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HENRI MEUNIER:
Unersättliche Miriam Teil 3
(Februar 2004)
Zwei Wochen später stand Miriam wieder vor meiner Tür. Ich ließ sie herein. Sie stand vor mir und sah mich unsicher und fragend an. Nach wenigen Augenblicken hatte mich ihr engelhaftes Wesen wieder in seinen Bann geschlagen. Ich freute mich, daß sie wieder da war, und lächelte. Erleichtert kam sie zu mir und drückte sich an mich, ihren Kopf fest gegen meine Brust. Ich streichelte ihren Kopf, küßte sie auf den Scheitel und genoß ihren Duft und ihre Wärme.
Ich nahm sie auf den Arm und trug sie zu meinem Bett. Wir legten uns nebeneinander und küßten uns. Während wir uns die Kleider vom Leib rissen, brannte Miriam ein Feuerwerk von Zärtlichkeiten und Liebkosungen ab. Wie im Rausch leckte ich ihr Geschlecht, und als meine Zunge in sie eindrang, hielt Miriam meinen Kopf und stöhnte wild. Wir wechselten, und ich hielt ihren Kopf, während sie mein Geschlecht leckte. Bevor ich kam, legte ich sie neben mich und zeigte ihr die 69. Ich drang mit meiner Zunge in sie ein, und Miriam bewegte sanft ihr Becken vor und zurück. Sie hielt meinen Schwanz in den Händen und das Ende in ihrem Mund. Während sie meine Eichel leckte, schob ich meinen Penis behutsam zwischen ihren Händen und in ihrem Mund vor und zurück. Plötzlich stöhnte sie laut auf, und Bauch und Beine verkrampften sich. Sie fühlte es direkt aus meiner Eichel auf ihre Zunge spritzen - zweimal, dreimal - und ich fühlte, meine Zunge tief in ihr, wie ihre kleine Scheide sich immer wieder zusammenzog.
Allmählich erst entspannte sie sich, und als sie meinen Schwanz aus ihrem Mund ließ, hörte ich leise Schmatzgeräusche. Mit zitternden Beine richtete Miriam sich auf und stütze sich auf meine Brust. Benommen lächelte sie und lutsche mit halb offenem Mund mein Sperma. Der Anblick ihrer süßen Lippen mit den milchigen Spuren war unwiderstehlich. Nach und nach verschluckte sie den Saft, der sie so begierig machte. Noch hatte sie ihre Lippen nicht ganz abgeleckt, da beugte sie sich über mich und küßte mich auf den Mund. Auf ihrer flinken Zunge und auf ihren Lippen waren noch Reste meines Spermas, an dessen Geschmack wir uns berauschten.
Ich drehte mich auf die Seite und legte Miriam neben mich, ihren Kopf dicht vor meine Brust. Ich streichelte zärtlich über ihre Haare. Nach einer Weile dachte ich, sie sei eingeschlafen, da zog sie nachdenklich mit ihrem Zeigefinger eine Linie über meinen Bauch. Du? In Gedanken versunken schwieg ich. Du... hab ich dir sehr weh getan? Ich überlegte, was ich ihr sagen sollte. Zart strich sie mit ihren Fingerspitzen über meinen Hodensack. Hat es sehr weh getan? wiederholte sie ihre Frage. Natürlich hatte sie mir unbeschreibliche Schmerzen bereitet, aber jung wie sie war, und verliebt wie ich war, wollte ich ihr das so nicht sagen. Ja, es hat schon ziemlich weh getan. Aber es war auch sehr schön. Weißt du, wenn du mich mit deinem Mund berührst... du machst mir Gefühle, die sind so stark, das kann man mit Worten gar nicht beschreiben. Es war sehr, sehr, sehr schön! Miriam richtete sich auf. Sie strahlte und beugte sich über mich und küßte mich, erst zärtlich, dann immer leidenschaftlicher.
Plötzlich hörte sie auf und sah mir in die Augen. Ohne ihren Blick von mir zu wenden griff sie meinen verbliebenen Hoden und bewegte ihn etwas hin und her. Einen Augenblick überlegte sie, dann flüsterte sie mir ins Ohr: Möchtest du, daß ich das... dabei zog sie ganz leicht an dem Hoden ... daß ich das... Sie richtete sich etwas auf und sah mich unsicher an. Sie sah meinen erwartungsvollen Blick. Miriam näherte sich wieder meinem Ohr: ... daß ich das auch esse? Eine Weile blieb ich reglos liegen. Möchtest du das denn? Eine Weile sagte Miriam nichts. Dann kletterte sie auf meinen Bauch und drückte ihre Stirn auf meine Stirn. Sie sah mir direkt in die Augen. Ohne den Blick von mir zu wenden sagte sie: Oh ja, oh ja, oh ja! Sie verharrte in dieser Haltung und wartete ungeduldig auf meine Antwort. Wenn du das wirklich willst... ich glaube, das wäre wundervoll... wenn du wirklich willst, will ich auch! Miriam richtete sich auf. Ihre Augen glänzten.
Ich drehte sie auf den Rücken und legte mich über sie. Ganz langsam drang ich ein. Wir küßten uns unentwegt, und Miriam schlang ihre Beine um mich. Heute war sie auch ohne Schokolade feucht genug. Wir schmiegten unsere Becken gegeneinander, und während Miriam sich fest an mich drückte, hielt ich ihren Kopf in meinen Händen und küßte sie auf die Stirn. Die schnelleren Bewegungen ihres kleinen Beckens und laute Seufzer kündigten es an: Ihre Scheide zog sich um meinen Schwanz zusammen - ein kleiner Ring, der mich wieder und wieder drückte, bis ich mich in ihr ergoß.
Miriam drückte mich von sich und mit dem Rücken aufs Bett. Sie zog meine Beine auseinander und kniete sich dazwischen. Sie sah mich an, während sie mit ihrer Hand über ihr Geschlecht fuhr und mein Sperma von ihren Fingern leckte. Sie drückte ihr Becken nach vorn, ging wieder und wieder mit den Fingern durch den lieblichen kleinen Spalt und leckte sie ab, bis sie nichts mehr von mir zwischen ihren Beinen fand.
Dann beugte sie sich über mein Geschlecht, zog die Vorhaut zurück und leckte auch dort die Reste meines Spermas ab. Als sie auch dort nichts mehr fand, rutsche sie ein Stück abwärts und blickte kurz auf meinen Hodensack dem einen verbliebenen Hoden dicht vor ihrem Mund. Sie schloß die Augen, öffnete den Mund weit und nahm den Hoden in den Mund. Sie richtete sich etwas auf, und ich fühlte meinen Hoden, durch ihre Zähne gehalten, auf ihrer warmen, nassen Zunge, die ihn flink leckte. Gebannt starrte ich auf ihr süßes engelhaftes Gesicht.
PS: Wer sich vom Anblick des unersättlichen Engels verzücken lassen möchte - kleiner Hinweis an mich genügt!
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