Melanie (German)
By: Henri Meunier

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Melanie ist die kleine Tochter meiner Vermieterin. Die Mutter mußte für einige Tage verreisen, solange soll sie sich um meinen Haushalt kümmern. Dabei entdeckt sie ein Spielzeug, daß sie gerne mit nach Hause nehmen möchte...




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Henri Meunier

Melanie

Seit geraumer Zeit beobachtete mich Melanie, die kleine Tochter meiner Vermieterin. Das Fenster ihres Zimmers lag genau gegenüber dem meines kleinen Salons, und von ihrem Fenster aus hatte sie einen guten Blick auf den großen ovalen Tisch genau in der Mitte des Raumes. Sie stand am Fenster, hielt den Vorhang ein wenig zur Seite und schaute mir zu. Ich wußte nicht viel von ihr. Ich kannte sie vom Sehen. Zehn oder elf Jahre alt war sie wohl, und sie würde sicher einmal sehr hübsch werden. Eigentlich war sie es schon.

Ich kniete auf dem Tisch, ganz und gar nackt, wie so oft. In dem großen Spiegel über dem Kamin konnte ich mich sehen: Etwas muskulös, nicht zu sehr, aber auch nicht schmächtig, und mit einem Geschlecht, das sich sehen lassen konnte. Besonders, wenn es prall und feste stand, so wie jetzt. Während ich es mit meinen Hände streichelte und rieb, drehte ich mich etwas in Richtung des Fensters ohne den Blick von meinem Spiegelbild zu wenden. So konnte ich das Geschlecht im Spiegel von der Seite sehen, und das kleine Mädchen am Fenster gegenüber hatte einen besseren Blick darauf.

Wenn ich es kurz losließ, pochte es vor meinem Bauch. Längst bildeten die ersten Tropfen einen zarten schaumigen Belag auf der Eichel, von dem ich von Zeit zu Zeit ein wenig auf einen Finger nahm und ableckte.

Ich legte den gut rasierten Hodensack in eine Hand und wog die Hoden, als würde ich sie jemandem anbieten. Dabei blickte ich unauffällig zu dem gegenüberliegenden Fenster und sah erfreut und erregt, daß auch Melanies Blick auf meinem Hodensack lag.

Wenn mich das kleine Mädchen unentwegt so neugierig beobachtet, dachte ich, soll es auch auf seine Kosten kommen. Ich strich wieder und wieder über das Geschlecht oder legte meine Hand darum und stieß in meine Hand. Ich zog an meinem Hodensack, bis er schmerzte. Ich stöhnte und röchelte. Ich drehte mich ganz zum Fenster, damit Melanie mein Geschlecht ganz ungehindert sehen konnte, tat dabei aber so, als wolle ich mich nur von der Seite im Spiegel sehen.

Es war längst nicht das erste Mal, daß Melanie mir dabei zuschaute. Die Blicke des kleinen Mädchens auf meinem Körper und meinem prallen Geschlecht erregten mich. Durch die halb geöffneten Lider konnte ich sehen, wie Melanie lächelnd meiner Beschäftigung zusah, und bald spritze mein Sperma in mehreren großen Bögen auf den Tisch und den Fußboden. Ich drückte es mehrere Male mit aller Kraft aus meinen Lenden, denn ich wollte sie durch eine gelungene Darbietung dazu bringen, beim nächsten Mal wieder dabeizusein. Als ich fertig war, setzte ich mich auf den Tisch und ruhte aus. Kurz darauf fiel der Vorhang zurück, und Melanie ließ mich in meiner Erschöpfung allein.

Es war der darauffolgende Montag. Ich saß wieder nackt auf dem Tisch und frönte meiner Lust. Zwar hatte ich etwas enttäuscht bemerkt, daß Melanie nicht an ihrem Fenster stand, mein Verlangen war jedoch groß, und ich tat, was ich tun mußte.

Längst war meine Erregung unübersehbar, als es an der Tür läutete. Ich erwartete niemand. Ich überlegte kurz. Mit meinem harten Geschlecht in der Hand stieg ich leise vom Tisch und ging zum Spion, durch den ich überrascht sah, daß Melanie brav vor der Tür stand und wartete. Mein Herz begann, rasend zu schlagen. Ich öffnete die Tür ein wenig und fragte das junge Mädchen durch den Spalt, was es wolle. Melanie erklärte, ihre Mutter habe kurzfristig für einige Tage verreisen müssen, und sie solle während ihrer Abwesenheit bei mir den Haushalt machen. Ich öffnete die Tür etwas weiter, ließ sie eintreten, schloß sie wieder und ging vor ihr her in den Salon.

