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Markus lebte seit vielen Jahren auf der Straße. Er war früh von zu Hause weggelaufen hatte vergessen wo sie wohnten, hatte vergessen wie sie aussahen und hatte vergessen, dass es seine Eltern waren.
Am Beginn war es noch leicht, als er kleiner war und alle ihn bemutterten und bevorzugten, aber im Laufe der Jahre wurde es schlimm. Der Kampf um einen Schlafplatz, der Kampf um Essen und Trinken wurde härter und er musste sich gegen eine große Konkurrenz von Straßenkindern durchsetzen. Dabei war aber Markus den Drogen und auch dem übermäßigen Alkoholgenus ferngeblieben. Er hatte es geschafft zwar zu trinken, aber sich unter Kontrolle zu halten und bei den Drogen konnte er sich immer rausreden. Er hatte sich ein jugendliches Aussehen erhalten und auch seine Figur war recht beachtenswert. Er betrieb Sport, soweit man dies auf der Strasse tun konnte, lief viel und ließ die anderen blöd reden, wenn sie ihn hänselten. Nun er brachte aber Geld für Kleidung und Essen und so verkaufte er sich und seinen Körper. Er war Stricher und das schon seit mehr als zwei Jahren. Am Anfang war es hart und es ekelte ihn vor den Männern die ihm irgendwo im Hinterhof den Schwanz bliesen oder sich den Schwanz blasen lassen wollten. Aber er steckte die Geldscheine rasch ein und dachte an etwas anderes und so überstand er die ersten Freier. Mit der Zeit gewöhnte er sich daran und so hie und da war auch einer drunter bei dem es richtig Spaß machte und wenn der ihn auch noch im Hotel oder zu Hause schlafen ließ war er bereits recht zufrieden. Er schlenderte in seiner engen Jean und seinem T-Shirt die Straße entlang und schaute sich jeden Mann genau an und ging auf Augenkontakt, soweit das möglich war. Er achtete darauf, dass er keinen Polizisten sah, denn die wollte er nicht sehen, weil sie ihm schon einmal hops genommen hatten, ihm aber nichts nachweisen konnten und daher wieder laufen lassen mussten. Aber das reichte ihm und er wurde vorsichtiger. Keiner der Männer achtete auf ihn und alle gingen mit gesenktem Kopf rasch an ihm vorbei. Doch dann fuhr ein dunkler Wagen an ihm langsam vorbei und stoppte etwas weiter vorne. Markus sah wie die Seitenscheibe auf der Beifahrerseite herunterfuhr. Er ging weiter und als er auf der Höhe des Wagens war hörte er eine dunkle, sonore Stimme: Hallo mein Junge Markus blieb stehen und bückte sich zum Fenster und sah hinein. Ein Mann mittleren Alter grinse ihm entgegen. Er sah gar nicht schlecht aus, meinte Markus in seinem Kopf. Ja Na hast du Zeit und Interesse Schon und was willst du machen? Nun etwas ungewöhnliches Der Mann lachte leise. Markus wurde stutzig und auch vorsichtig. Was ungewöhnliches und was genau? Also, ich drehe gerade einen Film einen Film ohne Tabus und da suche ich junge, kräftige Burschen, die es gerne treiben, auch wenn ihnen Leute dabei zusehen. Markus überlegte. Nun filmen wäre schon geil und er hatte auch nicht dagegen es zu treiben, wenn andere dabei waren, das war schon einige male passiert und recht geil gewesen. Und was willst du filmen? Nun ich denke zunächst das übliche, ein wenig blasen und ficken mit anderen Burschen die ich eingeladen habe. Als Paar oder auch vielleicht einmal zu dritt, das werden wir sehen. Interesse. Das ganze würde sicher zwei Tage dauern und ich gebe dir Geld, Essen und Trinken selbstverständlich auch Er nannte eine Summe, welche Markus den Atmen stocken ließ. Meinst du das im Ernst? Sicher Markus wurde schwach. Die Summe