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Henri Meunier Juliette, die scharfe Metzgerin Teil 4: Schlachttag Heute war Schlachttag. Die Damen-Runde hatte das Séparée bei Juliette reserviert und kastriertes Lustfleisch bestellt: Für ein paar geile Stunden und einen kulinarischen Abschluß, was üblicherweise ineinander überging. Juliette hatte alles vorbereitet. Sie hatte mich fachmännisch kastriert*, ich war knackig braun - und dank Céline wahrscheinlich so fit wie nie zuvor.
*siehe: Juliette, die scharfe Metzgerin Teil 2 Der Tag begann, wie die anderen Tage begonnen hatten. Früh brachte die Metzgerin mir mein Futter. Allerdings ließ sie mich, wie an den beiden vergangenen Tagen schon, nicht mehr ins Glas spritzen. Ich sollte für den Nachmittag ausreichend geladen sein. Mittags kam sie, um meinen gesamten Körper gründlich zu enthaaren. Sie machte das gewissenhaft, und ich hatte, wie so oft in den vergangenen Wochen, einen Dauerständer. Auch bei dieser Schlachtvorbereitung ging sie so fachmännisch vor, wie ich sie immer erlebt hatte. Sie ließ sich Zeit, und als sie fertig war, war meine Haut so glatt und mein ganzer Körper so appetitlich, daß ich große Lust hatte, hineinzubeißen - so sollte es auch sein: Juliettes Kundinnen sollte schon beim Anblick ihres Schlachtschweines das Wasser im Munde zusammenlaufen. Bevor sie ging, kettete sie mich wieder an - mit beiden Händen, damit ichs mir nicht selbst besorgen konnte. Das machte mir die nächsten Stunden lang. Aber ihren Damen erwarteten, daß ihnen Lustfleisch mit gehöriger Ausdauer serviert wird, und Juliette tat, was sie konnte, um ihre Kundschaft zufrieden zu stellen. Als ich in den vergangenen Wochen allein in meinem Koben war, hatten mich die Gedanken an heute immer wieder erregt. Wie oft hatte ich mit meinen Händen zwischen den Beinen im Heu gelegen oder war läufig durch den Koben gekrochen und hatte bei dem Gedanken an Juliettes Schlachtermesser ins Heu gespritzt. Dann und wann waren aber auch Nervosität und Unsicherheit dazu gekommen: Wie wird Juliette mich schlachten? Wie fühlt man sich dabei? Sie war eine scharfe Frau und eine scharfe Metzgerin - beim Kastrieren hatte sie mich mit ihrem Messer so geil wie nie zuvor gemacht. Wenn sie mir mit dem Schlachtermesser an den Penis geht, wird es dann wieder so sein? Meine Hoden hatte sie noch am selben Abend selbst gegessen - wer wird meinen Penis bekommen? Wie wird Juliette ihn zubereiten - grillen, braten, kochen? Schneidet sie ihn erst ab, oder beginnt die Zubereitung schon zwischen meinen Beinen? Auch auf Juliettes Damen-Runde war ich gespannt. Viel wußte ich nicht: Mehrere Frauenzimmer wollten nacheinander Spaß mit mir haben - wie auch immer. Eigentlich sollte das kein Problem sein, wenn sie noch einigermaßen frisch waren - und halbwegs mein Typ. Ob ich auch ihr Typ bin, sollte spätestens dann keine Rolle mehr spielen, wenn Juliette mich in appetitlichen Portionen serviert... Die Stunden die ich dann noch in meinem Koben warten mußte, wurden mir lang. Endlich kam Juliette, mich zu holen. Mit einem Mal begann ich, vor Aufregung zu zittern: Es ging los! Sie schob einen großen Servierwagen mit einer schweren Holzplatte in den Stall und ließ den Kran über mir hinab, an dem ich schon nach dem Kastrieren gehangen hatte. Juliette schloß die Ketten um meine Hand- und Fußgelenke, und es war wie es in den vergangenen Wochen immer gewesen war: Ich mußte Juliette nur sehen, und mein Schwanz begann pochend zu wachsen, und bald nach den ersten Berührungen stand er groß und fest vor meinem Bauch. Juliette hob mich an, und an den Ketten hängend sah ich auf mein Geschlecht, das hart und