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Zukunft Teil 5 (Das Ende)
Die Regisseur brachte mich und meine Eier wirklich groß raus, ich war von nun ein Pornostar. Stefanie begann mich zu allen Drehs zu begleiten. V.a. auf die kleinen jungen Mädels mit den engen und feuchten Spalten und runden Ärschen war sie teuflisch eifersüchtig. Immer wieder stritten wir uns. Aber wir hatten auch unsere guten Zeiten, in denen wir ausgiebig Sex miteinander und mit Freunden hatten. Insgesammt war es eine tolle Zeit. Ich verdiente viel Geld hatte sehr viel Spaß bei der Arbeit und hatte eine tolle Frau. Was will man mehr? 2 Jahre sollte dies so bleiben, bis.. ja bis ich diesen verdammten Brief bekam. Kein Absender, maschinengeschrieben. "WIR KRIEGEN DICH, DU MONSTER" stand da in ausgeschnittenen Lettern. als Unterschrift ein Stempel: Die Amazonen.. Etwas belustigt zeigte ich den Brief Stefanie. Sie war völlig entsetzt und meinte letargisch: " wir müssen hier verschwinden, sofort." Ich verstand nicht. "Warum?" "Ich kenne die Amazonen, die haben Spaß daran, Promis zu kastrieren." Ich tat das ab und nahm sie nicht weiter ernst. Wir stritten uns wieder. Ich wurde laut. Am nächten Tag waren wir zwar wieder versöhnt, doch das Thema der Amazonen war noch nicht geklärt. Früh morgens musste ich zu einem Dreh mit einer ganzen Horde an Darstellern. In einem Massenfick sollte ich den Star spielen und mit meinen großen Entladungen eine Reihe von jungen Mädchen besamen. Dazu kam es nicht. Kurz vor dem Studio wurde ich von vier Frauen in einen Bus gezerrt. Eine davon trat mir in die Eier, was aufgrund meiner Implantate aber nicht die gewünschte Wirkung hatte. Daraufhin wurde schlug mich eine mit einer Keule bewußtlos. Ich erwachte in einem weißen Raum mit großen Spiegeln an den Wänden. Ich war auf dem Bauch liegend auf einen Tisch gefesselt. Nur mein Schwanz und meine Eier hingen durch ein Loch in der Mitte nach unten. Aufgrund der Spiegel konnte ich das alles genau sehen. Eine nackte Frau kam herein. Sie hatte wirklich nur eine Brust, also eine Amazone, war auch nicht schwer zu erraten. Sie war groß nicht unbedingt hübsch, eher kräftig aber nicht fett. Ihre verblieben Brust war auffallend klein. Eine große Narbe zierte die Stelle war einmal die andere Brust war. Sie war im Schambereich völlig rasiert. "Um das klarzustellen, " fing sie an, "wir werden dich kastrieren, nachdem wir dich ausgiebig entsaftet haben. Alles wird im Internet übertragen. Deine Eier und deinen Saft werden wir versteigern. Der Erlös geht an mißbrauchte Mädchen. Von jetzt an wird nichts mehr geredet." Eigentlich hatte ich auch nichts zu sagen, meine Chance zu entkommen waren gleich null. Sie schob mir einen Knebel in den Mund und verschloss ihn mit Klebeband. Daraufhin kamen eine ganze Reihe von einbrüstigen Frauen herein, junge, alte, hübsche, häßliche, fette, dürre insgesamt ungefähr 15. Keine sprach ein Wort. Eine holte eine Apparatur, führte einen Metallstab in mein Arschloch ein. Eine andere schloss Elektroden an meine Eier und meinen Schwanz. Mein Schwanz wurde fixiert. Unter meinen Pimmel wurde ein Eimer plaziert. Sie schlossen den Strom an, sofort begann mein Penis hart zu werden. Die Frauen bestaunten mein Riesending, es war aufgrund der Elektrobehandlung mindesten 30 cm lang. Länger, dicker und härter als sonst. Nach wenigen Augenblicken schoss ich meine erste Ladung. Ein anderes Mädchen, vielleicht 14 und mit einer knospenden Brust an der einen Seite und einer hälich roten Narbe an der anderen, jagte mir eine Infusionsnadel in den Unterarm und brachte Salzlösung an einem Ständer. Ich brauchte ja Flüsigkeit. Sie tat mir leid. Hatte sie jamand vergewaltigt? ich war erstaunt wie leicht ich mit der Elektrobehandlung ejakulierte. Ich merkte es nach dem zehnten Mal gar nicht mehr. Nur noch das Plätschern im Eier sagte mir, dass ich wieder eine Ladung abgedrückt hatte. Irgendwann schlief ich ein. Als ich wieder erwachte, stand das kleine Mädchen wieder da und hatte einen Eimer in der Hand. Sie schob ihn unter den Tisch und holte den vollen hervor. Wie lange hatte ich geschlafen, oder war ich bewußtlos