und dann noch vermutlich geile Ficks und das Filmen waren zu lukrativ, um nein zu sagen. Ok, aber das Geld will ich im Voraus. Ja sicher, kannst du haben, kein Problem Markus öffnete die Türe und stieg setzte sich auf den Beifahrersitz und der Mann fuhr los. Die Fahrt verlief schweigsam. Markus schaute nur wohin sie fuhren, aber es ging weit außerhalb der Stadt und erst nach längerer Zeit bog der Mann in einen Seiten weg und stand bald vor einem großen, einsam gelegenen Haus inmitten eines großen Gartens. Der Mann stieg aus und auch Markus stieg aus dem Auto, beide gingen zum großen Tor und der Mann ließ ihn ein. Markus staunte über die große Halle und die Einrichtung, die hier sehr nobel zu sein schien. Dann brachte ihn der Mann in ein Arbeitszimmer du ließ ihn dort auf einem Stuhl Platz nehmen. Nach kurzer Zeit brachte er ihn ein Kuvert, welches Markus sofort öffnete und tatsächlich den Betrag vorfand, den der Mann ihm gesagt hatte. Er steckte das Geld sofort in die Jeanshose. Gut, was soll ich machen meinte Markus nun geschäftsmäßig. Also, zunächst bringe ich dich in ein Badezimmer. Dort kannst du dich waschen und ich bitte auch den Darm schön sauber machen. Die erforderlichen Geräte hast du drinnen. Dann brauchst du dir nur ein trockenes Badetuch um die Hüften binden und durch die Türe in das andere Zimmer gehen und dort warten. Markus nickte und der Mann führte ihn durch das Haus in einen Vorraum, wo bereits wie er sah einige Kleidungstücke hingen. Markus vermutete richtig, dass diese den anderen Jungen gehörten, die offenbar schon hier waren. Dann verließ der Mann den Raum und Markus begann sich auszuziehen. Je mehr Kleidungsstück er ablegte, umso deutlich wurde es, dass er eine wirklich gute und schöne Figur hatte. Seine Brust war glatt und die Warzen leuchteten aus der hellen Haut recht deutlich hervor. Als er den Slip auszog zeigte er seinen wirklich schönen und auch recht langen Schwanz. Darunter hing ein schöner, prall gefüllter Sack, von ebenfalls beachtlicher Größe. Alles in allem war er hübscher Stricher, der seinen Kunden sicherlich einen reizvollen Anblick bot. Er öffnete die Badezimmertüre, und sah nun einen Raum von beachtlicher Größe und Einrichtung. Er duschte zunächst einmal ausgiebig und dann sah er sich um und fand einen Analschlauch und wusch sich auch den Darm gründlich sauber, bevor er sich abtrocknete. Es hingen eine ganze Reihe von großen Badetüchern an der Wand und so nahm er ein trockenes und schlag es sich um die Hüften und ging barfuss aus dem Badezimmer. Im Vorraum befand sich eine weitere Türe, die er nun öffnete. Er befand sich in hier ebenfalls in einer Art Vorraum. Drei Köpfe fuhren herum und blickten ihn an. Alles waren Burschen die ungefähr sein Alter hatten, alle trugen außer dem Badetuch offenbar nichts am Körper. Markus nickte und sie taten es auch. Zunächst sprach keiner ein Wort bis endlich einer Jungen meinte: Also, wir sollen es scheinbar miteinander treiben, oder? Ja, denke ich auch meinte der andere Junge. Markus nickt zustimmend und besah sich die drei anderen. Es waren durchwegs recht hübsche Bengel darunter. Habt ihr das schon einmal vor einer Kamera gemacht meinte nun auch der dritte im Bunde. Nun Photo hat schon oft einer von mir gemacht. Ja von mir auch Auch Markus sagte dies, denn oft hatten Freier seinen Körper abgelichtet und vor allem seinen Schwanz im Bild verewigt. Bevor sie noch weiter sprechen konnten, wurde die Türe geöffnet und der Mann, der Markus aufgenommen hatte trat