geädert zwischen meinen Beinen stand. Es sollte gleich noch einige Male seiner ursprünglichen Bestimmung entsprechend gebraucht werden, dann würde die Metzgerin dort ihre Arbeit beginnen. Sie hob mich mit dem Kran auf den Servierwagen und befestigte meine Handgelenke an zwei Ketten neben meinen Lenden. Dann deckte sie mich mit einem großen roten Leinentuch zu, mit einer überdimensionalen Serviette sozusagen, und schob mich durch Schlachtstube und Küche zum Restaurant. Vor dem Séparée, das für den heutigen Nachmittag und Abend reserviert war, ließ sie mich stehen und trat ein. Als sie die Türe öffnete, hörte ich fröhliche Frauenstimmen. Juliette bat um Aufmerksamkeit, kam wieder heraus und schob mich auf dem Servierwagen durch die Tür. Der Raum war gut geheizt und die Luft schwer von exklusiven Parfums. Wie animalisch die Damen auch ihrer Lust frönen würden - unser Rendezvous würde Stil haben... Der Servierwagen hielt an, und als die Spannung der Damen ihren Höhepunkt erreichte - meine auch - griff Juliette unter das Tuch und vergewisserte sich meines harten Geschlechtes. Meine Damen... - und Juliette zog das große, rote Tuch zur Seite. Sogleich setzte ein Durcheinander von Überraschungsrufen ein. Außer Juliette sah ich drei Damen, die eine Weile wild durcheinander plapperten - ich kannte sie alle mehr oder weniger: Da war zunächst Madame Binoche, die mehr als guterhaltene Gattin des Bürgermeisters. Sie kannte ich bislang nur vom Sehen, mit ihr hatte ich noch nicht zu tun gehabt. Anfang vierzig mußte sie sein, sie war schlank und groß und hatte halblange blonde Haare. Eine elegante und absolut attraktive Erscheinung - besonders jetzt, da sie so gekleidet war, wie sie sich niemals unter Leuten gezeigt hätte: Zwar trug sie ein Kleid, auch war es nicht ungewöhnlich weit ausgeschnitten, jedoch schmiegte sich der hauchdünne rote Stoff wie eine zweite Haut an ihren Körper und endete so knapp unter ihrem Gesäß, daß es sie schon bei der kleinsten unbedachten Bewegung entblößen mußte. Die langen Beine waren nackt. Neben ihr stand Nicole, die Sprechstundenhilfe meines Hausarztes. Ich kannte sie aus der Praxis. Mit Anfang 20 war sie die Jüngste der drei Kundinnen, recht groß, fast hellblond, und mit einer auffallend sportlichen Figur - eine absolut scharfe Frau. Heute trug sie ein schwarzes, durchschimmerndes Satinhemd, das sie nicht zugeknöpft, sondern unterhalb der Brust zugeknotet hatte, dazu einen ebenfalls schwarzen und durchschimmernden Pagen-Slip - der ihr Geschlecht mehr dekorierte als bedeckte. Die beiden standen nebeneinander, wobei die Bürgermeistersgattin einen Arm um Nicole gelegt hatte und mit der anderen Hand gedankenverloren unter der Bluse ihre Brust streichelte. Madame Binoche betrachtete mich von oben bis unten und starrte immer wieder auf mein Geschlecht, das scheinbar deutlich größer war als alles, was sie diesbezüglich zuvor gesehen hatte. Sie konnte sich kaum beruhigen: Liebe, halt mich fest, ich habe ja schon manchen... Schwanz gesehen... aber so was... Nicole, sag doch auch mal was! Ihre Flamme konnte ihre Verwunderung ebenfalls nicht verbergen und fragte die Metzgerin: Meine Güte, Juliette, wo haben Sie denn das aufgetrieben? Juliette senkte mit einem Lächeln den Blick, antwortete aber nicht. Auf meiner anderen Seite stand Mademoiselle Gouteux, die Bibliothekarin. Sie hier zu sehen, überraschte mich. Die zierliche Angestellte war zwar auch auffallend hübsch, gab sich aber normalerweise sehr intellektuell und hatte auf mich immer eher spröde gewirkt. Aber sie war durchaus attraktiv, und so raffiniert, wie sie sich gekleidet hatte - sie trug nur ein Kleid aus einem