Phase 1 - German Language
By: Asket

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[WARNING] [TESTICLES] [MINOR] [Dark Fantasy]

Fiktion über ein Beispiel, wie man schwer erziehbare und kriminelle Jungen verwerten könnte.


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Das Telefon klingelte. “ Gertman Inc. Mein Name ist Gertman. Guten Tag.” Am anderen Ende meldete sich ein Mann.” Hier Brahms. Jugendamt. GutenTag Frau Gertman, Frau Gertman, ich habe da noch mal zwei schwere Fälle für Sie. Haben Sie Interesse?” Frau Gertman antwortete. ”Selbstverständlich, geben Sie mir die Adressen.” Herr Brahms gab die Adressen durch, und Frau Gertman schrieb mit. Anschließend plauderten die beiden noch ein wenig, und mit den Worten, “ Also vielen Dank nochmals Herr Brahms. Sie bekommen wie immer in den nächsten Tagen ihre Prämie. Natürlich an ihre Privatadresse. Bis zum nächsten Mal” ,verabschiedeten sich die beiden.

Nächster Morgen 10 Uhr. Zwei Männer klingelten an einer Wohnungstür. Es öffnete eine Frau Mitte vierzig. Halboffener Bademantel , Lockenwickler im Haar und Zigarette im Mundwinkel. “ Guten Tag Frau Schulz. Mein Name ist Meier, und das ist mein Kollege Herr Dombrowski. Wir kommen vom Jugendamt, und sollen ihren Sohn Fred abholen, und ins Erziehungsheim bringen.” Frau Schulz sah kurz auf die Ausweise, die die Herren ihr vorhielten. “Der schläft noch. Nehmen Sie ihn bloß schnell mit. Ich werde nicht mehr mit ihm fertig. Zweite Tür rechts.”

Schulz und Dombrowski öffneten die Tür. Auf dem Bett lag ein 14 Jähriger Blonder Junge und schnarchte. Er trug nur einen Slip. Als Meier ihm Handschellen anlegte, erwachte er. “ Eey. Was soll das ihr Wichser. Macht mich los.”

Mehr konnte er nicht sagen, weil Dombrowski ihm einen Knebel in den Mund steckte. ”Jetzt wird Dir hoffentlich mal Zucht und Ordnung beigebracht.“ rief seine Mutter ihm nach. Wenig später lag der halbnackte Junge hinten in einem Kombi. Der Wagen setzte sich in Bewegung und hielt etwa eine halbe Stunde später wieder an. Fred hörte die Türen klappen. Und noch ein paar Minuten später öffnete sich die Heckklappe des Kombi und ein weiterer Junge flog herein. Ebenfalls in Handschellen und geknebelt. Und auch nur mit einen Slip bekleidet. “Darf ich vorstellen. Fred - Benny. Benny - Fred. Ihr könnt Euch während der Fahrt schon mal anfreunden.” Sagte Meier. Der Wagen setzte sich wieder in Bewegung. Stunden später hielt er wieder. Die Heckklappe wurde geöffnet, und Fred und Benny wurden herausgezerrt. Man brachte sie in ein Gebäude. Dort saß Frau Gertman hinter einem Schreibtisch. “Sehr schön. Fred und Benny. Beide 14 Jahre alt. Schwer erziehbar. Willkommen.” Und zu den Männern, “ Haben Euch die Eltern die gefälschten Ausweise abgenommen?” Meier und Dombrowski nickten. “ Na Jungs, dann will ich Euch mal aufklären. Ihr seid für die nächste zwei Jahre meine Gäste. Ich habe ein schönes Doppelzimmer im Keller für euch vorbereitet. Absolut Schalldicht, und Ausbruchsicher. Schreien ist also zwecklos. Wenn ihr es doch tut. Bitte sehr. Wir werden Euch hier nicht erziehen, weil das sowieso zwecklos und für unsere Zwecke auch egal ist. Für uns sind andere Dinge wichtig.

