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Meine Versuche, näher an Rashied heran zu kommen und ihn für mich zu gewinnen (was immer das heißen mag) bleiben in den nächsten Wochen erfolglos. Ich begegne ihm eigentlich nur, wenn ich zu den Treffen in der Werkstätte komme, in Gegenwart der anderen und er gibt sich mir gegenüber distanziert und lässt kein besonderes Interesse erkennen. (In meinen Fantasien habe ich ihn schon mehrmals zu mir eingeladen und verführt.) Ein paar Mal besuche in den Eunuchen Club im Hafen-viertel, ganz einfach um etwas Gesellschaft zu haben und Bekanntschaften zu knüpfen, für die Zeit, in der Tariq nicht da sein wird. Ahmed sehe ich in dieser Zeit regelmäßig, wobei er eine neue Vorliebe entwickelt. Er macht mit mir lange Spaziergänge durch das Stadtzentrum, bei denen ich grundsätzlich barfuß bin und Ringe an den Zehen tragen. Manchmal besuchen wir auch Cafes und er genießt es, wenn ich die Aufmerksamkeit anderer Gäste auf mich ziehe. Danach gehen wir in seine Wohnung, er beschäftigt sich ausgiebig und nicht immer freundlich mit meinen Füßen und den schwarzen Sohlen, ich bekomme die Bastonade und danach landen wir vielleicht im Bett.
Eines Abends mache ich mich auf den Weg in die Werkstatt, wo ich zu meiner Überraschung nur Rashied antreffe, der es sich auf der Matratze bequem gemacht hat und in irgendwelchen Zeitschrif-ten blättert. Auf meine Frage nach dem Verbleib der anderen erklärt er, die hätten noch irgendwelche geschäftlichen Dinge außerhalb der Stadt zu erledigen und würden wahrscheinlich erst später kom-men, in einer Stunde vielleicht. Ich sehe meine Chance gekommen, lasse mich neben ihm nieder. Er trägt nur T-Shirt und Shorts. Mein Blick fällt auf seine ausgesprochen schönen Füße, auch das noch, fast alles an ihm ist perfekt. Er hat zuerst anscheinend wenig Lust auf Unterhaltung, ist eher wortkarg. Während er weiter in den Zeitschriften blättert, irgendein Sportmagazin, beginne ich seine Füße zu streicheln, die er mir nicht entzieht. Ohne ihn gleich zu überfordern mache ich weiter, ganz vorsichtig, sage ihm dann irgendwann, dass er hübsche Füße hat. Er grinst, fragt mich ob es etwas an ihm gibt, das mir nicht gefällt. Ich antworte, dass ich bis jetzt nichts gefunden habe, aber vielleicht müsste ich ihn noch besser kennen lernen. Er entgegnet, dass ich schon so gut wie alles an ihm kenne: Du kennst meinen Schwanz, du weißt wie mein Sperma schmeckt, sogar von meiner Pisse hast du schon gekos-tet. Also was gibt es, was du noch nicht weißt und was wir noch nicht getan haben. Ich denke nach und sage dann: Wir sind noch nicht zusammen dagelegen, einfach so, und haben uns gestreichelt. Er überlegt kurz und meint dann: Da hast du recht, vielleicht machen wir das einmal. Aber vielleicht möchte ich auch, dass du mein Loch und dann meine Eier leckst. Als Hure solltest du es eigentlich dazu bereit sein. Würdest du das für mich machen? Ich sage ihm: Vielleicht würde ich es machen, aber nicht hier vor den anderen. Am besten du besuchst mich einmal und wir finden heraus ob ich das hinkriege, so wie du es dir vorstellst. Ich beginne dann wieder seine Füße zu streicheln, ganz leicht die Sohlen zu kitzeln, worauf er mir den Fuß entziehen möchte, aber ich halte ihn fest, beginne dann seine Zehen zu lecken und es scheint, dass ihm das besser gefällt. Jedenfalls lässt er mich gewähren und ich sehe immer wieder zu ihm hin. Das Sportmagazin hat er längst zur Seite gelegt und ich bemerke dass in seiner Short einiges in Bewegung geraten ist. Ich frage ihn, ob schon jemand seine Füße geleckt hat und er meint er könne sich nicht erinnern. Und als ich ihn frage ob er es mag und ob ich damit wei-termachen soll, entgegnet er mit der charakteristischen Gelassenheit: Wenn es dir Spaß macht, kannst du es machen. - Ich tue es, er schaut mir amüsiert zu, wie meine Zunge jetzt auch