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Das Wochenende war vorbei, Johnnys Pimmel war zwar immer noch nicht verheilt, aber mit seinen Nippeln hatte er schon ausgiebig gespielt. Er freute sich schon tierisch auf den nächsten Freitag, wo er endlich wieder gefoltert werden würde. Er hatte sich den Tag ausgesucht, da seine Eltern von Mittags bis spät nachts auf einer Feier sein würden und er so genug Zeit hatte. Morgens im Bus traf er seine Freunde. Barney, ein hochgewachsener Kerl mit dunklen kurzen Haaren und Nasenpiercing, Travis, ein kleiner cooler Typ, blond mit Ohrring, und Justin, ein mittelgroßer, etwas dicker Typ mit schulterlangem Haar waren seine besten Freunde. Ihnen hatte er als erstes erzählt, dass er schwul war, und auch schon einmal angedeutet, dass er auf SM stand. Heute erzählte er ihnen flüsternd von seinem Besuch in dem Bauernhaus. Cool, na ja, zumindest, wenns einem gefällt. meinte Justin dazu. Auch die anderen fanden es in Ordnung, wenn Johnny so was machte, wenns ihm gefiel. Barney sagte: Tja, ist garantiert besser als diese Geschichte mit diesem Arsch Jeffrey. Jeffrey war Johnnys Ex-Freund. Seit Johnny sich vor einem knappen Jahr klar geworden war, dass er schwul war, hatte er zwei Beziehungen gehabt, eine mit einem Typ namens Philipp, er war damals 18 und hatte Johnny gezeigt, wie schwuler Sex geht, war aber vor 6 Monaten weggezogen, sodass Johnny keinen Kontakt mehr mit ihm hatte. Die zweite Beziehung hatte er mit Jeffrey, einem 14jährigen aus dem Dorf, der auch auf seiner Schule war. Später hatte Jeffrey vor allen geleugnet, dass er schwul war, auch wenn ihm das niemand glaubte. Die beiden hatten sich vor 5 Wochen getrennt, seitdem stand Jeffrey immer alleine ganz vorne im Bus, er hatte sich selbst zum Außenseiter gemacht. In der Pause zeigte Jeffrey sein Freunden auf dem Klo seine Mods. Die Piercings kamen wie erwartet gut an, auch seine Tattoos fanden die Freunde cool. Aber den beschnittenen Penis und das Branding ließen sie schon verdattert gucken. Er erzählte, wie geil ihn das gemacht hat, sodass die anderen es akzeptierten. Johnny freute sich, seine Freunde würden immer zu ihm halten. In den nächsten Tagen wuchs Johnnys Freude auf den kommenden Freitag immer weiter. Er hatte sich nicht getraut, zu wichsen, da er seinem frisch vernähten Penis keinen Schaden zufügen wollte, und war daher am Freitag extrem scharf. Nach dem Mittagessen ging er zum Bauernhof und klopfte. Er hatte in dem Vertrag nachgelesen, was nun zu tun sei. Der Meisterassistent, den er als MA3 kannte, öffnete. Sofort öffnete Johnny seine Hose, sodass sein Branding gut sichtbar war, und sagte: Sir, der wertlose Sklave MA2-027-16-07 bittet um Folter und Erniedrigung. MA3 verpasste ihm eine Ohrfeige und befahl ihm, mitzukommen. Johnny wurde in einen Umkleideraum geführt, dort zog er sich aus und wurde dann vor eine Tür gebracht, aus der Schreie zu hören waren. Dort wartete MA2 auf ihn. Heute werden wir vor der Behandlung erst den Verstümmelungsraum besichtigen. Du wirst hier nicht hin müssen, wenn du nicht willst, aber du sollst so was zumindest schon mal gesehen haben. Sie betraten den Raum. In der Nähe der Tür wurden gerade einem Typ Mitte 20, der auch als Sklave markiert war, die Gliedmaßen auf eine Liege gefesselt. Der MA, der ihn behandelte, nahm ein Skalpell und schnitt dem Sklaven mit einer Bewegung den Sack samt Inhalt ab. Der Sklave quiekte wie ein Schwein, während der MA ihm seinen Genitalbereich vernähte. Dann wimmerte der Sklave mit einem leichten Strahlen in dem schmerzverzerrten Gesicht: Danke Sir, es war das schönste, dass mir je