Melanie folgte mir. „Bist du immer nackt?”

„Ja, meistens. Stört es dich?”

„Nein.”

Sie sah sich in dem Salon um. In Gedanken versunken betrachtete sie den Tisch. „Ab und zu beobachte ich dich von meinem Fenster aus.”

„Ach ja?”

„Manchmal spielst du mit deinem ... Schniedel.”

„Und?”

„Das ist komisch. Vor allem, wenn du...”

„Ja?”

Melanie errötete ein wenig und überlegte. Dann stellte sie sich vor mich und zeigte zwischen meine Beine.

„Wenn du mit dem Sack da spielst. Das ist drollig. Der Sack gefällt mir.”

„Er gefällt dir? Du kannst ihn anfassen, wenn du möchtest.”

Ich beobachtete Melanie gespannt.

„Wirklich?” Melanie zögerte. Sie kämpfte sichtbar mit ihrer Scheu, doch nicht lange, und ihre Neugier gewann die Oberhand, und Melanie betastete ungeschickt den Hodensack. Die kleine hübsche Hand war warm und ein wenig feucht. Sogleich pochte mein Geschlecht kräftig vor meinem Bauch.

„Wie weich das ist... das ist schön.”

Mit ihren kleinen Finger befühlte sie umständlich den Hodensack und versuchte, die Hoden zu fassen. Ich stellte mich etwas breitbeinig und schob mein Becken nach vorn, damit sie besser daran kam.

„Los, Melanie. Du kannst damit spielen.”

Wieder versuchte sie, einen Hoden zu fassen, der ihr jedoch stets aus den Fingern glitt.

„Wenn du möchtest, ist es dein Spielzeug. Es gehört dir.”

„Mir?”

„Ja dir, wenn du möchtest.”

„Mir allein?” Sie sah an mir hoch und überlegte. Dann packte sie den ganzen Hodensack und zog mit aller Kraft daran. Ihre Fingernägel bohrten sich so schmerzhaft in den Hodensack, daß ich stöhnte.

Als ich wieder sprechen konnte, sagte ich: „Ja, meine Kleine, dir allein. Ich mag, was du da machst. Siehst du, mein Schniedel ist ganz hart und nickt. Das heißt, daß es mir sehr gefällt.”

Melanie betrachtete den Hodensack eine Weile und zog wieder mit aller Kraft daran.

„Und wie mache ich das, wenn ich mein Spielzeug mit nach Hause nehmen möchte? Es ist da so fest dran, an deinem Schniedel.”

„Mmh ja, da hast du recht. Was kann man da machen, kleiner Spatz?”

Melanie zögerte. „Ich hab da eine Idee, aber...”

„Na? Du brauchst keine Angst zu haben. Sag es ruhig.”

Ich legte eine Hand auf ihren Kopf und strich ihr leicht durch die Haare. Melanie hielt den Hodensack immer noch in der Hand. Sie hatte es fast heraus, wie man einen Hoden zu fassen bekommt und ließ die Hoden durch ihre Finger gleiten. Ich schloß die Augen halb und bewegte meine Lende leicht vor und zurück.

„Ich hab einen Cousin auf dem Land. Der hat mir gezeigt, wie man diese Dinger bei Schweinen abschneidet. Ich glaub, ich könnte das auch. Ich könnte das bei dir abschneiden. Darf ich?”

Bei Melanies letzten Worten verkrampfte sich mein Unterleib. Meine Hüfte und meine Beine zitterten heftig, und ich spritze mehrmals große Mengen Sperma über ihren Hals, die Brust und den Bauch.

Wieder brauchte ich einen Moment, bis ich wieder sprechen konnte.

„Oh ja, Melanie... das darfst du, wenn du möchtest... Kastrier’ mich, wenn du willst... Kastrier’ mich... wie ein... Schwein.”

„Sieh dir das an, wie du gekleckert hast. Mein Kleid...”