ein. Ihr habt euch schon miteinander bekannt gemacht meinte er grinsend. Die Jungen nickten. Also, nun habt ihr die Möglichkeit, alle gleich zum Set zu kommen, oder zwei bleiben da, wenn sie sich nicht trauen sollten und den anderen zuschauen wollen. Zwei von euch müssen aber mitgehen. Nun traute sich wirklich keiner Nein zu sagen und deshalb kamen alle mit, als der Mann den Raum verließ und über einen schmalen Gang zu einer anderen Türe kam und diese öffnete. Grelles Licht blendete sie als sie den Raum betraten. Es standen eine ganze Menge Leute im Raum und man sah überall aufgebaute Kameras herumstehen und es war heiß und stickig. Mitten im Raum stand ein riesiges Bett, das aussah als würde es aus einem Schloss hierher gebracht worden sein. Vier Pfosten trugen eine Art Baldachin und vorne und hinten waren prächtige Gitter mit Blumen und Girlanden als Verzierung. Nun begann eigentlich eine mühsame Arbeit. Der Mann erklärte zwei von ihnen, Markus war nicht darunter, was sie zu tun hätten und wie sie es machen sollten. Zunächst musste sich einer der beiden Jungen auf das Bett legen und in einem Pornoheft blättern. Dabei sollte er mit der Hand unter dem Badetuch seinen Schwanz reiben und bis er so halbsteif war das Tuch aufmachen und zur Seite legen und sich den Schwanz weiter wichsen. Dann kam der Zweite ins Spiel und sollte sich auf das Bett setzen und ohne vie Herum tun einfach dem anderen an den Schwanz greifen und das Wichsen übernehmen. Also machten sie es auch so und bald schon aber musste dich der Zweite über den Schwanz des Ersten beugen und ihm den Schwanz richtig schön blasen. Auch das gelang ohne große Probleme. Aber immer wieder mussten sie unterbrechen, weil die Kameras ihre Positionen wechselten und alles sehen wollten, oder die Hand im Wege war oder der Kopf und so dauerte es eine ganze Weile. Dann wurde bestimmte welcher der Jungen, sich hinlegen sollte und die Beine hochheben und welcher ihn ficken sollte. Auch da wurde bald geschafft und hier wurde noch mehr unterbrochen und immer wieder die Stellung gewechselt, von vorne, von der Seite und von hinten wurde gefickt was das Zeug hält. Immer wieder wurden die Jungen unterbrochen und mussten warten. Dabei sollten sie ihre Schwänze reiben, damit sie auch schönsteif blieben bis die Aufnahme weitergehen konnte. Erst dann wurde ihnen erlaubt in ganz bestimmten Stellungen abzuspritzen und sie mussten es auch sagen, wenn es ihnen kam, damit die Kameras auch schön den Saft filmen konnten. Es klappte so recht und schlecht. Doch die Leute hinter der Kamera und der Mann, der sich offenbar als der Regisseur entpuppte, war zufrieden und lobte sie auch. Dann wurde eine kleine Pause gemacht. Markus sah auf den anderen Jungen, mit dem er es dann treiben sollte und merkte, dass sich das Badetuch vorne schon recht ausgebeult hatte. Auch er hatte unter dem Tuch einen festen Hammer, das zusehen hatte seine Wirkung gezeigt. Nun wurde das Bett neu bezogen und in der Farbe ein wenig geändert und dann rief der Mann Markus und den anderen Jungen zu sich und erklärte ihnen was sie zu machen hatten. Der andere Junge sollte sich schlafend stellen und Markus sollte sich an ihn ranmachen. Er sollte ihm die Decke wegziehen und ihn dann leise und heimlich blasen und wichsen. Der Junge legte sich auf das Bett, zog sich das Badetuch rasch weg und deckte sich zu. Man sah kurz, dass sein Schwanz steif und hart weg stand. Dann musste sich Markus dem Bett von der Seite nähern. Der Mann rief immer wieder seine