Also macht was ihr wollt. Morgen habt ihr noch einen wichtigen Arzttermin, und dann brauchen wir nur noch abzuwarten.” Zu Meier und Dombrowski sagte sie dann, “ Zieht sie aus und bringt sie runter.”

Fred und Benny wurden in den Keller geführt und ihnen wurden die Slips ausgezogen. Nackt wurden sie in einen kleinen Raum gebracht. Ihnen wurden Knebel und Handschellen abgenommen. Dann schloss sich hinter ihnen die Tür. Fred und Benny besahen sich ihr neues Heim. Zwei Matratzen auf der Erde. Ein Klo. Eine Dusche und ein Tisch voller Essen.

Darauf standen Torten, Pudding und andere Süßspeisen. Brause und Cola bis zum abwinken.

“Was wollen die von uns?” sagte Benny. “Keine Ahnung.” sagte Fred. “Aber ich habe Hunger, und hier gibt’s ja wohl genug.” Die beiden schlugen sich also erstmal den Wanst voll. Dann legten sie sich hin tauschten sich aus.

Die Nacht verlief ereignislos. Irgendwann schliefen die beiden ein.

Benny erwachte, als ihm wieder Handschellen angelegt wurden. Er öffnete die Augen und erkannte Dombrowski. “Guten Morgen. Du hast Heute einen wichtigen Arzttermin.” Dann schleppte er Benny mit sich. Fred hatte das Ganze verschlafen. Dombrowski brachte Benny in einen anderen Raum. Der war weiß gefliest und an der Wand waren mehrere Haken angebracht. In der Mitte des Raumes stand Meier. Er trug Gummistiefel und eine Schürze. Dombrowski stellte Benny in eine Zinkwanne. Dann zog er sich Gummihandschuhe an. Mit den Worten,” Jetzt wollen wir Dir erstmal Dein lästiges Fell entfernen damit wir besser an Deine Eier kommen.” Griff er mit der Rechten in einen Eimer, und holte eine Handvoll gelbe Paste heraus. Damit rieb er Bennys Schambehaarung und den Sack gründlich ein. Benny leistete keinen Widerstand und tröstete sich damit, das die Haare ja wieder nachwachsen würden. Obwohl er sich fragte, warum man an seine Eier kommen wollte. Während Meier und Dombrowski eine Zigarette rauchten, fing die Paste zwischen Bennys Beinen immer stärker an zu brennen. Er hielt es fast nicht mehr aus. Meier nahm schließlich einen Schlauch und eine Bürste und fing an, Benny gründlich mir warmen Wasser abzuschrubben. Danach konnte Benny die Wanne verlassen. Er wurde nun zu einem Tisch gebracht, wo er sich bücken musste, und sein Kopf in eine Art Joch gesteckt wurde. Vor ihm auf dem Tisch lagen einige Instrumente die er aber nicht kannte. Dann entwickelte sich zwischen Meier und Dombrowski folgendes Gespräch. “ Dr. Dombrowski. Aktion Wallach beginnt. Bitte die Lochzange.”----------” Bitte sehr Dr. Meier.” Meier setzte die Zange an Bennys Nasenscheidewand an und drückte sie zusammen. Benny schrie wie am Spieß. “ Dr. Dombrowski, bitte Nasenring und Schweißgerät.” --------- “ Bitte sehr Dr. Meier.” Meier zog einen Eisenring von etwa 5 cm Durchmesser und 5mm Stärke durch das stark blutende Loch und drückte die Enden zusammen. Dann verschweißte er sie. “ Soviel zum vorderen Bereich. Dr. Dombrowski, übernehmen sie.” ----------” Danke Dr. Meier.” Benny spürte trotz des Schmerzes seiner Nase, wie an seinen Haarlosen Hoden rumgefummelt wurde. “ Möchten Sie ihm noch einmal einen Orgasmus verschaffen Dr. Dombrowski ?” ---------- “ Nein Dr. Meier. Den Elastrator bitte.” Benny hatte keine Ahnung was ein Elastrator war, bis Meier eine Art Zange, in der ein grüner Plastikring befestigt war, vom Tisch nahm. Er fühlte, wie Dombrowski die Zange über seinen Sack zog, und fragte sich, was das sollte. Dombrowski sagte jetzt, “ Fünf , Vier , Drei , Zwei , Eins , Feuer.” Es machte laut Klack und Benny spürte einen Schmerz am Sack der noch stärker war, als der an seiner blutenden Nase. Er schrie wieder laut auf. “ Und jetzt folgt Dein letzter Schritt zum Wallach. Dr. Meier, das Spezialmesser bitte.” --------- “ Bitte sehr Dr. Dombrowski.” Vor Bennys Augen nahm Meier ein Messer mit Sichelförmiger Klinge vom Tisch. “ Die wollen mir den Sack abschneiden.” dachte Benny noch. Da spürte er schon ein Ziehen am Sack und er glaubte das Messer zu spüren. Jeden Moment musste es soweit sein. Er spürte einen Ruck, und dann den Schmerz. In dem Augenblick legte Meier ihm auch schon seinen abgetrennten Hodensack vors Gesicht. Benny schrie und Weinte. “ Das war’s schon. War doch gar nicht so schlimm, was? Du brauchst nicht Weinen, Du hättest sowieso keine Verwendung mehr für deine Eier gehabt. Und so wirst Du viel besser Gewicht zulegen. Aber wir sind ja noch nicht fertig. Jetzt kriegt unser Wallach noch drei schöne Spritzen. Eine, damit sich seine Wunde nicht entzündet, und eine zum Appetitanregen, und eine macht seinen Pimmel schlapp.” Benny spürte die Spritzen kaum.