Melanie sah an sich herab und wischte sich das Sperma mit den Händen von der Brust und vom Bauch und sah auf ihre besudelten Hände.

„Es stimmt, du bist echt ein Schwein. Dreh dich rum, ich will meine Hände an deinem Hintern abwischen. Hi, du hast einen runden Hintern wie ein Schwein, aber keinen Kringelschwanz.”

Sie wischte ihre Hände an meinem Hintern ab. „Dein Hintern ist ganz glatt, wie es sich für ein Schwein gehört... Also abgemacht, nachher komm ich dich kastrieren. Sei um vier Uhr fertig, ich muß noch ein paar Sachen holen.”

Dann verschwand sie hüpfend und ließ mich mit dem Sperma am Hintern stehen, mit Hoden, die von ihrer Behandlung immer noch schmerzten.

Ich stieg wieder auf den Tisch und dachte an Melanies überraschenden Besuch. Nachdenklich betrachtete und massierte ich meine Hoden, die gleich abgeschnitten werden sollten. Nun ja, ich glaubte nicht, daß Melanie sich wirklich trauen würde. Und - wie sollte sie das fertigbringen? Es war ihr eben kaum gelungen, einen Hoden zu fassen. Mich zu kastrieren, das war so eine Idee, und dabei würde es sicher auch bleiben. Aber der Gedanke, daß sie gleich wiederkommen und es versuchen würde... Ich stellte mir vor, wie sie sich mit ihren kleinen Händen und einem Messer an meinem Hodensack zu schaffen machen würde und verbrachte die Wartezeit voller Spannung und ungeduldig masturbierend vor dem Spiegel.

Pünktlich um vier Uhr kam die kleine Schweine-Kastriererin zur Tür herein, die ich nur leicht angelehnt hatte. Sie war ganz aufgekratzt und entzückt darüber, daß ich bereit war und sie erwartete. Mit wichtiger Miene stellte sie einen Karton neben mich auf den Tisch. Ich hockte nackt auf dem Tisch und besah mich von hinten im Spiegel. Zwischen den gespreizten Beinen waren die baumelnden Hoden gut zu sehen.

„Aha, das große Schwein betatscht seinen Schniedel?” Sie gab mir einen kräftigen Klaps auf den Hintern.

„So bist du genau richtig, so komm ich gut dran. Bleib so und halt dein Schniedelchen schön fest.”

Sie öffnete ihr Paket, und kurz darauf machte sie sich an meinem Hodensack zu schaffen. Ich fühlte meinen Hodensack in ihrer kleinen, warmen Hand. Ungeschickt bemühte sie sich, die Hoden zu packen, was eine ganze Weile dauerte. Als sie sie endlich so zu fassen bekommen hatte, daß sie ihr nicht mehr aus der Hand rutschten, zog sie mit aller Kraft daran. Da sie in ihrer Unbeholfenheit auch die Hoden quetschte, war es sehr schmerzhaft, und kurz darauf, als sei das nicht schon genug, fuhr mir ein furchtbarer schneidender Schmerz in den Hodensack und den Leib. Ich stöhnte laut auf. Als ich wieder ein wenig zur Besinnung gekommen war, der Schmerz hatte kaum nachgelassen, blickte ich in den Spiegel hinter mir und sah meinen Hodensack durch einen kleinen dicken Gummiring, der tief in die Haut einschnitt, stark zugeschnürt.

„Das ist das erste. Damit du gleich nicht wie ein Schwein blutest.”

Vorsichtig drehte ich mich zu Melanie um, die mit Hingabe bei der Sache war. Gerade nahm sie einen weiteren Gummiring aus ihrem Karton. Mir dämmerte, daß ich mich in dem kleinen Mädchen getäuscht hatte. Es würde nicht eine Weile ungeschickt mit dem Hodensack hantieren und dann enttäuscht aufgeben. Es war offensichtlich in der Lage, durchzuführen, was es angekündigt hatte: Und es war nicht nur dazu in der Lage, es war schon dabei, wie es es auf dem Bauernhof gelernt hatte, mich fachgerecht wie ein Schwein zu kastrieren!

