Gruppentreffen
By: Mozart

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[WARNING] [NULLIFICATION] [MINOR] [Clitorektomy]

Eine Mädchengruppe spricht über Masturbationsphantasien und kommt auf das Thema der weiblichen Beschneidung.


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"Hi Girls!", ich betrat den Raum im Jugendzentrum, wo ich mich zur wöchentlichen Mädchengesprächsrunde traf. Sechs junge Mädels und ein Junge - alle um die 16 oder 17 Jahre alt - hatten sich versammelt. "Theo, was machst Du denn hier, das ist nur für Mädchen!", Theos Schwester Melanie fiel ein: "Stefanie, lass den Theo dabei sein. Er ist schwul und insofern auch so etwas wie ein Mädchen. Ich habe ihn überredet, mitzukommen, und die anderen finden das in Ordnung." "OK, worüber wollen wir heute diskutieren, irgendwelche Vorschläge, weis eine schon ein Thema?". Wieder war es Melanie, die das Wort ergriff, "Da heute ein Mann dabei ist, lasst uns über Masturbationsphantasien sprechen. Wir können uns so vergleichen und vielleicht von ihm dazulernen." "Du gehst aber ganz schön ran, diese Art der anken sind schon sehr privat, und wer gibt schon ehrlich zu, wenn er zum Beispiel nicht nur an eine bestimmte Person und den Sex mit ihr denkt, sondern weitergehend etwa perverse Sachen in seine Inspiration mit einbezieht!" "Du mußt ja nicht den Anfang machen, wir lassen schließlich alle unsere 'geistigen Hosen' herunter.".

Theo räusperte sich verlegen "Aber bitte, ich mache auch nicht den Anfang! Ich werde mich äußern, aber vorher möchte ich erstmal zuhören, bei dem, was die anderen so einbringen.", "Ich merke schon, den Anfang will niemand machen, lasst uns deshalb einfach Karten ziehen.". Ich holte ein Päckchen Skatkarten aus dem Regal und alle zogen eine Karte. Fatima war die erste mit dem niedrigsten Blatt.

Fatima: "Da habt ihr gerade die Falsche erwischt. Ich masturbiere nicht bzw. nicht mehr. Ihr wisst, ich bin Ägypterin und komme aus einer sehr orthodoxen Familie im ländlichen Süden des Landes." Tina fiel ein "Schon gut, Du bist Ägypterin, aber der Sex ist ein menschliches Grundbedürfnis und das trifft Moslems und Christen gleich. Du bist doch schließlich keine Nonnen und kannst uns nicht weismachen, dass Du Dich nicht befriedigst!". "Genau das! Ihr versteht das nicht, aber bei uns werden die Mädchen nach Beginn der Pubertät, manche auch früher oder auch erst vor der Hochzeit am Geschlecht beschnitten. Ich kann mir den Schritt reiben, aber ich fühle nichts mehr. Seit zwei Jahren ist alles vorbei. Ihr erinnert euch vielleicht noch, dass ich nach den Sommerferien damals in Sportunterricht anfangs aussetzen mußte. Das war die Zeit nach meiner Operation. Ich habe keinen Kitzler mehr!".

Wir anderen waren im ersten Moment sprachlos und dann wurden wir neugierig zu sehen, was hier geschehen war. So war ich die erste, die hinter Fatima trat und ihr den Rock hochhob, während Tina vor ihr auf die Knie ging und ihr den Slip herunter zog. Während Fatima errötete sahen wir alle einen schönen sauberen Schlitz ohne die üblichen Unregelmäßigkeiten der Schamlippen. Alles war glatt. Nur im Bereich, wo der Kitzler unter seiner Vorhaut hätte stehen müssen, sah man den verblassten Strich einer jetzt verheilten Narbe und seitlich die etwas helleren Punkte der früheren Nahlt.

Helga war die erste, die wieder sprechen konnte: "Das tut mir leid für Dich. Ich kenne das und habe im Internet viel darüber gelesen. Manchmal fantasiere ich sogar über Beschneidungen und sehe mich mal in der Rolle der Hebamme oder der Ärztin, die beschneidet, und manchmal auch in der Rolle des Opfers. Ich hätte jedoch nie gedacht, dass ich unter uns, in diesem Kreis einer Beschnittenen begegne. Es war immer nur eine sadistische oder von Fall zu Fall auch masochistische Fantasie und ich gestehe, es hat mich wie wild inspiriert und wuschig gemacht. Immer wenn ich anders nicht kommen wollte, habe ich daran gedacht. Es war jedoch immer nur eine Phantasie, und nie hätte ich daran gedacht, dem real zu begegnen.".