Dombrowski zog sich die Handschuhe aus. “ So Wallach. Zwei Tage nicht Duschen, damit sich die Wunde schließen kann. Und schön viel Essen, ab jetzt kriegst Du nämlich ein prima Kraftfutter mit viel Vitaminen. Wir sehen uns nächste Woche zur Kontrolle. Dr. Meier, bringen Sie unseren neuen Wallach bitte in seinen neuen Stall und holen Sie bitte den nächsten Patient.” --------- “ Selbstverständlich Dr. Dombrowski.” Benny wurde aus dem Joch befreit und von Meier vorsichtig in einen anderen Raum gebracht. Er konnte kaum gehen und war Froh, als er auf einer Matratze lag. Der Raum sah wirklich aus wie ein Stall. Benny fasste zwischen seine Beine und fühlte nur noch einen Hautrest wo eben noch seine Hoden waren. Meier holte nun Fred. Der war inzwischen erwacht, und kam nicht so ganz freiwillig mit. Erst als Meier massiv wurde, beugte er sich und kam mit. “Der hier macht Sperenzchen Dr. Dombrowski.” ---------- “ Dann legen wir ihm Fußfesseln an Dr. Meier.” Also wurde Fred mit Fußfesseln in die Zinkwanne gestellt. Im Gegensatz zu Benny bekam er aber eine Latte als Dombrowski ihn mit der Paste einrieb. Meier und Dombrowski amüsierten sich darüber. Freds Latte fiel aber schnell in sich zusammen als die Paste wirkte. Er wurde nun auch abgeschrubbt, und war damit seinen Hellbraunen Haarbusch los. Dann ging es zum Tisch. Sein Kopf wurde eingespannt, und Meier stanzte ihm mit der Lochzange das Loch in die Nasenscheidewand. Fred schrie und beschimpfte die beiden Männer. Meier zog ihm den Ring durch das Loch und verschweißte ihn. Dann war Dombrowski wieder dran. “ Du hast aber viel größere Hoden als dein Freund. Wird höchste Zeit, das sie entfernt werden.” sagte Dombrowski zu Fred.

