurde die Kette wieder an der Wand befestigt. Die üblichen Dienerinnen kamen auf ihn zu, aber auch Jagrati blieb dieses Mal. Eine von ihnen breitete auf dem Boden ein Tuch aus, auf welches sich Ewan legen musste. Jetzt sah er auch, dass an der Ecke ein durchsichtiger Behälter hing. Darin befand sich eine hellgrüne Flüssigkeit. Ein ebenso transparenter Schlauch mit einem neuen Endstück ging davon aus. Jagrati kniete sich nun zu ihm heran, nahm den Schlauch in die Hand. »Was ist das?«, fragte Ewan und deutete auf den Behälter. »Wasser. Mit einer kleinen Kräutermischung. Zur besseren Reinigung«, sagte sie sanft. Sie führte langsam das weiße Endstück, das etwa die Form eines langgezogenen, dünnen Buttplugs hatte, in seinen Hintern ein. Jagrati drehte es geschickt etwas, bis es ganz in ihm drin war. »Jetzt nicht erschrecken«, sagte sie. »Wa-« Ewan hielt kurz die Luft an, als er spürte, wie sich die Düse in ihm aufpumpte. Es war nicht viel, aber deutlich zu spüren. Er musste sich wohl als Analsklave langsam an den Gedanken gewöhnen, ständig etwas im Hintern zu haben. »Damit du es nicht versehentlich durch den Druck raus drückst«, erklärte die Sklavin ihm. Er sah, wie sie am unteren Ende des Schlauchs einen Hahn drehte, woraufhin die grünliche Flüssigkeit weiter durch den Schlauch floss und langsam in seinem Hintern verschwand. Es gab wieder nur ein ganz leises Gluckern. Jagrati rollte den Edelsklaven ganz langsam auf die linke Seite, woraufhin Ewan spürte, wie die Flüssigkeit leichter rein floss. Sofort breitete sich Kälte in seinem Unterleib aus, zog sich langsam weiter nach oben. Er wurde rot, als ihm bewusst wurde, dass alle vier Sklavinnen dabei zusahen, wie langsam das präparierte Wasser in seinen Körper floss. Er kam sich schrecklich gedemütigt vor. Der Gedanke sorgte dafür, dass er sich verkrampfte, die Pobacken zusammenkniff, aber das brachte rein gar nichts. Der aufgepumpte Plug dehnte sein Poloch etwas und der Schlauch endete noch hinter dem Schließmuskel. So konnte er gar nichts gegen den Einlauf tun. Er schloss kurz die Augen, versuchte zumindest das Gefühl zu genießen. So ganz gelang es ihm nicht. Er kam sich gerade ziemlich seltsam vor. Als er die Augen wieder öffnete, schaute er in das lächelnde Gesicht Jagratis. Sie zeigte nach oben. »Bald die Hälfte«, meinte sie. Er ließ die Augen zum Behälter wandern und stöhnte leise. »Das alles?« Er hatte nicht gedacht, dass er die gesamte Menge in sich würde aufnehmen müssen. Er hatte nicht einmal die Hälfte und schon jetzt war es ihm unangenehm. Einige Sekunden vergingen. Er atmete leise aus, versuchte sich zu entspannen. Tatsächlich schien der Flüssigkeitsspiegel schneller abzunehmen. Nach einigen Minuten war er schon erheblich gesunken. Jagrati rollte ihn wieder zurück auf den Rücken, sodass er sehen konnte, wie sein Bauch ganz leicht an Volumen zugenommen hatte. Dafür drückte es auch entsprechend. Er hatte Bauchschmerzen und während die letzten Tropfen durch den Schlauch glitten, hatte er das dringende Bedürfnis wohin zu rennen. Jagrati wartete trotz seines leisen Stöhnens geduldig, bis alles in ihm drin war, ehe sie den Hahn zudrehte. »Gut gemacht«, kicherte sie. »Nur ein paar Minuten durchhalten.« »Ein paar Minuten?«, keuchte er. »Bitte nicht.« Er hörte, wie die Sklavinnen kicherten. Auch Jagrati grinste breit. Sie hob einen anderen Schlauch auf, der ebenfalls aus dem Plug in seinem Hintern kam. Im Gegensatz zu dem anderen war dieser hier aber nicht transparent sondern aus rotem Gummi. »Du brauchst dich nicht einmal zu bewegen. Alles was du im Moment in deinem Bäuchlein hast fließt gleich durch diesen Schlauch auch wieder raus. Ist doch alles viel angenehmer als das letzte Mal, oder?