grobmaschigen schwarzen Netz, das halb über die Oberschenkel reichte, und nichts darunter - wirkte auch sie auf raffinierte Art mehr nackt als bekleidet. Bei ihrem Anblick hatte ich Lust, sie gleich zu bespringen, woran mich jedoch die Fesseln hinderten. Nicole hatte sich als erste wieder gefangen und trat an den Servierwagen. Sie glitt mit ihrer Hand an meinem linken Bein aufwärts, dicht an meinem Penis vorbei ohne ihn zu berühren, bis zu meiner Brust, wobei sie abwechselnd die Haut befühlte und kräftig in die Muskeln griff. Dann erst näherte sie sich dem pochenden Geschlecht, glitt mit den Fingerspitzen zwischen den Beinen entlang, wo einmal mein Hodensack gehangen hatte, und spielte zwischen ihren Fingern mit der verbliebenen Haut, glitt aufwärts, befühlte auch den Penis mit den Fingerspitzen und legte die Hand darum. Sie drückte ihn einigen Male leicht hin und her, wie um seine Festigkeit zu prüfen. Ihre warme Hand war angenehm, ihr Anblick unwiderstehlich, und ich stieß einige Male sachte mit der Lende, und mein Schwanz glitt in ihrer Hand vor und zurück. In diesem Augenblick nahm ich eine Bewegung hinter dem Kopfende des Servierwagens wahr. War da noch jemand? Ich drehte den Kopf und wollte meinen Augen nicht trauen: Céline trat neben den Servierwagen. Céline heute dabei - das hatte ich mir nicht einmal in meinen kühnsten Träumen vorgestellt! Mit ihrem versonnenen Lächeln ruhte ihr Blick auf mir - wie schon so oft im Hof hinter dem Stall. Ich war sicher: Céline kannte mein Geschlecht so gut, daß sie mich nach allen anderen noch einmal zum Abspritzen bringen würde. Sie würde heute mein Lustfleisch bekommen - von Juliette zubereitet! Unwillkürlich stieß ich in Nicoles Hand. Juliette legte mir ein schweres Hundehalsband mit Zähnen aus Stahl um den Hals, führte mich zu einer Art Liebesinsel, die seitlich im Raum stand, und kettete mich dort an. *** *** *** So, meine Lieben, sagte Madame Binoche, die sich inzwischen halbwegs gefangen hatte, dann laßt uns mal sehen, wer unsere erste Kandidatin ist... Sie hielt vier unterschiedlich lange Stäbchen in der Hand, die als Lose dienen sollten. Alle zogen ein Los, und die Reihenfolge der Paarungs-Akte stand fest: Nicole, die Arzthelferin, war die Erste. Die gut gebaute Blonde kam auf mich zu. Immer noch Arm in Arm mit ihrer Geliebten, die ihre Brüste streichelte. Es war nicht zu übersehen, daß Nicole heiß vor Verlangen war, zugleich aber verunsichert durch die Größe meines Gliedes. Madame Binoche öffnete Nicole, hinter ihr stehend, die Bluse, zog sie ihr aus und streifte ihr auch den Slip ab. Dann nahm sie eine Flasche mit Öl und begann, immer noch hinter ihr stehend, bedächtig ihren Oberkörper einzuölen. Sie begann bei den Schultern, die sie leicht massierte, ging dann über die Brüste, bei denen sie einen Augenblick verweilte, weiter abwärts zu ihrem Geschlecht, das Nicole sogleich unbändig an der Hand ihrer Freundin rieb. Ich lag am Hals angekettet und wurde meinerseits verrückt nach der vom Öl glänzenden und nun geradezu läufigen Nicole, als die beiden sich neben mich legten und Nicole erregt begann, meinen Körper mit ihrem Mund und ihrem ganzen Körper zu erkunden. Madame Binoche ölte auch mich zwischen den Beinen ein, und bald war die Arzthelferin zu gierig, um noch länger zu warten. Zitternd vor Erregung bestieg sie mich und gab sich keine Mühe, ihr Verlangen vor den anderen zu verbergen. Sie seufzte und stöhnte - bald ritt sie mich hemmungslos, dann hielt sie wieder still, um mich in sie stoßen zu lassen. Es dauerte nicht lange, und ihr ganzer Körper wurde feucht, so erhitzt war sie, und sie bäumte sich auf - war für einen Augenblick