|
Seine Mutter wunderte sich schon, warum Julian so oft seinen Schlafanzug wechselte. Normalerweise schlief er eine ganze Woche darin. Aber seit kurzem hatte er fast jeden dritten Tag einen neuen an.
Das heißt, wundern tat sie sich eigentlich nicht. Sie hatte eher so etwas wie eine Vorahnung. Ihr Sohn war mitten in der Pubertät und gerade sein Geschlechtsteil würde ihm doch sicherlich mehr zum Spielen anregen, als vorher. Den endgültigen Beweis jedoch würde sein Schlafanzug und seine Bettdecke geben. Als Julian in der Schule war, ging seine Mutter in sein Zimmer. Sie schlug die Bettdecke zurück und untersuchte akribisch den Stoff auf Flecken. Sie brauchte nicht lange zu suchen, bis sie fündig wurde. Deutliche Zeichen von Wichsspuren fanden sich nicht nur auf der Decke. Auch und vor allem auf Julians Schlafanzughose gesellte sich ein Fleck zum nächsten. Sie lag also richtig mit ihrer Vermutung. Julian onanierte. Und das nicht zu knapp. Er wird seinen kleinen Pimmel genauso ausgiebig zweckentfremden wie damals seinen rechten Daumen, dem sie ihm ja genau deswegen schon vor 6 Jahren abgeschnitten hatten. Und dann war Ruhe mit der Daumenlutscherei. Da kam ihr eine Idee. Wenn ihr Sohn keinen Zipfel mehr hat, kann er auch nicht mehr onanieren. Aber dann müßten seinen Hoden auch weggemacht werden, sonst ist der Drang zum wichsen immer noch da. Aber das wäre ja kein Problem. Wenn schon damals der kleine Kinderdaumen problemlos abgetrennt wurde, sind die Weichteile kein wirkliches Hindernis. Sie verlies das Kinderzimmer und besprach das alles am folgenden Abend mit ihrem Mann. Der war zuerst verärgert über das Verhalten von Julian und stimmte dann nach dem Vortrag seiner Frau über die Lösung des Problems der Amputation sofort zu. Julians Penis und Hoden werden also abgeschnitten. Und das so schnell wie möglich. Wir müssen ihn in flagranti erwischen, sagte sie. Aber das würde kein Problem sein. Schließlich wichste ihr Sohn, so wie es aussah mehrmals täglich. Warnungen würde sie keine aussprechen. Sie hatten das lange Gerede schon damals satt, als Julian noch am Daumen lutschte. Taten sollten folgen. Julian war schließlich selbst schuld daran. Am darauf folgenden Tag lag Julian am frühen Nachmittag in seinem Bett und spielte mit seinem Pimmel. Wie immer ließ er den kurzen Daumenstumpf seiner rechten Hand über die bereits nass glänzende Eichel gleiten, während die Finger seiner linken Hand den Hodensack massierten. Er stöhnte auf. Versuchte leise zu sein, aber es kam ihn ein zu lautes "Ahhh" über seine Lippen, als ein warmer Strahl aus seinem Zipfel schoss. Und während er noch die Sahne von seinem Daumenstummel genüßlich ableckte, standen auf einmal seine Eltern im Zimmer. Julian erschrak. Nahm sofort den Fingerstumpf aus dem Mund. "Ach Julian" sagte seine Mutter fast traurig. "Du lernst es einfach nie, was? Es gibt nun mal Körperteile, die nicht misbraucht werden dürfen." "Wie meinst du das?" fragte er vorsichtig. "Weißt du noch, warum wir dir damals deinen Daumen abgeschnitten haben?" fragte sein Vater. Der Junge nickte leicht. "Weil ich immer daran gelutscht habe." "Richtig. Weil du was mit ihm gemacht hast, wozu er nicht da ist. Aber du scheinst leider nichts dazu gelernt zu haben. Jetzt missbrauchst