passiert ist, mir meine Hoden zu nehmen. Ich bin nun glücklich, keinen Sexualtrieb mehr zu haben und freue mich, dass ich nun ein Eunuch im Besitz der Sklavenschule bin. In dem Moment konnte Johnny sich nicht mehr zurückhalten, er spritzte eine riesige Spermamenge ab. Saubermachen! fuhr ihn MA2 an. Johnny ging sofort auf die Knie und leckte den Boden ab, dabei trat ihm MA2 einmal in den Arsch. Der kastrierte Sklave bekam unterdessen ein neues Branding, neben seiner Sklavennummer wurde ihm nun noch der Schriftzug Eunuch über den Penis eingebrannt. Er drehte sich dann auf den Bauch und der Schriftzug wurde ihm dann auch noch auf den Arsch tätowiert. MA2 begann unterdessen, Johnny aufzuklären: Ja, wir bieten auch Kastrationen und ähnliches an, viele Leute wollen das. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, zum Eunuch zu werden. Manche Leute gehen dann aber auch noch weiter. Würde mich nicht wundern, wenn der Typ irgendwann auch noch seinen Pimmel abgeschnitten haben will. Seit wann ist er denn hier Sklave? fragte Johnny. Seit ungefähr eineinhalb Jahren, er hat kleiner angefangen als du, war damals nicht mal bereit, sich piercen zu lassen, wollte immer nur 0-8-15-Sadomaso, aber mittlerweile ist er voll auf Hardcore. Jetzt hat er sich einen großen Wunsch erfüllt. MA2 führte Johnny dann zu einem Fernseher, vor dem er an eine Stange gefesselt wurde. Ihm wurde ein Dildo im Arsch befestigt, er stöhnte vor Geilheit. Auch sein Penis wurde ihm abgebunden. Dann wurde ihm ein Film mit unterschiedlichsten Aufzeichnungen von Kastrationen, Entmannungen und Amputationen gezeigt, wäre sein Penis nicht abgebunden worden, hätte Johnny wieder ein paar Mal gespritzt. Der geilste Film war, wo einem Jungen, der aussah wie 15, Hoden, Penis und die Brustwarzen ohne jede Betäubung abgeschnitten wurden. Für den Jungen schien es zwar extrem schmerzhaft zu sein, aber auch sehr geil, er stöhnte laut auf. Auch andere Beispiele von Kastrationen wurden gezeigt. Nachdem Johnny wieder losgebunden war, sollte er sich noch eine Life-verstümmelung ansehen. MA2 erklärte ihm, dass die Leute von überall her kamen, um sich hier behandeln zu lassen und auch viele Teenager hier waren, sodass hier immer viel los sei. Er führte Johnny an eine andere Liege, hier lag ein Typ, der wohl kaum älter als Johnny war. Seine Brust und sein Rücken waren mit Narben übersäht und sein Körper war mit vielen unterschiedlichen Tattoos geschmückt, vor allem auf Armen, Beinen, Rücken und Bauch. Er trug ein sehr dickes Nasenpiercing sowie riesige Brustwarzenringe und hatte lange Haare. Seine Zunge war gespalten, Johnny sah das, da der Junge vor Nervosität schnell durch den Mund atmete. Johnny sah den Intimbereich des Jungen an, auch er war haarlos und ein Branding verriet, dass der Junge der Sklave MA6-004-11-09 war, dies aber offensichtlich schon länger, da das Branding verheilt und vernarbt war. Auch dieser Sklave war beschnitten, er trug außerdem mehrere Piercings an Penis und Sack. Nun kam ein Meisterassistent hinzu hinzu. Zusammen mit MA2 fesselte er den Sklaven an die Liege und stellte diese dann in eine senkrechte Stellung. Dann rasierte er dem Sklaven eine Glatze, außerdem nahm er ihm alle Intimpiercings heraus. Nun war wohl der große Moment gekommen. Die Meisterassistenten verteilten eine große Menge Spiritus auf Penis und Sack des Sklaven. Dann sagte der zweite MA: Nun wirst du von uns schmerzhaft deiner Männlichkeit beraubt werden, so, wie du es dir immer gewünscht hast! Die Glatze haben wir die auch schon lange scheren wollen, sie steht dir sehr gut! Also dann, genieß diesen Augenblick! Damit