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Seit mehreren Jahren lebte ich mit meiner sehr attraktiven Frau Renate zusammen in einem grossen Haus weit ausserhalb der Stadt, in den ersten Monaten nach der Hochzeit hatten wir noch miteinander geschlafen, aber seit Jahren nicht mehr. Meine Frau hatte keine Lust mehr dazu und ich kein allzu grosses Bedürfnis. Wir schliefen zwar immer noch im gemeinsamen Ehebett und waren weitgehend mit unserem Leben zufrieden. Aber wir hatten uns recht auseinander gelebt. Unsere gemeinsamen Gespräche beschränkten sich auf das Nötige. Renate interessierte sich für vor allem für kulturelle Angelegenheiten und legte grossen Wert auf ihren Körper, auf eine gepflegte Kleidung und Schmuck. So erhielt sie jeweils zu Weihnachten, ihrem Geburtstag oder sonst passender Gelegenheit ein Schmuckstück von mir. Sie war gross, hatte bis auf die über die Schulter lange leicht gewellte blonde Haare und nahm sich viel Zeit für ihr Äusseres. Ihre Einkäufe erledigte sie vor allem über das Internet. Wir lebten recht isoliert und hatten nicht viel gesellschaftlichen Kontakt. Gelegentlich (zwei bis dreimal pro Jahr) sahen wir ein befreundetes Paar, welches uns besuchte oder wir sie, selten das mehrere Paare dabei waren. Massenanlässe mieden wir. Arbeiten mussten wir nicht, denn wir hatten genug Vermögen und lebten gut von einem Teil der Erträge. Vor einigen Wochen kam ich von einer längeren Einzelreise, welche ich aus Langeweile unternommen hatte, nach Hause zurück, dabei hatte ich viele exotische Orte besucht und auch einige weitverzweigte Verwandte und wenige Bekannte von früher besucht. Von den letzten Gastgebern hatte ich eine wunderschöne Sklavin als Geschenk erhalten. Eigentlich wollte ich so ein Geschenk ablehnen, aber damit wären die Gastgeber tödlich beleidigt gewesen. So fügte ich mich ihrem Wunsch und nahm sie als Geschenk an und nahm sie mit nach Hause, bedankte mich dafür artig beim Abschied. Bei der Übergabe küsste sie mir die Füsse und leistete mir einen Sklaveneid. Aber es war mir überhaupt nicht wohl dabei. Aisha war recht gross und stark, hatte lange dunkle Haare und feurige Augen. Sie trug ein Halseisen und eine Fussfessel rechts. Dazu hatte sie ausser einem kurzen braunen unansehnlichen Kleid aus groben Stoff nichts. Für die Reise kaufte ich ihr dann zwei knielange helle Kleider, drei Slips und ein paar Sandalen. Slips kannte sie nicht, was mich sehr überraschte. So durfte sie auch zum erstenmal Sandalen tragen. Die Rückreise verlief weitgehend ereignislos. Aisha war unterwegs schweigsam und gehorsam. Auf mein Fragen erzählte sie mir, seit sie sich erinnern könne, sei sie Sklavin und immer bei derselben Familie, meinen Gastgebern, die sie mir dann geschenkt hatten, gewesen. Während der Reise habe ich sie auch nicht berührt. Zu Hause angekommen ,stellte ich sie meiner Frau vor. Renate war recht überrascht und spielte die Empörte und meinte sarkastisch, der Herr will sich wohl ein wenig vergnügen und ich bin ihm dazu nicht mehr gut genug. Dies bestärkte mich noch mehr in meinem Entschluss, denn ich sofort umsetzte, Aisha Renate zu schenken, um ihren Argumenten den Wind aus den Segeln zu nehmen, dabei musste Aisha Renate die Füsse küssen und ihr gegenüber den Sklaveneid sprechen. Das Abendessen nahmen wir darauf alle gemeinsam ein. Dabei war Renate sehr aggresiv zu mir und warf mir ein sehr egoistisches Verhalten vor. Aisha war weiterhin schweigsam, aber erfasste die Situation, insbesondere das Verhätnis zwischen Renate und mir sofort. Renate hatte im Gegensatz zu mir auch sofort erfasst, dass Aisha ein noch ungeschliffener Diamant war. Zum Schlafengehen meinte Renate, sie werde heute