« Er nickte langsam, als sie stolz grinste. Anscheinend war ihr das zu verdanken. Der Analsklave schaute zu, wie sie mit dem Schlauch zu einem Gitter im Boden ging und das Schlauchende dort hineinschob. Schien wirklich einfacher und angenehmer zu sein, als das anschließende Rennen auf die Toilette. Er schloss nochmals die Augen und legte die Hände auf den Bauch, als die Schmerzen unangenehmer wurden. Der Druck war ziemlich stark und vermutlich verhinderte alleine der aufgepumpte Plug, dass gerade alles aus ihm herausschoss. Schweigend vergingen die Minuten. Dann schließlich hörte er, wie sich jemand neben ihn setzte. Er schlug die Augen auf und sah, wie eine der Sklavinnen hinten an dem Schlauch herum fummelte. Erleichtert spürte er, wie er endlich Druck ablassen konnte. Er streckte die Beine aus, stöhnte leise. Durch den Druck floss alles wie von selbst aus ihm heraus, er brauchte nicht einmal mehr etwas dafür tun, doch trotzdem drückte er noch selbst etwas. Ein Lächeln kam über seine Lippen, als die Sklavin begann, seinen Bauch langsam zu massieren. Bis der größte Teil aus seinem Darm war, dauerte es nicht einmal eine halbe Minute. Aber danach massierte die Sklavin noch weiter, sodass auch der Rest nach und nach herauskam. Viele Exkremente konnten dabei gar nicht mehr in der Flüssigkeit sein immerhin bekam er ja nur Suppe zu essen. Einige Minuten später öffnete eine Sklavin ein Ventil, sodass die Luft aus dem Plug wich und sie ihn herausziehen konnte. Er blieb noch gut eine Minute lang einfach liegen, ehe ihm zwei der Sklavinnen aufhalfen und zum Becken führten. Er stieg dort in das warme Wasser, zuckte aber unwillkürlich zusammen, als das warme Wasser seinen Unterleib umspülte. Sein Zeichen am Hintern konnte er spüren, doch es schmerzte kaum. Seltsamer war es da, das warme Wasser zwischen seinen Beinen zu spüren, wo ehemals sein Gehänge noch gewesen war. Etwas wehmütig ließ er sich herabsinken, bis er den Boden berührte. Eine der Sklavinnen setzte sich breitbeinig auf die Kante des Beckens, sodass sie seinen Kopf zwischen ihren Beinen hatte und so gut erreichen konnte. Sie begann fast umgehend damit, sein Haar einzuschäumen. Hingegen stiegen Jagrati und eine weitere Sklavin ebenfalls ins Becken und traten zu ihm heran. Sie setzten sich langsam zu ihm. Die Sklavin nahm sachte seine Hand und begann seine Nägel nochmals ordentlich zu feilen. Sie schien jede Unebenheit ausgleichen zu wollen. Jagrati hatte einen kleinen Schwamm in der Hand und fing an, ihn sachte zu waschen. Sie hob sein Bein etwas an und ließ den Schwamm langsam über die nackte Haut fahren. »Ach ja«, sagte sie gedankenverloren. »Dhara? Holst du noch einmal Rasiermesser und alles?« Die angesprochene Sklavin, die bisher am Beckenrand stehengeblieben war, nickte knapp und ging auch schon los. »Der Rest deiner Haare soll entfernt werden«, erklärte sie auf seinen fragenden Blick hin. »Anweisung von unserem Gebieter. Du darfst lediglich Haupthaar und Augenbrauen behalten. Der Rest muss glatt sein. Wir haben beim letzten Mal deine Arme und Beine nicht rasiert.« Er nickte langsam und sah dann auch schon, wie die andere Sklavin ankam. Sie stieg ebenfalls ins Wasser, hockte sich hin und klappte dann ein Rasiermesser auf. Ewan zuckte zusammen. »Keine Panik«, meinte Jagrati, während sie das Bein zum Waschen wechselte, »Sie weiß, was sie tut.