Die Nachbarschaftshilfe (2) German


By: WG

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Hundebehandlung bis zum letzten geplant !


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Die Nachbarschaftshilfe (2)

Ich lag nun mit unbarmherzig abgeschnürten Hodeneiern auf dem Bauch und Eva öffnete einen Schrank, aus dem sie mehrere schwere Gewichte herausnahm und zwischen meinen gespreizten Beinen platzierte.

„ Jetzt werden wir das Spiel ein wenig steigern, dass dir aber kein Samen vorzeitig abgeht, werde ich dir dein mieses Zumpferl mit einer festen Klammer verschließen – solltest du trotzdem spritzen müsse, wird dir das sehr weh tun, dein Samenschlatz kann nicht heraus, sondern wird in deiner Harnröhre feststecken. Bei unfolgsamen Hunden wie du einer bist , ist das noch immer die beste Maßnahme. So und jetzt zu den Gewichten. Ich häng dir zuerst an jedes Ei 3 Kilo an und werde dann auf jeder Seite immer einen Kilo dazugeben , somit liefern sich deine Eier einen Wettbewerb, welches mehr aushält ! Natürlich gibt es auch einen Preis bei jedem Bewerb, in dem Fall gewinnt der Verlierer eine Nadelung, das heißt, dass ich das schwächere Ei mit einer Nadel anstechen werde – zuerst einmal 1cm in das weiche Hodenfleisch hinein, wenn das aber nicht reicht, werde ich deinen Hoden auch komplett mit der Nadel durchstechen. ... und was mit einem Hoden geht, kann man natürlich auch mit dem anderen machen, „ fügte Eva höhnisch lachend hinzu. „ Ich bin sicher , dass das deinen Hundeeiern gefallen wird, und wenn nicht, dann sieh doch in die Schale von Roy hinein !“

Nun stellte sie mir die Stahlschüssel mit Roys Hoden und der blutigen Sackhaut genau vor meinen Augen auf den Behandlungstisch und ich musste die Augen schließen, um nicht dauernd die abgeschnittenen Geschlechtsteile meines Hundes sehen zu müssen.

Da Eva meine beiden Eier getrennt abgebunden hatte, konnte sie die Gewichte jeweils abwechselnd anhängen und ich spürte ganz genau und schmerzvoll, welcher Hoden jeweils an die Reihe kam.

Zunächst hing sie an beide Hoden jeweils 3 Kilo, dann kam am rechten 1 Kilo dazu, nach einer weitern Minute wieder am linken,....

Eva achtete genau auf die Zeitdauer, wie bei einem sportlichen Bewerb, bei denen meine Eier gegeneinander antraten. Ich glaubte, dass meine Sackhaut bald reißen würde, Fr. Doktor aber lachte nur und meinte, „ die Haut des Hodensackes ist so zäh, dass man meist den Mann an seinen Eiern auch als ganzes aufhängen kann, aber dabei platzt natürlich das Hodengewebe innen und das möchte ich dir derzeit noch ersparen- wir wollen ja langsam vorgehen „

Als ich am rechten kleineren Hoden 8 Kilo hängen hatte und der fettere linke gerade den 9. Kilo bekam, hielt ich es nicht mehr vor Schmerz aus und schrie um mein Leben.

„Also hat der linke zuerst aufgegeben ,“ meinte Eva lachend, „dann kriegt er auch die erste Nadel .“

Meine blau und rot geschwollenen Hoden waren zwar fast wie tot durch die fixe Umschnürung, aber das heißt noch lange nicht, dass man Nadelarbeit nicht spüren würde. Zumal Eva keine Injektionsnadel verwenden wollte, sondern eine dicke , aber scharf angespitzte Stricknadel.

Ich erwartete nun den ersten Einstich, als Eva aber plötzlich eine andere Idee hatte und zu mir sagte:

„ Ich werde die Nadelung für später aufheben , keine Angst , ich vergesse nicht , was dein linkes Ei zu kriegen hat – ich leg mir die Stricknadel dafür schon bereit .

Wir werden aber zuerst noch , wie es sich für einen Hund gehört, ein wenig in den Garten gehen, du bekommst einen Beisskorb , ein Halsband und eine Hundeleine und musst natürlich auf allen Vieren laufen – natürlich werde ich die Leine an deinen Hoden festmachen , dafür nehm ich dir jetzt einmal ein paar Kilo herunter – im Garten sollten für jedes Ei 5 Kilo ausreichend sein, dass du auch noch flott laufen kannst – du wirst schon sehen, wie lustig das Hundeleben sein kann, wenn man jede Bewegung am Sack spüren darf !!“

..und genau so machte sie es auch – in wenigen Minuten zerrte sie mich an der Leine hinaus auf ihren Rasen und nahm im Schaukelstuhl Platz, ich aber musste um sie herum immer im Kreis auf allen Vieren laufen – und immer wieder riss sie plötzlich an meinen Sackgewichten an , um mich zusätzlich zu quälen, was ihr offenbar große Freude bereitete.

Meine Geschlechtsorgane fühlten sich wie tot an und mein Sack war bereits eiskalt und blau verfärbt, ich glaubte dass ich bereits durch die Gewichte kastriert worden wäre, als es an der Gartenpforte läutete und Fr. Doktor mich an der Sackleine zum Tor in der Hofmauer zerrte. Wie ein wirklicher Hand japste ich neben ihr her , aber die Gewichte rissen meinen Sack unbarmherzig nach unten.

Als Eva ganz ungeniert das Tor öffnete , stand eine etwa 60 jährige , sehr gut aussehende gepflegte Dame vor ihr, die sie freudig als ihre Schwester Irene begrüsste.

Ich glaubte vor Scham im Boden zu versinken, mit meinen nackten abgebunden Eiern auf allen Vieren in der Wiese und meinem noch immer zugeklammerten Schwanz – als mich Irenes Blicke ganz ungeniert musterten :

„ Hast du dir wieder einmal ein Hundchen abgerichtet, liebe Eva – da komm ich ja gerade recht, ich hab ja schon lange keinen Hund mehr richtig ausgegriffen , und der hier sieht ja schon wirklich sehr mitgenommen aus! Will er sich kastrieren lassen ? - ich glaub, dass seine Eier ohnedies schon kaputt sind, wie die so fett und hässlich heruntergespannt sind . „

Eva antwortete in ihrer freizügigen Art: „ Wir stehen erst am Anfang , aber du hast schon recht, er wird erst zufrieden sein, wenn ich ihm den Beutel abgeschnitten habe – möchtest du mir dabei nach langer Zeit wieder einmal helfen, liebe Irene , du darfst dir auch ein Ei selbst aussuchen, mit dem Du dann arbeiten willst !“

... da beugte sich Irene herunter und sagte sofort : „ Ich nehm natürlich das fettere linke Ei , wenn ich es mir aussuchen darf , ich freu mich schon dieses Fleischstück ordentlich herzunehmen !

..... aber wie heisst dein mein Hundchen überhaupt ? ...

... Werner ist ein netter Hundename - freust du dich schon auf mich, wenn ich mit dir spielen werde, mein lieber werni ? „ .Dabei griff sie mit ihrer Hand erstmals auf meinen eiskalten , prall gefüllten Sack. „ ..... und was ist denn mit seinem Zumpferl los, Eva, das sieht ja auch nicht mehr gut aus, kann er denn damit überhaupt noch spritzi machen ? „

Wird fortgesetzt !



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