Anweisung durch das Licht und Markus befolgte sie, soweit sie ihm verständlich waren. Er setzte sich langsam auf die Bettkante und fing an die decke nach unten zu ziehen. Der Junge lag auf der Seite und man konnte zunächst nichts erkennen. Erst als die Decke über die Hüften nach unten rutschten sah man den Schwanz steil nach vorne ragen. Markus griff langsam danach und begann ihn leicht zu wichsen. Wieder kamen Anweisungen und so musste er sich nach unten beugen und den Schwanz langsam in den Mund nehmen und ihn vorblasen. Er spürte wie der Schwanz zuckte und ruckte, als er ihm tief in den Rachen nahm. So ging das eine Weile, bis der Mann meinte, der Junge sollte nun aufwachen, was dieser auch tat. Dann musste ihn Markus langsam auf den Bauch drehen und sich zwischen seine Beine knien. Ohne viel Vorspiel musste nun Markus seinen Schwanz der voll abstand und seine Länge und Dicke präsentierte sich hinabbeugen und ihn einfach fest in das Loch stecken, was er auch tat. Der Junge keuchte ein wenig als sein Prügel langsam eindrang. Für Markus war es geil. Der Junge war eng und heiß und so fing er auch bald an genussvoll den Arsch zu ficken. Er musste wohl immer wieder unterbrechen, wenn die Kameras verschoben wurden und andere Perspektiveneinnahmen, aber es ging immer weiter bis sich der Junge aufknien musste und Markus ihn auch während des Fickens wichsen sollte. Es dauerte nun nicht lange und der Junge rief, dass er gleich kommen würde und er durfte auch spritzen sobald die Kamera alles einfangen konnte und er tat es mit keuchen und tiefen Atemzug. Dann musste auch Markus aufpassen, denn er musste nun sagen wann es kommt und er sollte den Schwanz rasch aus dem Loch ziehen und sich selbst wichsen und alles auf den Arsch des jungen spritzen. Auch das schaffte Markus und schon bald waren die beiden Backen von der Fülle des Saftes förmlich überschwemmt. Der Mann rief danach seine Kommandos und die Scheinwerfer schalteten sich ab und die Kameras hörten auf zu summen. Der Mann meinte dann: Also, ihr könnt euch nun waschen und dann wird man euch das Zimmer zeigen wo ihr schlafen könnt. Morgen geht es weiter. Er tätschelte die beiden im Vorbeigehen auf den Po und sie konnten gehen. Ein Mann brachte sie in die oberen Stockwerke und dort öffnete er eine Türe. Im Zimmer waren zwei Betten und für Markus ein Paradies. So schön hatte er noch nie geschlafen. Ein Badezimmer war angeschlossen und die beiden duschten und reinigten sich gründlich, bevor sie ins Bett gingen. Sie sprachen wenig miteinander und schliefen auch beide bald ein. Am nächsten Morgen wurden sie durch Musik geweckt und dann wurden sie aufgefordert sich wieder gründlich zu waschen und auch eine Darmspülung an sich vorzunehmen. Dann wurden sie von einem Herren abgeholt, in einen Frühstücksraum gebracht, wo ihnen ein herrliches Essen und Trinken serviert wurde. Auch hier ging es recht schweigsam zu, wobei allerdings heute bereits mehr als gestern geplappert wurde. Dann kam ein Mann und winkte Markus und meinte, er solle mitkommen. Markus stand auf und marschierte mit dem Mann mit und bald standen sie wieder in dem großen Raum, in welchem bereits wieder viele Lichter brannten und die Kameras in Position standen. Allerdings hatte sich hier einiges geändert, denn statt dem großen Bett, hingen zwei Slings von der Decke. Diese Liebesschaukeln aus Leder waren mit breiten Ketten an der Decke befestigt und schwangen leicht hin und her. Der Mann von gestern kam hinter einer Kamera hervor und stellte