du deinen Pimmel und hast trotz fehlendem Daumen wieder die Hand am Mund. Und jetzt wirst du die Konsequenzen tragen müssen." Julian wurde blass. "Ihr wollt mir... meinen Pimmel...? "Abschneiden. Ja, das tun wir. Und zwar jetzt." "Aber ihr könnt doch nicht..." "Zieh dich aus. Sofort!" Julian gehorchte. Er stand auf und zog sich splitternackt aus. Sein halbsteifer Penis hatte noch deutliche Spermaspuren am Schaft. Seine Mutter nahm ihn bei der daumenlosen Hand und zog ihn ins Badzimmer. Der Junge fing an zu weinen und genauso wie damals, als sein Nuckeldaumen unter den scharfen Schneiden der Geflügelschere fiel bettelte und flehte er, ihn doch unversehrt zu lassen. Nie wieder würde er seinen Zipfel anfassen, ausser zum Pinkeln und waschen. Nie wieder würde er sich einen runterholen, wenn sie nicht abschneiden würden. Doch sein Gejammer stieß nur auf taube Ohren. Er stand mit Tränen im Gesicht in der Mitte das Bades und sah schon die altbekannte Geflügelschere in der Hand seiner Mutter. Doch sein Vater hielt ein. "Warte" sagte er zu seiner Mutter. "Mit dem Ding kommst du hier nicht weit." "Warum denn?" wollte sie wissen. "Hat doch bei seinem Daumen auch wunderbar geklappt." "Ja, beim Daumen. Aber das ist ein Penis. Der ist viel zu weich für sowas. Aber keine Sorge. Wir nehmen das da." Dann öffnete der Vater die Dusche und holte ein nagelneue, riesige Heckenschere heraus. Sie mußte gut einen Meter lang sein und so scharf, das man sich damit rasieren konnte. "Hab ich heute früh extra noch gekauft. Und gleich messerscharf schleifen lassen. Damit ist sein Zipfel ruckzuck ab. Willst du schneiden?" "Nein, nein" sagte sie. Ich war schon beim Daumen dran. Jetzt darfst du mal." Er grinste und nickte. "Keine Sorge, Junge, das tut nur ganz kurz weh." Julian war starr vor Angst. Unfähig sich zu bewegen musste er mit ansehen, wie seine Mutter seinen Pimmel an der Vorhaut in die Hand nahm und ihn lang zog. Sein Vater führte die riesige Schere genau an die Stelle, an der sein Schwanz aus dem Körper kam. Doch was war das? Julians Penis wurde auf einmal steif und steifer. Trotz der Situation tat die Berührung einer fremden Hand sein Übriges. Hart wie ein Brett stand er nun aufrecht und entblöste die kleine Eichel. "Na um so besser." freute sich seine Mutter. Dann brauche ich ihn nicht zu halten. "Und ich kann besser schneiden." fügte der Vater hinzu und schon berührten die Schneiden der Schere die Penishaut. Julian weinte wieder. Sah traurig auf seinen Zipfel, der völlig steif in der Monsterschere steckte. "Strafe muss sein, Julian. Du wirst uns noch dankbar sein." Und nach diesen Worten schnitt der Vater dem Jungen den Pimmel ab. Wie durch Butter glitten die Schneiden der Schere durch den Penis und trennten ihn komplett vom Körper des Jugendlichen. Julian schrie auf vor Schmerz, fiel auf die Knie und verlor das Bewusstsein. Seine Eltern drehten ihn auf den Rücken. "Die Hoden müssen auch noch ab." sagte sie und der Vater setzte die Schere erneut an. Genauso leicht wie der Zipfel zuvor fiel auch der Hodensack vom Körper. Die Mutter legte ein blutstillende Kompresse auf die Wunden und das Bluten versiegte. Dann wischte sie den völlig leeren Intimbereich ihres Sohnes sauber. Beide betrachteten ihr Werk