Familientradition
By: Mozart

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[BI] [NULLIFICATION] [Female]

Die junge deutsche Ehefrau eines Arabers erlebt die Beschneidung ihres Geschlechtes, da der Mann homosexuellen Interessen den Vorzug gibt und nicht von dem Trieb seiner Frau länger in Anspruch genommen werden möchte. Er beruft sich auf die Familientradition. Der Text ist reine Fiktion!


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Seit zwei Wochen wusste ich nun, dass ich mich beschneiden lassen würde. Es hatte alles ganz harmlos angefangen. Mein Mann war zu Hause, als ich abends etwas früher in die Wohnung kam. Ich hatte mein Geld vergessen und konnte so die geplanten Einkäufe nicht mehr erledigen. Als ich die Tür zu unserem gemeinsamen Schlafzimmer öffnete, sah ich wie mein Mann vor unserem Nachbarn kniete, einem schon älteren Mann mit fettem Bauch und haariger Brust, und seinen Schwanz im Mund bearbeitete. Ich war entsetzt, ich wusste nichts von den Neigungen meines Gatten und musste hier nun alles live erleben. Herr F, wie unser Nachbar hieß, lachte mich nur an und umklammerte mit seinen Händen den Kopf meines Achmeds, der den Riemen mit der Hand sich zugleich in den Mund wichste. Sie machten weiter in meiner Anwesenheit bis zum Abgang, danach stand Achmed auf und küsste mich - mit dem Mund voll Sperma, ohne Scheu oder Verlegenheit.

Ich war sprachlos, mein Mann aber eröffnete mir, daß ich mich nun auf einige Veränderungen einzustellen habe. Ich blickte ihm in die Augen, während er mir in den Schritt griff. "Ich werde nun öfter auch mit Männern schlafen. Schon in der Jugend habe ich so verkehrt, damals in den Straßen von Tunis sogar für Geld. Jetzt weis ich, dass ich das in den letzten Jahren vermist habe, eine Muschi alleine ist mir zu wenig!". "Was soll aus unserer Ehe werden, wie stellst Du Dir das vor?" - ich reagierte verzweifelt, "Werden wir überhaupt noch Sex haben, ist alles aus?". "Ich lasse mich nicht scheiden, keine Angst und was Dich betrifft, da habe ich mir auch schon eine Lösung überlegt, wir haben da eine Familientradition." Ich blickte meinen Mann verzweifelt an, ich liebte ihn und hatte mich ihm völlig ergeben verbunden. Eine Welt brach in mir zusammen. Was aber meinte er mit der Familientradition und welche Lösung konnte es geben.

Achmed hatte noch immer die Hand in meinem Schritt und ich fühlte, wie er mir nun mit der anderen Hand den Rock hochzog und in Gegenwart des Nachbarn seine Finger in meinen Slip in den Spalt meiner Muschi hinein schob, um die Finger am Zeigefinger vorgewölbt über meinem Kitzler wieder hochzuziehen. Ich verbreiterte meinen Stand und schmolz trotz aller Geschehnisse langsam dahin, als er mir plötzlich eröffnete, dass er plane mich beschneiden zu lassen: "Ich schlafe jetzt auch mit Männern und da kommst Du da unten womöglich zu kurz, aber es sind nur ein paar kleine Schnitte erforderlich und alles hat seine Ordnung. Dein Trieb ist dann gemäßigt und es wird Dir genügen nur ab und an mein Glied zu spüren. Du wirst sehen, ich bessere so unser Familieneinkommen auf und später können wir uns so auch ein Kind leisten. Das kleine Organ da unten bereitet Dir zwar heute noch viele Freuden, aber Du bist alt genug um zu wissen,dass das nicht alles ist. Den Wert der Familie und versorgt zu sein, Dein Gesicht nicht zu verlieren vor all Deinen Freundinnen und Deinen Eltern bei einer Scheidung, das hat auch sein Gewicht. Meine Schwestern, die zusammen mit Mutter übernächste Woche zu Besuch kommen, werden es Dir bestätigen. Der Kitzel ist nicht alles." Ich wußte auf das alles nicht mehr zu reagieren, die Panik verschloss mir die Brust und gleichzeitig merkte ich den Reiz seiner Hand an meiner empfindlichsten Stelle.

