Der Frisörbesuch - german language


By: trapjaw2003

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Ein Frisörbesuch mit Folgen ...


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Der Frisörbesuch

Irgendwie habe ich mir das anders vorgestellt. Heute ist mein 30. Geburtstag. Wie konnte das so schnell passieren ? – Ich lag auf meinem Bett und dachte darüber nach, wie alt ich doch schon bin. Ich war echt schlecht gelaunt. Das hat wohl auch meine Freundin Tina bemerkt, die gerade aus der Küche kam.

„Hier, ich habe dir deine Post mitgebracht. Vielleicht sind ja ein paar Geburtstagsgrüße dabei.“

Sie legte mir drei Briefumschläge auf den Bauch und legte sich zu mir. Es war schön, ihre Wärme zu spüren. Sie zog ihr schlabberiges T-Shirt aus, welches sie immer zum Schlafen anzog. Es war das einzige, was sie anhatte. Sie hat wirklich eine tolle Figur. Nicht so mager, große pralle Brüste, die perfekt zu Ihr passen, leicht gebräunte Haut, schwarze kurze Haare und einen Mund, mit dem Sie Wunder vollbringen kann.

Als ich den ersten Umschlag öffnete, suchte sich ihre Hand langsam einen Weg in meine Boxershorts. Es war tatsächlich eine Geburtstagskarte darin. - „Lieber Alex, alles Gute zu deinem 30. Geburtstag. Deine Tante Elli“-

Kurz und knapp. Nicht einmal die Karte war besonders schön. Das munterte mich nicht gerade auf. Dafür aber die langsamen Wichs-Bewegungen von Tina.

Sie wichste meinen Schwanz ganz langsam mit Daumen und Zeigefinger und drückte dabei immer wieder meine Eichel zusammen. Es war ein schönes Gefühl und ich merkte, das mein Schwanz es ihr dankte. Er stand steif in meiner Boxershorts und ein Lusttropfen lief aus der Eichel.

„Mach den zweiten Umschlag auf !“, sagte sie leise aber fordernd.

Also tat ich es, obwohl ich mich jetzt viel lieber um Tina kümmern würde.

Es war jedoch nur ein maschinell erstellter Geburtstagsgruß einer Werbefirma. Weiß der Geier, wo die meine Daten her haben. Ich wollte auch nicht weiter darüber nachdenken, denn Tina öffnete den Knopf an meiner Boxershorts und holte meinen steifen Schwanz aus dem Eingriff. Sie schaute mir in die Augen, lächelte verschmitzt und fing an, mir einen zu blasen.

Meine Laune wurde schlagartig besser. Sie kann einfach toll blasen. In einem Moment spielt Sie mit Ihrer Zunge an meiner Eichel im anderen hat sie meinen Schwanz bis zur Wurzel im Mund. Ich merkte, dass ich meinen Erguss nicht mehr lange hinauszögern konnte. Kurz bevor ich zum Höhepunkt kam hörte Sie auf einmal auf und forderte mich auf, den dritten Brief zu öffnen. Ich konnte es kaum glauben. Also nahm ich den Brief und zerfetzte den Umschlag. Es war ein Gutschein. Ein Frisör-Gutschein. Wer zum Teufel schenkt mir einen Frisör-Gutschein? Es stand kein Absender drauf. Nur das Frisörsalon und eine beträchtliche Summe. Was soll ich denn für soviel Geld machen lassen ?

In diesem Moment nahm Tina meinen steifen und pochenden Schwanz wieder in ihren Mund und saugte einfach himmlisch. Es dauerte nicht lange, bis mein heißer Samen in ihren Mund spritzte. Sie schaute mich an und schluckte. Sie schluckte alles, was sie aus meinem Schwanz saugen konnte. Sie bläst einfach herrlich.

Wir lagen auf dem Bett und umarmten uns. Da fiel mir der Gutschein wieder ein. Ich wusste zwar nicht, wer mir den geschickt hat, aber warum nicht. Ein Frisörbesuch war auch mal wieder bitter nötig. Also beschloss ich, am Nachmittag den angegebenen Frisörsalon aufzusuchen.