sich neben Markus: Also, heute machen wir es in dieser Dekoration. Du wirst dir diesen Sling hier interessiert ansehen, dann wird sich ein Mann zu dir gesellen, dich anmachen und dich auf den Sling legen und dort wird er dich-- verwöhnen. Ist das soweit klar, junger Mann? Markus nickte und die Rufe wurden wieder laut und Markus schaute sich eben den Sling an und spielte als würde er das Ding noch nie gesehen haben. Plötzlich stand hinter ihm ein großer Mann, der ebenfalls nur ein Badetuch um die Hüften trug. Er begann von hinten seine Arme um ihn zu schlingen und er spürte wie er ihm den Rücken ableckte und dann griffen seine Hände auf das Badetuch, dort wo sich sein Arsch befand und drückte herum. Markus blieb stehen und ließ ihn gewähren. Dann zog der Mann ihm das Badetuch mit einem Ruck weg und massierte nun die nackten Arschbacken. Er griff auch nach vorne und tastete nach dem Schwanz und den Eier, die er ebenfalls gründlich massierte und knetete, bis Markus einen Steifen hatte der sich sehen lassen konnte. Er drängte dann Markus nach bis Markus nur mehr auf dem Sling auseichen konnte und sich brav auch darauf niederließ. Er schwang hin und her und der Mann rückte und zog ihn zurecht. An den Ketten waren Schließen angebracht und bevor Markus noch was dagegen unternehmen konnte waren seine Hände mit den Schließen umschlossen und er konnte sie nicht mehr von der Kette lösen. Nun zog der Mann seine Beine in die richtige Richtung und dann geschah das gleiche mit den Fußgelenken. Markus war nun wehrlos und konnte sich nicht mehr allein befreien. Das passte ihm gar nicht so recht aber der Mann machte weiter und massierte weiterhin seinen Schwanz, so dass er auf die Schließen vergaß. Der Mann massierte seine Eier besonders kräftig und Markus dachte, er würde jeden Moment abspritzen. Doch der Mann merkte das offenbar und hörte auf. Ein anderer Mann hinter der Kamera reichte dem Mann etwas und dieser kniete sich zwischen die offenen Schenkel von Markus und begann seinen Arsch zu lecken. Er fuhr mit der Zunge immer wieder rund um das Loch und dann drang er in dieses ein. Markus empfand das als sehr angenehmen und reckte sich soweit er das konnte und der Mann leckte weiter und dann spürte er wie er mit den Finger im Loch herumbohrte. Es dauerte nicht lange und er fühlte wie sich mindest drei der Finger in seinem Loch bewegten und er keuchte, denn die Spannung des Loches wurde größer und fester. Er versuchte einmal sogar zu protestieren, wurde aber von dem Regisseur sofort beruhigt und dieser meinte, er würde es schon aushalten, er sei ja ein kräftiger Bursche. Also lies es Markus zu und dann keuchte er aber immer stärker, denn er merkte wie der Mann Creme auftrug und immer fester gegen das Loch drückte. Dann schrie Markus kurz auf, als der Mann seinen Handrücken ebenfalls im Loch unterbrachte und die Hand weiter nach innen schob. Markus glaubte sein Loch würde gleich platzen und er in der Mitte aufgerissen werden. Der Mann begann sich mit der Hand innen zu bewegen und Markus fühlte auch wie die Finger in seinem Darm zu spielen begannen. Er drückte an verschiedene Stellen des Darmes und Markus wurde geil wie ein kleiner Hund und stöhnte. Doch der Mann begann seine Hand langsam wieder aus dem Loch zu ziehen und Markus dachte, das Loch würde sicherlich nie mehr ganz zugehen. Es wurde dem Mann ein Handtuch gereicht, womit er sich die Hand abwischte. Er jetzt zog er sich das eigene Badetuch vom Körper. Markus bekam tellergroße Augen als er