Gefangenen-Kastration
By: Rothstein

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Einem Sexualstraftäter werden die Hoden entfernt.


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Gefangenen-Kastration

Heute ist es soweit: Heute kommen sie, um mich zur Kastration zu holen. Seit drei Tagen warte ich in meiner Zelle. Gestern kam einer der Wärter, um mir mitzuteilen, daß mein Gnadengesuch abgelehnt worden sei und daß ich heute gegen zehn Uhr abgeholt werde.

Zunächst werde ich rasiert, und dann zur Kastration gebracht. Es ist kurz vor Zehn. gleich werden sie kommen. Alles ist still. Plötzlich höre ich das Poltern schwerer Stiefel, die langsam näher kommen. Das sind sie. Sie kommen zu zweit. Sie bleiben vor meiner Zelle Stehen. Die Türe wird geöffnet, und die beiden Wärter treten ein.

Sofort ergreifen sie mich. Sie zerren mich hinaus auf den Gang. Sie geben mir zu verstehen, daß ich mich nicht gegen sie wehren könne. Falls ich Dummheiten versuchen sollte, würden sie mich mit ihren Elektroschockstäben bestrafen. Sie zeigen mir die Geräte. Einer der beiden hält mir seinen Stab zwischen die Beine und verpaßt mir einen Stromstoß, der mir den Atem raubt. Widerstandslos lasse ich mich von ihnen durch lange Korridore bis hin zu einem kleinen Raum führen. Dort werden wir bereits von einem dritten Mann erwartet.

Die Wärter schnallen mich auf einem Behandlungsstuhl fest und sagen zu ihrem Kollegen, daß er anfangen könne. Dieser macht sich auch sogleich an die Arbeit. Seine Aufgabe ist es, mich zu rasieren. Er neigt die Lehne des Stuhles nach hinten und bringt mich in eine fast liegende Position. Nun nimmt er einen Elektrorasierer, hockt sich vor mich und beginnt damit, mir die Scharmhaare zu entfernen. Dabei sieht er mich nicht an. Ich scheine für ihn gar nicht anwesend zu sein. Allein meinem Unterleib gilt seine ganze Aufmerksamkeit. Er beginnt mit den Haaren über dem Penis. Anschließend nimmt er mit festem Griff das Glied in die Hand und entfernt die Haare darum. Dann hebt er es an, damit sie freie Sicht auf die Hoden hat. Dabei hält er es weiter fest im Griff. Mit großer Sorgfalt enthaart er den Hodensack. Die ganze Rasur dauert etwa fünf Minuten.

Der Typ ist fertig. Er läßt meinen Penis los, steht auf und macht den beiden Wärtern Platz, die mich wieder vom Stuhl losschnallen. Sie packen mich und verlassen mit mir das Zimmer. Erneut geht es durch verschiedene Korridore, bis hin zu einer Stahltüre, vor der die Wärter stehen bleiben. Eine Rote Lampe oberhalb der Türe zeigt an, daß hinter ihr noch eine Kastration im Gange ist. Wir Warten. Es vergehen mehrere Minuten bis endlich das Licht erlischt und die Türe geöffnet wird. Es geht nun los: Ich werde in den Raum geführt, in dem in wenigen Minuten die Kastration stattfinden wird. In der Mitte dieses Zimmers steht ein rollbarer Operationstisch. An dessen seiten befinden sich Gurte. mit denen die Männer auf ihm gefesselt werden können.

Die Kastration wird von zwei leichtbekleideten jungen Männern durchgeführt. Beide tragen nur einen Short und Springerstiefel. Der eine, ein Rothaariger, ist der eigentliche Kastrierer; der andere, ein Blonder, assistiert ihm bei der Operation. Die Wärter verlassen den Raum. Sie warten vor der Türe, um mich nach dem Eingriff wieder zurückzubringen. Ich bin nun alleine mit den Kastrieren.