Nacht mit Aisha in unserem Bett schlafen und ich soll ins Gästezimmer gehen, denn zwischen uns läuft ja schon lange nichts mehr. Ich war ein wenig verblüfft, aber akzeptierte den Wunsch meiner Frau, denn sie hatte vollkommen recht. Warum sollte ich ihr diese Freude nicht gönnen. Dazu rief sie mir noch zu, ich soll ihnen beiden am Morgen das Frühstück mit Champagner ans Bett bringen. Ich akzeptierte es ebenfalls, wollte aber mit Renate, später diskutieren, dass es so doch nicht gehe und sie ein wenig übertreibe. Die Sklavin sei nicht zu sehr zu verwöhnen und ihr Champagner zu servieren, sei wohl deplaziert. Die ganze Nacht war das lustvolle Gestöhne der beiden Frauen unüberhörbar, sie brachten sich von einem Höhepunkt zum anderen und hatten dabei sehr grosses Vergnügen. Am Morgen brachte ich den beiden Frauen, ihr feines Frühstück ans Bett und bediente sie, wie sie es mir gestern Abend vor dem Schlafen gehen, befohlen hatten. Nachdem sie es sich schmecken liessen, badeten sie lange gemeinsam. Das Geknutsche ging dabei unvermindert weiter und mir wurde sonnenklar, wie überflüssig ich geworden war. Weil Aisha fast die gleiche Grösse und Statur wie Renate hatte, konnte sie gut ihre Kleider benützen. Anschliessend zogen sie das gleiche an, je einen blauen Jupe mit grüner Bluse mit beigen Strümpfen und schwarzen Pumps. Die einzige Ausnahme war der Schmuck, den trug nur Renate. Die anschliessende Diskussion von mir mit Renate war relativ schnell vorbei, sie überzeugte mich dabei, dass es eindeutig besser sei, wenn sie sich mit Aisha im Bett vergnüge. Ich konnte nichts darauf erwidern, denn sie hatte vollkommen recht, dass sie sich schon lange nicht mehr im Bett vergnügte. Aisha gehöre ja jetzt ihr. Mein Platz war fortan das Gästezimmer. Ich sollte nicht so ein Aufheben, wegen des Bedienens machen, hätte es ja gut gemacht. Falls ich nicht einverstanden sei, könne ich ja verschwinden, was Aisha als Sklavin ja nicht könne. Sie würde mir keine Träne nachweinen und Aisha wahrscheinlich auch nicht. Darauf entschuldigte ich mich bei ihr. Desweiteren wolle sie auch nicht, das ich Aisha etwas befehle, wenn ich etwas von ihr wolle, soll ich Aisha darum bitten. Ich akzeptierte dies ebenfalls. In den nächsten Monaten lebten die beiden Frauen vor allem von Luft und Liebe und waren dabei recht glücklich. Renate blühte recht auf. Aisha lebte sich bei uns rasch ein und wurde von Renate in alle Finessen des feinen Lebens und des Internets eingewiesen. Renate war dafür ja Spezialistin und Aisha eine sehr gute und gelehrige Schülerin. Ich lebte nebenbei in unserem Anwesen und wurde grösstenteils ignoriert und war mehr geduldet, wie dazugehörig. Eines Abends kam ein befreundetes Ehepaar zu Besuch, dabei musste Aisha bedienen, die Ehefrau Gisela machte sich einen grossen Spass daraus Aisha zu schikanieren, indem sie mehrmals etwas absichtlich auf den Boden fallen liess, Aisha musste es dann auflesen. Peter ihr mann hatte nur eine Beule ihn der Hose und konnte seinen sie verschlingenden Blick nicht von Aisha abwenden und sprach den ganzen Abend kaum ein Wort. Es war ja schon eine recht peinliche Situation. Jedenfalls zu Hause würde Gisela mit ihm schon noch ein Hühnchen rupfen, denn sie hatte von den beiden die Hose an. Diesen Abend trug sie zwar ein türkisses Abendkleid mit einer langen Perlenkette. Nach dem die Gäste gegangen waren, weinte Aisha, denn die Demütigungen von Gisela und das Anstarren von Peter war für sie sehr unangenehm, denn von uns wurde sie weitgehend korrekt behandelt. Ich versuchte sie zu trösten. Der weitere Verlauf während der nächsten Monate war weitgehend normal. Eines Abends als Aisha und Renate zusammenwaren, fand Aisha