Dann legte er schnell den Elastrator über Freds Hodensack und “Klack.“ Und weil Du vorhin Sperenzchen gemacht hast, schneide ich Dir jetzt schön langsam den Sack ab.” Jetzt wimmerte Fred vor Angst, aber Dombrowski ließ sich wirklich Zeit und schnitt schön langsam. Es dauerte ewig bis der Sack vor Freds Gesicht auf dem Tisch lag. Dann folgten die Spritzen. “ Übrigens war das vorhin in der Wanne das letzte Mal, das Du einen Steifen gekriegt hast. Ab jetzt hast Du nur noch einen schlaffen Hänger.” sagte Dombrowski, als er Fred die Spritzen in den Hintern setzte. Meier brachte Fred zu Benny in den neuen Stall.

Beide schliefen fast den ganzen nächsten Tag. Als sie erwachten, hatten sie einen mächtigen Hunger. In der Verpflegung hatte sich aber etwas geändert. auf dem Boden standen zwei große Bottiche mit einer grauen Pampe. Dazu gab es nur Wasser. Nach anfänglichem Ekel verputzten die beiden aber einen Großteil der Pampe.

Eine Woche später.

Dombrowski kam in den Stall. Er ging zu Benny, der gerade am Bottich aß, klinkte einen Karabinerhaken in dessen Nasenring ein und zog ihn an einer Kette wie einen Ochsen hinter sich her.

Es ging wieder in den Kastrationsraum. Dort klinkte Dombrowski den Karabinerhaken einfach an einen Ring auf dem Tisch ein. Dann untersuchte er Bennys Sackrest. “ Schön verheilt. Ich schneid Dir mal den Rest von Deinem Sack dann ab. Heute kriegst Du auch nur Zwei Spritzen. Eine für den Appetit und die andere für einen schönen schlaffen Pimmel. Aber keine Angst. In ein paar Wochen brauchst Du nur noch Die für den Appetit. Dein Pimmel kommt dann auch ohne Spritze nicht mehr hoch. So, jetzt geht’s das erste Mal auf die Waage.” Er klinkte den Karabinerhaken aus und führte Benny auf eine Waage.

Dombrowski trug Bennys Maße in eine Tabelle ein. “Also. Wallach Nr. 4. Größe : 1,53 m. Gewicht : 60 Kg. Sehr schön. Das wird ab jetzt jede Woche kontrolliert.”

Während der der ganzen Prozedur hatte Benny merkwürdigerweise immer nur daran gedacht, wann er wieder an den Bottich zum Essen konnte. Dort angekommen, machte er sich sofort wieder über die Pampe her. Dombrowski nahm derweil Fred mit. Auch dessen Wunde war schon schön verheilt. Er bekam die Spritzen, und dann ging’s zur Waage. “ Wallach Nr. 5. Größe : 1,60 m. Gewicht : 58 Kg. Das muss aber Besser werden. Aber keine Angst, Durch die Kastration und das gute Kraftfutter wirst Du in den nächsten zwei Jahren noch schön Speck ansetzen.” Fred wurde wieder zurück gebracht, und auch er begann sofort wieder zu essen.

Ein Jahr später.

Fred und Benny hatten schön zugenommen.

Beide bekamen nur noch die Appetitspritze. Meier brachte Fred Zur Waage.

“ Wallach Nr. 5. Größe : 1,72 m. Gewicht : 91 Kg.” Er wichste Freds Schwanz. “ Pimmel zeigt keine Reaktion. Form : Klein und schlaff. Klasse, weiter so.

Mal sehen , wie sich Dein Kumpel macht.”

Dann war Benny dran.

“ Wallach Nr. 4. Größe : 1,68 m. Gewicht : 87 Kg. Alle Achtung. Pimmel ohne Reaktion. Klein und schlaff.”