mit vollster Zufriedenheit. Großeltern wollten sie nie werden, deswegen war es ihnen auch egal, ob Julian später Kinder wollte. Für sie zählte nur das eine. Einen wohlerzogenen Jungen. Und wenn das nur mit Abschneiden bestimmer Körperteile zu bewerkstelligen war, dann mußte es halt so sein. "Jetzt ist Ruhe." sagte sie und grinste. Ihr Mann überlegte. "Vielleicht sollten wir..." "Sollten wir was?" "Gib mir mal die Gefügelschere." Sie gab sie ihm. "Was hast du vor?" fragte sie. "Hast du gesehen, das Julian die Wichse vom seinem Daumenstumpf gelutscht hat?" "Ja. Aber der ist doch schon so kurz. Da kannst du nichts mehr abschneiden." "Den rechten nicht. Aber seinen linken." "Wieso? Am linken Daumen hat Julian nie gelutscht." "Vorher nicht. Aber wenn er wieder nichts daraus lernt, weiter seine Körperteil missbrauchen will, wird er früher oder später anfangen, am linken Daumen zu lutschen. So, wie er es mit dem rechten gemacht hat." Er nahm die schlaffe, linke Hand seines Sohnes und setzte die Schere am Daumen an. "Ich weiß nicht." sagte sie. Wir sollten erstmal abwarten was passiert. Wir haben ihm jetzt schon dreimal was abgeschnitten. Jetzt müßte er es doch kapieren." "Okay, du hast recht." Er entfernte die Schere wieder. "Bring ihn ins Bett. Er wird sich wundern, wenn er aufwacht." Vorsichtig hob seine Mutter ihren Sohn auf legte ihn auf sein Bett. Sie streichelte die Stelle, an der vorher noch seine Pimmel war, grinste kurz und verließ sein Zimmer. Der Vater säuberte inzwischen das Bad. Er hob Julians Hodensack auf, prüfte den Inhalt. Die Eier waren noch klein, dachte er. Sie hätten noch wachsen können. Tja... Pech gehabt. Er legte den Sack samt Hoden in ein Glas mit Alkohol. Dann nahm er den schlaff gewordenen Penis vom Boden und betrachtete ihn genau. Es war ein hübscher Pimmel, das muss man wirklich sagen. Ganz der Vater. Und auch der Schwanz kam in Alkohol. Beide Gläser stellte er nun in den Schrank. Genau neben dem anderen Glas in dem ein kleiner, verschrumpelter Kinderdaumen schwomm. Julian schlief nicht lange. Eine halbe Stunde vielleicht. Und kaum erwachte, rollten sofort Tränen über seine Wangen. Langsam und ohne hinzusehen glitt seine daumenlose Hand in seinen Intimbereich. Er zuckte zusammen. Da war nichts mehr. Kein Penis. Kein Sack. Nur leicht verkrustete Wunden. Sie hatten ihm tatsächlich alles abgeschnitten. Genauso, wie sie es damals mit seinem Daumen gemacht hatten. Julian weinte. Nie wieder würde er seinen Penis, seine Hoden spüren. Nie wieder wichsen können. Nie wieder wird er das unbeschreibliche Gefühl eines Orgasmusses haben. Und nie wieder wird er sich ablenken und auch trösten können. Entspannung erfahren nur mit Hilfe seinen eigenen Körpers. Er stand langsam auf und ging auf wackligen Beinen zu seinem großen Spiegel. Dort sah er einen nackten Jungen. Der Junge hatte keinen Pimmel. Und keinen Sack. Alles dort war leer. Verschwunden. Abgeschnitten durch die Hand seiner eigenen Eltern. So vergingen vier Wochen. Seine Wunden waren komplett verheilt. Obwohl er nichts mehr besaß, was einen Jungen ausmachte und eigentlich völlig ruhig und ausgeglichen sein mußte, kam er nicht zu Ruhe. Er brauchte etwas, mit dem er sich trösten konnte. In eine andere Welt abdriften und seiner