sah, was darunter zum Vorschein kam. Der Mann hatte einen Riesenhammer. Dick und schwer hing der Schwanz nach unten und Markus schätze ihn auf gute 30 cm. Auch die Dicke waren mindest 6 cm. Darunter hing ein mächtiger Eierball der hin und her schwang als sich der Mann bewegte. Er näherte sich Markus und bevor dieser noch was sagen konnte, drückte der Mann seinen Schwanz fast mit einem Ruck in das geweitete Loch. Ohne den Faustfick, dachte Markus wäre das nicht gegangen. Er stieß den Prügel bis zum Anschlag in das Loch von Markus der meinte, er würde hinten wieder rauskommen. Aber nach wenigen Stößen gewöhnte er sich an den Schwanz und der Mann stieß nun immer schneller und härter zu und Markus wurde durchgeschüttelt wie eine Marionette. Markus schrie heraus, der er es nicht mehr halten konnte und schon schoss aus seiner Eichel der erste Strahl und fiel auf den Bauch und die Brust zurück. Immer wieder kam ein Stahl und bald war Markus über und über vom eigenen Saft besudelt. Der Mann hämmerte nun mit aller Kraft und Markus konnte nicht anders, er schrie und keuchte und dann knurrte der Mann und Markus fühlte wie der heiße Saft sein Loch anfühlte. Er versuchte den Muskel zusammenzuziehen, was aber nicht sonderlich gut gelang. Immer wieder kam ein neuer Strahl und der Mann hielt seinen Prügel eine Weile im Loch, bevor er ihn langsam herauszog, gefolgt von einem Wasserfall an Saft, der Markus aus dem Loch rann. Markus war erhitzt und Schweiß rann ihm heran. Der Fick war anstrengend und ein Mann hielt ihm ein Wasserglas an den Mund, das Markus gierig trank. Es schmeckte irgendwie komisch, aber er war durstig und er dachte nun wäre es gleich vorbei und er könnte sich ausrasten. Doch zuerst wurde der Mann umringt und alle sprachen durcheinander, dann erst wurde sein Arsch von einem Mann gesäubert und trockengerieben. Markus schüttelte den Kopf. Er war schwindelig und er dachte der Fick wäre daran schuld, dass er so fix und fertig war. Hitze raste durch seinen Körper und er fühlte sich irgendwie eigenartig, doch nach einigen Minuten schien das wieder verflogen zu sein und die alte Kraft kehrte in seinen Körper zurück. Doch irgendwie konnte er nicht richtig denken, sein Kopf schien leer zu sein. Der Mann war aus seinem Gesichtsfeld verschwunden. Dafür herrschte irgendwo im Licht der Scheinwerfer ein reges Gespräch. Markus konnte nur die Stimme des Mannes, der ihn aufgerissen hatte erkennen und eine jugendliche Stimme, die er nicht kannte. Während er den Stimmen lauschte und versuchte zu verstehen was sie sprachen, trat ein Mann an ihm heran und begann ihm mit einem dünnen Seil den Eiersack zu umschlingen und zusammenzuziehen. Markus keuchte, weil es ziemlich fest geschah und bald schon war der Sack prall und stand förmlich von ihm ab. Es war ein recht angenehmes Gefühl und Markus merkte auch bald, dass sich sein Schwanz darüber freute. Papi, ist das der Junge? hörte er die jungendliche Stimme fragen. Ja Pit, das ist er Er sieht gut aus und wann macht ihr es? Nun gleich ist es soweit, wir müssen nur noch die Kameras einrichten, weil hier ja keine zweite Möglichkeit besteht, müssen wir genau sein. Richtig, ich weiß, aber dann komme ich dran, du hast es versprochen Ja Pit ich weiß, aber hast du es dir nochmals überlegt? Ja ich will es und ich will es so wie besprochen Und das auch im Film, damit ich das immer sehen kann Ja gut machen wir, versprochen Dann war eine Weile Ruhe und Markus hörte nur dumpfes Stimmengemurmel. Dann erschien plötzlich von der