zwischen seinen Zehen leckt und wie ich erst aufhöre, als ich jeden Zentimeter seiner Füße geleckt habe. Ich lege mich dann neben ihn und er hat nichts dagegen, ich habe den Wunsch ihn überall zu berühren und zu streicheln, kann mich aber zuerst noch ganz gut bezähmen, warte darauf, dass er den ersten Schritt macht, aber auch er ist diesmal sehr zurückhaltend. Als ich ihm vorschlage, wir könnten uns auszie-hen, erwidert er, wir sollten lieber angezogen bleiben, wie würde es aussehen, wenn wir nackt auf der Matzratze liegen wenn die anderen kommen. Ich sage ihm die anderen würden sich kaum wundern und eben denken, er hätte sich die Hure auf die Matratze geholt... Als er sich dann anschickt, mir die Short auszuziehen, wird die Tür geöffnet und Mohamad kommt herein. Er scheint über die Situation, die er vorfindet, gar nicht überrascht. Als Rashied sich nach den anderen erkundigt, erklärt er, es hätte da ein Problem gegeben, sie seien von der Polizei angehalten worden, Bouk und Skander wären sogar mit auf die Polizeistation genommen worden und würden gar nicht oder erst viel später kommen. Aus ein paar Andeutungen wird mir klar, dass Bouk und Skander mit einem Lastwagen unterwegs waren und in möglicherweise illegale Geschäfte oder Transporte verwickelt waren. Rashied ist eini-germaßen beunruhigt und vermutet, die anderen würden wahrscheinlich länger festgehalten und würden heute gar nicht mehr kommen. Mohamad begrüßt mich freundlich, setzt sich zu uns, Rashied besorgt etwas zu trinken. Mohamad fragt mich dann, warum ich noch nicht nackt bin und ich ver-spreche ihm, das gleich nachzuholen. Er greift sich mein Schwänzchen und meint, wenn die andern nicht kämen, dann sollten wir es eben miteinander machen. Er fragt Rashied ob wir schon Sex gehabt hätten. Rashied verneint, wir hätten nur darüber geredet und ich hätte versucht ihn geil zu machen, aber wir hätten auf ihn gewartet, ohne ihn wollten wir nicht anfangen. Es läuft an diesem Abend dann aber nicht mehr so viel. Mohamad fickt mich, mit meinen Beinen auf seinen Schultern. (Ich habe ihm vorgeschlagen, es in dieser Stellung zu machen und er mag es, wenn er mein Gesicht dabei sehen kann und mein Schwänzchen vor sich hat.) Rashied sieht uns zu. Dann bringe ich ihn dazu, sich ganz auszuziehen und lecke seinen Schwanz. Diesmal ist Mohamad auf-merksamer Zuseher unserer Spiele, die nicht so überraschend damit enden, dass Rashied in meinen Mund abspritzt. Als Mohamad dann kurz den Raum verlässt und in den Hof hinausgeht, erinnere ich Rashied nochmals an das vorhin Besprochene: dass ich mich freuen würde, wenn er mich besucht. Er macht keine konkrete Zusage, meint aber, wenn er es nächste Woche einrichten könnte, würde er mich einmal am Abend besuchen was dann aber nicht geschieht... In den folgenden Wochen verschwinden Bouk, Skander und die anderen weitgehendst aus meinem Leben und meinen Fantasien. Angeblich sind sie geschäftlich irgendwo außerhalb der Stadt in der Wüste unterwegs, in der Nähe irgendwelcher antiker Ausgrabungen Genaueres kann oder will mir niemand sagen. Rashied und Mohamad sind ab und zu in der Werkstatt anzutreffen. Rashied verhält sich mir gegenüber distanziert, trifft sich öfter mit Freunden in irgendwelchen Cafes oder ist im Com-putergeschäft seines Onkels. Mohamad ist dafür umso anspruchsvoller, bei fast jedem unserer Treffen möchte er Sex und wir machen es dann in der von ihm bevorzugten Stellung. Ich überlasse mich ihm, liege einfach da und lasse ihn machen Abwechslung kommt in dieses eingespielte und von allen Betei-ligten akzeptierte Muster erst wieder, als ich Rashied eines Tages in Begleitung eines jungen Afrika-ners in der Werkstatt antreffe, wo sie an irgendwelchen elektronischen Geräten herumbasteln und mich zunächst kaum beachten. Der Afrikaner ist Anfang 20, groß, schlank, sieht gut aus, ich erfahre dann, dass seine Familie