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geschrieben von: Erik übersetzt ins Deutsche von: Tanish Willkommen, mein Sohn ... willkommen bei der Maschine ... Pink Floyd Die Maschine Der Raum ist gerammelt voll mit nackten, vierzehnjährigen Jungen. Jeder von ihnen hat eine Nummer und wartet, bis er an die Reihe kommt. Nachdem sie sich ausgezogen und ihre Kleidung in Schliessfächern deponiert hatten, gingen sie einen Raum weiter. Hier warteten einige Pfleger, die Eunuchen sind, was die Jungen aber nicht wissen. Die Pfleger untersuchten die Jungen um herauszufinden, ob sie alle gesund und in der Lage sind, die Maschine zu benutzen. Wenn feststand, dass der Junge geeignet dafür ist, gab ein Pfleger ihm eine Sprühinjektion. Dadurch wird der Penis des Jungen innerhalb von 30 Sekunden steif wie ein Brett. Und die Erektion lässt nicht nach, bis das Medikament nach acht, neun Stunden aufhört zu wirken. Nachdem der Junge seine Injektion erhalten hat, wird er in dieses Zimmer gebracht, muss eine Nummer ziehen und warten, bis er aufgerufen wird, um in den Raum mit der Maschine zu gehen. Während der Junge dort wartet merkt er, dass es in diesem Raum ziemlich warm ist. Hier wird absichtlich mehr geheizt, damit die Hoden der Jungen ebenfalls wärmer werden und ihr Sack schön tief hängt. Cody Miller hat die Nummer 14 gezogen. Er findet das ziemlich cool, weil er auch genau 14 Jahre alt ist. Genau wie in alten Zeiten beim Militär hatte er sich an seinem 14ten Geburtstag einschreiben müssen. Weltweit werden acht von zehn Jungen ausgesucht um die Maschine zu benutzen, um dadurch die Geburtenrate niedrig zu halten. Cody hatte schon gedacht, er hätte es geschafft und würde nicht einberufen werden, aber am Tag vor seinem 15ten Geburtstag war seine Glückssträhne zuende. Hätte er es bis morgen geschafft, wäre er nicht mehr einberufen worden um die Maschine zu benutzen ausser er hätte ein schweres Verbrechen begangen und wäre, als Teil seiner Strafe, dazu verurteilt worden. Cody war angekommen als die Klinik gerade öffnete und hatte das Gebäude betreten. Ein Eunuchen-Freiwilliger hatte sich mit ihm unterhalten und ihm erklärt, was heute passieren würde und was er zu tun hatte. Cody wusste bereits, genau wie 99 % aller Jungen, was geschehen und wie es ablaufen würde. Er hatte letzte Nacht bei Keith zuhause übernachtet. Keith war sein bester Freund und er hatte die Maschine nur zwei Tage nach seinem 14ten Geburtstag benutzen müssen. Cody durfte die DVD-Aufnahme davon ansehen. Was Keith nicht wusste war, dass Cody sich nach dem Ins-Bett-gehen ins Bad geschlichen hatte und mit einem gewaltigen Orgasmus abspritzte, während er daran dachte, was er auf dem Breitbandbildschirm gesehen hatte. Aber nun - dass er selbst die Maschine benutzen musste, machte Cody überhaupt nicht scharf. Im Gegenteil, er fühlte die Tränen aufsteigen. Als er seinen Warteschein mit der Nummer 14 gezogen hatte, hatte er gesehen, dass gerade der Junge Nummer 89 an der Reihe war. Nun sitzt Cody schon eine Weile auf einem der Stühle und beobachtet die anderen 14jährigen Jungen, die mit ihm zusammen in dem Warteraum sind. Er ist dankbar, dass alle von ihnen einen Steifen haben, denn ER hätte auch ohne die Injektion einen bekommen, während er alle diese scharf aussehenden Jungs mustert! Ungefähr alle 10 bis 15 Minuten ruft eine angenehm klingende Stimme die nächste Nummer auf und eine Tür gleitet auf. Der Junge, der die entsprechende Nummer gezogen hat, tritt hindurch und die Tür schliesst sich schneller, als sie sich geöffnet hat. Je näher seine eigene Nummer kommt, desto nervöser und aufgeregter wird Cody. Schliesslich hält er das Stillsitzen nicht mehr aus und fängt an, auf und ab zu gehen. Nummer 13 wird aufgerufen und Cody sieht einen absolut süssen blonden Jungen aufstehen. An der Spitze seines 18 cm langen, unbeschnittenen Schwanzes hängt schon ein klarer Tropfen, läuft seinen Schaft hinunter und tropft von seinem Sack runter auf seinen Fuss, als er zur offenen Tür geht. Cody steht da und weiss genau, dass er nur noch wenig Zeit hat und muss sich zusammenreissen, um nicht zu weinen. Dann ruft die Stimme Codys Nummer auf und die Tür gleitet zur Seite. Es dauert einige Sekunden, bis Cody sich in Bewegung setzt. Er betritt der nächsten Raum und fühlt den Luftzug der sich schliessenden Tür auf seinen nackten Arschbacken. Ein Eunuchen-Techniker wartet auf ihn. Er nimmt ihm die Nummer ab und führt ihn in eine kleine Kabine. Er lässt Cody sich auf einen Sitz setzen und steckt mit seiner Hand Codys tief runterhängende Eier in ein Loch im Sitz. Dann führt er Codys harten, 13 cm langen Penis in ein