ganz still - zitterte - und legte sich dann flach auf mich. Sie war gekommen, ohne daß ich einen Schuß hatte abgeben müssen, und ruhte sich aus. Die Bürgermeisterin nahm ihre erschöpfte Freundin in den Arm, streichelte sie und zog sie sanft von mir herunter. Als Nicole entkräftet zwischen uns lag, küßte Madame Binoche sie zärtlich, stieg dann über sie herüber und begann ihrerseits, mit Händen und Mund meinen Körper zu bearbeiten, wobei sie mit der Zunge alle Spuren ihrer Vorgängerin an meinem Geschlecht beseitigte. Sie ließ es sich gefallen, daß ich mich bald ebenso gierig über ihren heißen Körper hermachte und fortsetzte, was ich bei Nicole unterbrochen hatte. Bald lag sie unter mir, die Beine weit gespreizt. Nicole hatte sich inzwischen etwas erholt und gesellte sich zu uns. Nach einer Weile ergoß ich mich in die makellosen Bürgermeisterin, die, dank der Zärtlichkeiten ihrer Geliebten, wenig später ebenfalls kam. Nun kam Céline. Sie legte sich neben mich und ließ mich ausruhen, während sie zunächst zurückhaltend und zärtlich mit Zunge und Zähnen meine ganz glatten Füße und Beine kostete. Als sie sich nach einer Weile meinem Geschlecht näherte, drehte sie mich auf die Seite, legte sich andersherum neben mich, und mit einer leidenschaftlichen 69 suhlten wir uns aneinander bis kurz vor den Punkt. Schnell legte sich Céline auf den Bauch und ließ sich von hinten nehmen, wobei sie sich unter mir wand und laut stöhnte. Es war animalisch. Wir kamen gleichzeitig. Nun ruhten wir uns beide aus, und auch Céline ließ es sich nicht nehmen, mein Geschlecht rein zu lecken, bevor sie den Platz für die Bibliothekarin freigab. Auch Mademoiselle Gouteux ließ sich und mir reichlich Zeit. Sie begutachtete mein Fleisch und meine Muskeln. Allerdings machte sie eine Fleischbeschau, wie ich sie von Juliette kannte, und schien dabei nur ans Essen zu denken. Sie begann bei Schultern und Brust und ging auf meiner glatten, braunen Haut allmählich abwärts und ließ kaum eine Stelle meines Körpers aus, bis sie bei meinen Waden und Füßen anlangte. Sie machte dies mit einer Selbstverständlichkeit, als wäre es für sie eine alltägliche Arbeit. Zwar hatte ich eben in verhältnismäßig kurzer Zeit drei Frauen gehabt, jedoch ging die Bibliothekarin, die sich noch nicht ausgezogen hatte, bei meiner Prüfung so sachlich vor, daß ich mich nur wie ein Schlachtschwein fühlte. So wurde mein Penis schnell wieder hart. Mein Verlangen, sie zu nehmen, war so groß, daß es nicht lange dauerte, bis ich sie nahm - obwohl es sie nur Interesse gezeigt hatte, mich möglichst bald geschlachtet und serviert zu bekommen. Ich zog sie aus, und sogleich begann sie ein Spiel, daß mich rasend machte. Alle Anwesenden standen um uns herum und sahen aufmerksam zu: Sie lag noch nicht unter mir, da fing sie an, sich heftig zu wehren. Als ich sie dann unter mir hatte, wand sie sich nach Leibes Kräften, schlug mit ihren entzückenden, kleinen Fäusten auf mich ein und zwang mich zur Gewalt. Zart wie sie war, bereitete sie mir kein Problem: Ich hatte sie schnell. Allerdings hielt sie ihren Widerstand lange durch - bis sie plötzlich und unerwartet nachgab, sich mit Armen und Beinen fest an mich klammerte, und rhythmisch ihr Becken gegen mein Geschlecht drückte. Hatte sie vorher kaum einen Laut von sich gegeben und sich nur auf die Lippen gebissen, begann sie nun zu wimmern, und bald kündigten heisere Seufzer und vereinzelte Schreie an, daß sie gleich so weit war. Und dann kam sie: Zitternd und wimmernd drückte sie mit aller Kraft ihre Lende gegen mich, grub ihre Fingernägel in meinen Rücken und biß mich in Hals und Schultern. Da ich selbst nicht mehr ganz