|
In den folgenden Monaten kommt es zu einigen grundlegenden Änderungen auf der Ranch, die auch mich betreffen: Es gibt wiederholt Probleme mit Frank, der immer unberechenbarer wird. Einmal wird er in der nächstgelegenen Stadt in eine Auseinandersetzung in einer Bar verwickelt, es ist sogar von einer Schießerei die Rede, bei der er einen Mann schwer verletzt haben soll. Er wird vom Sheriff festgenommen und verbringt zwei Monate im Gefängnis. Während dieser Zeit übernimmt Larry den Posten des Vormanns und nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis kehrt Frank nicht mehr auf die Ranch zurück und verschwindet aus der Gegend. Das bedeutet für mich zunächst, dass ich jetzt das Mädchen des Vormanns bin. Denise reagiert auf den Verlust ihres Partners zunächst ohne großen Kummer und schließt sich noch mehr an mich und Larry an. Larry meint aber, sie sollte wieder mit einem Mann zusammensein. Inzwischen sind auch zwei neue Cowboys aufgenommen worden, von denen der eine auch an Denise interessiert wäre aber sie ist wählerisch wie eine Ziege und erklärt, sie wolle noch etwas zuwarten. Die Ranch entwickelt sich wirtschaftlich sehr gut, immer wieder werden neue Arbeitskräfte gebraucht. Larry, Denise und ich sind in den vor einigen Jahren renovierten Trakt des Ranchgebäudes eingezogen, wo wir zwei sehr geräumige Zimmer samt Nebenräumen bewohnen. Nach wie vor verbringe ich viel Zeit mit Denise und sie erzählt mir überraschende Episoden aus ihrem früheren Leben, als ich noch Eier in meiner Hose hatte und ziemlich wild war. Sie hätte mit 18 Jahren auf der Riverbend Ranch angefangen, davor wäre sie noch ein paar Monate auf einer anderen Ranch in Dakota gewesen. Der Rancher wäre ganz offensichtlich an ihr interessiert gewesen, hätte ihre Nähe gesucht, die Finger nicht von ihr lassen können, und sie nach ein paar Wochen nach allen Regeln der Kunst verführt: Ich habe nicht richtig gewusst, was mir geschieht, aber irgendwie war er ganz nett, hat mir ständig Komplimente gemacht wegen meines guten Aussehens und so sind wir dann auch im Bett gelandet. Es hätte nicht lang gedauert und er hätte sie zu seinem fuck bunny gemacht, wie er sich ausgedrückt hätte, und sie ordentlich geritten. Nach ein paar Monaten wollte Denise aber weiterziehen und war bei Nacht und Nebel verschwunden, um sich eine Szene zu ersparen. Schließlich wäre sie dann auf der Riverbend Ranch gelandet, ohne die geringste Ahnung, was ihr dort bevorstehen würde. Auch hier hätte sie Sex mit mehreren von den Cowboys gehabt und das ganz in Ordnung gefunden. Wenn einer was von mir wollte, hab ich ihn nicht weggeschickt, und so bin ich ab und zu auch gefickt worden und es war mir dann bald klar, dass ich wahrscheinlich schwul bin und es hat weder mich noch sonst jemanden gestört. Ab und zu gab es vielleicht die eine oder andere Bemerkung von Ringo, aber das war nicht weiter schlimm. Und an dem Tag wo wir dann kastriert wurden und Frank mit dem Elastrator auf mich zugekommen ist, hab ich eben gedacht, das macht er, weil ich schwul bin und weil er mich dafür bestrafen will. Und erst in den Tagen danach habe ich bemerkt worum es wirklich gegangen ist und dass Frank, der ja wusste, dass ich, naja, eine Tante bin, mich zu seinem Mädchen machen wollte. Als ich einmal mit Larry und Denise zusammen bin und wir eine Flasche Whisky ausgetrunken haben, die Denise aus dem Keller geholt hat (den größten Teil hat natürlich Larry ge-trunken, Denise und ich haben nur großzügig genippt), kommt das Gespräch auf Ringkämpfe. Larry erzählt, dass in der Stadt irgendwelche Schausteller eingetroffen sind, und da gäbe es auch Ring- und Boxkämpfe. Er fragt uns auch, ob wir uns vorstellen könnten, mit einem Mann zu kämpfen. Denise lacht nur und verneint. Früher hätte sie selber ab und zu gerauft, aber das wären keine ernsthaften Kämpfe gewesen. Jetzt, als Mädchen, komme das für sie überhaupt nicht mehr in Frage. Ich äußere mich ganz ähnlich. Larry meint, er würde gern einmal einen Kampf zwischen einem Mann und einem Eunuchen sehen, oder auch: zwischen zwei Eunuchen. Er fordert uns zu einem Ringkampf auf, möchte sehen, ob ich