Ich ging also zu dem Salon. Er ist mir früher noch nie aufgefallen. Ein sehr kleiner Salon. Die Scheiben waren getönt, also konnte ich nicht hineinschauen, um mehr zu erfahren. Ich öffnete also die Tür und ging hinein. Drinnen war tatsächlich nur ein Frisörstuhl, ein Spiegel und eine Sitzecke. Auf dieser saß eine rothaarige Frau, um die 30, ca. 1,70 groß und sehr schlank. Dennoch viel mir auf, dass sie einen relativ großen Busen hat. „Wow, eine Traumfrau. Wenn das die Frisöse ist, wird das mein Stammsalon.“ Dachte ich bei mir. Und tatsächlich, sie stand auf und fragte mich, was ich denn wünsche.

„Ich habe einen Gutschein geschenkt bekommen, und wollte ihn hier einlösen.“

„Oh, dann zeigen sie mal her. Ach so, mein Name ist Diana“

Während sie ihn sich ansah, schob sie mich in Richtung Frisörstuhl.

„Nehmen Sie Platz, da haben wir aber einiges vor. Sie wissen, das ich ihnen den Restbetrag nicht auszahlen kann? Wir müssen den Gutschein also aufbrauchen. Aber das wird kein Problem.“

Ich nahm also Platz und war gespannt, wie das funktionieren soll.

Sie ging kurz in den Hinterraum und kam nach kurzer Zeit mit einem Umhang in der Hand wieder.

„So, wir wollen ja nicht, dass Ihre ganze Kleidung voll Haare ist.“. Sie kam ganz nah an mich heran und legte mir den Umhang um. Für eine kurze Zeit konnte ich Ihren Busen an meiner Schulter spüren.

„Wir fangen erst mal mit einer Haarwäsche an. Legen Sie Ihren Kopf zurück in das Becken.“

Ich tat es, und sie begann, mir meine Haare mit warmen Wasser zu spülen. Es war ein schönes Gefühl, wie Ihre zarten Hände durch meine Haare glitten. Sie nahm Shampoo und massierte mir die Kopfhaut. Es war herrlich. Ich befürchtete, das ich gleich einen Ständer bekommen würde. Dann nahm sie die Brause und spülte den Schaum aus meinen Haaren. Es war toll.

„So, das hätten wir. Jetzt wollen wir mal wieder Ordnung in Ihren Haarschnitt bringen.“.

Sie kämmte mir die Haare und griff dann nach einem Rasierapparat, der vor mir auf dem Spiegelbrett lag. Dabei konnte ich ein wenig in Ihren Kittel gucken, und bemerkte, das sie keinen BH drunter hatte. „So ein geiles Luder“, dachte ich bei mir.

Sie fing an, mir meinen Nacken auszurasieren. Dabei berührte sie mich immer wieder mit ihren Titten an meiner Schulter. Es war einfach geil. Sie legte den Rasierer weg und nahm eine Schere zur Hand. Sie begann mein Deckhaar zu schneiden.

„Wer schenkt Ihnen denn einen so beträchtlichen Gutschein?“

„Ich habe heute Geburtstag und der Gutschein kam mit der Post. Es stand kein Absender drauf“

„Oh, da gratuliere ich aber. Vielleicht eine heimliche Verehrerin? Haben Sie denn eine Freundin?“

Die Situation prickelte vor Erotik und ich wollte es nicht kaputt machen.

„Nein, ich bin zur Zeit solo.“

In dem Moment drückte sie meinen Kopf nach hinten an Ihre geilen Titten und schnitt weiter in meinen Haaren rum.

„Soso, wie kommt es, das ein so gutaussehender Mann keine Freundin hat?“

„Ich habe halt noch nicht die richtige gefunden. Ich genieße mein Single-Leben mit all seinen Vorteilen. Wenn Sie wissen, was ich meine.“

„Na klar.“. Sie lächelte mich an. „So, die Haare sind fertig. Was machen wir mit dem restlichen Guthaben? Wie währe es mit einer Rasur?“

Mir war etwas komisch zumute, da ich mich noch nie von jemand anderen hab rasieren lassen. Doch ich willigte ein.