frisch war, drückte ich nur ein wenig von meinem Saft in die kleine Bibliothekarin. Die erste Runde war vorbei, und Juliettes Kundinnen hatten gewissermaßen auch bei mir für ihr Abendessen bezahlt: Keine von ihnen hatte mich weniger bedient als ich sie - bis hierher konnte ich nur zufrieden sein, von Juliette als Schlachtschwein für den heutigen Abend ausgesucht und kastriert worden zu sein. Ich fühlte mich etwas matt und war dankbar, daß die vier lüsternen Kundinnen eine Kaffeepause einlegten. Nachdem sie sich etwas gestärkt hatten und ich eine Weile hatte ausruhen können, begann die zweite Runde. Um es kurz zu machen: Nicole profitierte von der vorausgegangenen Pause, entlockte meinem Geschlecht eine kleinere Portion und frohlockte in der Hoffnung darauf, es gleich als Vorspeise zu bekommen. Madame Binoche gelang es dieses Mal nicht. Trotz ihrer fabelhaften Erscheinung und beträchtlicher Bemühung blieb ich trocken. Unverrichteter Dinge mußte sie Céline Platz machen. Céline machte Gebrauch von den Erfahrungen, die sie in Juliettes Hof hatte sammeln können und machte sich die Wirkung ihrer betörenden jungen Nacktheit zunutze. Sie gab mir ihre wundervolle Brust und ließ mich saugen. Sie legte ihre Hand auf mein entspanntes Geschlecht und spielte sanft damit. Ich bewegte meinen Penis langsam in ihrer Hand, und bald zeigte Célines Verführung Wirkung: Der Penis wuchs, langsam und stetig. Als sie sich meiner Lust sicher sein konnte, glitt sie abwärts und nahm das vordere Ende in den Mund, wie sie es schon mehrfach getan hatte. Mit Mund und Händen begann sie, mich zu melken - mit schlafwandlerischer Sicherheit näherte sich ihrem Ziel. Ich bewunderte sie für ihr Geschick und drückte, als es so weit war, mit aller Kraft eine Portion Saft in ihren Mund. Lächelnd öffnete sie ihren Mund und zeigte den andern ihre Ausbeute, bevor sie die Augen schloß, sich die Lippen leckte und schluckte. Mademoiselle Gouteux hatte als letzte die undankbare Aufgabe, Céline nachzufolgen - und hatte keinen Erfolg mehr, zumal ich nach Céline auch nicht mehr wollte. *** *** *** Juliette führte mich an der Kette zurück zu dem großen Servierwagen. Ich stieg darauf, wie ich damals schon auf die Schlachtbank gestiegen war, um mich von Juliette kastrieren zu lassen. Ich legte mich auf den Rücken. Juliette band meine Hände fest und zog meine Beine so weit auseinander, daß die Schenkel auf der Platte lagen, die Waden und Füße jedoch seitlich herunterhingen. Mein etwas strapaziertes Geschlecht lag warm, weich und schwer auf meinem Bauch. Juliette und Céline standen direkt neben mir - Juliette rechts, Céline links. Die anderen Damen standen um uns herum und schauten, wenn auch etwas neidisch, so doch auch erwartungsvoll zu. Juliette nahm meinen Penis in eine Hand und ein großes Kochmesser in die andere: Ich gratuliere, Céline, da bekommst du ja wirklich ein ungewöhnlich schönes Stück. Hast du schon überlegt, wie ich es zubereiten soll? Ich könnte den noch lebenden Schwanz in dünne Scheiben schneiden... Bei diesen Worten zeigte Juliette mit dem Messer auf meinem Penis, wie dick die Scheiben werden sollten. Bei der Berührung der Schneide zuckte ich zusammen ...die Scheiben blanchieren und einen Salat damit machen. Mit Nüssen und einem leichten Dressing - sehr delikat und sehr bekömmlich. Céline, die sich nur ein Tuch um die Hüfte gebunden hatte und mit nacktem Oberkörper neben dem Servierwagen stand, blickte auf meinen Penis und nickte. Ich war unbeschreiblich aufgeregt, denn nun konnte es nur noch wenige Augenblicke dauern, bis Juliette mich machen würde. Sollte Céline sich für diese Art der Zubereitung entscheiden, würde