Lopaka und die Mädchen - Teil 4 - German
By: Mirror

Post Feedback | Printer Friendly Format

[STRAIGHT] [Shrinking]

Lopaka muss weiter den Befehlen der Mädchen gehorchen. Und erlebt dabei gleich zwei Überraschungen...


Newest Files




Als er am nächsten Morgen endlich erwachte, war das erste, was Lopaka beim Aufstehen bemerkte, seine beiden Hoden. Sie schlugen ganz leicht gegen sein Bein, was einen noch immer spürbaren Schmerz verursachte. Er stöhnte und hielt sie mit der Hand fest. Sie waren nicht mehr wirklich geschwollen, aber die Tritte von gestern Abend schien er jetzt noch zu spüren. Langsam stand er auf und zögerte einen Augenblick. Da war noch etwas. Irgendetwas in seinem Hintern. Lopaka seufzte tief und tastete sehr zimperlich mit seiner Hand sein Poloch etwas aus. Es war eine Art Ring, den er dort spürte. Er versuchte ihn zu bewegen, aber das war nicht von Erfolg gekrönt. Im nächsten Augenblick wurde ihm bewusst, dass das wohl auch besser so war. Dieser Ring ging bestimmt auf ihr Konto und er wollte nicht wissen, was er für eine Strafe bekommen würde, würde er ihn wirklich eigenmächtig entfernen. Die gestrige Lektion hatte ihn gelehrt wie brutal die Mädchen sein konnten.

Er schaute sich um und entdeckte auf seinem Stuhl neue Kleidung. Sie sah genauso aus wie die, die er schon gestern zu seiner Demütigung hatte anziehen müssen, nur war sie dieses Mal in einem hellen Gelb gehalten. Er überlegte einen Moment. War das nicht die Lieblingsfarbe von Nola? Ob das Zufall war?

Lopaka verwarf den Gedanken schnell und zog sich stattdessen an. Das war alles andere als einfach, denn so eng wie die Kleidung war, drückte sie auf seine Hoden, was ihn nur wieder aufstöhnen ließ. Jede Bewegung tat weh. Entweder die Mädchen hatten wirklich keine Ahnung, was für einen Schmerz sie ihm zugefügt hatten oder sie wollten ihn nur wieder ärgern. Mit Mühe schaffte er es dann sie anzuziehen. Etwas breitbeiniger als sonst ging er zum Frühstück, wobei er versuchte, sich möglichst unauffällig zu verhalten. Ein paar Mädchen belächelten ihn. Sie wussten ja, was mit ihm los war.

Danach, auf dem Weg zur Arbeit, wurde er wieder von Nola abgefangen. Das Mädchen schenkte ihm ein Lächeln.

"Na?", fragte sie. "Wie geht es dir?"

"Misserabel", knurrte der Junge. "Es tut weh."

"Gut. Aber...hm...deine besten Teile...sind doch noch in Ordnung, oder?", fragte sie vorsichtig.

"Mehr oder minder", seufzte Lopaka.

"Ich meine, wir haben sie doch nicht kaputt gemacht, oder etwa doch?", ergänzte Nola lächelnd ihre Frage.

"Noch nicht. Aber sie tun verdammt weh. Die Sache mit dem Ring...warst du das?"

"Japp", kicherte sie. "Ich wollte nur ein bisschen meinen Spaß haben. Man sieht es nämlich."

"Man...sieht es?", fragte Lopaka keuchend.

"Japp. Dein Loch wird etwas gedehnt. Und da deine Kleidung kaum etwas verdeckt..."

Lopaka stieß ein Stöhnen aus.

"Beruhig dich. Da achtet niemand drauf", kicherte sie. "Noch was. Was wäre, wenn wir uns nachher nochmal an der Wasserstelle treffen? Heute Abend. Wenn du fertig mit der Arbeit bist, ja?"

Wieder bekam sie nur ein Stöhnen als Antwort. Lopaka war definitiv nicht begeistert. Er konnte sich gut vorstellen, was er dann von ihnen bekommen würde. Ob seine besten Stücke noch eine solche Sitzung überstehen würden? Sie schmerzten ja jetzt noch.

"Das nehme ich als ein Ja", sagte Nola lächelnd. "Bis dann."

Der Insulaner seufzte tief. Das war definitiv nicht gut. Mit gesenktem Kopf ging er zur Arbeit und hoffte, dass niemand sein Hinterteil zu sehr begutachten würde. Er konnte sich gut das Gelächter der anderen vorstellen, würden sie es erst einmal sehen.

Lopaka schien Glück zu haben. Niemand sprach ihn darauf an, niemand zeigte auf ihn. Aber der Tag wurde dadurch trotzdem nicht unbedingt besser. Immer mal wieder schaute er ohne Erfolg nach, ob die Schwellung an seinen Hoden zurückgegangen war. Und den ganzen Tag über hatte er ein mulmiges Gefühl. Der Gedanke daran, dass eines der Mädchen irgendwann zu fest zutreten und seine Hoden so zum Zerplatzen bringen würde, ließ ihn bis aufs Mark erschaudern.

Nach der Arbeit ging er schweren Herzens zur Wasserstelle hinunter. Noch einmal ließ er seine Hand seinen Schritt berühren, in der stillen Hoffnung, dass es nicht das letzte Mal sein würde. Wie hart würden die Mädchen wohl dieses Mal zutreten?

