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Seid ich in die Pubertät kam, spielte ich an meinem kleinen Lustknopf herum. ich lag mal wieder auf meinem Bett und Masturbierte wie besessen, ich rubbelte an meinem in den letzten Jahren sehr groß gewordenen Kitzler während ich mich mit einer Kerze Fickte, bis ich 3 Höhepunkte kurz hintereinander hatte. Ich konnte die letzten Monate an sonst nichts mehr denken, als meinen geilen Knopf zu reiben und mir etwas in meine Möse zu stecken, bis meine kleine Pussy vor Lust ausläuft. Meine Schulischen Leistungen gingen Rapide zurück, was meinen Eltern gar nicht behagte. Meine Mutter war sogar beim Frauenarzt mit mir, aber er konnte nur feststellen dass meine Clitoris mit fast 1,5 cm sehr groß ist, aber man nichts dagegen machen könne, da es keine Krankheit ist. Ich hatte mich jetzt richtig entspannt und schlief ein. Als ich am Morgen aufwachte spürte ich schon wieder dieses schöne kribbeln zwischen meinen Beinen. ich wollte mit meinen Fingern wieder an dem Kitzler spielen als ich bemerkte dass meine Arme und Beine Gefesselt waren. Ich machte die Augen auf und sah, dass meine Hand und Fußgelenke mit Lederriemen fixiert waren, ich lag mit ausgestreckten und Gespreizten Beinen Nackt auf meinem Bett. Dann hörte ich meine Mutter mit einer Frau reden die ich nicht kannte. sie Sprachen über mich und meine Geilheit, und dass es so nicht weitergehen konnte. Meine Mutter hatte bemerkt dass ich aufgewacht bin und sagte zu mir; Guten morgen mein Schatz, dass ist Frau Hirse und sie wird dir wieder ein normales Leben ermöglichen. Ich hatte Angst und sagte; ich habe doch ein normales leben! und fragte; warum habt ihr mich gefesselt? Was habt ihr vor? Die Frau sagte daraufhin zu mir; ich werde dich von deiner zu großen Lust befreien, so dass du dich wieder auf andere Dinge im leben konzentrieren kannst. Frau Hirte wandte sich dann noch mal meiner Mutter zu und sagte zu ihr; keine Angst, wie ich ihnen schon sagte, werde ich nur ihre obere Clitoris entfernen und man wird es nicht bemerken, der innere und damit größte Teil bleibt ja erhalten, sie kann auch später beim Geschlechtsverkehr weiterhin zu einem Orgasmus kommen. gehen sie jetzt bitte aus dem Zimmer, ich möchte alleine sein mit ihrer Tochter. Meine Mutter verließ mein Zimmer und ich hatte jetzt eine gewaltige Angst, da ich mitbekommen habe dass mir diese Fremde Frau meinen Kitzler entfernen sollte. Ich schrie meiner Mutter hinterher; Mammi, Mammi, bitte lasse es nicht zu dass sie mir meinen Kitzler nimmt, Mammi Bitte komm zurück. Doch sie schenkte meinem Bitten keine Beachtung und verlies mein Zimmer. Die Frau sagte zu mir; du brauchst keine Angst zu haben, es wird kaum weh tun. du kannst mich ruhig Doris nennen. Sie fasste mir zwischen meine Gespreizten Beine nahm meinen Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger und sagte; du hast aber wirklich eine große Klitty, und du bist schon wieder Erregt vor Lust. Als sie meinen Lustknopf anfing zu Reiben, wurde ich wieder von diesem unsagbaren schönen Gefühl überwältigt und ich fing an vor Lust zu stöhnen. Doris sagte dann in einem ruhigen Ton; na siehst du es ist doch nicht so schlimm, entspanne dich, und genieße ein letztes mal deine Lust, die von deinem Kitzler ausgeht. Ich sagte stöhnend zu Doris; du hast gut reden, dir wird nicht dein Lustknopf abgemacht. Da sagte Doris zu mir; ich weis wie es ist ohne dieses Ding zu leben, ich war auch so geil in deinem Alter und Glaube mir, mit der Zeit wirst du froh sein dass du ihn nicht mehr hast. Sie zog ihre Hosen und Unterwäsche aus und zeigte mir