eigentlich aus Khartoum stammt, er wohnt aber schon seit ein paar Jahren in der Stadt. Er hat ein Studium an der technischen Universität begonnen, jetzt aber abgebrochen um Geld zu verdienen. Rashied macht uns bekannt und es ist nicht zu übersehen, dass Ammar einiger-maßen verwirrt ist weil ich anders bin und meine sexuelle Identität für ihn unklar ist. Das ändert sich, als Rashied ihm erklärt, dass ich ein Eunuch bin und benützt werden kann. Ammar erwidert, dass er noch nie mit einer Weißen (oder einem Weißen) Sex gehabt hätte, auch mit Eunuchen hätte er noch keine Erfahrung. Rashied meint, es sei zumindest den Versuch wert und Ammar ist von der Idee offensichtlich angetan, will es aber nicht vor Rashied tun, der sich dann auch bald verabschiedet, nachdem er Ammar nochmals versichert hat, dass ich willig und unkompliziert bin und einige Übung habe. Wir landen dann bald auf der Matratze und es ist klar, worauf es hinausläuft. Er legt den Arm um meine Schultern, möchte dass ich mich ausziehe, wobei ich mich zunächst etwas schüchtern an-stelle ich bin mir auch nicht so sicher, wie er auf das reagieren wird, was ich ihm zu bieten habe. Als ich dann nackt vor ihm stehe, ist er amüsiert und meint: du hast ja wirklich nicht viel zwischen den Beinen, aber dein weißer Arsch ist sehr hübsch. Ich entgegne, dass ich für das, was er mit mir vorhätte auch gar nichts zwischen den Beinen benötigen würde. Was er zwischen den Beinen hätte, würde ganz sicher für uns beide reichen. Er beweist es mir, indem er seine Hose aufknöpft und einen Schwanz zum Vorschein bringt, der meine Erwartungen durchaus erfüllt. Es ist ein schöner großer Schwanz, aber noch eindrucksvoller sind die schweren, prallen Hoden. Er braucht mich nicht erst aufzufordern, seinen Schwanz zu lecken, ich mache es einfach so, gehe dann aber bald zu den Eiern über, beschäftige mich ausgiebig damit, betaste sie, während seine Hand über meinen Rücken und meine Arschbacken streicht und seine Finger meine Öffnung suchen und finden. Er fragt mich noch, ob ich es schon mit einem Schwarzen gemacht habe. Ich verneine und sage ihm, dass ich doch ziemli-chen Respekt vor seiner Rute habe. Er zieht mich an sich und sagt: Respekt ist in Ordnung, aber du brauchst keine Angst zu haben, wenn du schon andere Schwänze in deinem Loch gehabt hast. Als er später in mich eindringt und mich aufspießt, ist es ein wildes und intensives Ficken, das ich am gan-zen Körper zu spüren bekomme. Als er fertig ist, liegen wir noch lange da ohne ein Wort zu wechseln, nur ab und zu kommt noch eine leichte Berührung, seine Hand gleitet über meine Schenkel und zwi-schen meine Beine und spielt an meinem Schwänzchen, dann drehe ich mich herum, wende mich nochmals ihm zu, taste nach seinem Schwanz, bewundere ihn nochmals aus der Nähe. Er zieht mich an sich und fragt mich, ob ich davonlaufen würde, wenn er wieder einmal etwas von mir wolle. Ich überlege kurz und sage dann: Nein, ich würde nicht davonlaufen oder vielleicht würde ich davon-laufen wollen, aber ich wäre wahrscheinlich ganz weich in den Knien und könnte gar nicht laufen, und du würdest mich gleich wieder einfangen und ich hätte keine Chance, dir zu entkommen. Als er fragt, was mich denn so weich in den Knien machen würde, antworte ich: Es genügt, wenn du den Arm um mich legst oder mir deinen Schwanz zeigst oder etwas in dieser Art. In den folgenden Wochen sehen wir uns mehrmals und er besucht mich auch abends manchmal zu hause. Er ist anfangs erstaunt, dass ich zu hause mit Zehenringen herumlaufe, meint das würden die Frauen im Sudan auch tun. Er möchte natürlich wissen, wann und weshalb ich kastriert wurde und ich erzähle ihm die ganze Geschichte. (Er meint dazu nur, er hätte gern zugesehen wie ich das Gerüst der Schande bestiegen hätte, ob ich in diesem Augenblick Angst gehabt oder mich geschämt hätte und überhaupt: Was