Tina lachte, um ihre Verlegenheit zu überwinden, "Ich hatte auch manchmal diese Fantasie und stellte mir vor, wie ein junges Mädchen auf einer Kiste sitzt und ihr Geschlecht mit Honig eingerieben bekommt, und dann fressen Ameisen ihr die Scham aus und ich kann sie küssen, während sie ihr kostbarstes Teil verliert." Hier fiel Helga ein: "Du bist ja lesbisch, das wussten wir ja gar nicht. Wenn Du mal ein Mädchen küssen möchtes auch unter anderen Umständen, dann stehe ich Dir gerne zur Verfügung." Unbeabsichtigt hatten sich hier zwei in ihrer Homosexualität oder vielleicht auch nur Bisexualität geoutet, und wir waren alle überrascht, als Helga und Tina nun zum Zungenkuss antraten.

Nun war es an mir, über meine Masturbationsgedanken zu sprechen. "Mich haben sadistische Praktiken auch immer fasziniert. Manchmal dachte ich über Hinrichtungen nach, wie über sie berichtet wurde im Dritten Reich oder im Mittelalter und manchmal habe ich mir Fotos angeschaut von Exekutionen in China oder im Iran und von Geschehnissen bei Kriegen etwa in Afrika. Mich reizte das endgültige daran, das Leben erscheint hier immer wie auf einen Moment zusammengedrängt. Die Praxis der Beschneidungen habe ich auch kennengelernt und ebenso Kastrationen. Einmal las ich einen Bericht über Kreuzfahrer, die unter den Besiegten offenbar furchtbar gewütet hatten und bei der Rückkehr Fässer mit tausenden abgeschnittenen männlichen Gliedern und Hoden an Bord ihrer Schiffe mitführten. Dann bin ich auf eine Adresse im Internet gestossen, mit Stories von Eunuchen und Frauenbeschneidungen, und ich gestehe, ich werde immer feucht, wenn ich daran denk. Manchmal fantasiere ich, ich könnte auf einem OP-Tisch liegen, festgezurrt und bewegungsunfähig und ein junger arabischer Arzt würde mir mit dem Skalpell an mein Geschlecht gehen. Ich würde es nur einmal noch erfahren, und dann wäre alles aus. Ich weis, das ist pervers und natürlich auch nur eine Fantasie, aber so ganz sind die Gedanken auch nicht von der Hand zu weisen. Der ganze Sado-Maso-Kram geht mir nicht aus dem Kopf, und nach einer Beschneidung wäre ich befreit von all den hässlichen Gedanken. Aber dies sei hinzu vermerkt, es ist nur eine von mehreren Fantasien bei denen ich mich befriedige, es gibt auch schöne Dinge, die mich inspirieren. Fatima, kannst Du nicht erzählen, wie es bei Deiner Beschneidung abgegangen ist. Ich denke es würde uns alle interessieren. Es muß Dir nicht peinlich sein! Du bist nur eine von über 100 Millionen, die es getroffen hat in unserer Zeit."