nahm er ein Feuerzeug und hielt es an den Penis des Sklaven, sofort stand durch den Spiritus sein gesamter Intimbereich in Flammen. Der Sklave schrie wie am Spieß, während das Fleisch langsam von seinen Genitalien abgebrannt wurde. Als die Flammen schließlich erloschen, waren seine Genitalien nur noch ein verkokelter Klumpen. Der MA schnitt sie mit einem großen Messer ab und vernähte den Intimbereich des Sklaven. Dieser schrie immer noch, dabei stotterte er die Worte: Meister, ich bin dermaßen dankbar für meine Entmannung, dass ich euch noch mehr von mir schenken will, ich gebe euch meinen gesamten Körper, er gehört euch und soll für immer im Besitz der Sklavenschule sein. Dann wurde er ohnmächtig. Alles in Ordnung versicherte MA2 Der wird wieder aufwachen. Diese Form der Entmannung war sein größter Wunsch. Er kam zum ersten Mal mit 11 zu uns, er lebte auf der Straße und war bereit, sich für ein bisschen was zu essen bei uns foltern zu lassen, aber davon abgesehen schien es ihm auch zu gefallen. Nur weil er einer der jüngsten überhaupt war hieß das nicht, dass er gnädig behandelt wurde. Mit 11 hat er schon viele Intimpiercings und Tattoos und natürlich auch sein Branding bekommen, auch wurde er damals extrem ausgepeitscht und lag im Winter manchmal wochenlang im Käfig, um nicht in die Kälte hinaus zu müssen. Das heftigste damals war, dass er an seinem zwölften Geburtstag von uns die Zunge gespalten und ein Riesentattoo auf den Rücken bekam, dazu gab es 200 Peitschenhiebe, die er schon in dem Alter extrem lustvoll empfing. Ansonsten bekam er, wenn er hier war, täglich nur 50. Und nun war heute sein großer Tag, heute wurde er zum Nullo umfunktioniert und ist nun unser uneingeschränktes Eigentum. Er heißt nun nie wieder Tommy, sondern nur noch MA6-004-11-09-EN, wie er jetzt als Nulllo heißt, sein Schicksal ist nun erfüllt. Nun, das war genug Show für heute, jetzt ist erstmal deine Folter dran! Und mit diesen Worten führte er Johnny zurück in die normale Folterkammer, die er von letzter Woche schon kannte. Johnny wurde nun auf einen Bock geschnallt. Das ist unser Aufwärmprogramm erklärte MA2 und presste ihm einen Dildo in den Hintern. Nach kurzer Zeit zog er ihn wieder heraus und nahm einen dickeren, auch er wurde Johnny in den Hintern gepresst. Johnny stöhnte nur noch laut. Das ging so weiter, bis Johnnys Arschloch sehr weit aufgerissen war. Nun schob MA2 ihm seinen Penis rein und fickte ihn richtig durch, Sperma ergoss sich in seinen Darm. Dann war diese Folter abgeschlossen und die nächste folgte. Johnny bekam wieder Peitschenhiebe auf den Rücken, diesmal allerdings gleich ganze 100. MA2 verwendete eine Plastikpeitsche, diese knallte heftig und tat auch höllisch weh, allerdings gab es keine richtigen Wunden, sodass Johnnys Aussehen nicht geschadet wurde. Bei jedem Hieb stöhnte Johnny, sein Rücken brannte höllisch, aber trotzdem verspürte er das Verlangen, dass er nie wieder aufstehen müsste. Er wollte noch mehr Schläge, die 100 reichten ihm nicht. MA2 schien das zu erahnen, er drehte Johnny auf den Rücken und schlug ihn dann auf Bauch und Brust. Johnny bedankte sich unterwürfig. Dann zog ihm MA2 die Fäden seiner Beschneidung. Johnnys Penis sah geil aus ohne Vorhaut. Johnny wusste nun, dass es die höllischen Schmerzen der Beschneidung wert waren. MA2 erzählte ihm, dass er, gemäß der Tradition der Sklavenschule, die Vorhaut als sein Meister aufgegessen hatte. Dann war Nippelfolter dran. Zunächst wurden seine beiden Nippelpiercings mit einer Kette verbunden, an der wurde Johnny dann durch den halben Raum gezogen. Er musste sich dann wieder auf eine Liege