Seite ein Junge, der sich Markus näherte. Er grinste ihn an und meinte: Es dauert nicht mehr lange. Markus schaute ihn an. Er war recht niedlich der Bursche, blonde lange Haare und einen recht guten Körperbau. Er trug nur ein Shirt und eine Leinenhose. Was fragte Markus Wirst schon sehen meinte der Junge rätselhaft und grinste wieder. Dann tauchte auch die Gestalt des Regisseurs auf und er meinte zu seinem Sohn Pit. Also, Pit wir sind mit allem bereit, es kann also losgehen. Super Damit legte er die Hand auf den Schwanz von Markus und begann ihn leicht zu massieren. Es dauerte nicht lange und dieser streckte sich und wurde wieder hart. Markus merkte nur wie sich ein Mann zwischen seine Beine und er dachte, er würde gleich wieder gefickt werden und der Junge würde gerne zusehen dabei. Er fühlte wie man seine abgebundenen Eier anfasste und sie von seinem Körper wegzog. Dann beugte sich der Junge über seinen Schwanz und saugte ihn förmlich ein. Die Zunge leckte gierig über die Eichel und dann wurde er gesaugt, dass er meinte der Schanz würde abreißen. Er hatte auch die Hand am Schaft und wichste ihn während er seine Saugkraft noch mehr verstärkte. Markus keuchte bereits und er spürte wie sich seine Eier zusammenzogen. Dann stöhnte Markus auf und ohne Vorwarnung spritze er ab. Er jagte seinen Saft tief in den Schlund des Jungen und ----- der Schmerz explodierte förmlich in seinem Kopf. Zwischen seinen Beinen schien eine wahre Explosion stattzufinden und während er noch immer spitze begann er zu kreischen du zu schreien. Sein Körper begann zu zittern und zu zucken und dann glaubte er zu träumen, denn der Mann kam an seine Seite und legte ihm seinen Sack auf die Brust. Man hatte ihm die Eier abgeschnitten. Nun schrie Markus nicht aus Schmerz, sondern auch aus Wut und Zorn und er brüllte was das Zeug hält und konnte sich gar nicht beruhigen. Der junge hatte seinen Schwanz aus dem Mund ausgelassen und stand neben ihn und schaute ihn mit glänzenden Augen an wie er tobte und schrie und das schien ihm richtig zu gefallen. Man hantierte zwischen seinen Beinen herum und er spürte wie die Wunde die er offensichtlich ja hatte verarztet wurde. Langsam ebbte der Schmerz ab und ein dumpfes Gefühl machte sich in ihm breit. Er heulte immer noch. Man nahm den Sack von seiner Brust du langsam wurde Markus ruhiger, er wurde irgendwie schläfrig und er kämpfte die Augen offen zuhalten. Papa jetzt komm ich aber dran oder? Ja Pit alles OK, mach dich bereit Markus sah nur wie der Junge sich mit raschem Griff die Kleidung förmlich vom Leib riss und sich auf den anderen Sling platzierte. Er wurde aber nicht angebunden oder die Schließen geschlossen. Nun tauchten auch die anderen drei Jungen im Blickfeld von Markus auf und wurden von dem Regisseur unterwiesen was sie tun sollten. Markus sah wie sie immer wieder zwischen seine Beine starrten. Er sah aus dem Augenwinkel, wie ein Metallgerät zwischen die Beine des Jungen geschoben wurde, dass aus zwei kleineren Mettalplatten bestand, die auf einer Welle montiert waren und auf einer Seite ein recht großes Rad. Wenn man daran drehte wurde die Metallbacken zusammen geschoben. Dieses Gerät wurde nun platziert und der Regisseur zog die Eier seines Sohnes zwischen die Platten und drehte das Rad, dass die Backen zusammenliefen und schließlich den Sack zwischen ihnen festklemmte. Markus sah genau wie sich Schwanz des Jungen sofort aufstellte und steil nach oben zeigte. Also, wendete sich der Vater nun an die drei Jungen. Du