« Die Sklavin grinste bloß, nahm dann aber seinen rechten Arm und fuhr geschickt mit dem scharfen Messer darüber. Etwas unangenehm war es Ewan schon, aber das änderte sich, als ihm auffiel, dass er so, wie sie gerade hockte, einen direkten Blick auf ihre Spalte hatte. Auch wenn ihn das nicht mehr wirklich erregte der Anblick war hübsch. Fast schon ästhetisch. Keine Schamlippen, die noch etwas bedeckten. Eine völlig glatte, rasierte Spalte. Da ließ er das Rasieren doch gerne über sich ergehen. Und es stellte sich heraus, dass sie wirklich geschickt war. Sie verpasste ihm keinen einzigen Schnitt, während sie nach und nach sowohl seine Arme, seine Beine und sogar seinen Oberkörper rasierte. Ewan stellte fest, dass es ihn nicht einmal sonderlich störte, nun völlig ohne Haare zu sein. Er fühlte sich schon irgendwie gepflegter. Nachdem die Mädchen mit ihm fertig waren, durfte er wieder frisch gewaschen aus dem Becken steigen. Jagrati und eine andere Sklavin Ewan glaubte, dass es Dhara war nahmen dann Handtücher und trockneten erst ihn anständig ab, ehe sie sich selbst vom Wasser befreiten. Inzwischen hatte man seine übliche Kleidung geholt, sodass er kurz darauf wieder den halboffenen, transparenten Lendenschurz trug. Ein Trost war wohl, so fand der junge Analsklave, dass die Kleidung recht gemütlich war. »Essen?«, fragte er dann lächelnd. Ein paar der Mädchen kicherten, während Jagrati die Kette lachend aufschloss und dann in die Hand nahm. »Ja«, sagte sie. »Und danach eine kleine Überraschung.«
Sie brachte ihn zurück in sein eigenes Zimmer, wo man ihm nur wenige Sekunden später eine köstliche Suppe servierte. Erst nachdem er fertig und zufrieden war, führte Jagrati ihn weiter an der Leine durch den Palast, bis sie draußen in einem Hof landeten. Dieser war gut gepflegt, wies eine Menge schöner Blumen und Pflanzen auf. Er gab sich keine Mühe die Überraschung zu verbergen, als er den Maharadscha draußen stehen sah. Gerade waren einige Männer dabei, eine Reihe von Mädchen und Frauen auf den Hof zu bringen. Sie alle trugen Halsfesseln wie Ewan, die allesamt durch Ketten miteinander verbunden waren. Auch war jede von ihnen Hände und Füße gefesselt worden. Ewan wurde von Jagrati zu einer Bank geführt, wo er sich setzen durfte, ehe die Kette wieder festgeschlossen wurde. »Du darfst zusehen«, hauchte ihm die Sklavin ins Ohr. »Ich war so frei, unseren Gebieter für dich darum zu bitten.« Sie setzte sich langsam neben ihn. Zusammen sahen sie nun zu, wie die Männer, vermutlich Sklaventreiber, nun auch einige Gerätschaften bereitstellten. Ewan ahnte schon schlimmes. Spätestens, als dann auch der Arzt auftauchte und neben dem Maharadscha Stellung bezog, war klar, was passieren würde. Der Maharadscha ging nun langsam die Reihe ab, betrachtete sie in Ruhe. Bei einer von ihnen blieben sie stehen. Ewan war nah genug dran, um sehen zu können, wie sie dem Blick des Herrschers auswich, wie sie ängstlich dreinschaute. Der Arzt kam auf ein Zeichen näher und begutachtete sie. Er schaute ihr in den Mund, testete vorsichtig, wie kräftig ihre Muskeln waren. Er schüttelte bloß den Kopf, woraufhin sie weitergingen. Wieder blieb er stehen. Der Arzt schaute erneut nach, prüfte ein paar Sekunden, bevor er nickte. Der Maharadscha sagte irgendetwas, was einen der Sklaventreiber veranlasste, näher zu kommen und in einem Buch nachzuschlagen. Vermutlich den Preis. Der Maharadscha nickte. Anscheinend war das Geschäft abgemacht, denn der Mann klemmte sich das Buch unter den Arm und nahm ein kleines, roten Band hervor, welches er an den Handfesseln festmachte. Die Sklavin versuchte innigst nicht zusammen zu brechen. Man kümmerte sich nicht weiter um ihren seelischen Zustand, sondern ging weiter. Die nächste Sklavin, bei der der Maharadscha stehen blieb, schwellte die Brust und hielt ihren Blick stur geradeaus. Sie war älter als der Herrscher selbst. Nachdem auch der Arzt sein Zeichen gegeben hatte, nickte der Herrscher, sodass auch sie mit einem Band markiert wurde. Der Maharadscha ging langsam weiter, doch der Rest schien ihm nicht zuzusagen. Er wirkte fast enttäuscht. »Was hat er?«, fragte Ewan leise. »Vermutlich hat er noch immer eine passende Küsssklavin gesucht«, erklärte Jagrati leise. »Und keine gefunden.