ihre schöne, bestimmt schon über 30 Jahre alte Pussy, sie schob ihre Kitzlerhaut hinauf und ich konnte sehen dass sie auch keinen mehr hatte. Es war nur ein kleiner Runder Fleck in einer Vertiefung zu sehen, wo einst ihre Clitoris war. Dieser Anblick machte mich noch geiler, und ich bat Doris mich noch weiter zu Fingern und mir etwas in meine, vor Lust klatschnasse Scheide zu stecken. Sie aber, legte ihren Kopf in meinen schoss und fing an mich mit ihrem Mund und Zunge zu reizen, dabei steckte sie mir einen Stab der vibrierte in meine kleine zuckende Möse bis ich einen gewaltigen Höhepunkt hatte. Dann nahm sie ein Röhrchen das durchsichtig war und stülpte es über meinen immer noch geilen, vor Lust angeschwollenen Kitzler. Das Röhrchen hatte oben so eine art Ventil wo sie einen kleinen Schlauch anschloss. Das andere Ende von dem Schlauch steckte sie in einen komischen Apparat und schaltete diesen ein. Ich Spürte wie dass Röhrchen meinen Kitzler ansaugte, er war jetzt noch mal mindestens 1 cm länger geworden und ich konnte ihn in dem Glasröhrchen sehen. Es fühlte sich an als ob man mir meinen Kitzler aus dem Körper saugen würde, aber es war geiles Gefühl. Nach ca 15 sec schaltete sie das gerät aus, nahm einen dünnen aber sehr festen faden und band mir meinen Kitzler direkt hinter dem Röhrchen ab. Sie nahm mir das Röhrchen wieder ab und mein Lustknopf stand wie ein kleiner Penis in die Höhe, sie nahm den faden und zog ihn noch fester um meinen Kitzler, es tat jetzt ein wenig weh. Ich sagte Doris; Auuaaa, es tut weh, was soll dass. Sie antwortet mir; keine Angst es ist bald vorbei: Sie leckte mit ihrer Zunge über meinen Stramm stehenden Kitzler was mir die Schmerzen erträglich machte, sie nahm ihn in ihren mund und saugte daran wie an einem Penis und Fickte mich mit diesem vibrierenden Stab, was mich wieder zu einem Orgasmus brachte. Sie Spielte fast einen dreiviertel Stunde mit meinem abgebundenen Lustknopf, meiner auslaufenden Möse und ich hatte unzählige Orgasmen in der zeit Dann sagte ich zu ihr; du Doris, ich spüre meinen Kitzler nicht mehr, ist er noch da? Und sie Antwortet mir; Ja, er ist noch dran, aber er fängt jetzt an abzusterben, er ist schon ganz dunkelblau, spürst du meinen Finger auf ihm? Ich schaute zwischen meine Schenkel und sah dass er wirklich eine ganz Dunkle Farbe hatte, ich erschrak und spürte auch ihre Berührung nicht. Ich sagte zu Doris unter Tränen; Ich kann nichts mehr spüren, ist er jetzt Tot? Bitte lasse ihn mich behalten, ich werde mich auch ansträngen in der Schule. Doris Antwortet; es ist zu spät, er ist jetzt schon irreparabel geschädigt, ich warte noch eine halbe Stunde bis die Schmerzrezeptoren auch abgestorben sind und dann werde ich ihn dir entfernen. Ich weinte, und nach einer Halben Stunde sagte Doris; jetzt ist er fast Schwarz, ich werde ihn dir jetzt abschneiden. Ich schaute noch mal zwischen meine Beine und sah meinen fast schwarzen 2,5 cm langen Kitzler zum letzten Mal, sie nahm ein Skalpell und mit einem schnellen schnitt trennte sie ihn von meinem Körper. Dann sagte Doris; siehst du es war doch gar nicht so schlimm und nach 5 Tagen komme ich vorbei und mache den faden wieder ab, bis dahin musst du dich schonen damit es gut verheilen kann. Heute bin ich 35 Jahre alt, verheiratet, habe 2 Kinder und eine gut gehende Arztpraxis. Ohne die Entfernung meines Kitzlers hätte ich das alles bestimmt nicht erreicht. Ich kann immer noch meine Lust genießen, zwar nicht mehr so intensiv wie mit Kitzler, aber immer noch geil genug um mich zu befriedigen.
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