gewesen? Keine Ahnung. Sie würde mal eine schöne Frau werden. Ihre kleine Spalte war völlig haarfrei. "Ich werde dich kastrieren du Arschloch." flüsterte Sie mir zu. Mein Gott dachte ich, was haben sie ihr angetan. Ob ich die Amazonen oder die Männer meinte - weiss nicht. Ich war wieder eingschlafen, anscheinend war ein Beruhigungsmittel in der Lösung, die mir injeziert wurde. Nun war eine etwa 35 Jährige mit einem Eimer da. Sie hatte eine schlaffe fast völlig flache Brust und war sehr mager. Ihre Schamlippen standen weit geöffnet und entblößten einen großen Kitzler. Sie betrachtet mich. Sie stellte den Eimer ab und fing an sich zu streicheln. Es dauerte nicht lange, da lief ihr der Saft auch schon die Beine hinunter. Sie hatte einen Orgasmus der sie erschauern ließ. Dann tauschte sie den Eimer und den Infussionsbeutel aus. Sie stellte auch den Strom ein bisschen höher, ich merkte das Kitzeln an der Prostata und Eichel nun deutlicher. Ich spritzte sofort wieder in den leeren Eimer, was laut plätscherte. Sie legte den Kopf auf die Seite und ging hinaus. Danach kam die nächste Ejakulation. Nach drei weiteren wurde ich wieder bewußtlos. Die Tür ging aus und die kleine kam herein, diesmal ohne Eimer. "Du hats den letzten Eimer fast völlig gefüllt, du Sau" zischte sie. "Leider taugt dein Sperma nichts und wir erzielen keine guten Preise dafür. Deswegen ist jetzt bald Schluß." Sie steigerte den Strom nochmals deutlich, so dass ich richtige Schmerzen in der Prostata und meiner Eichel spürte. Der Saft lief sofort wieder in den Eimer. Nach eier halben Stunde intensiven Entsaftens kam die ganze Grupe wieder in den Raum. Eigentlich hatte ich keine Hoffnung mehr, meine Eier zu behalten. Andererseits waren sie mir eh nicht so wichtig, da es ja eh nur Implantate warn. Haupsache sie ließen mir den Schwanz. Der war nicht zu ersetzen. Unter den Amazonen waren einige ganz hübsche Frauen, alle schienen von der bevorstehenden Kastration sexuell erregt, da sie sich immer wieder an ihren Spalten zu schaffen machten. Einige spielten mit dem Kitzler ihrer Nachbarin. Nur die Kleine schien unberührt. Sie hatte nun ein großes Messer in der Hand. Sie kam unter den Tisch. Einige Frauen stöhnten. Ich merkte wie sie die Hand an meine Eier legte und das Messer mit einen stechenden Schmerz in meinen Sack fuhr. Ich erwachte in einem Krankenhaus und war zunächst erstmal ziemlich erleichtert. Das war ein Traum dachte ich. Was für ein Geschichte. Buh! Ich fasste an meine Hoden. Ich erschrak, sie waren tatsächlich weg. Ich war völlig verwirrt. Aufgeregt klingelte ich nach einer Schwester. Ein paar Augenblicke später kam eine junge Krankenschwester schön, das sie wieder wach sind. Das wird ihre Frau freuen." "Was ist los?" stammle ich. "Sie waren zwei Wochen bewußtlos. Man fand Sie schwerverletzt auf einem Parkplatz außerhalb der Stadt." "Wie schwer?" ist meine nächste Frage. Nun fängt sie an zu stammeln und wird puterrot. "Man hat äh - sie wurden - äh" "kastriert?" fielich ihr ins Wort. "ja, aber die Polizei tappt im Dunkeln. Sie hat keine Ahnung was passiert war". "Danke" sage resigniert über den Verlust den ich erlitten hatte. "Kann ich was für sie tun?" fragt sie noch. "nein danke." Sie geht. Ich denke nach und langsam erinnere ich mich. Ich war auf einem Parkplatz auf der Suche nach schnellem Sex. Meine Eier waren natürlich die, über die ich während meiner Bewußtlosigkeit phantasiert hatte. Sie waren wirklich winzig. Aber ich habe tatsächlich einen riesigen Schwengel in der Hose, der beim Parkplatzsex auch immer gut ankam. Jetzt ganz ohne Eier bin ich wahrscheinlich nur eine Lachnummer. Ich errinere mich an die beiden hübschen jungen Frauen, beide schlank mit Lederkorsetts. Sie standen auf SM. Sie fesselten mich und fingen an mich zu beschimpfen und mir in die Eier zu treten. "Was bist du für ein Mann, so ein großer Schwanz aber nur Erdnüsse als im Sack, du bist echt ein Witz" usw. usw. Ich wehrte mich so gut es ging bis eine den Schlagstock holte und ihn mir auf den Schädel knallte. Die haben mich kastriert. Diese Dreckshuren... Ende - The End
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