Bevor ich mir über die unerwartete Lage bewußt werden konnte, nahm sie wieder meinen schmerzenden Hodensack und schob ihn in das Gerät, das sie mitgebracht hatte. Wieder zog sie kräftig an meinen Hoden. Da sie abgebunden waren, war es jetzt einfacher und ging viel schneller als beim ersten Mal. Mit einem kaum hörbaren Geräusch ließ das Gerät auch den zweiten Gummiring frei, der den Hodensack dichter an den Hoden zuschnürte. Ich hatte nicht erwartet, daß sich der Schmerz verdoppeln würde. Mit einem heiseren Schrei sank ich auf den Tisch und verharrte unbeweglich in der Hoffnung, daß der Schmerz etwas nachlassen würde. Melanie streichelte nun zärtlich meine Hoden und wog sie in der Hand.

„Wie groß und schwer sie sind, so abgebunden, und trotzdem ganz zart. Es ist lieb von dir, daß du mich deine Eier abschneiden läßt. Du hast wohl gedacht, ich wüßte nicht, wie das geht? Da hast du dich aber geirrt. Ich weiß genau, was man machen muß. Weißt du, auf dem Land, da lernt man Sachen... Du bist jetzt ein großes Schwein, das ich kastriere, du, mit deinem großen steifen Schwanz ... Ich weiß genau, was du am liebsten damit machst. Los, mach‘s doch noch mal, du geiler Eber. Gleich kannst du‘s nicht mehr, weißt du, dann bleibt dein Schwänzchen ganz klein und weich. Auch wenn du dir große Mühe gibst, kannst du deinen Tisch und kleine Mädchen nicht mehr besudeln. Na, erregt dich das, kastriert zu werden? Sieh mal das Messer, das ich für dich mitgebracht habe.”

Ganz langsam richtete ich mich etwas auf und sah ein großes Küchenmesser mit einer langen Edelstahlklinge, das Melanie in einer Hand hielt und mit verträumten Blick betrachtete, während ihre andere Hand meine Hoden sanft massierte.

Immer noch kauerte ich auf allen Vieren auf dem Tisch, die Hoden hingen über der Tischkante, an der Melanie stand. Sie fühlten sich an wie in einer Stahlzwinge.

„Oh ja, Melanie, meine Kleine, es stimmt, das erregt mich wirklich sehr. Warte nicht länger, fang schon an, schneide mich, schneide mir die Hoden ab...”

Ich überlegte kurz.

„Nein, warte noch...”

Ich drehte mich ungelenk zu ihr herum, als hinge eine Zentnerlast zwischen meinen Beinen, kniete mich mit gespreizten Beinen vor sie an die Tischkante und schob ihr mein Becken entgegen, damit sie gut an den Hodensack kommen konnte. „So kann ich besser sehen, wie du mich kastrierst.”

Melanie überlegte einen Moment, legte das Messer zur Seite und zog dann mit einer Bewegung ihr Kleidchen über den Kopf. Jetzt war auch sie ganz nackt.

„Damit du mir das Kleid nicht wieder beschmutzt. Bei so einem Schwein wie dir, da weiß man ja nie...”

Wieder nahm sie meinen Hodensack in die eine und das Messer in die andere Hand. Sie besah sich den großen, steifen Schwanz, der dicht vor ihrem Gesicht stand, und spielte mit den Hoden.

Ich legte meine Hände auf ihre kleinen nackten Schultern und sah an ihr und an mir herunter. So abgebunden wirkten die Hoden tatsächlich größer und schwerer.

„Die Hoden sind schön groß, nicht? Sie sind für dich. Nimm sie dir, sie gehören dir...

oh ja, Melanie, das ist wundervoll...

das Messer hast du gut ausgesucht... damit wird es gehen...”

Melanie nahm das Messer wieder zur Hand und setzte die Schneide genau zwischen den beiden Gummiringen an.

„Ha... die Klinge ist ganz kalt...

fang jetzt an... fang an zu schneiden... schön langsam...

oh, ja... mhhh... mhh... genau so...

und scharf ist es... siehst du... du mußt gar nicht feste drücken...

immer nur vor und zurück...

du machst das... wunderbar... schön.. langsam.. weiter...”

Das Messer drang langsam in die Haut ein, zunächst war nur ein winziger Schnitt zu sehen, in dem Melanie das Messer gleichmäßig vor und zurück zog. Wegen der starken Schmerzen, die die Gummiringe verursachten, fühlte sich das Schneiden nur wie ein Reiben am Hodensack an und war nicht einmal unangenehm. Gebannt starrte ich auf den Schnitt, der ganz langsam länger und tiefer wurde.