ich nichts zu lachen haben. Ich könnte auch, fuhr Juliette fort, einen Grillspieß damit machen: Man zieht den noch lebenden Schwanz auf einen Spieß, garniert mit frischem Gemüse, würzt kräftig und löst ihn erst zum Grillen heraus, wenn der Spieß ganz fertig ist. Dies hat den Vorteil, daß man den Schwanz als Ganzes auf den Teller bekommt. Da man ein solches Stück nicht oft bekommt, empfehle ich diese Art der Zubereitung. Bei dieser Vorstellung begann mein Schwanz, in Juliettes Hand zu pochen und langsam zu wachsen. Ich richtete mich etwas auf, stützte mich auf die Ellenbogen, was die Fesseln gerade zuließen, und blickte zwischen der Schlachterin und Céline mit ihren wundervollen, jungen Brüsten hin und her. Wieder nickte Céline. Oder einen ungarischen Gulasch: Auch hier schneidet man den Schwanz in Stücke, Juliette zeigte die Größe der Stücke wieder mit dem Messer, und gibt Zwiebel, Knoblauch, Kümmel und Paprika dazu... Céline wurde ungeduldig und wollte nicht länger warten: Den Grillspieß, Juliette, und schön knusprig bitte. Juliette überlegte kurz und holte die nötigen Utensilien auf den Servierwagen: Ganz ans Fußende stellte sie einen elektrischen Grill mit Unterhitze und einem langen Spieß, der über den gewundenen Heizstäben von einem Motor gedreht werden konnte. Juliette schaltete den Grill ein, damit er vorheizte. Zwischen meine Schenkel legte sie ein Holzbrett und das Kochmesser, daneben eine rote und eine grüne Paprika, Zwiebeln, Knoblauch und Gewürze. Als erstes schälte und halbierte sie mehrere Schalotten, schnitt aus einer großen Zwiebel Ringe und teilte die beiden Paprika in Stücke. Zwei weitere Schalotten schälte sie und ließ sie unzerteilt. Juliette bestrich mein Geschlecht mit Olivenöl. Es verursachte eine angenehme Wärme und linderte die Reizung der strapazierten Haut. Die Schlachterin ließ sich dabei Zeit, und in ihren Händen wuchs der Penis weiter, bis er pochend und schwer und von dem Öl glänzend auf meinem Bauch lag. Die Eichel schob sich prall ein Stück durch die Vorhaut. Juliette zog die Vorhaut ganz zurück und bestrich auch die Eichel mit Öl. Nun nahm sie das Messer und machte einen Schnitt unterhalb des Penis in das Hautstück, das von meinem Hodensack übrig geblieben war. Durch den Schnitt schob sie die beiden Schalotten unter die Haut, eine nach links, die andere nach rechts. Sie zeichneten sich deutlich unter der Haut ab und sahen wie Hoden aus. Da sie etwas brannten, war es ein Gefühl wie entzündete Hoden. Juliette schob ein paar große Zwiebelringe über meinen Penis. Sie nahm den Spieß vom Grill, spießte einen Teil der Zwiebeln und Paprika auf und schob sie bis an den Griff. Nun bestrich sie auch den Grillspieß mit Olivenöl. Dann hob sie meinen Penis etwas an und schob den Spieß mit der Spitze durch die pralle und vom Öl glänzende Eichel hinein. Ich stellte meinen linken Fuß auf die Holzplatte des Servierwagens, drehte mein Becken zu Juliette und hob ihr und dem Spieß meinen Penis so weit entgegen, wie es die Fesseln zuließen. Der warme Stahl glitt ganz leicht hinein, und ich war begierig, den Spieß immer tiefer in mir zu fühlen. Alle starrten auf meinen festen, pochenden Penis in Juliettes Hand und den Spieß mit den Zwiebeln und Paprika, der Stück für Stück durch die Eichel verschwand. Ich hielt ganz still. Es war unbeschreiblich geil. Ich fühlte, wie die Spitze die Peniswurzel erreichte, gleich unterhalb der Schalotten. Auch Juliette bemerkte den Widerstand. Sie legte zwei Finger auf die Peniswurzel und drückte den Spieß mit einem kräftigen Stoß weiter. Ich schrie auf, als sich der Spieß durch das empfindliche Fleisch bohrte, doch schon kam die Spitze