legen. Hier wurden seine Nippel dann unter Strom gesetzt, Johnny schrie vor Lust, diese Art der Schmerzen war so geil. Sein Pimmel wurde steif, er kam sehr schnell. Nachdem der Strom wieder abgeschaltet war wurden ihm wieder Nadeln durch die Nippel gebohrt, Johnny liebte das. Auch wurden ihm die Nippel mit Hilfe der Ringe um fast 360° gedreht und schmerzhaft sehr lang gezogen. Schließlich wurde er auf dem Bauch liegend an den Nippelringen und dem PA in einem Käfig fixiert, hier sollte er so 3 Stunden verbringen. Eine leichte Spannung wurde dabei durch seine Piercings gejagt, sie verursachte einen konstanten, geilen Schmerz. Johnny war glücklich, in dieser Haltung würde er am liebsten für immer verweilen. Er wusste, dass dies seine Bestimmung war, er war nun Sklave und würde jede Art der Folter lieben. Nach Ablauf der 3 Stunden wurde Johnny dann noch ein bisschen mit Nadeln und heißem Wachs an Penis und Sack gefoltert, dies war aber nicht allzu heftig, da MA2 auf die noch nicht ganz verheilte Wunde an Johnnys Penis achten musste. Danach durfte Johnny sich ein bisschen in der großen Folterkammer umsehen. Es waren einige Leute unterschiedlichen Alters hier, die meisten wurden ähnlich wie er gefoltert. Doch dann wurde er stutzig, sein Blick fiel auf einen ein wenig pummeligen Jungen mit kurzen dunkelbraunen Haaren, der ein wenig jünger war als er. Er war an der Decke fixiert und wurde von einem MA mit einer Lederpeitsche geschlagen, sein gesamter Rücken war blutverschmiert. Der Junge stöhnte und heulte. Johnny ging näher heran, das konnte doch nicht sein, das war doch nicht
Jeffrey? Was machst du denn hier? fragte Johnny seinen Ex-Freund. Lass mich in Ruhe! heulte Jeffrey. Ich bin hier, um mir meine Homosexualität austreiben zu lassen. Früher hat man das auch so gemacht. Du bist sowieso an allem Schuld, ohne dich hätte ich vielleicht nie davon erfahren, dass ich schwul bin. Und wenn das hier nichts bringt, dann lasse ich mich kastrieren, um diese verdammte Pubertät abbrechen und meinen Sexualtrieb vernichten zu lassen. Warum bist du nur so verbittert, weil du schwul bist? Sieh mich mal an, ich lebe es aus und habe kein Problem damit. Du musst das hier nicht tun. Tue ich aber, ich hasse es schwul zu sein, wenn meine Eltern das wüssten, könnte ich gleich meine Sachen packen. Also werde ich es mir austreiben lassen und niemand hält mich davon ab. Das ist heute das dritte Mal, dass ich mir hier meine 150 Schläge abhole, aber wenn die Zuneigung zu Jungs immer noch nicht nachlässt, dann werde ich mich kastrieren lassen, und zwar so schnell es geht. Wie du willst, aber du machst einen riesigen Fehler! Mit diesen Worten ging Johnny weiter, während Jeffrey weitere Schläge bekam und dabei schrie. Kurz darauf ging Johnny dann auch nach hause, seine Session war beendet. An diesem Abend lag Johnny im Bett und dachte nach, während er sich an den Nippeln rumspielte. Diese Leute, die zur Sklavenschule kamen und sich auf brutalste Weise kastrieren und entmannen ließen, weil es sie geil machte, Johnny konnte es nachvollziehen. Er überlegte, ob das alles nicht auch etwas für ihn wäre. Vielleicht irgendwann mal, aber im Moment wollte er sich eigentlich in erster Linie quälen lassen und dazu brauchte er seine Teile noch, doch irgendwann
? Dann dachte er an Jeffrey, der es nur tun wollte, um nicht schwul zu sein, das war doch falsch, er sollte nur dahin gehen, wenn es ihm auch gefiel. Johnny würde irgendwann vielleicht auch kastriert werden, und dann würde er es wollen! Ende Teil 2 Kritik und Meinungen wären wieder toll. Die Geschichte wird auf jeden Fall noch weitergehen! |