es reiche ihr jetzt endgültih und sie werde das Anwesen für immer verlassen. Darauf erwiderte Renate, dass kannst du nicht machen, du bist doch meine Sklavin. Aisha antwortete cool: Bis gestern ja, aber jetzt nicht mehr. Warum denn, Du hast mir doch einen Sklaveneid geleistet. Lächelnd antwortete Aisha: Richtig aber gestern hast Du mir die Füsse geküsst und damit ist der Sklaveneid endgültig aufgehoben, ausser ich würde ihn dir gegenüber erneuern, was ich auf keinen Fall vorhabe. Das stimmte und Renate bekam grosse Angst, sie werde jetzt von Aisha verlassen. Sie liebte Aisha sehr und meinte sie könne gar nicht mehr ohne sie leben. Aisha sagte dazu nur: Die einzige Möglichkeit, die sie sehe damit wir zusammenbleiben, sei dass Renate ihre Sklavin würde, ebenso ich. Renate stimmte ihr sofort zu. Sie fiel vor Aisha auf die Knie und unterwarf sich ihr und bat sie inständig darum ihre Sklavin zu werden. Aisha sagt zu Renate: Hast Du es Dir gut überlegt, denn ich werde sehr streng sein und nicht so lieb wie Du zu mir. Renate's Antwort war rasch, ich will unbedingt Deine Sklavin werden damit ich zusammen mit Dir sein kann und küsste Aisha die Füsse. Aisha's Antwort war einfach, sehr gut, dass machen wir morgen alles ganz richtig mit den entsprechenden Zeremonien. Darauf gab sie die Anweisungen für das weitere Vorgehen an Renate, welche sie gerne ausführte. Alle dazu nötigen Materialien hatte Aisha schon seit einiger Zeit organisiert, sie hatte sie über das Internet bestellt. Am nächsten Morgen bestellte mich Renate in den Keller. Ich wusste von dem Gespräch der beiden nichts und war sehr überrascht, als mir Renate in Anwesenheit Aisha eröffnete, sie wolle dass ich jetzt ihr Sklave werde, ich protestierte zuerst ein wenig, denn der Gedanke Renates Sklave zu sein, hatte auch was attraktives, aber sie erteilte mir sofort eine Ohrfeige und noch einmal sagte sie:Du wirdst jetzt mein Sklave. Ich war sprachlos und schwieg zuerst, senkte dann den Kopf und stimmte ihrem Vorschlag zu. Ihre spöttische Antwort darauf, der Herr ist doch noch lernfähig, hätte ich gar nicht von ihm erwartet. Anschliessend unterschrieb ich die vorbereiteten Dokumente, ich übertrag ihr dabei das gesamte Eigentum und bat sie darum ihr Sklave zu werden. Sofort begann Aisha mit dem Procedere meiner Versklavung. Zuerst entkleidete sie mich indem sie mir die Kleidung vollständig vom Leib riss und scherte mir die Haare, sowohl am Kopf wie auch am Körper. Das anschliessende Auspeitschen war intensiv, sie schlug mit voller Kraft zu, ich erhielt von ihr drei Dutzend schmerzhafte Peitschenhiebe. Die Entfernung der Genitalien war rasch erfolgt und überhaupt nicht schmerzhaft. Aisha lächelte mich an, bevor sie dazu das scharfe Messer ansetzte und meinte spöttisch niemals wirdst Du wieder eine Sklavin penetrieren, wobei die einzige Frau mit der ich je geschlafen hatte, war Renate. Renate sagte lächelnd dazu, jetzt ist Schluss mit stehend pinkeln. Das abgeschnitte Stückchen zeigten sie mir und erklärten, wie froh sie seien, so etwas nicht zu haben. Dann warfen sie es in das Feuer, wo meine Genitalien bald verkohlten. Jetzt war ich entmannt. Das anschliessende Brandmarken als Sklave und in Eisen legen waren nötige Schritte. Danach küsste ich Renate die Füsse und leistete ihr den Sklaveneid, dass ich ihr immer treu dienen werde und ihr gehorsam sein werde. Kniend war ich vor ihr, sie erklärte mich dreimal zu ihrem rechtmässigen Sklaven und niemand erhob dabei Einspruch. Anschliessend bedankte ich mich bei beiden Frauen für diese schöne Zeremonie. Als nächstes schenkte Renate Aisha die Freiheit. Das Halseisen und die Fussfessel war bereits vor einiger Zeit entfernt worden. Es