Unten angekommen überraschte ihn Nola damit, dass sie alleine dort saß. Sie war nackt und lächelte ihn an.

"Du hast dir aber Zeit gelassen", stellte sie fest.

"Wo...wo sind die anderen?", fragte Lopaka unsicher.

"Offensichtlich nicht hier, du Schlaumeier. Komm her."

Langsam kam der Junge näher und kniete sich dann auf ein Zeichen ihrerseits vor ihr hin.

"Heute werden deine Hoden mal nicht zermatscht", meinte sie grinsend. "Aber du darfst mir einen anderen Gefallen tun."

Sie setzte sich so in den Sand, dass ihre Beine zu ihm zeigte. Als sie dann ihre Beine spreizte, konnte der mehr oder minder glückliche Lopaka alles sehen. Er schluckte leicht, als er erneut in den Genuss bekam, ihre Scham zu betrachten. Völlig glatt rasiert – nur das kleine, hübsche Dreieck nicht.

"Du darfst mich mit deiner Zunge etwas verwöhnen", sagte sie.

"Mit...der Zunge?", keuchte er.

"Genau. Oder willst du, dass ich lieber die anderen hole und wir das gleiche Spiel wie gestern durchziehen?"

Lopaka schüttelte schnell den Kopf. Nachdem sie ihm ein weiteres Zeichen gab, beugte sich der Junge vorsichtig nach vorne. Eigentlich war das gar nicht mal so übel – im Gegenteil. Von so etwas hatte er doch schon lange geträumt. Er streckte vorsichtig die Zunge aus und ließ sie sachte ihre Spalte entlang gleiten. Nola atmete hörbar aus und lehnte sich etwas zurück. Ließ sich ganz von ihm verwöhnen. Dem Jungen machte es nichts aus. Er leckte langsam und genüsslich ihre kleine Spalte. Er hörte, wie die junge Frau schneller atmete. Sie packte seinen Kopf, drückte ihn weiter gegen ihren Schoss. Er hatte gar keine Wahl, als seine Zunge noch tiefer in sie hineingleiten zu lassen. Nola geriet regelrecht in Extase, stöhnte immer wieder auf und hielt seinen Kopf so fest, dass er schon fast Probleme beim Atmen hatte. Erst als sie mit einem Aufstöhnen ihren Höhepunkt hatte, kam er keuchend frei und konnte wieder durchatmen. Nachdem sich Nola beruhigt hatte, grinste sie ihn an.

"Gar nicht mal so schlecht", sagte sie.

"Dann..."

Er machte eine hoffnungsvolle Geste zu seinem Unterleib, doch sie schüttelte nur den Kopf.

"Nicht sooo gut", erklärte sie kichernd. "Aber vielleicht überlege ich es mir."

Sie drückte ihm einen Kuss auf die Wange und ließ ihn dann alleine.

Lopaka seufzte. Aber immerhin. Seine Hoden waren dieses Mal heil geblieben. Und so schlecht war es wirklich nicht gewesen. Er ließ sich nach hinten in den Sand fallen und schloss die Augen. Aber er wollte nicht ewig mit einem Schrumpfpenis herumlaufen. Seine Lektion hatte er doch gelernt, sagte er sich selbst. Aber das wusste Nola ja noch nicht. Ob sie wirklich vorhatte, ihm irgendwann wieder seine Männlichkeit zurück zu geben? Er hoffte es inständig.

Seufzend ließ er die Hand unter die knappe Kleidung wandern, die er tragen musste. Seine Hoden hatten sich inzwischen etwas beruhigt und waren wieder auf normaler Größe. Aber sein Penis...Lopaka hatte Mühe, diesen überhaupt mit der Hand zu ertasten, so sehr war er geschrumpft. Vielleicht log Nola auch und die Prozedur war überhaupt nicht mehr rückgängig zu machen. Er schluckte schwer bei dem Gedanken. Seine Männlichkeit auf ewig zu verlieren...

Er verdrängte den Gedanken und versuchte sich noch etwas zu entspannen. Als er dann schließlich, nach längerer Zeit, die Augen aufschlug, war es bereits dunkel. Er stand langsam auf und ging ruhig zum Dorf zurück. Es hatte ja keinen Sinn, sich darüber Gedanken zu machen. Er musste einfach hoffen.

Kaum dass er aber im Dorf war, kamen zwei der Eingeborenen auf ihn zu. Lopaka rollte schon fast instinktiv mit den Augen, als er sie erkannte.

"Hey, Lopaka", sagte der Dickere von ihnen.

"Hallo Bolo", seufzte der Junge. "Was gibt es denn?"

"Du wirst es nicht glauben!", sagte er aufgeregt. "Wir haben von der Aktion gehört, dass du angeblich die Kleidung der Mädchen manipuliert hast. Und stell dir vor...wir haben uns an dir ein Beispiel genommen!"

"E-Ein...Beispiel?"

Er bekam plötzlich ein ungutes Gefühl in der Magengegend.

"Ja", fuhr Bolo unbeirrt mit einem Grinsen fort. "Wir haben fast allen Mädels die Kleidung aus der Hütte gestohlen. Ist das nicht genial?"

Lopakas Augen weiteten sich, als ihm bewusst wurde, wer im Endeffekt den Ärger dafür kassieren würde. Das würde ganz böse ins Auge gehen.


Return To The Eunuch Archive