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Es war ihm überaus peinlich, vor allen Gästen des
Restaurants nackt zum Tisch seiner Herrin geführt zu werden. An Händen und Füßen gefesselt, folgte er der jungen Kellnerin, die ihm eine "ganz besondere Überraschung" versprochen hatte. Tatsächlich: seine Herrin Sabine war in Begleitung dreier Freundinnen erschienen. "Da kommt er ja!", rief eine aufgeregt, bevor alle in freudigen Applaus einstimmten. Neben dem Tisch stand ein Servierwagen mit drei Flaschen Likör Cointreau, Grand Marnier und Chartreuse, Schnapsgläsern, einer Schöpfkelle aus Edelstahl und einer brennenden Kerze. Nachdem die Kellnerin ein Schildchen an ihrer Bluse wies sie als Tanja aus den Sklaven an einem Metallpfosten festgebunden hatte, füllte sie drei Gläser und servierte sie den Gästen. Verwundert beobachtete der Gefangene, wie die Gläser reihum gingen und eingehend beschnuppert wurden. Bald waren die vier Frauen sich einig: Grand Marnier. "Ein französischer Likör, der aus den getrockneten Schalen karibischer Bitterorangen destilliert wird", erklärte Sabine mit einem prüfenden Blick auf das erigierte Glied ihres Sklaven, das Tanja abgebunden hatte. Nichtsahnend beobachtete er, wie die junge Frau die Kelle mit Likör füllte und über der Kerze erhitzte. Als er sich zum Tisch wandte, bemerkte er, dass alle gebannt auf sein Glied starrten. Wie in Trance beobachtete er den Schöpflöffel, der sich immer bedrohlicher näherte. "Aber..." Sein schüchterner Protest ging in einen Schrei über, als Tanja in Zeitlupe den heißen Alkohol über sein Geschlechtsorgan goss, ein langes Streichholz anzündete und die Flüssigkeit in Brand steckte. Unter anhaltendem Applaus auch die Gäste an den Nebentischen hatten ihre Freude an dem Spektakel wartete sie, bis die Flammen verlöschten; dann ergriff sie ein Elektromesser. Ein Kopfnicken von Sabine signalisierte ihr, dass sie zur Tat schreiten konnte. Ein zweiter Schrei, und das flambierte Glied war servierbereit. Während Tanja es vorsichtig auf ein mit Petersilie dekoriertes Teller legte, schickte sich eine Kollegin an, mit Nadel und Faden die heftig blutende Wunde zu vernähen; der Sklave sollte schließlich nicht verbluten. Eine dritte Kellnerin hielt dem beinahe Ohnmächtigen ein Riechfläschchen unter die Nase und schlug ihm leicht mit der Handfläche auf die Backen; er sollte ja alles miterleben. Nachdem die vier Frauen sein Glied verzehrt hatten, erklärte Sabine die kulinarische Vorführung für beendet: "Danke, Sie können ihn jetzt wegbringen. Seine Hoden werden wir uns nächste Woche vornehmen."
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