Sie nahm ein Rasiermesser aus einer Schublade unter dem Spiegel und eine Flasche Rasierschaum.

„Keine Angst, ich mache das nicht zum ersten mal.“

Ich konnte es kaum glauben. Sie setzte sich Breitbeinig auf meine Schoß und fing an, mir mein Gesicht einzuschäumen. Sie strich mir mit Ihren zarten Händen immer und immer wieder durchs Gesicht. Dann nahm Sie das Rasiermesser und setzte am Hals an. Ganz vorsichtig rasierte Sie Bahn um Bahn. Langsam merkte ich, wie mich das ganze aufgeilt.

Langsam aber sicher richtete sich mein Schwanz auf. Ich wusste, das Sie es merken musste. Sie saß ja schließlich mitten drauf.

„Oh, was merke ich denn da. Machen sie mich nicht nervös, das könnte gefährlich werden.“ Sagte Sie.

Und genau das machte mich nervös. Während sie mich weiter rasierte schaukelte sie leicht auf meinem Schoß hin und her. Ich bekam einen Mordsständer. Sie nahm ein Handtuch und wischte mir den restlichen Schaum aus dem Gesicht.

„So, da ich das Rasierzeug gerade draußen habe und sie noch Guthaben auf dem Gutschein, wie wäre es mit einer Intimrasur ? Das ist die Spezialität des Hauses.“ Ich hatte gar keine Zeit zum Antworten. Sie stieg ab, nahm mir den Umhang ab und ging damit in den Hinterraum. Als sie wiederkam hat sie zwei Metallgestelle in der Hand. „Wir müssen Ihre Beine hochlegen, damit ich ungestört arbeiten kann.“

Sie baute die Gestelle links und rechts an den Frisörstuhl. Dann kniete sie sich vor mich und öffnete meine Hose. Sie zog sie langsam mit samt meiner Shorts runter. Mein steifer Schwanz sprang ihr sofort entgegen. Sie kam ganz nah mit ihrem Gesicht an meinen Schwanz und sagte: „Das ist ja ein Prachtkerl. Den wollen wir jetzt aber richtig chic machen.“ Sie legte meine Beine in die Gestelle. Ich lag dort wie in einem gynäkologischen Stuhl.

„Ich muss Ihre Beine jetzt noch festmachen, damit sie sich nicht bewegen können. Ich will sie ja nicht schneiden.“ Sie befestigte meine Beine mit einem Lederriemen. Sie kniete sich wieder zwischen meine Beine und fing an, meinen Schambereich einzuschäumen. Es war ein herrliches Gefühl. Sie massierte mich mit dem kalten Schaum an den Eiern und am Schwanz. Ich dacht, mein Schwanz platzt gleich. Ich befürchtete, das ich gleich selber überschäume.

Sie nahm das Rasiermesser und begann mich zu rasieren. Dabei nahm sie meinen Schwanz in Ihre Hand und fing an zu wichsen. „Dies wird mein Stammsalon. Ganz sicher.“ dachte ich bei mir. Ihre Wichsbewegung wurde immer schneller. Mein Schwanz zuckte, meine Eier zuckten.

„NaNa, Sie sollten lieber ihre Eier stillhalten. Es ist ja nicht ganz ungefährlich, was ich hier mache.“ Leichter gesagt als getan. Als sie mit der Rasur fertig war, stand sie auf und zog vor meinen Augen ihren Kittel aus. Ich hatte recht. Sie hatte nichts unter. Gar nichts. Sie kniete sich wieder hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. „So, jetzt wollen wir den Gutschein aber ganz aufbrauchen.“ Mit diesen Worten nahm sie meinen Schwanz in den Mund. Sie fing an zu lutschen und zu saugen. Es dauerte nicht lange, und ich stand kurz vor dem Höhepunkt. Da nahm sie plötzlich meinen Schwanz aus dem Mund und stand auf. „Ich habe noch eine kleine Überraschung für Sie.“ Die Tür zum Hinterzimmer ging auf und ich glaubte meinen Augen nicht.