« Sie sahen zu, wie einer der Palastdiener ein Metallgestänge brachte, das umgehend auf die vorbereiteten, glühenden Kohlen gelegt wurde. Vermutlich um sie zu markieren. Nun ging man zunächst zu der letzten Sklavin und befreite sie von ihrer Halsfessel. Zwei der Palastsklaven brachten sie ein Stück nach vorne, wo sie sich auf den Boden legen musste. Sie wehrte sich dagegen nicht, sondern blieb völlig ruhig liegen. Ewan bewunderte ihren Mut. Oder ihre Gleichgültigkeit. Sie bewegte sich kein Stück, als nun der Arzt sich zu ihr hinhockte und ein Skalpell hervorholte. Er zog ihre linke Schamlippe in die Länge, setzte dann ganz langsam das scharfe Messer an und schnitt durch das Fleisch. Das Mädchen biss sich auf die Lippen. Ewan hörte, wie Jagrati neben ihm scharf einatmete. »Das ist verdammt schmerzhaft«, sagte sie leise, als der Junge den Kopf zu ihr drehte. »Aber das schlimmste kommt noch.« Als Ewan wieder hinschaute, war die äußere Schamlippe bereits abgetrennt. Er nahm auch die rechte in die Hand und schnitt sie ab. Das Mädchen öffnete nun den Mund, stöhnte leise ihren Schmerz mit bewundernswerter Selbstkontrolle. Es schien noch nicht einmal stark zu bluten. Das änderte sich dann aber, als auch die inneren Schamlippen stark gekürzt wurden. Diese waren ohnehin nicht sonderlich lang, aber der Arzt schnitt sie einfach vollkommen an. Ewan schluckte leise. Die Sklavin neben ihm rutschte unruhig hin und her. Als die bedeckenden Schamlippen neben dem Mädchen im Dreck lagen, legte der Arzt jeweils eine Kompresse darauf. Vermutlich würde er sich nachher besser darum kümmern. Nun wurde es aber richtig fies. Mit einer kleinen Zange packte er ihren Kitzler und zog ihn langsam nach oben. Das Mädchen biss die Zähne zusammen, schloss die Augen in Anbetracht dessen, was nun kommen würde. Der Analsklave beugte sich nach vorne, als der Arzt ihre Klitoris mit dem scharfen Skalpell ganz langsam abtrennte. Nun schrie das Mädchen auch auf, gab grässliche Laute von sich. Die Palastdiener eilten heran und hielten sie am Boden fest, während der Arzt den letzten Schnitt machte. Er hob die Zange nun etwas an. Das kleine, fleischige Stück landete dann ebenfalls auf dem Boden. Mit geschickten Händen verarztete er die Wunden vorläufig und nickte dann langsam. Man half der stöhnenden jungen Frau auf die Füße. Dann musste sie sich aber wieder nach vorne beugen, während ein weiterer Sklave mit dem inzwischen erhitzten Brandeisen herankam. Das Mädchen atmete nochmals durch, presste die Lippen zusammen. Trotzdem schrie sie lautstark auf, als das Brandeisen für nicht einmal eine Sekunde ihr Fleisch berührte. Das reichte vollkommen aus. Ein schwarzes, verziertes Zeichen zierte nun ihre rechte Pobacke. Man gab ihr ein paar Sekunden, ehe man sie in den Palast begleitete, während der Maharadscha schon für die Bezahlung sorgte. Nun kam man zu der anderen Sklavin. Kaum dass man ihre Halsfessel geöffnet hatte, sprang sie nach vorne und ging auf den Maharadscha los. Ewan und Jagrati hielten gleichzeitig die Luft an. Was dann geschah, ging fast schneller, als man gucken konnte. Der Maharadscha machte einen blitzschnellen Schritt zur Seite, ließ die Sklavin an ihm vorbei torkeln und verpasste ihr dann mit dem Ellbogen einen kräftigen Schlag auf den Hinterkopf. Sie knallte hart auf dem Boden auf. Bevor sie sich wider aufrappeln konnte, war sie von drei Palastwachen umgeben. »Oh je«, sagte Jagrati. Nun begann der Maharadscha mit dem Sklaventreiber zu diskutieren, der, im Gegensatz zu dem beherrschten Regenten, wild gestikulierte. »Wird wohl nichts aus dem Geschäft«, murmelte Ewan. »Sollte sie zumindest jetzt hoffen«, meinte die Sklavin. »Wenn sie nämlich doch angenommen wird, wird es übel für sie.« »Weil...oh...Augenblick....du siehst es gleich selbst.