zwischen meinen Beinen und Juliettes Fingern hervor, und der Schmerz ließ nach. Juliette drückte den Spieß weiter, bis die bereits aufgespießten Zwiebel- und Paprikastücke meine Eichel berührten. Sie spießte jetzt auch die restlichen Stücke der Zwiebeln und Paprika auf und schob sie bis an meine Peniswurzel. Es sah schon sehr appetitlich aus, besonders da der Penis auf dem Grillspieß zwischen den Zwiebel- und Paprikastücken nach wie vor prall und fest pochte. Juliette hatte beim Kastrieren Recht gehabt: Es war ein überwältigendes Gefühl mit dem aufgespießten Geschlecht. Ich konnte nicht still liegen, ich schob meine Lende vor und zurück und meinen Penis auf und ab. Juliette griff nach verschiedenen Gewürzen und würzte den Penis sorgfältig. Als sie Pfeffer und rotes Paprikapulver darauf streute, brannte es leicht auf der Haut, besonders auf der Eichel. Aber schon wurde es an der Eichel um den Grillspieß feucht und vermischte sich mit den Gewürzen: Ich war wieder kurz davor zu kommen. Juliette löste nun meine Fesseln und ließ mich auf dem Servierwagen hocken. Ich war so geil, daß Juliette mit mir machen konnte, was sie wollte. Völlig nackt hockte ich auf der schweren Holzplatte und stützte mich mit den Händen ab. Mein Schwanz war prall und steinhart und pochte unentwegt. Dicke milchige Tropfen drückten sich an beiden Enden aus meinem Schwanz, vorne warm und feucht, zwischen den Beinen mit einem leichten Brennen. Juliette kettete meine Handgelenke wieder an, griff dann meine Fußgelenke und zog die Füße auseinander. Die Schlachterin hielt kurz die Hand über den Grill, um die Temperatur zu prüfen und nickte zufrieden. Der Gedanke, daß mein Penis gleich darauf gegrillt werden sollte, steigerte meine Erregung ins Unendliche. Stetig kippte mein Becken vor und zurück: Ich fickte den Spieß, wie Juliette es vorausgesagt hatte! Vorsichtig schob sie den gut vorgeheizten Grill zwischen meine Beine. Sogleich fühlte ich die starke Hitze unter meinem Geschlecht und hob meine Lende an. Der Grill war viel zu heiß, als daß ich meinen Penis so dicht darüber hätte halten können. Wegen der Fesseln konnte ich mich allerdings nur wenig aufrichten. Juliette griff den Grillspieß an beiden Enden und zog ihn langsam und kräftig nach unten. Je näher Juliette mich an den Grill zog, desto größer wurde die Hitze. Verzweifelt versuchte ich jetzt, mich dagegen zu wehren. Aber mit dem aufgespießten Penis war ich wehrlos. Juliette zog den Grillspieß und mich daran - unter dem beifälligen Gemurmel der Damen-Runde - näher und näher an die längst rotglühenden Heizstäbe und klemmte den Spieß in die Halterungen des Grills, wo er einrastete. Hilflos sah ich zwischen meine Beine, wo der Grill meinen Penis schnell so stark erhitzte, daß ich bereits nach wenigen Augenblicken dachte, er müsse schon braten. Mein Saft tropfte vorn und hinten in den Grill, wo er zischend verdampfte. Hilflos sah ich mich nach Juliette um und hoffte, daß sie jetzt schnell mit dem Messer kommen würde. Die Damen standen um mich herum und beobachteten aufmerksam, wie ich stöhnend und mit zitternden Beinen auf dem Grill hockte. Céline stand an den Servierwagen angelehnt, ihre nackten Brüste dicht neben mir. Ihre Finger glitten über meinen Rücken und meine Hinterschinken, während sie meinen vom Öl glänzenden und vom Paprikapulver und der Hitze roten Penis beobachtete, der immer noch prall und fest war und auf dem heißen Grill unablässig zuckte. Endlich kam Juliette mit dem Messer. Sie stellte sich schräg hinter mich. Ich hockte zitternd über dem Grill und starrte stöhnend zwischen meine Beine, wo Juliette die Messerklinge ansetzte. Schnell, Juliette, schnell, schneid