Während der folgenden zwei Wochen hatten wir häufig miteinander Verkehr. Für ihn war es wie ein Abschied von der Geilheit seiner Frau und für mich eine Art Rausch, ohne dass ich mir vergegenwärtigen konnte, dass bald alles vorbei sein sollte. Heute aber waren wir zusammen in der Apotheke gewesen und Achmed hat verschiedene Skalpelle, Binden und ein Desinfektionsspray gekauft, sowie ein Garn und Alkohol. Ich spürte plötzlich den Wechsel und fürchtete mich vor dem, was mir bevorstehen sollte. Das es mit dem Ktzel aber eines Tages vorbei sein sollte, das ging nicht in meinen Kopf. Am Computer hatte ich in den letzten Tagen viel über das Thema der Frauenbeschneidung gegoogelt, und manches, was ich da las, faszinierte mich auf eine perverse Weise. Ich sah es als eine extreme Form des Sadismus und zugleich ein Massenphänomen. Die religiösen Begründungen und die vorgebliche Selbstfindung der Frau in Teilen der arabischen Welt mit der Beschneidung waren mir fremd. Ich liebte den Sex, wie ich ein gutes Essen oder die Musik liebte. Ich hatte Achmed geheiratet, weil er als Araber eine gefestigte, selbstbewußte Erscheinung hatte, ohne Weichheit. Er erschien mir als echter Mann und als der, der mich zu nehmen wußte, dem ich meine Schwachheit anvertrauen konnte. Meine Freundinnen hatten alle gelästert, dass man mit so einem Mann zwar einen Onenightstand haben könne, aber so jemanden nicht heirate, zumal er mittellos und schließlich arbeitslos war.

Für den Nachmittag war die Ankunft seiner Familie avisiert. Er würde sie vom Flugplatz abholen und ich sollte das Essen vorbereiten. Ich freute mich auf die Ablenkung und zugleich hatte ich Angst, nun nicht mehr nur Achmed, sondern zugleich seiner ganzen Familie ausgeliefert zu sein. Wann würde es passieren, würde Achmed es machen, ein Arzt oder vielleicht seine Mutter, wie weit würde die Beschneidung gehen? Nur ein Schnitt in die Kuppe des Kitzlers wie in Teilen Indonesiens, die Abnahme des vorstehenden Teiles der Klitoris oder gar die Exzision des ganzen Organes. Es gab so viele Varianten und die Konsequenzen waren ebenfalls so unterschiedlich. Ich versuchte mich zu beruhigen und dachte an die Freizeit, die heute begann, da ich für den Besuch der Familie meines Mannes (ohne Vater, denn dieser war schon vor Jahren verstorben) meinen Jahresurlaub genommen hatte.

Gegen 16.00 Uhr klingelte es an der Tür und ich wusste, dass Achmed jetzt eintreffen würde mit seinem Anhang und lief erst gar nicht zur Tür, da ich wusste, dass Achmed seinen Schlüssel hatte. Momente später standen Achmeds Mutter und seine Schwestern mir gegenüber, und wir umarmten uns. Wir hatten uns seit der Hochzeit vor drei Jahren nicht mehr gesehen. Ich reichte selbst gemachte Limonade und empfing die Familie als Freunde.

Es war am Abend, als meine Schwiegermutter sich neben mich setzte auf unser Sofa und mit der Hand über mein Bein strich. "Achmed hat mir erzählt, dass Du jetzt bereit bist für den Schnitt, das ist sehr mutig für eine westliche Frau und ich möchte Dich zu Deinem Entschluß beglückwünschen." Ich wusste im ersten Moment nicht darauf zu antworten und hatte das Thema diesen Abend bei aller Herzlichkeit der Zusammenkunft wieder verdrängt. Mit ihrer Rede waren die Gedanken daran wie ein Dolch wieder in mein Bewußtsein eingedrungen, ich hatte Angst und mein Herz klopfte wie rasend. Meine Schwiegermutter lächelte mich an "Du musst keine Angst haben, es tut zwar weh, aber es dauert nur wenige Minuten und nach ein paar Monaten ist der alte Reiz des Triebes fast schon vergessen. Du wirst Dich daran gewöhnen und es wird Dir sogar eines Tages gefallen. Du wirst nicht mehr so abhängig sein von Deinem Mann, Du gewinnst an Autorität und wer weis, eines Tages wirst Du auch meinen künftigen Enkeltöchtern die Beschneidung empfehlen. Sieh mich an, ich bin stolz auf den Schnitt damals, und auch Achmeds Schwestern werden bald unter das Messer gehen.".