mir dabei durch den Kopf gegangen wäre...) Ich überlege und sage dann: Be-sondere Angst habe ich nicht gehabt, natürlich habe ich den kurzen Schmerz gefürchtet und gehofft, dass der Vollstrecker seine Sache gut macht und es keine Komplikationen gibt. Und ich habe gefürch-tet, dass ich aus dem Publikum mit Schmähungen bedacht werde, aber das ist nicht geschehen. Ich habe mich nicht geschämt, als ich das Gerüst bestiegen habe. Meine Eier waren zum ersten und letz-ten Mal im Mittelpunkt der allgemeinen Aufmerksamkeit, alle haben auf sie geschaut, also warum sollte ich mich schämen. Und durch den Kopf gegangen ist mir vor allem, dass es schnell vorbei sein soll und ich mich irgendwo verkriechen und mich von dem Schnitt erholen kann. Aber alles andere hat mich in diesem Augenblick noch nicht beschäftigt, was es heißt ein Eunuch zu sein oder wie ich als Eunuch leben werde, das hat mich erst später beschäftigt. - Er fragt, wie es mir in der Zeit nach meiner Kastration gegangen ist und ich erkläre ihm, dass ich mich zwei oder drei Wochen zurückge-zogen und meine Wohnung kaum verlassen habe. Erst dann hatte ich wieder Lust unter Menschen zu gehen, und das habe ich dann auch ausgiebig getan, und irgendwann bin ich dann zur Hure Shakyra geworden, habe verschiedene Männer kennen gelernt, und zuletzt eben auch dich... . Er erklärt mir, dass Khartoum und der ganze Sudan früher einmal das größte Zentrum des Sklaven-handels waren und die meisten Sklaven wurden natürlich kastriert. Bei Kämpfen zwischen verschie-denen Stämmen war es ganz normal, dass die Besiegten kastriert und in die Sklaverei verkauft wur-den. Und beim Aufstand des Mahdi im 19. Jahrhundert wurden an die 2000 britische Soldaten und Offiziere in Khartoum von den Truppen des Mahdi kastriert, auf dem großen Platz der Stadt. Danach wurden sie in die Wüste geführt und nur wenige haben es überlebt. Ich frage, was denn mit den vie-len Hoden geschehen wäre und er erwidert, sie wären wahrscheinlich in großen Körben gesammelt und zu Amuletten verarbeitet worden, nachdem man sie getrocknet hatte. Seine Art zu erzählen fasziniert mich, ich erinnere mich, über den Mahdi-Aufstand irgendwann gehört oder gelesen zu ha-ben, aber für Ammar ist es eine wichtige Episode in der Geschichte seiner Kultur. - Besonders beliebt und teuer waren natürlich weiße Eunuchen, die schon in ihrer Jugend kastriert wurden und keine männlichen Züge entwickelt hatten, aber die waren damals in Afrika sehr selten. Ammar sitzt auf dem Sofa in meinem Wohnzimmer und erzählt, ich kauere zwischen seinen Beinen, höre ihm zu, und wenn er es zulässt, beginne ich ganz vorsichtig seinen Schwanz zu bewundern und zu lecken. Es ge-fällt mir, weil ich bei dieser Art von Sex mehr davon zu sehen bekomme als wenn er in meiner Öff-nung verschwindet. Und ich schlucke auch seinen Samen, wenn er das möchte, was oft der Fall ist. Danach verbringen wir noch zwei oder drei Stunden im Schlafzimmer, er nimmt mich in die Arme, lässt mich seine Kraft und seine Entschlossenheit spüren. - Ganz offensichtlich erzählt er Rashied, mit dem er oft zusammen ist, von unserer Beziehung, aber das ist mir egal, weil ich zuletzt kaum mehr an Rashied denke oder irgendetwas von ihm erhoffe. Als ich ihn einmal ganz beiläufig nach Rashied frage, entgegnet er nur, Rashied sei in seine Cousine verliebt und überhaupt verrückt. Eines Abends finde ich an meiner Haustür das Wort NIGGERHURE gekritzelt, aber diesmal ist die Schrift leicht zu entfernen. Schließlich kündigt Tariq seine Abreise nach Spanien für das kommende Wochenende an. Wir haben verabredet, noch zwei Tage vorher gemeinsam zu verbringen. Er lädt mich zu sich ein, eine geräumi-ge, gut eingerichtete Wohnung im Stadtzentrum, in der ich noch nie gewesen bin, obwohl ich ihn jetzt schon seit einem halben Jahr kenne und wir uns zuletzt wieder öfter gesehen haben und unsere