« Der Junge folgte ihrem Zeigefinger und sah, wie die junge Sklavin nun von mehreren stämmigen Palastsklaven gepackt wurde. Man hielt sie an allen Gliedern fest. Statt dass nun der Arzt kam, war es der Sklaventreiber, der die Behandlung mit hochrotem Gesicht übernahm. Er holte ein weiteres Werkzeug aus den glühenden Kohlen, von dem Ewan kurz darauf sah, dass es eine längliche Schere mit hölzernem Griff war. Wütend zog er die Schamlippe des Mädchens mit der Hand in die Länge, bis er sie mit der glühenden Schere problemlos durchschneiden konnte. Sofort schrie die Sklavin auf. Der Schrei wurde intensiver, als auch die zweite Schamlippe durchschnitten wurde. Jagrati legte das Gesicht in ihre Hände, als das gleiche schmerzhafterweise mit den inneren Schamlippen geschah. Vermutlich würde die Sklavin bereits auf dem Boden liegen, wenn man sie nicht festgehalten hätte. Sie wimmerte nun etwas unverständliches, während der Sklaventreiber die Zange nutzte, um nach ihrem kleinen Kitzler zu suchen. Er zog diesen übermäßig in die Länge, überlegte dann kurz und reichte die Schere an einen seinen Kollegen weiter. Die Zange fest in der Hand, begann er diese nun zu drehen, bis das Mädchen aufschrie. Tränen flossen ihr Gesicht hinab. »Oh mein...«, keuchte Jagrati. Sie schien ziemlich Mitleid mit der ärgerlichen Sklavin zu haben. Als die Zange einige Male gedreht worden war, trennte man wieder mit der glühenden Schere durch. Durch die Hitze des Metalls war keinerlei Blut zu sehen. Aber die junge Frau hing stöhnend in den Armen der Diener. »Das war noch nicht alles...«, flüsterte die Sklavin neben ihm weiter. Und tatsächlich. Das Mädchen sah verständnislos zu, als man begann ihre Brüste mit einem dünnen Band abzubinden. Das Mädchen war alt genug, dass ihre Brüste bereits gut entwickelt waren, womit das Abbinden keinerlei Probleme machte. »Was soll das?«, fragte Ewan verwirrt. »Ihre Brüste werden abgetrennt«, sagte Jagrati seufzend. »Als Strafe. Sie wird dann wohl für sehr niedere Arbeiten eingesetzt. Und sie wird wohl niemals die Freiheiten besitzen wie wir. Das hat sie nun davon.« »Oh mann...« »Ihr Leben hätte eigentlich noch ziemlich angenehm werden können...aber das hat sie sich nun selbst versaut.« Die Sklavin schrie nun auf, als der Sklaventreiber mit einer etwas längeren, glühenden Klinge ankam. Er wartete noch etwas, zog sie Bänder noch etwas enger, bis die Brüste genügend abstanden. Dann platzierte er sich neben ihr und holte aus. Mit einem heftigen Schlag glitt die Klinge durch ihre Brust wie ein Katana durch Butter. Der Aufschrei war grässlich. Als ihre abgetrennte Brust zu Boden fiel, spürte Ewan Übelkeit in sich aufsteigen. Er wollte sich abwenden. Aber seine Neugierde war größer. Der Sklaventreiber stellte sich auf die andere Seite, holte wieder aus und schlug zu. Die zweite Brust landete auf dem Boden. Die junge Frau sah nun längst nicht mehr so hübsch aus wie vorher. Aber immerhin hatte die heiße Klinge die Wunden sofort verödet. Es war kein Blut zu sehen. Sie schluchzte nun nur noch. Mit einem fiesen Grinsen kam nun einer der Sklaven von hinten mit dem Brandeisen an. Bevor das Mädchen ihn bemerken konnte, hatte er ihr das Eisen bereits auf die Pobacke gedrückt. Sie kreischte heiser auf. Ewan stellte fest, dass das Brandeisen dieses Mal sogar einige Sekunden auf dem Fleisch gehalten wurde, bevor es weggenommen wurde. Jagrati erhob sich langsam, als die nun ohnmächtige Sklavin in den Palast getragen wurde. »Lass uns gehen«, sagte sie. Ewan nickte knapp und stand auch auf. Er wartete geduldig, bis sie wieder die Kette in der Hand hatte und ihn in den Palast führte. »Übrigens«, sagte sie. »Der Herrscher ist mit deinem Hintern sehr zufrieden. Du sollst nicht noch gedehnt werden.« »Immerhin«, seufzte er. »Ein kleiner Trost.«
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