Phantasie freien lauf zu lassen. Sein Schwanz war weg. Seine Hoden ebenfalls. Auch ein damals bester Freund, sein rechter Daumen war schon lange Geschichte. Von ihm blieb, im Gegensatz zu seinem Pimmel oder Sack, nur noch ein kurzer Stummel, der aber zum Befriedigen nicht ausreichte. Aber dann tat er das für ihn logisch richtige. Er wartete auf eine Sonntag, wo er ganz sicher war, den ganzen Nachmittag alleine zu sein. Er duschte sich, kürzte die Fingernägel auf ein Minimum, zog sich splitternackt aus und legte sich auf sein Bett. Seine daumenlose, rechte Hand wunderte von der Brust über den Bauch parkte wunderbar weich auf seinem leeren, völlig glatten Intimbereich. Genau dort, wo früher sein Penis war, lag der kurze Stummel seines Daumens, während er den Daumen der linken Hand in den Mund steckte und zu lutschen begann. Genau wie früher. Es dauerte seine Zeit, bis sich Julian an das Lutschen des Daumens gewöhnt hatte, aber je mehr das er es tat, umso angenehmer wurde es. Das Reiben des Daumenstumpfes der rechten zwischen seinen Beinen wurde weniger und weniger und schließlich genügte es ihm, nur am Daumen zu nuckeln und sich so zu befriedigen. Angst, ihn genauso zu verlieren hatte er keine. Er passte auf wie ein Spitz und lutschte nur dann, wenn er wirklich sicher vor irgendwelchen Scheren war. Doch seine Eltern waren nicht dumm und merkten eines Tages die leicht schrumplige Haut des Daumens. Und auch diesmal machten sie kurzen Prozess mit Julian. Sie schnitten ihm ohne Vorwarnung und wieder mit der Geflügelschere seinen letzten verbliebenen Daumen von der Hand. Sie nahmen in Kauf, das Julian völlig ohne Daumen nun auf fremde Hilfe angewiesen sein wird. Es war ihnen wichtiger, das ihr Sohn nicht sich selbst so misshandelt. Als Julian 15 wurde, verlor er auch noch seine beiden großen Zehen. Obwohl er sich so sicher war, das niemand merken würde, das er seinen rechten großen Zeh lutschte, weil er ja meist Socken und Schuhe trug, schnitten ihm seine Eltern auf die gleiche Weise die große Zehe ab, wie sie es schon mit seinen beiden Daumen gemacht hatten. Und diesmal stimmte seine Mutter seinem Vater zu, die andere große Zehe vorsorglich mit abzuschneiden. Und nun war der Punkt angelangt, wo seine Eltern endlich siegten. Julian stand wieder vor seinem großen Spiegel. Er war nackt. Die Arme hingen schlaff herunter. Nur die Hände zeigten mit der Innenfläche nach vorne und spreizten die verbliebenen acht Finger. Julian sah an seinem verstümmelten Körper herunter. An seinen Händen fehlten die Daumen. An seine beiden Füßen die großen Zehen. Und zwischen seinen Beinen war weder Pimmel noch Hodensack. Seine Eltern hatten ihm alles abgeschnitten, was ihm Lust und Freude bereitet hatte. Alles das, was ihm gefiehl, war ab. Die verbliebenden Finger eigneten sich aus Bequemlichkeit nicht zum lutschen. Und die restlichen Zehen war einfach zu klein. So war nun nichts mehr da, das Julian "missbrauchen" könnte. Seine Eltern waren zufrieden. Die abgeschnittenen Körperteile ihres Sohnes waren wohl konserviert worden und in Acryl gegossen. So sahen sie aus, wie frisch abgetrennt. Und manchmal darf Julian sie sehen. Wenn er brav war. Und seine Finger und Zehen keine Spuren von "Missbrauch" aufwiesen. Ende
|