Am folgenden Morgen weckte mich Achmed mit einem Griff an mein Geschlecht. Ich sah sein aufgerichtetes Glied und wusste, er wollte mit mir schlafen, vielleicht so früh, um nicht der Familie aufzufallen, die nebenan im Wohnzimmer auf den Sofas nächtigte. Ich beugte mich herab über seinen Schoß und freute mich am Geschmack des Gliedes, dass unter der Bewegung meiner Zunge weiter anschwoll. Dann nahm mich Achmed vor und fing an mich zwischen den Schenkeln zu stoßen. Er lachte mich geil an, "Das ist heute das letzte Mal, dass Du es auf diese Weise fühlst!" Ich stierte ihn an und war wie von Sinnen vor Angst. Zugleich fühlte ich den angenehmen Hub seines Gliedes zwischen meinen Beinen. Er spritzte ab und stöhnte dabei, um im nächsten Moment wieder zu lachen und seine Vorfreude auf das sadistische Ereignis herauszukehren, das ihn in Gedanken schon gefangen nahm. "Achmed, warum willst Du mir das antun. Du hast doch selbst auch Spaß am Sex und ich verüble Dir auch nicht, wenn Du Dir gelegentlich die Abwechselung bei einem Mann suchst. Können wir das nicht einfach vergessen?". Achmed kniff mit den Fingern in meinen Kitzler und ich fühlte mich ihm wieder ausgeliefert. "Als Mann braucht man den Spaß, da man nur mit ihm zusammen seine Kinder zeugen kann und es ist auch ein Ausgleich für die Arbeit und die ganze Last, die auf einem liegt. Du aber bist eine Frau, Du brauchst den Kitzel nicht, um Kinder zu zeugen." "Aber ich bin es doch, die arbeiten geht. Du lebst von meinem Geld!, "Hab' Dich nicht so, das ist nur ängstliches Weibergewäsch - Du wirst schon sehen, es ist alles halb so schlimm und jetzt gehe Dich waschen und rasiere Dich unten, wir erledigen die Angelegenheit noch vor dem Frühstück. Ich schneide und Mutter und meine Schwestern werden assistieren. Du brauchst keine Angst zu haben. In Tunesien habe ich den Eingriff schon oft gemacht, meine Großmutter war Hebamme und auch dafür im ganzen Viertel zuständig. Ich habe ihr erst assistiert und später auch alleine den Schnitt gemacht.Du bist nicht die erste.".

Mir zitterten die Knie, aber ich ging wie mir befohlen worden war ins Bad und begann meinen Schoß auszuwaschen und mein Geschlecht zu rasieren. Ich hatte keinen klaren Gedanken mehr und fühlte nur, wie meine Muschi trotz der Waschung und Rasur gleich wieder feucht wurde. Ich schämte mich für meine Geilheit - statt einfach Flucht und Gegenwehr zu planen, wie es natürlich gewesen wäre.

Als ich das Wohnzimmer betrat, standen mir meine Schwiegermutter und ihre Töchter sowie Achmed gegenüber und ich sah, dass sie den Küchentisch herein getragen hatten, abgeräumt und ohne Tischdecke und daran zwei Fußgestänge, ähnlich denen beim Frauenarzt befestigt hatten. Eine Vorrichtung, die offenbar die Schwiegermuuter im Reisegepäck mitgebracht hatte. Achmed nahm mich bei der Hand und führte mich zum Tisch. "So jetzt setz Dich hier an die Kante zwischen die beiden Stützen. Mutter gib mir mal das Handtuch und nun lehne Dich zurück. Fatima (Achmeds ältere Schwester) gib ihr das Kissen unter den Kopf und Du Silva(Achmeds jüngere Schwester) reich die Gurte hoch." Ehe ich es mich versah, lag ich auf dem Tisch, ein Handtuch unter dem Po und mit dem Kopfkissen im Nacken und merkte wie mich die Schwestern und meine Schwiegermutter begannen mit Spanngurten an den Tisch zu fesseln, während Achmed meine Beine auf die Fußständer hob und ebenfalls fixierte. Meinen Morgenmantel zogen sie dabei einfach zur Seite, und ich merkte noch den unangenehmen Druck seiner aufgeworfenen Falten im Rücken. Mein Geschlecht war frei und zum Eingriff gespreizt. Ich selbst konnte weder meinen Körper noch meine Beine um mehr als ein paar Millimeter bewegen. Nur meine Arme waren noch frei und ich begann wild herumzu fuchteln, aber Fatima und Silva ergriffen jede einen Arm und zogen ihn nach oben und stützten sich auf ihn. Ich war wehrlos. Ich schrie und quieckte in letzter Panik, es war alles so direkt, so endgültig und im nächsten Moment drückte mir die Schwiegermutter ein Tuch in den Mund und erstickte meine Laute.