Tref-fen sehr harmonisch verlaufen sind... Natürlich verbringen wir viel Zeit im Bett, mit Erinnerungen an die merkwürdigen Anfänge und Missverständnisse unserer Bekanntschaft, die Tage unmittelbar vor meiner Kastration. Einmal frage ich ihn, ob er mit mir zufrieden ist und ob sich zwischen uns alles so entwickelt hat, wie er es sich vorgestellt hat. Er antwortet mir, dass es jetzt für ihn viel einfacher und entspannter ist als in den ersten Wochen und Monaten unserer Beziehung, wo er immer den Eindruck hatte, dass ich von ihm gebändigt, bezwungen und zugeritten werden möchte und mich nicht einfach ihm hingeben und anvertrauen konnte. Ich bin etwas erstaunt, weil ich selber es doch anders erlebt habe, besonders nach meiner Kastration. Er widerspricht meiner Einschätzung. Erst seit einigen Wo-chen würde ich weich und aufnahmebereit daliegen und mich öffnen, wenn er zu mir kommt und mich besteigt. Und auf meine Frage ob er mit meinem Aussehen zufrieden ist: Ja, du hast dich gut entwickelt, ich mag deinen Arsch und deine Hüften und wie du dich bewegst, und die paar Pfund, die du zugelegt hast, sind ganz in Ordnung und an den richtigen Stellen. Ich sage ihm, dass ich mit meinen Brüsten unzufrieden bin, dass ich mir erhofft hätte richtige Titten zu bekommen und er tröstet mich viel ist zwar noch nicht zu bemerken, aber vielleicht würde das ja noch kommen, ich möge nicht so ungeduldig sein obwohl er durchaus zugibt, dass etwas vollere Brüste ihn schon auch rei-zen würden... Aber das hätte ja noch Zeit bis zu seiner Rückkehr in sechs Monaten. Ich frage ihn dann noch, wie er über Sex mit Männern und Eunuchen denkt und was er bevorzugt. Er denkt lange nach und meint dann, er finde Partner und Partnerinnen mit androgynen Zügen am reiz-vollsten, muskulöse behaarte Männer, womöglich mit großen Schwänzen fände er überhaupt nicht interessant, auch junge Frauen mit eher knabenhafter Figur und kleinen Brüsten würden ihm zusagen. Und Eunuchen würden ihm gefallen, wenn sie ansatzweise weibliche Züge und Verhaltensweisen entwickeln, nicht nur körperlich, sondern auch in ihrer Mentalität, ihrer Art sich zu bewegen. Am zweiten Tag macht mir Tariq ein Angebot, über das ich während der Zeit seiner Abwesenheit nach-denken soll und das für mich nicht ganz unerwartet kommt: Er würde mich nach seiner Rückkehr als seine Frau und Dienerin bei sich aufnehmen, mit einer sehr traditionellen Rollenverteilung, die ihm die meisten Rechte und mir viele Pflichten zuweist. Ich würde immer für ihn da sein, verfügbar sein, seine Wünsche erfüllen, die Wohnung nur selten und in seiner Begleitung verlassen zu anderen Männern würde ich natürlich keinen Kontakt mehr haben, von Sex ganz zu schweigen. Er würde für mich sorgen. Er fragt, ob ich mir das grundsätzlich vorstellen könne, und ich sage ja, ich kann es mir schon vorstellen, ich brauche aber doch noch Zeit, um mich endgültig zu entschließen. Im Bett bin ich sehr gern deine Dienerin, ansonsten wirst du mir noch beibringen müssen, wie sich eine Frau sich in dieser Kultur ihrem Mann gegenüber verhalten muss. Auf andere Männer zu verzichten, wird mir nicht ganz leicht fallen, ab und zu bin ich eben auch die Hure, die geritten werden möchte, aber wenn ich ganz für dich da sein soll, ist das für mich in Ordnung und ich werde nie mehr eine Hure sein, oder nur wenn du es willst. Ich bin dir dankbar für alles bin, was du für mich getan hast: Du warst im richtigen Augenblick für mich da, du warst der erste Mann, der mich gefickt und zugeritten hat und du hast dich auch nicht abhalten lassen, als ich mich beim ersten Mal gewehrt habe. Du hast akzep-tiert, dass ich jetzt ein Eunuch bin und du willst mich auch als deine Frau akzeptieren, mehr kann ich wirklich nicht verlangen, und ich hoffe, dass du mich auch noch willst, wenn du zurückkommst.
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