wirst ihm den Schwanz blasen und schön lecken. Richte dich nach seinen Anweisungen, wann du es verstärken sollst und wann Pause machen und du darfst selbst bei dir wichsen und spitzen und ihr beiden stellt euch hier neben seinen Kopf links und rechts auf und beginnt eure Schwänze zu wichsen. Wenn ihr spritzt, dann alles dorthin, wo er es euch sagt und passt auch auf, wann ihr spritzen wollt er wird es euch sagen. Alle drei nickten zur Bestätigung und immer wieder glitt ihr Blick zu Markus hinüber, der immer schläfriger wurde und alles nur mehr fast wie durch eine Nebelwand sah. Ein Mann trat an die Seite der kleinen Maschine und fing an das Rad langsam zu drehen und der Sack wurde langsam zusammengedrückt. Ja das ist gut, dreh weiter, oh ist das geil, komm blas mir den Schwanz rief Pit dem Jungen zu. Und ihr beide wichst schön eure Schwänze ich will es sehen Während sich die beiden Jungen ihre Schwänze hochtrieben, griff er mit den Händen auf ihre Säcke und begann sie zu kneten, was ihre Geilheit natürlich rasch verstärkte. Ja geil, weiter zudrehen, ja, ahhh das tut weh ich spüre es, weiter kommt macht weiter. Der Mann drehte das Rad langsam weiter und Pit begann zu zucken. Ja weiter, quetsch mir die Eier ab, kommt macht schon, ja geil. Immer weiter wurden die beiden platten aneinandergepresst und Pit fing an zu jaulen, während er sprach. Ja geil so ist es gut, weiter, weiter Der Schwanz von Pit war groß und der Junge ließ ihn tief in seinem mund verschwinden. Er lutschte ihn richtig und auch die beiden Anderen hielten ihre steifen Prügel vor das Gesicht von Pit und dieser knetete immer fester ihre Eier und das tat ihnen offenbar gut, denn sie warfen den Kopf nach hinten und wichsten immer schneller. Pit schrie nun schon sehr laut und die Eier wurden immer mehr gequetscht. Seine Stimme überschlug sich fast. Ja weiter ahhh das tut weh, weiter geil weiter ich spüre es gleich ist es soweit kommt spritzt ab ihr beiden kommt macht schon spritzt mir ins Gesicht kommt, jaaa, weiter Dann spitzte der erste Junge und entlud sich genau auf dem Gesicht von Pit, der dies mit kreischen zur Kenntnis nahm und sich fast in den Sack des Jungen verkrampfte. Dann war auch der zweite an der Reihe und jagte seinen Saft gegen das Gesicht. Ja geil weiter geil ich komme auch gleich meine Eier sind gleich hin, ich spüre es ja. Er schrie das alles und dann merkte man wie der Junge der seinen Schwanz bließ kurz zusammenzuckte, dann ran auch schon der Saft aus den Mundwinkeln nach draußen. Pit zuckte und zappelte wie verrückt und schrie sich die Seele aus dem Leib, dann hörte man ein Geräusch von den platzenden Eiern und Pit schrie noch um eine Spur höher. Ja meine Eier platzen, jaaaaaa sie sind hin, ja geil, geil geil, geil. Der Mann kippt einen Schalter um und die beiden Platten sprangen auseinander. Die Eier waren nur noch Brei. Der Mann schnitt rasch die Hautfetzen und Teile des Sacks vom Körper Pits. Der schrie immer noch und wand sich in einer ungeahnten Geilheit,war wie in Trance. Dann wurde auch seine Wunde rasch und fast geschäftsmäßig versorgt. Pit murmelte noch und dann bekam er eine Spritze in den Arm, die ihn in wenigen Sekunden einschlafen ließ. Markus bekam das alles nur in einem Halbschlaf mit. Er dachte dabei nur, dass bei diesem Freier irgendwas schiefgelaufen sein muss, oder. Dann spürte er wie er eine Nadel in den Arm bekam und sein Kopf fiel zur Seite und das Traumland hatte ihn aufgenommen.
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