Achmed begann nun damit, meine Vulva zu desinfizieren. Er nahm erst Alkohol und einen Wattebausch und dann das Spray aus der Dose. Ich spürte die Kühle des Alkohols aber auch den leicht brennenden Reiz, der im nächsten Moment mein Geschlecht durchfuhr - aber es war noch kein Schmerz. Achmed nahm nun das Skalpell auf und ich fühlte, wie er meine Schamlippen sachte vorzog, dann aber durchfuhr mich die aberwitzigste Pein, als er einfach am Rande meines Leibes entlang gleitend das Messer durch die Haut und das Fleisch meiner Schamlippen führte und mit zwei Schnitten links und rechts bis an die grenze der Vorhaut ablöste. was sollte dies, wohin sollte das führen. In einem neuerlichen Ansatz der Messers schnitt er nun um die Vorhaut herum und ich merkte, das mein Kitzler sich spannte und vorschob und trotz des Schmerzes in der Umgebung errigierte. Ich spürte die Blicke der Frauen auf mein Organ, Geilheit und Scham lösten sich ab in meinen Gedanken. Was würde er abschneiden. Ich versuchte den Kopf zu heben und blickte verzweifelt in Achmeds kalte Augen. Er aber lächelte nur und bemerkte: "Ich weis, was Du fragen willst. Er kommt ganz ab!". Jetzt spürte ich die Stiche des Skalpells um meinen errigierten Noppen herum, ich versuchte mit den Beinen zu strampeln, zu schreien und meine Armfreiheit wiederzugewinnen. Nichts half und Achmed hatte mit dem Messer meinen Kitzler bereits umrundet. Ich sah wie er ihn zwischen Daumen und Zeigefinger einfach herauszog, ich fühlte noch das Klammern seiner Finger, da war es vorbei, er trennte die beiden Adern am Ende mit der Schneide durch, und es durchzog mich wie ein elektrischer Blitz in diesem Moment. Mein Kitzler war ab. Ich konnte nicht mehr. Als ich ein paar Minuten später wieder aufwachte, fühlte ich die Ohrfeigen meiner Schwiegermutter, die mich so zurückholte. Mein Geschlecht war bereits verbunden und offenbar vernäht worden und die Fesselung wurde mir abgenommen. Mir rannen die Trännen über die Wangen und ich schaute mich um nach den Teilen, die von mir abgeschnitten worden waren. Achmed hatte ein kleines Marmeladenglas mit Alkohol gefüllt und ich sah noch zu, wie er die Abschnitte vom Blut reinigte und nun in dem Glas verschloss, dass er mir stolz auf seine Operationsleistung überreichte. "Das stellen wir später ins Regal, da kann dann jeder Deinen Mut bestaunen. Du bist sehr tapfer gewesen mein Mädchen!".

Nach der Operation fasste mich Achmed unter Schulter und Gesäß und trug mich ins Schlafzimmer. "Du musst Dich ausruhen. Ich ziehe Dir einen Gürtel um die Beine, damit Du nicht versehentlich die Beine spreizt und sich die Wunde wieder öffnet. Später werde ich Dir den Verband wechseln und alles nachschauen, aber die Schnitte sind ganz sauber geworden und alles sieht gut aus, mache Dir keine Sorgen! Ach ja, mit Essen und trinken mußt Du Dich heute zurückhalten, wegen der Toilette, Du weist schon." Ich sagte nichts und Augenblicke später lag ich auf dem Bett, auf dem ich kaum eine Stunde zuvor noch gebumst worden war und meinen letzten Orgasmus hatte und ward alleine gelassen mit meinen Gedanken und meiner Verzweifelung.

Nebenan aber hörte ich Achmed eine Sektflasche öffnen und die Gläser klingen zur Feier meiner Verstümmelung. Wie bigott war das alles, die Moslems tranken schon am Morgen Alkohol und mir war die Lebensfreude geraubt. Ich schlief schließlich ein, die Operation hatte mich geschwächt und trotz der anhaltenden Schmerzen fand die Erschöpfung so ihren natürlichen Ausweg. Es war früher Nachmittag, da spürte ich die Hand von Fatima. Sie stand neben meinem Bett und schaute mich mit großen Augen an. "Wie geht es Dir? Hast Du noch große Schmerzen?". Ich blickte in ihre schwaren Augen und versuchte den Kopf zu schütteln. "Wo ist Achmed, was macht er gerade?", "Oh, der hat sich mit seinen arabischen Freunden verabredet und das Glas mitgenommen - Du weist schon -, er ist ein wenig prahlerisch und seine Kumpels geilt es auf, wenn sie so was sehen. Ich kenne das noch aus der Heimat. Oft endete das ganze in einer schwulen Orgie und er kam dann immer erst am nächsten Morgen zurück mit den Taschen voller Geld, die Kleidung aber besudelt vom Sperma seiner Freunde." "Warum wußte ich nichts davon, warum hat mir niemand gesagt, dass er Sadist und homosexuell ist?" "Für uns ist das nichts so Außergewöhliches und Du weist auch, ich und meine Schwester werden ebenso beschnitten werden. Die Männer aber treiben es untereinander, weil ihnen die Frauen nichts mehr geben können. Ist der Kitzler erst einmal ab, sind wir für sie frigide und langweilig, nur dafür da, Kinder zu zeugen und den Haushalt zu führen. Das ist die Tradition bei uns, wir können uns dagegen nicht wehren.".



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