war insbesondere die dreimalige unwidersprochene Erklärung, dass Aisha eine freie Frau sei. Ich dachte mir, jetzt werde ich der Sklave der beiden Frauen, die zusammen ein Paar bilden, eigentlich eine schöne Vorstellung, aber es kam ein wenig anders. Sie ketteten mich an die Wand und gingen in die Wohnräume. Aber dazu hatte ich als Sklave sowieso nichts mehr zu sagen. Nach dem Mittagessen und einem Glas Champagner zur Feier meiner Entmannung mit der anschliessenden Versklavung und der Freiheit für Aisha. Die beiden Frauen kamen zurück, Renate schenkte mich sofort Aisha, welche mich gleich nochmals auspeitschte und mich mit ihrem Brandzeichen, einem grossen A und einer Mondsichel brandmarkte, darauf durfte ich ihr die Füsse küssen und ihr den Sklaveneid leisten. Die Brandmarken waren auf der linken Schulter, rechten Brust und linken Pobacke. Wieder wurde ich dreimal zu ihrem rechtmässigen Sklaven erklärt, es gab wieder keinen Einspruch. Ich war jetzt der Sklave meiner ehemaligen Sklavin, nachdem ich vorher für kurze Zeit der Sklave meiner Frau gewesen war. Zur Begrüssung peitschte mich Aisha nochmals aus. Ich bedankte mich dafür bei ihr. Anschliessend schenkte ihr Renate den gesamten Besitz, unterschrieb die für sie vorbereiteten Dokumente, legte ihren Schmuck ab und zog sich vollkommen aus. Ich staunte nur noch, was soll das ganze? Sie bat Aisha darum, ihre Sklavin zu werden. Aisha nahm das Angebot freudig an. Sie schnitt Renate das prachtvolle blonde Haar ab, gab ihr darauf ein Dutzend Peitschenhiebe. Danach brandmarkte sie Renate mit den selben Zeichen und an den selben Stellen, wie mich und legte ihr ein Halseisen und eine Fussfessel rechts an. Ich hatte an allen Extremitäten Eisen erhalten. Renate leistete ihren Sklaveneid, darauf wurde sie ebenfalls dreimal zur rechtmässigen Sklavin erklärt und wieder hat niemand einen Einspruch gemacht. Anschliessend bedankte sie sich bei Aisha für die schöne Zeremonie. Renate und ich erhielten je ein kurzes, rauhes graues Kleid, welches in Zukunft mein einziges Kleidungsstück sei. Aisha erklärte uns die Regeln, welche fortan Geltung hatten, wobei Renate, obwohl auch eine Sklavin war deutlich über mir stand und ich ihr ebenfalls zu gehorchen hätte. Renate bekam später die beiden Kleider, welche ich Aisha für die Reise gekauft hatte. Anschliessend feierte Aisha bis in die Nacht ihre neue Freiheit und dass sie zu einem Vermögen und dazu zwei Sklaven gekommen ist. Es war ein langes Fest, sie tanzte viel und wir bedienten sie dabei. Sie genoss es sehr, wir waren dabei nur noch Statisten.
Aisha war sehr streng, wir mussten viel für sie arbeiten, wobei ich noch mehr als Renate. Freizeit gab es für mich kaum. Renate durfte gelegentlich zu ihr ins Bett, in das Schwimmbecken und mit ihr essen. Nach einigen Wochen bekam sie sogar die beiden Kleider und die Sandalen, welche ich Aisha für die Reise gekauft hatte. Auch durfte sich Renate wieder ihre Haare wachsen lassen, als sie genug lang wurden, musste sie sie jedoch mit einem Knoten tragen. Als erstes mussten wir das Haus richtig saubermachen, was wir in den letzten Zeiten vernachlässigt hatten, anschliessend war der Garten dran. Aisha kontrollierte uns genau und bei ungenügender Arbeit strafte sie streng, wobei mich jeweils deutlich strenger. Ich hatte eine kleine Zelle im Keller, wo es einfach einen Kübel als Abort hatte. Zum Schlafen hatte ich den Boden. Renate hatte dagegen ein kleines Zimmer mit Bett, dazu war daneben ein kleiner Waschraum mit Dusche und Toilette. Eigentlich war es der komplette soziale Abstieg von mir und Renate, aber ehrlich gesagt hatten wir auch nichts anderes verdient. Endlich arbeiteten wir, vorher hatten wir