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Die Gewissenhafte Kastratix 2 Hallo ich bin Nina und meine Geschichte kennt Ihr ja bis hierher. Im Orient habe ich damals während eines einjährigen Auslandsaufenthalts Haremswächter enteiert. Nun klemme Männern die Sexuell Strafällig geworden sind die Eier mit der Burdizozange ab. Aber ab nächsten Monat tritt ein neues Gesetz in Kraft das von der Königin nach einer unterschriftenaktion vom Frauenbund verabschiedet wurde. bei dieser Aktion wurde die bitte gestellt das es doch unbedingt möglich sein sollte seinen Ehemann oder Freund auch ohne strafttat kastrieren bzw. ganz entmannen zu lassen. Dieses dauernde Stehgepinkle und die unnötige Geilheit mancher Männer würden so etwas nötig machen. Die körperliche Befriedigung der Frau könne der Hauseunuch dann mit der zunge und einem Latex Strapon erledigen. Er eigener Schwanz sei hier nicht nötig. Diesen Wunsch konnte unsere Königin den Frauen natürlich nicht abschlagen, immerhin waren fast 80% der Frauen unseres Landes dafür. Natürlich wurde wie erwartet wieder ich mit der Sache betraut und als erstes musste ich eine Ärztin mit ins Team beordern denn eine komplette Penektomie mit entfernung der Testikel war nicht so unkompliziert wie eine Kastration mit der Burdizuzange. Natürlich fiel die Wahl auf meine Freundin Verena die Urologin mit der ich damals schon meinen beiden Mitarbeitern die gehänge entfernte. in diesem Job muss ich auch nicht diese lästigen Gutachten über schuld und Unschuld anfertigen, wenn die Frau sagt Schniedel ab dann kommt er weg. Ich und Verena würden nun erst bei der Beratung der Frauen über den Umfang der Kastration zur Verfügung stehen. Anschließend würden wir den Männern je nach Wunsch der Ehefrau nur die Hoden oder eben alles zwischen ihren Beinen abtrennen. Natürlich ging das nicht ohne neues (noch) männliches Personal, auf einen Antrag zur Aufstockung des Personals bekamen wir 8 weitere Mitarbeiter bewilligt die wir aus einer Gruppe von 30 uns bereitgestellten langzeitarbeitslosen aussuchen mussten. Geil dachte ich 8 neue Trophäen zu meinen beiden anderen für unser neues gemeinsames Büro im Krankenhaus. Verena und ich gingen im Kopf schon mal durch wo wir die dödel unser neuen Eunuchen an der wand aufhängen würden, wir beschlossen das sie am besten hinter uns platziert sein würden so das unsere Eunuchen ihre ehemalige Männlichkeit nicht ganz aus den Augen verlieren. Wenn wir den Jungs schon ihre für die sie ach so wichtigen Teile abschnitten sollten sie sie ja auch täglich betrachten dürfen. Nach welchen Kriterien wählen wir sie denn aus fragte ich Verena. Nach Schwanz und eiergröße natürlich, ich will mindestens 3 mit dicken Eiern an der wand hängen haben und ein paar längere schwänze könnten auch nicht schaden wenns geht noch nen minipimmel sagte sie für den ist es dann auch nicht so schlimm den viel verliert er ja nicht. Nur die mit den dicken Eiern werden wohl ein bisschen traurig sein den das sind (waren) die mit dem stärksten trieb. die Auswahl können wir ganz ganz Unauffälligkeit bei der Betrieblichen eignungsuntersuchung treffen. So wars dann auch beider Untersuchung unserer 30 Kandidaten hatten wir schnell unsere Wahl getroffen. Einer von denen hatte wirklich Bulleneier der war unser Favorit, der ist als erstes dran beschloss Verena solche Dinger hatte ich noch nie in den Händen. Wir informierten unsere ausgewählten per Post das sie sich in 3 tagen im Krankenhaus mit ein paar Sachen einfinden müssten zur Einweisung in ihre betrieblichen aufgaben und weiterer Maßnahmen zur Betriebszugehörigkeit, der Rest bekam eine absage. Wir freuten uns schon auf ihre Gesichter wenn wir ihnen sagen würden das wir ihnen vor ihrem stellenantritt erstmal ihre Schwänze und Säcke abschneiden werden. Drei Tage später war es soweit die neuen Mitarbeiter kamen zur Einweisung in den neuen job. Ich und Verena saßen hinter unseren Schreibtischen im Büro und begrüßten sie erstmal recht herzlich. Meine Herren sagte ich, ihre Aufgabe wird es sein die von ihren Frauen zum Kastrieren angemeldeten Männer zu hause abzuholen und sie unter allen Umständen auch gegen ihren willen hierher in die Klinik zu bringen denn wir müssen davon ausgehen das einige von ihnen eine entmannung sei sie nur teils oder komplett wohl nicht freiwillig über sich ergehen lassen. Einer der Männer meldete sich mir der frage: Wir werden also dabei helfen das anderen Männern die die Hoden und Penisse entfernt werden. Ja diese Aufgabe übernehmen ich und meine Kollegin. Ein grinsen ging durch die runde, bis jetzt dachten die Herren das sie einen coolen job haben werden und zusehen konnten wie ihre Geschlechtsgenossen auf Antrag ihrer Frauen entmannt wurden. Verena und ich grinsten uns an. Meine Herren wie sie wohl sicher wissen muss dem zu Kastrierenden laut Gesetz vor der Durchführung der Entfernung von Geschlechtsteilen vorher noch der Anblick einer nackten Frau gezeigt werden auch diesen Teil der Arbeit werden meine Kollegien und ich übernehmen, das grinsen der Männer wurde immer breiter. aber meine Herren sie werden sich vorstellen das das entblößen vor einer Anzahl von Männern sehr unangenem sein kann. deshalb werden wir dafür sorgen dass außer dem zu kastrierenden kein Mann anwesend sein wird, dass heißt wir werden weitere Maßnahmen für ihre Betriebszugehörigkeit treffen. Im Klartext heißt es für sie das sich von ihren Schwänzen verabschieden müssen. Totenstille, bleiche Gesichter und kein grinsen mehr. Außer bei mir und Verena, meine Herren in 2 Wochen werden sie ihren neuen Beruf als neue Menschen antreten, nämlich als Eunuchen ihre ehemaligen Geschlechtsorgane werden sie dann hinter uns an der wand neben den beiden Dingern ihrer Kollegen vorfinden. Meine Kollegien und ich werden sie noch heute im OP ihrer nicht weiterhin benötigten Männlichkeit entledigen. Ein entsetzen in den Augen der Männer und natürlich versuchten sich alle 8 zu verdrücken. Aber der Sicherheitsdienst wartete schon wie abgesprochen vor der Tür. So meine Herren sie werden nun um weitere Fluchtversuche zu Verhindern auf Betten fixiert ruhigestellt und dann nach und nach komplett entmannt. Als erstes nehme ich Herrn Müller dran ich freu mich schon seit drei tagen darauf ihnen ihre rießigen eier abzuschneiden ihr gehänge kommt dann auch als erstes zum präparieren damit es sobald als möglich hinter meinem schrebtisch hängt. Das war das letzte was er hörte bevor er in den OP geschoben wurde und wir beide ihm alles für ihn wichtige wegoperierten. danach ging es in einem zug durch und wir waren abends ganz schön geschlaucht als wir alle acht endlich entschwanzt und enteiert hatten. Aber die mühe hatte sich gelohnt das würden wir spätesens beim aufhängen der fertigen präperate ins unserem Büro wieder feststellen.
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