Fatima: "Wenn ich schon nicht mehr über meine Masturbationsgedanken sprechen kann, dann will ich Euch wenigstens ein bischen Stoff für eure Fantasien geben. Ich wusste immer, das ich beschnitten werden würde - es ist Familientradition -, und ich habe in Gedanken daran früher auch viel masturbiert. Also es war so, ich flog mit meinen Eltern damals zuerst nach Kairo und reiste dann mit einem Kreuzfahrtschiff den Nil flussaufwärts bis in die Nähe der sudanesischen Grenze, wo meine Eltern herkommen. Wir haben das ganze übliche Besichtigungsprogramm wahrgenommen mit den Pyramiden, dem ägyptischen Museum in Kairo, dann den Tempeln unterwegs und Luxor - ihr wisst schon. Im Dorf meiner Eltern im Haus der Großeltern wurde es dann ernst. Meine Mutter nahm mich am Abend zur Seite und auch meine ältere Schwester war dabei, da haben sie mir eröffnet, dass am folgenden Tag die Beschneidung vollzogen würde. Meine Schwester hat sich dann ausgezogen, und ich konnte mir bei ihr ansehen, wie es sein würde, denn bei ihr war alles schon Jahre vorher gemacht worden. Ich war damals wie vor den Kopf gestossen und fühlte die Aktualität des ganzen Vorganges bedrohlich näher rücken, aber meine Schwester erklärte mir die Vorteile, die den Lustverzicht überwiegen sollten, und heute kann ich einige bestätigen, wenn mir der Verlust des Kitzels auch noch nicht ganz aus dem Kopf gegangen ist. Durch den Verlust der Geilheit gewinnt die Frau an Würde und Beherrschung, ist kopf- und nicht länger triebgesteuert. Ihr wisst, daß mich das Balzverhalten von den Typen aus unserer Klasse immer kalt gelassen hat - jetzt könnt Ihr verstehen, warum. Ich werde sicher eines Tages heiraten, aber Ehe und Familie haben dann andere Grundlagen als nur den Trieb. Aber sei es drum, die Nacht über habe ich über Stunden hinweg masturbiert und so meine Panik überwunden, ich konnte sowieso nicht schlafen und bin nur zuletzt für kurze Zeit eingenickt. Am bewußten Morgen sind wir dann zur Hebamme im Dorf gefahren. Ich mußte mich ausziehen und dann wurde ich auf eine Liege geschnallt und meine Mutter fing an, mich am Geschlecht zu rasieren und zu waschen. Geile Gedanken habe ich in diesen Momenten versucht zu unterdrücken - meine Mutter und auch meine Schwester waren ja dabei. Mit meiner Beherrschung war es aber zu Ende, als der schon erwachsene Enkel der Hebamme hinzu kam, um zuzuschauen. Er war vielleicht 20 Jahre alt, nicht viel älter und ein wirklich schöner Mann. Völlig geil wurde ich schließlich, als ich sah, wie die Alte das Skalpell ergriff. Ich mußte alles ohne Betäubung über mich ergehen lassen, ich hatte nur ein Beißholz zwischen den Zähnen. Ihr könnt euch vorstellen, wie ich geschrieen habe und versucht habe zu strampeln und um mich zu schlagen - es war alles vergebens. Die Alte schnitt zuerst die Labien und die Vorhaut weg und lachte, als sie meinen errigierten Nippel sah. Ihr Enkel griff danach und sie machte ihm Platz und lies ihm den letzten Schnitt. Er schnitt drum herum um meinen Kitzler wie um eine Warze und zog ihn dann genüsslich heraus, um ihn unten an den Adern und Nervensträngen zu kappen. Die Schmerzen waren aberwitzig und ich war beinahe weggetreten als sie alles zusammennähten. Ich kann nicht mal sagen, ob ich noch einen letzten Orgasmus hatte. Ich war einfach zu benommen und erschöpft. Nur das Gespräch der Alten mit meiner Mutter habe ich noch in Erinnerung, wie sie ihren Enkel lobt, der einmal in ihre Fussstapfen treten solle und der diese Arbeit mit soviel Leidenschaft betreibe, daß sie schon selbst ein perverses Interesse bei ihm dahinter vermute, meine Mutter und meine Schwester haben dazu gelacht."

"Was haben sie mit den abgeschnittenen Teilen von Dir gemacht, wurden die entsorgt oder haben sie sie Dir gegeben?" "Meine Mutter hat sie, sie sind in alkohol konserviert, und sie gibt sie als Beleg meinem künftigen Bräutigam, der dann weis, dass er eine keusche Braut erhält."

Wir waren alle wie gebannt von der Geschichte Fatimas und ich konnte sehen, wie sich auch Theos Hose ausbeulte. Hatte ihn den Schwulen die Geschichte einer Mädchenbeschneidung offenbar doch gefangen genommen. "Theo, was reizt Dich an der Mädchenbeschneidung?" - Melanie belustigte sich über den Steifen ihres Bruders. Theo: "Wenn ich mal eine Verbindung mit einer frau eingehe, hätte ich auch gerne eine Beschnittene. Ich dürfte so meinen Neigungen nachgehen, könnte nach außen den Schein wahren und es gelegentlich vielleicht doch noch zu einer familie bringen. Wäre doch toll - Fatima, wenn Du keinen passenden Mann findest, nimm mich!"

Für heute war unsere Gesprächsrunde zu einem Ende gelangt. Die Zeit war zwar noch nicht so weit vorgeschritten, aber wir konnten den Dialog jetzt nicht einfach so fortsetzen. Es war zu viel, was da auf uns eingestürmt war an Gedanken. Ich mußte jetzt die Toilette aufsuchen und mir Erleichterung verschaffen. Ich rieb meinen Kitzler in Gedanken an das eben Gehörte und Gesehene, denn ich konnte den Abend und die Routine im Bett nicht abwarten. Neben meiner Kabine bemerkte ich plötzlich ein leichtes Stöhnen von Melanie, der es offenbar ähnlich erging.



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