Auf dem Rückweg trafen sie Dombrowski, der einen Jungen in einen Stall brachte. “ Hallo Dr. Meier. Darf ich vorstellen, Wallach Nr. 17. 14 Jahre alt. Soeben Kastriert.” ------- “ Und, Probleme? “ ------------ “ Nö. Völlig Problemlos. Aber bei dem anderen brauch ich Dich. Der ist Bockig. “ ---------- “ Alles Klar. Ich bringe nur Nr. 4 zurück und dann komme ich.” Er schubste Benny einfach in den Stall und verschloss die Tür.

Noch ein Jahr später.

Fred und Benny sind jetzt 16 Jahre alt. Sie haben mächtig Gewicht zugelegt. Beide werden nun zusammen zur Waage gebracht. Dombrowski macht die Messungen.

“ So, Wallach Nr. 4. Größe 1,74 m. Gewicht 124 Kg. Donnerwetter.

Und Wallach Nr. 5. Größe 1,79 m. Gewicht 128 Kg. Prächtig.

Damit habt ihr unser Ziel erreicht. Ich mache noch Heute einen wichtigen Termin für Euch beide klar.” Außerdem hatten die beiden vor einer Woche zwei neue Mitbewohner bekommen. Justus und Jonathan. Beide 12 Jahre alt. Ebenfalls Nackt, Kastriert und mit Nasenring versehen.

Ein paar Tage später.

Die Tür öffnete sich. Meier schaute bei Fred und Benny herein.

“Heute ist Euer letzter Tag hier bei uns. Morgen früh findet Euch zu Ehren eine Feier statt, und dann gibt es für Euch noch eine Überraschung. Also dann Gute Nacht.”

Die vier Wallache hatten gar nicht ganz begriffen was Meier gesagt hatte. Sie hatten nur bohrenden Hunger. Aber die Bottiche waren leer. “Endlich kommen wir hier wieder raus.” sagte Fred. “ Zuhause werde ich mich erstmal eine Woche richtig vollfressen.” Benny nickte, “Ich auch. Das wird eine richtige Fressorgie.”

Morgens holte Meier die beiden und die zwölfjährigen ab. Er klinkte Karabinerhaken in ihre Nasenringe und zog alle vier hinter sich her. Die beiden freuten sich auf ihre Freiheit und folgten Meier in den Raum wo man sie Kastriert hatte. Dort hielt sich Frau Gertman mit drei weiteren Männern. Meier machte die Wallache mit dem Nasenringen an der Wand fest.

Dann übernahm Frau Gertman das Wort.

“Meine Herren. Vor zwei Jahren haben mit unserem Projekt begonnen, und Heute wird Phase 1 abgeschlossen. Und hier sehen Sie das Ergebnis. Unsere beiden Prachtexemplare Nr.4 und Nr.5.“ Sie zeigte auf Fred und Benny. “ Zusammen etwa 250 Kg. Bruttogewicht. Hochwertiges Fleisch. Aufgrund unserer Erfahrungen mit unseren ersten Wallachen, können wir in Zukunft mit einigen Verbesserungen unter anderem eines neuartigen Kraftfutters und durch sofortige Kastration das Schlachtgewicht in 1. Jahr erreichen. Unsere 10 Ställe sind schon jetzt mit 4 bis 6 Wallachen belegt. Und ab nächsten Monat wollen wir sogar 8 bis 10 Stück pro Stall unterbringen. Damit beginnt Heute Phase 2. Ab sofort schlachten wir alle zwei Wochen. Im nächsten Jahr, beginnt dann Phase 3. Wöchentliche Schlachtung und die Produktion von Schinken. Es wird sich für uns Finanziell auszahlen. Außerdem werden Heute auch noch zwei besonders junge Delikatessen geschlachtet. Sie zeigte auf Justus und Jonathan. Ich begrüße deshalb als Ehrengast Herrn Brahms vom Jugendamt, der das ermöglicht hat, und der uns ab jetzt ständig mit Adressen von schwer erziehbaren Jungen versorgen wird. Weiterhin begrüße ich unseren Schlachter Herrn Bolte, der gleich die Schlachtung durchführen wird, und unsere Produkte in seinem Laden verkauft, und außerdem Herrn Fröhlich vom Gesundheitsamt, der die Trichinenbeschauung vornehmen wird. Wir stellen hier ab sofort erstklassige zarte Fleischprodukte in Menge her und verdienen damit hoffentlich eine ganze Menge Geld. Ich weise nochmals auf unsere Geheimhaltungsklausel hin. Trinken Sie mit mir auf unser aller Wohl. Auf gute Geschäfte und darauf, das uns der Nachschub nicht ausgeht. Lassen Sie uns nun darauf anstoßen.”