nur den Müssiggang gekannt. Diese Frau, deren Eigentum wir waren, hatte es wahrlich verdient, dass wir sie bedienten, denn sie war auch was besseres. Dazu vermehrte sie mit ihren geschickten Händen das Vermögen. Dazu war sie selbst einmal Sklavin gewesen und hatte genug gearbeitet. Jetzt konnte sie endlich das Leben geniessen und sich vollkommen frei entfalten. Sie blühte dabei prächtig auf. Eines Tages fragte mich Renate ob ich ihr, wegen alldem Geschehenen böse sei. Ich antwortete ihr, auf keinen Fall sei ich ihr böse, es ist doch gut so, wir beide hätten erhalten, was wir verdient hätten und unser Leben hatte endlich einen Sinn erhalten, denn wir durften einer tollen Frau dienen. Dann fragte sie mich noch, stört es Dich nicht, dass Dir der Pimmel und die Eier abgenommen wurde. Meine Antwort überraschte sie, ich sei sogar sehr froh darüber, dass meine Genitalien abgeschnitten wurden, sie hätten doch nur gestört und stehend pinkeln sei einfach unanständig. Schön wäre es gewesen, wenn es bereits früher geschehen wäre. Sie war über meine Antwort erleichtert und sagte dazu, nach unserer Hochzeitsnacht wäre doch ideal gewesen, was ich ihr bestätigte. Aisha lud eines Abends wieder Gisela und Peter ein. Diesmal durften wir die Gäste bedienen. Gisela gefielen die veränderten Rollen. Sie machte die selben Spielchen aber diesmal mit mir, wobei sie mich auch schlug und Peter hatte wieder genau so eine grosse Beule in der Hose und hatte seine Augen nur auf Aisha gerichtet. Gisela trug heute ein rotes Kleid und die selbe Perlenkette und liess sich von Aisha erklären, wie sich die kleinen Veränderungen ereignet hatten. Sie war sehr begeistert davon, insbesondere der Zeremonie der Versklavung. Anschliessend musste ich mein graues Kleid ausziehen und sie inspizierte mich zwischen den Beinen, was sie dabei sah bereitete ihr grosses Entzücken. Mehrmals fuhr sie mit der Hand über die glatte Haut zwischen meinen Beinen. Beim anschliessenden Cafe meinte sie zu Aisha es wäre doch nicht schlecht, wenn wir das gleiche mit Peter machen könnten. Die beiden Frauen lachten und beschlossen diese gute Idee sofort umzusetzen. Peter wurde gar nicht dazu gefragt. Renate fesselte ihn gleich mit Handschellen und er wurde in den Keller gebracht. Zuerst unterschrieb er die Dokumente, dann scherte ihm Renate die Haare, welche ihn auch auspeitschte, Aisha empfahl Gisela ihn ebenfalls auszupeitschen. Den Penis und die Hoden schnitt Aisha ab und meinte davor, mit dem Penetrieren ist es vorbei. Peter brüllte danach. Die Frauen lachten und warfen die Genitalien ebenfalls ins Feuer, wo sie wie meine einige Zeit vorher rasch verkohlten. Anschliessend wurde er in Eisen gelegt und als Sklave gebrandmarkt und Gisela erklärte ihm dreimal zu ihrem Sklaven. Er widersprach beim zweiten Mal und erhielt für diese Frechheit einige Hiebe. Er wurde mit mir zusammen eingesperrt, während die Frauen seine Versklavung mit Champagner begossen. Er jammerte die ganze Nacht, dass Schlimmste für ihn war, dass er nicht mehr stehend pinkeln könne. Gisela und Aisha schliefen gemeinsam und hatten eine tolle Nacht. Am nächsten Morgen verliess uns Gisela mit ihrem neuen Sklaven, als sie ihn abholte gab sie ihm gleich drei Peitschenhiebe und das ein kurzes graues Sklavenkleid, wie ich es hatte. Einige Monate später besuchte uns Fatma, ihre Situation war ähnlich wie diejenige von Aisha. Die beiden hatten sich im Internet kennengelernt. Sie waren sich sofort sympathisch und schlossen sich fest ins Herz. Fatma war die Sklavin bei einem dekadenten Paar von Männern gewesen. Einmal fanden die beiden, es sei doch lustig, wenn Fatma die Frau sei und sie ihre Sklaven. Sie dachten, dieses Spiel