Die beiden Männer schnallen mich auf den Operationstisch. An Armen und Beinen werde ich fest mit ihm verbunden, sodass ich mich nicht mehr bewegen kann. Ich kann meinem Schicksal nun nicht mehr entkommen. In kaum einer Minute werden sie beginnen, mir meine Hoden zu entfernen. Es wäre sinnlos, die Typen um Gnade zu bitten, die beiden kennen kein Erbarmen. Ihnen macht das Kastrieren Spaß. Die Angst ihrer Opfer bereitet ihnen Freude. Mit großer Sorgfalt führen sie jeden Handgriff aus. Alles sitzt perfekt, man merkt, daß sie bereits viele Entmannungen durchgeführt haben.

Sie fangen an: Zunächst bekomme ich eine Betäubung. Der Rothaarige nimmt eine Spritze, greift nach meinen Hoden, hebt diese an, sticht mit der Nadel hinter den Hodensack ein und spritzt mir das Betäubungsmittel. Er sagt, daß ich in zwei Minuten dort unten nichts mehr spüren werde. Einige Sekunden vergehen, ohne daß etwas geschieht. Dann setzt allmählich die Wirkung der Spritze ein. Alles wird Taub. Ich spüre meinen Penis und die Hoden nicht mehr. Der Rothaarige nimmt eine Nadel, sticht erneut hinter den Hodensack ein und stellt zufrieden fest, daß ich keine Schmerzen mehr spüre. Nun kann er mit der eigentlichen Kastration beginnen.

Der Blonde hat in der Zwischenzeit alles vorbereitet. auf einem kleinen Rollwagen liegen die Utensilien, die für die Kastration benötigt werden. Der Rothaarige nimmt eine flache längliche Schüssel und stellt sie zwischen meine Beine. In ihr wird er die Genitalien nach dem Abschneiden hineinlegen. Dann greift sie nach dem Messer und beginnt. Mit der Linken Hand hebt sie leicht die Hoden an, um sie besser abtrennen zu können. Mit der Rechten Hand führt er das Messer hinter den Hodensack und setzt zum Schnitt an. Die Klinge berührt nun die Haut. Langsam läßt er sie eindringen. Präzise führt sie den Schnitt. Zentimeter um Zentimeter arbeitet sie sich durch Haut, Blutgefäße und Samenleiter. Nach einer knappen Minute ist es soweit: Der Sack löst sich vom Körper ab. Der Rothaarige hält meine Hoden in seiner Hand. Lächelnd legt er sie in die Schüssel. Als nächstes kommt mein Penis an die Reihe. Er greift nach ihm, zieht etwas daran, setzt das Messer oben an der Wurzel an und trennt ihn mit einem kurzen sauberen Schnitt ab. Auch ihn legt sie in die Schüssel hinein. Nun muß der Rothaarige meine Wunde wieder schließen. Er bindet die Blutgefäße ab, verschließt die Öffnung mit den Klammern und heftet zuletzt ein großes Pflaster zwischen meine Beine. Dort unten ist jetzt nichts mehr .

Es ist geschafft: Die Kastration ist abgeschlossen. Der Rothaarige stellt die Schüssel mit Penis und Hoden beiseite. Der Blonde nimmt diese und macht sich sogleich an die Vernichtung derselben. Dazu dient ihm eine Maschine, die einem Fleischwolf ähnelt. Er füllt die Genitalien ein und setzt den Apparat in Betrieb. Nach fünf Sekunden ist es vorbei: Der Penis und die Hoden sind zerkleinert. Die gehackten Genitalien fallen in einen großen Auffangbehälter und werden dort sogleich mit den Überresten der vorangegangenen Kastrationen verknetet. Die ganze Masse wird später in einem Ofen entsorgt.

Die beiden Wärter treten wieder ein. Ich liege noch immer festgebunden auf den Operationstisch. Sie nehmen mich und fahren mich zurück in meine Zelle. Sie schieben mich hinein, löschen das Licht und verschließen die Türe. Ich bin wieder Allein.



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