„Tina, was machst Du denn hier? Ich kann dir das erklären!“

„Du brauchst mir nichts zu erklären. Diana ist eine alte Freundin, die mir noch einen Gefallen schuldig war. Ich habe dir den Gutschein geschenkt und Diana auf dich angesetzt.“

„Aber warum ?“

„Ich wollte sehen, ob Du mir treu bist. Anscheinend nicht.“

Da packte Diana mich am Kopf und hielt mir das Rasiermesser an den Hals.

„Du machst jetzt besser keine Dummheiten. Du hast gesehen, dass ich damit umgehen kann.“

Tina stellte sich vor mich. „Du Schwein wirst dafür büßen.“ Sie holte zwei Kabelbinder aus der Tasche und fesselte meine Arme an den Frisörstuhl. Diana nahm das Messer von meinem Hals und ging zur Eingangstür um sie abzuschließen.

Tina packte meine Eier

„Diese Scheißdinger. Kaum siehst Du eine schöne Frau, kannst Du nicht mehr klar denken. Und Schuld daran sind diese kleinen Scheißdinger“.

„Tina, lass mich doch erklären.“.

„Die Zeit für Erklärungen sind vorbei. Wenn ich mit dir fertig bin, dann wirst Du kein Problem mehr mit deinen Eiern haben.“

„Was hast Du vor?“ langsam brach ich in Panik aus. „Binde mich sofort los.“

„Wenn ich mit dir fertig bin, binde ich dich wieder los. Eher nicht. Diana, gib mir das Rasiermesser“.

„Nein, was hast Du mit mir vor? Lass mich sofort hier raus!!!“

Diana, die immer noch nackt war, gab Tina das Rasiermesser. Tina setzt es an meinem Sack an. „So, sag deinen Nüssen auf wiedersehen.“ „Nein Tina, tu das nicht. Ich liebe dich doch.“

„Du wirst mich lieben. Und du wirst ewig treu sein. Dafür sorge ich.“ Sie zog das Messer durch meinen Sack, bis er völlig abgetrennt in Ihrer Hand lag. Ich schrie vor Schmerz.

„Das war doch halb so schlimm. Das größere Übel steht dir noch bevor !“ „Was hast Du vor ? Lass mich sofort los !“

„Du hast doch immer gesagt, das ich göttlich blase. Dann werde ich dir jetzt ein letztes mal einen blasen.“ Sie nahm meinen schlaffen Schwanz in den Mund und fing an zu saugen. Sie war wirklich eine Göttin auf diesem Gebiet. Es war so schön, das ich den Schmerz vergas. Ich konnte es kaum glauben, als mein Schwanz wieder steif wurde. Sie blies weiter und weiter.

Ich merkte, wie sich ein Orgasmus anbahnte. Ich wusste nicht, das so was ohne Eier überhaupt möglich ist. Kurz vor dem Orgasmus spürte ich Tinas Zähne auf meinem Schwanz. Sie erhöhte langsam den Druck bis es anfing, zu Schmerzen. Sie biss weiter und weiter. Ich schrie vor schmerzen, doch Tina hörte nicht auf. Ich spürte, wie mir das Blut am Arsch hinunter lief. Und da passierte es. Mein Schwanz war komplett abgebissen. Tina stand auf und nahm den Schwanz aus Ihrem Mund. „Eigentlich wollte ich dir deinen Schwanz ja lassen, aber Diana hat nur mitgemacht, wenn sie deinen Schwanz haben könnte“ Sie gab Diana den Schwanz. Erst jetzt sah ich, das Diana total erregt ist. Sie tropft regelrecht aus ihrer Muschi.

Das letzte was ich sah war, wie Diana meinen Schwanz in den Mund nahm und kaute. Sie kaute auf meinem Schwanz rum. Anschließend schluckte sie ihn runter.

Ich bin dann im Krankenhaus wieder zu mir gekommen. An meinem Bett saß Tina.

„Ich habe dir deine Post mitgebracht. Vielleicht muntert dich das ja etwas auf“

by Trapjaw2003


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