soll etwa eine Woche dauern, doch Fatma liess sich diese gute Gelegenheit nicht entgehen und versklavte die beiden recht schnell definitif. Die Zeremonie war fast gleich, wie bei mir. Sie war eine sehr attraktive Frau, war fast gleich gross wie Aisha und hatte ebenfalls lange, leicht gewellte schwarze Haare und feurige Augen. Die beiden Frauen mochten sich sehr, sie hatten sich auf den ersten Blick verliebt und bald zog Fatma bei Aisha ein und die beiden waren fortan ein glückliches Paar. Das Anwesen war ja genug gross, Fatma vermietete ihre beiden Sklaven zum Strassenbau und so gab es ein kleines zusätzliches Einkommen. Bald darauf beschlossen die beiden Frauen sich zu vermählen. Zu diesem Fest war auch Gisela eingeladen. Felix und Daniel, die beiden Sklaven waren ebenfalls anwesend. Nach der schönen Vermählungszeremonie der beiden Frauen küssten alle Sklave ihnen die Füsse und gratulierten. Darauf wurden ich und Renate von Fatma ausgepeitscht und sie brannte uns ihr Brandzeichen ein grosses F mit Stern ein. Dazu küssten wir ihr die Füsse und versprachen ihr Gehorsam. Darauf geschah, dasselbe mit Felix und Daniel, nur wurden sie von Aisha ausgepeitscht und erhielten ihr Brandzeichen. Jetzt gehörten ja alle Sklaven beiden Frauen, die sich fortan alles teilten. Anschliessend schenkte Gisela ihren Sklaven Peter den beiden Frischvermählten. Er erhielt diesselbe Aufmerksamkeit von den beiden Damen. Zum Abschluss bekam jeder Sklave noch einen Chip eingepflanzt. Diese Nacht waren vier Sklaven in der engen Kammer, Felix erzählte mir wie Fatma sie beide zu ihren Sklaven gemacht hatte. Es begann, dass die beiden bei einer Reise Fatma als Gastgeschenk bekammen. Sie wollten sie auch nicht, aber konnten aus Gründen der Gastfreundschaft nicht ablehnen. Also nahmen sie sie mit nach Hause und liesen sie den Haushalt machen. Eines Tages hatten sie die glorreiche Idee die Rollen für eine Woche zu wechseln. Fatma legte sich gleich ins Zeug und gab ihnen den Tarif durch. Bereits am ersten Abend fesselte sie die beiden und sperrte sie in ein Kellergemach ein. Am nächsten Morgen liess sie uns beide einige Dokumente unterschreiben und dann kamm zuerst Felix dran. Er war ganz baff und Daniel erging es genau gleich. Anfangs versuchten sie sich zu wehren, aber Fatma griff hart durch und sie begannen bald ihr Schicksal zu akzeptierten. Inzwischen haben sie beide eingesehen, dass es das Beste war, was mit ihnen geschehen konnte. Am nächsten Morgen wurden Felix, Daniel und Peter zum Strassenbau gebracht um sich dort wieder nützlich zu machen. Mit Renate räumte ich den ganzen Tag auf, dazwischen bedienten wir die beiden Frischvermählten. Die beiden waren ein recht glückliches und harmonisches Paar, welche das Leben in vollen Zügen genossen. Ich und Renate hatten trotz der Rechtlosigkeit das grosse Privileg diesen beiden wunderbaren Frauen als Sklaven zu dienen und ihnen das Leben angenehmer zu machen. Wir hatten unseren gesamten Besitz und die Freiheit zurecht an sie verloren, durften sogar weiterhin an diesem schönen Ort leben und den beiden wundervollen Frauen zu Dienst sein, deren Eigentum wir waren. Sie waren der Freiheit und des Wohlstandes auch viel würdiger als Renate und ich. Aisha und Fatma integrierten sich auch mehr in das soziale Leben im Gegensatz zu uns. Sie vermehrten im Gegensatz zu uns das Vermögen, beide hatten sehr geschickte Händchen und so erwarben sie mit der Zeit viele Immobilien und Firmen. So kamen auch desöfteren Besucher, welche wir jeweils bedienten. *** Bitte euch um Kommentare, vielleicht ergibt sich eine weitere Ergänzung oder Fortsetzung. Lasst euch überraschen.
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