Masturbationschirurgische Praxis Teil 7 (German): Heike berichtet von ihrem ihrem Sohn
By: klaus-peter

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Es geht um Josef


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Klaus-Peter senior und seine Frau Heike sitzen mit ihrem 14-jährigen Josef vor Dr. Hartmann. Dr. Hartmann fragt freundlich: "Was kann ich für Sie tun?" Heike sieht ihren Mann auffordernd an, aber der sagt: "Du wolltest es, als sag Du es auch". Heike stottert herum: "Herr Doktor, der Josef ist seit einem Jahr so furchbar unruhig, könnten Sie ihn - äh, ihm vielleicht etwas - äh, vielleicht ein Barbiturat verschreiben?!" Josef protestiert: "Ich bin nicht unruhig, ich habe nie gesagt, dass ich unruhig wäre, was redest Du für ein Zeug?" Diese Worte waren Josefs größter Fehler, denn Dr. Hartmann sagt: "Stop, die Situation ist lehrbuchhaft typisch, und mein Wartezimmer ist voll. Wenn eine Mutter sagt, der Junge ist unruhig und der Junge sagt "ich bin nicht unruhig", dann heißt das im Klartext IMMER: Die Mutter will, dass ich den Jungen untersuche, ob er onaniert, und wenn nötig eine Behandlung vorschlage. Josef, zieh dich nackt aus!" Die Mutter nickt, der Vater schweigt, Josef ist fassungslos, aber zieht sich murrend aus und legt sich auf Geheiß auf den Behandlungstisch. Sofort sind die Helferinnen zur Stelle und machen ihn als erstes mit einem breiten Leibriemen (um Josefs Brust, Flanken und den Tisch herum) am Tisch fest, damit er nicht mehr weg kann, 4 andere Helferinnen (alle haben nur hot-pants und Blusen an) klicken seine Hände und Fäße in Hand- und Fußschellen fest. Dr. Hartmann hebt Josefs Penis hoch und zieht die Vorhaut zurück. Dann herrscht er Josef an: "Wie oft onanierst Du?" Josef schüttelt verzweifelt den Kopf: "Habe ich noch nie gemacht". Rechts / links: Klatsch / klatsch, dann noch heftiger die Frage von Dr. Hartmann: "Also: Wie oft?" - "Äh, jeden Tag 2 mal." - "So, da haben wir's" flucht Dr. Hartmann und die Eltern sind fassungslos über ihren Sohn. Dr. Hartmann drückt noch rasch die Hoden, das tut dem Josef weh. "Kein Wunder, bei dem schweren Onanismus." Und an die Helferinnen gewandt: "EG-Eiergröße 2 bis 3". Aber die Helferinnen haben das selbst schon gesehen und die OP-Instrumente längst vorbereitet.

Dr. Hartmann sagt - bewusst wendet er sich HEIKE zu: "Also, ich glaube Sie sehen selbst, wir sollten ihm wahrhaftig die Hoden abnehmen. Heike nickt und unterschreibt. Klaus-Peter muss auch unterschreiben, er sieht niemanden dabei an, beißt die Zähne zusammen, und unterschreibt auch.

Dr. Hartmann setzt die Anästhesie-Spritzen und schneidet - als sie wirken - dann als erstes den Sack rund herum ab. Der Sack hängt noch an den Eiern und Dr. Hartmann entfernt ihn stumpf von den Eiern. Die Eier sind jetzt nur noch mit den 8 Kabeln (Nerv rechts, Samenleiter rechts, Arterie rechts, Vene rechts, Nerv links, Samenleiter links, Arterie links Vene links) mit dem Körper verbunden. Wegen des vollen Wartezimmers guckt Dr. Hartmann nicht lange, welches Kabel welches Kabel ist, sondern bindet kurzer Hand alle 8 Kabel je einmal körpernah und je einmal hodennah ab. Dann schneidet er die 8 Kabel in einem Zug durch und näht die Wunde, wo vorher Sack und Eier waren, in einem Zuge zu.

Alle Anwesenden sind froh, glücklich und teilweise geil.


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