anderes Loch ein. Als Schwanz und Eier sich in ihren Löchern befinden, zieht der Techniker an einem kleinen Hebel. Cody fühlt, wie sich eine Art Band straff um seine Schwanzwurzel und nah am Körper um seine Eier spannt. Der Techniker weist Cody an, an dem anderen Hebel zu ziehen, um die Maschine zu starten. Cody streckt seine Hand aus und starrt darauf. Sie zittert. Er kann nicht anders, als sie anzustarren. Der Techniker beobachtet ihn, während er mit seinem Fuss ungeduldig auf den Boden klopft. Cody schluckt hart und zieht. Im Innern der Maschine erkennt er einen Bildschirm. Darauf sieht er ein Rad mit 19 schwarzen, 19 roten und 2 grünen Feldern, das beginnt, sich zu drehen. Gleichzeitig schliesst sich eine glatte Röhre sanft um seinen Penis und beginnt, ihn zu masturbieren. Cody kann nicht glauben, welche genialen Gefühle die Maschine seinem Schwanz verschafft. Die Röhre ist warm und glitschig und gleitet an seinem Schaft auf und ab. Etwas Federähnliches beginnt, seine Eier zu kitzeln. Die herrlichen Gefühle bringen Cody zum Stöhnen, als er merkt, wie etwas Kleines, Glattes in seinen Arsch eindringt. Der Minidildo fängt an, ihn von hinten zu ficken und das verstärkt die guten Gefühle noch, die die Maschine ihm bereitet. Cody geniesst die sexuelle Erregung, die durch seinen Körper pulst, kämpft aber gleichzeitg gegen seinen sich nähernden Orgasmus. Er denkt an die Schmerzen, die bald kommen werden. Er weiss, dass sein Sperma die Art seiner Kastration bestimmen wird. Er erinnert sich daran, was er gelesen hat: wenn sein erster Schuss ein rotes Feld trifft, verliert er seine Hoden. Landet der Samen auf einem schwarzen Feld, verliert er seinen Penis. Und trifft er eins von den beiden grünen Feldern, verliert er sowohl Penis als auch die Hoden ein kompletter Nullo. Eine zweite Feder kommt dazu und nun kitzelt jeweils eine Feder einen seiner Hoden. Die Röhre, die seinen Penis umschliesst, wird noch ein bisschen wärmer und beginnt zu vibrieren. Cody spürt, dass seine Eier sich zusammenziehen wollen, näher zum Körper hin, aber das Band hält sie weit unten. Er kommt seinem Höhepunkt immer näher und kann ihn einfach nicht mehr zurückhalten. Er fühlt, wie die Drüsen in seinem Körper sich zusammenziehen und Flüssigkeiten absondern. Diese Flüssigkeiten mischen sich und bilden den Samen. Noch ein Zusammenziehen und ein Tropfen klare Flüssigkeit erscheint an der Spitze seines Penis und bleibt dort hängen. Cody schreit sein orgiastisches Vergnügen hinaus als er noch ein härteres und kräftigeres Ziehen spürt. Mit einem Ruck richtet sich sein Penis auf und ein dicker weisser Strahl Teenagersahne schiesst aus seiner Harnröhre. Mit schreckgeweiteten Augen verfolgt er, wie in Zeitlupe, was geschieht. Er sieht seinen Samen vom Penis in Richtung der bunten, drehenden Scheibe spritzen. Er scheint in der Luft zu schweben, sich dann weiterzubewegen, auf die Scheibe zu ... langsam. Codys Herz setzt einen Schlag aus, als es so aussieht, als ob sein Sahnespritzer auf einem der grünen Felder landen würde. Sein Schwanz zuckt und spritzt einen weiteren Strahl ab, genau während der erste Schuss auf einem roten Feld landet. Mehrere Dinge passieren gleichzeitig, als sein Sperma auf der Scheibe auftrifft: Erstens spritzt Codys Schwanz ein drittes Mal ab. Zweitens wird das Band, das eng um seinen Penis liegt, durchtrennt und fällt ab, während es einen brennenden Schmerz verursacht. Und das Band um seinen Hodensack zieht sich sehr eng und schmerzhaft zusammen. Ein vierter Schuss kommt gerade aus der Harnröhre an der Spitze von Codys hartem Penis, als eine sehr heisse, scharfe Klinge seine Eier genau unterhalb des Bandes abtrennt. Er schreit vor Schmerz während das Messer seine Juwelen abschneidet, sein junger Teenagerkörper pumpt noch einmal härter bei seiner letzten wirklichen Explosion mit spermagefüllter Sahne. Cody sitzt noch eine Minute da, bevor der Techniker kommt und ihm beim Aufstehen hilft. Er gibt Cody eine schmerzstillende Injektion und bringt ihn zur Umkleide zurück, damit er sich wieder anziehen kann. Nachdem er seine Sachen an hat, verlässt er den Umkleideraum und geht in ein Büro, um mit einem Beamten über seinen neuen Ausweis zu sprechen. Der Mann fotografiert ihn und stellt die neuen Papiere aus. Als er sie Cody gibt, reicht er ihm auch eine kleine Flasche mit Schmerztabletten. Als Cody nach Hause geht, denkt er daran, Keith anzurufen, damit sie darüber reden können, was mit ihnen passiert ist. Keith könnte Cody auch erzählen, wie es ist, während des Orgasmus seinen Penis abgeschnitten zu bekommen. Ende
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