„Siehst du, wie der Schwanz pocht, wie er das mag, was du da machst...”

Melanie hielt den Hodensack in ihrer warmen Hand, während ich mein Becken sachte vor und zurück bewegte. Der Schnitt wurde tiefer. Ich legte einen Hand auf ihren Kopf und atmete stoßweise.

„Schön weiter schneiden...

weiter... weiter...

du machst das...”

Plötzlich fuhr ein heftiger Stich in meinen Hodensack und den Unterleib.

„HHAAAAAAAaaaaaaaahh... AAAh... AAh...”

Daß die Schmerzen immer noch schlimmer werden konnten! Ich zitterte und würgte und erwartete schon, bewußtlos zu werden. Melanie hielt unwillkürlich inne.

„Nicht aufhören, nicht aufhören, weiter weiter... Me-la-nie... ja-aahh weiter... das ist... das ist... ha.. ha.. ha.. du bist da an einem... Samen... einem Samen... strang... ”

Und im selben Augenblick spritze ein kräftiger Strahl aus meinem Geschlecht und klatschte gegen Melanies nackte Brust, den Hals und das Kinn.

„Ich mach dir... das... gleich...

das... das... Spritzen... kennst du ja auch schon...

Melanie, ich mach... dir das... gleich wieder... weg...

mach weiter...”

Melanie wich nur kurz zurück und schnitt dann weiter.

„Jjah... jaahh...”

Das Ejakulieren hörte zunächst gar nicht wieder auf, auch wenn der Penis jetzt nur noch kleinere Mengen stoßweise herausdrückte. Ich streichelte Melanie über die Haare.

„Du, das ging eben... in den Bauch... weißt du... das Gefühl...

immer... weiter... schön... langsam...”

Melanie zog das Messer in dem Schnitt vor und zurück, ohne zu drücken, daß es kaum zu sehen war, wie es tiefer in den Hodensack ging. Nach einer Weile berührte die Klinge den anderen Samenstrang und strich mehrmals daran hin und her, ohne ihn zu verletzen, bevor sie allmählich begann, ihn zu durchtrennen.

„HAAAAAaarrgh... AAAh... AAh... Ah... ah...

weiter, weiter, weiter... Melanie... Melanie... Melanie...

das... ist...

mhhhh... mhh, mhh, mhh, mhh...

der andere Sa... arrhh...

ohh, wieder so eine Ladung...

oh, ja... ohh jahhhh...

komm her, Melanie... ich...

ahh... ich wischs dir... ab...

wie das spritzt... so... arrggh...

das hört ja... gar nicht... auf...

hh-h... h-h... wie eine Pumpe...

siehst du? richtig wie eine... Pumpe...

gleich hast du dein... jaahhh... jaah...

oh ja, siehst du, jetzt hast du jahh... jahh...

jetzt hast du‘s ganz ab...

jetzt hast du mich... richtig... kastriert...”

Aus dem Schwanz pumpte es immer weiter. Immer noch lagen meine Hände auf Melanies Schulter und Kopf und ich sah, wie das Sperma an ihrem Bauch herab lief und weiter zwischen die Beine und an den Schenkeln herab.

„Hmmmm...

hmmm...

hm...

Melanie, sieh, was du gemacht hast...

jetzt hast du dein Spielzeug und kannst es mit nach Hause nehmen... Komm her, ich mach es dir noch sauber...”

Immer noch drückte ich stoßweise mein Sperma aus der Lende, als ich den fest abgebundenen Hodensack aus ihrer kleinen Hand nahm, das Blut von der kleinen Wunde leckte und begierig an den noch warmen Hoden lutschte und leckte.

„Daß du das so gut kannst, habe ich wirklich nicht geglaubt. Hier hast du dein Spielzeug, du hast es dir wirklich verdient.”

Ich stieg vom Tisch, gab ihr den Hodensack und leckte mein Sperma von ihrem zarten nackten Körper. Melanie ließ es sich gefallen, und erst als ich fertig war, warf sie sich ihr Kleidchen wieder über und lief zur Tür hinaus.

Erschöpft sank ich in die Lache von Sperma, dort, wo Melanie eben gestanden hatte, und schlief völlig entkräftet ein.



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