ihn ab! dachte ich, denn die Hitze wurde immer größer. Längst war es nicht mehr nur die Unterseite, an der der Grill sein Werk begann, es fühlte sich an, als würde das Fleisch bereits durch und durch schmoren. Wie schon beim Kastrieren schnitt Juliette mit leichten, schnellen Schnitten in mein Geschlecht. Die Klinge ging Stück um Stück durch das Fleisch: In die Haut, durch den linken Schwellkörper, weiter durch die Harn-Samen-Röhre und durch den rechten Schwellkörper. Ich fühlte die Messerklinge kaum, so groß war die Hitze. Plötzlich ließ der Schmerz zwischen meinen Beinen nach und ich fühlte mich mit einem Mal sehr erleichtert. Juliette hatte den Penis abgeschnitten und ich konnte mein Becken anheben, weg von der Gluthitze des Grills. Ein Schwall Blut kam zwischen meinen Beinen hervor - und mit dem Blut dicke Tropfen meines Saftes, der jetzt zwar nicht mehr spritze, jedoch mit dem Blut vermischt wieder und wieder zwischen meinen Beinen hervorquoll. Ich sah meinen aufgespießten Penis schräg unter mir auf dem Grill. Er hatte jetzt erst aufgehört zu pochen. Juliette drückte auf einen Knopf am Grill, und der garnierte, gewürzte und vom Öl glänzende Schwanz drehte sich auf dem Spieß. Schon begannen das Öl und die letzten Tropfen an der Eichel leicht zu brutzeln. Juliette zog den Grill zwischen meinen Beinen weg und schob ihn an das Ende des Servierwagens. Erleichtert kniete ich mich auf das Holz und wandte mich Céline zu, die die ganze Zeit gespannt zugesehen hatte. Wieder und wieder mit der Lende vor und zurück stoßend, von dem brutzelnden Fleisch zwischen meinen Beinen befreit, küßte und leckte ich ihren Mund, ihren Hals und ihre Brüste, was sie leidenschaftlich erwiderte. Wieder und wieder drückte ich meinen Saft zwischen den Beinen hervor, der in dicken Tropfen mit dem Blut an meinen Schenkeln herabrann. Unterdessen begann Juliette, den Damen zu beschreiben, wie sie meinen immer noch geilen Körper zubereiten könnte. Sie begann mit meinen Hinterschinken in die sie wieder kräftig griff, wie bei unserer ersten Begegnung in ihrem Laden, glitt dann mit der Messerspitze an den Schenkeln und Waden abwärts bis zu den Füßen. Bald ging ein angenehmer Duft von dem Grill aus. Juliette und Céline legten mich auf den Servierwagen zurück. Juliette nahm den Spieß vom Grill und schob mit einer Gabel den knusprigen Schwanz samt den Beilagen auf einen Teller. Bei diesem Anblick dachte ich, gut, daß sie ihn abgeschnitten hatte, bevor er auf dem Grill so appetitlich geröstet war... Sie reichte den Teller Céline. Céline stellte ihn neben mich auf die Holzplatte, und begann zu essen: Sie spießte mit der Gabel die knusprige Eichel auf, schnitt sie ab und nahm sie in den Mund. Während sie kaute, wanderte ihr versonnen lächelnder Blick zwischen mir und dem Teller hin und her. Auch ich blickte zwischen dem Teller und ihr hin und her, und merkte, daß ich sehr müde wurde. Als Céline meinen gegrillten Schwanz verzehrt hatte, nahm ich meine Umgebung nur noch ganz verschwommen wahr. Juliette stand neben mir und wollte gerade ein großes Stück aus meinem Schenkel herauslösen, da hörte ich, schon nur noch wie aus weiter Ferne, Stimmen auf dem Flur, die sich dem Séparée näherten. Wie durch einen Schleier sah ich, daß die Damen bestürzt zur Tür und zu Juliette blickten. Juliette, die Diskretion... rief Madame Binoche. Immer noch ganz nackt und um Fassung ringend bedeckte sie sich notdürftig mit ihren Händen. Juliette stand wie angewurzelt und blickte verwirrt zwischen der Tür, ihren Kundinnen und mir hin und her. Ich sah noch, wie die Türe aufgestoßen wurde. Dann brach meine Erinnerung ab.
--- ENDE --- |