Meier brachte ein Tablett mit acht gefüllten Sektgläsern.

Alle stießen an. Zwei Gläser wurden über Fred und Benny gegossen. Die beiden hatten inzwischen begriffen, das man hier von ihnen geredet hatte, und das man sie hier und jetzt schlachten wollte. “Von wegen Freiheit und Feiern. Diese Verrückten wollen uns Schlachten. Die werden Wurst aus uns machen.” schrie Benny als der Schlachter auf sie zukam. “ Aber das können die doch nicht machen, ich will nicht geschlachtet werden.” schrie Fred. “Lasst mich bitte am Leben.” Und sie versuchten sich zu befreien. Aber das war Zwecklos. Dombrowski hielt Freds Kopf fest und lachte ihm ins Gesicht. “Dich am Leben lassen? Das geht nicht. Wir haben Dich doch extra Kastriert und dann ganze zwei Jahre genau für diesen schönen Augenblick gemästet, und jetzt wirst Du, ob Du willst oder nicht, selbstverständlich auch geschlachtet. Da führt für Dich und Deinen Freund kein Weg mehr dran vorbei. Und unsere Kunden sollen doch schließlich auch erfahren, wie gut Euer Fleisch schmeckt.” Alle lachten laut und Fred wimmerte nur noch. Der Schlachter setzte ihm das Bolzenschussgerät auf die Stirn und drückte ab.

Fred brach zusammen, und Dombrowski griff Bennys Kopf. “Und? Willst Du etwa auch nicht geschlachtet werden, was?” Und Benny schrie, “ Neiiiiin.” Dann hielt ihm der Schlachter ebenfalls das Gerät an die Stirn und drückte ab.

Wenig später hingen die beiden Wallache kopfüber an Fleischerhaken, und bluteten aus. Dann schlachtete Bolte Justus und Jonathan. Die beiden hatten noch gar nicht begriffen was man mit ihnen machen wollte. Aber schnell hingen sie neben Fred und Benny.

Während die Körper zerteilt, filetiert und verwurstet wurden, unterhielten sich die Gäste mit Frau Gertman. Es wurde gelacht und gescherzt und über künftige Geschäftserfolge geredet.

In den nächsten Tagen lagen Fred, Benny, Justus und Jonathan als besonders zartes saftiges rosa Fleisch und als Aufschnitt im Verkaufstresen oder hingen als Wurst hinter dem Tresen an der Wand der Schlachterei Bolte.

Eine Kundin war Frau Schulz, die Mutter von Fred. “Also Herr Bolte, Ihr Fleisch zergeht ja auf der Zunge. So etwas köstliches habe ich noch nie gegessen. Und ihre Wurst. Köstlich. Können Sie mir das Geheimnis verraten wie Sie das machen? ” Bolte grinste, “ Ja, das ist auch bestes Fleisch aus einem Hervorragenden Betrieb. Da mache ich die Schlachtung selbst. Das Geheimnis ist hier.” Er hielt Frau Schulz eine Schale hin. “Das sind ganz frische Hoden. Absolut lecker. Denn wenn man die Burschen frühzeitig Kastriert, wird ihr Fleisch einfach sehr viel Zarter.”

In der Schale lagen acht Jungenhoden.

Die Kunden waren von dem zarten Fleisch begeistert, und verlangten nach mehr. Und Bolte konnte jetzt ja auch mehr liefern. Es gab ja genug Nachschub.



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