Denise besiegen kann. Es ist offensichtlich, dass keine von uns einen eindeutigen Vorteil hätte und es ein knappes Match sein würde. Wir sind beide nackt und es entwickelt sich ein eher spielerischer Kampf auf dem großen Teppich vor dem Kamin, der offensichtlich auch nach Larrys Geschmack ist. Der unbedingte Siegeswille geht uns beiden ab, wir wollen einander nicht wirklich weh tun. Es gelingt mir nicht, Denise so richtig zu fixieren, immer wieder kann sie sich entziehen. Nach ein paar Minuten meint Larry: Unentschieden, mit leichten Vorteilen für Jenny, aber Denise hat sich gut gehalten. Und wir könnten ja bei Gelegenheit einen weiteren Kampf ansetzen, bei dem bis zur Entscheidung gekämpft würde. Denise meint, es müsse aber einen Anreiz für die Siegerin geben und Larry erwidert: Meinetwegen, ein Kuss oder eine hübsche Haarschleife. - Als Denise sich dann neben ihn setzt, bemerkt er noch anzüglich, sie hätte jetzt doch schon seit Franks Verschwinden (also: seit mehr als 2 Monaten) keinen richtigen Sex mit einem Mann gehabt und sei sicher schon recht ausgehungert. Denise lacht und erwidert, sie hätte auch schon daran gedacht, es mit einem Maiskolben zu ma-chen, aber noch kein geeignetes Exemplar gefunden. Larry knöpft seine Hose auf, sein Schwanz ist schon einigermaßen aufgerichtet, und meint, das wäre doch ein geeignetes Ex-emplar... Er fordert Denise auf, sich hinzulegen und die Beine breit zu machen. Sie schaut mich fragend an und sagt nur O.K. Boss, ich stehe zu deiner Verfügung. Wenig später dringt er in der von ihm bevorzugten Stellung in sie ein. Ich sehe ihnen zu, wie sie es ungeniert und fast exhibitionistisch vor mir machen, Larrys behaarter Hintern auf meiner Freundin Denise, die entspannt da liegt und offensichtlich kein Problem hat, seinen kapitalen Schwanz in sich aufzunehmen... Zwei Tage später, abends im Bett, erklärt mir Larry seinen Plan: Als Vormann hätte er doch wohl Anspruch auf zwei Mädchen und er beabsichtigt Denise zu seiner Zweitfrau zu machen. Er hätte mit ihr darüber gesprochen und sie wäre einverstanden. An unserer Beziehung würde sich dabei so gut wie nichts ändern, allenfalls würde ich durch Denise entlastet aber er würde sich selbstverständlich bemühen, keine von uns zu vernachlässigen. Zunächst bin ich irritiert und erstaunt über diese Wendung der Dinge, aber dann erkläre ich mich einverstanden. In den folgenden Wochen entwickelt sich eine entspannte Art unseres Um-gangs. Larry ist tagsüber nicht so oft auf der Ranch, und oft ist er auch mit geschäftlichen Angelegenheiten beschäftigt und verbringt mehrere Stunden im Büro mit verschiedensten Abrechnungen und Papierkram. In den Abendstunden bemühen Denise und ich uns, ihm die gewünschte Unterhaltung zu bieten. Die Nächte verbringt er fast immer mit einer von uns, ab und zu möchte er aber auch, dass wir beide verfügbar sind und seine sexuellen und sonstigen Wünsche erfüllen. Eines Tages kündigt er an, dass zu Beginn der nächsten Woche zwei der neu eingestellten Cowboys kastriert werden sollen. Der eine ist Calvin, ein mädchenhaft wirkender Typ mit langem blondem Haar, der zweite ein junger Mexikaner namens Pablo. Beide sind erst seit wenigen Wochen auf der Riverbend Ranch, dürften nicht älter als 18 sein und sind mir schon wegen ihrer hübschen Gesichter aufgefallen. Zwei der bewährten Mitarbeiter sollen sie als ihre zukünftigen Mädchen bekommen. Larry meint noch, dass der Mexikaner wahrscheinlich ein großes Drama machen würde. Eine von uns sollte sich auf jeden Fall um die beiden kümmern, für den Fall, dass sie irgendeine Art von Betreuung und Zuspruch benötigen würden. Denise und ich sagen zu, diese Aufgabe zu übernehmen. Als Larry beim Frühstück nochmals die bevorstehenden Kastrationen erwähnt, erinnert uns Wang, unser chinesischer Koch, diesmal auf die Hoden zu achten und dafür zu sorgen, dass sie nicht wieder verloren gehen wie damals bei uns und diesmal sicher in seiner Pfanne landen würden. Es gebe ein spezielles Rezept aus seiner Heimatprovinz, das er gern ausprobieren würde. Denise verspricht, sich der Hoden anzunehmen, sie möchte auch selbst bei den Kastrationen dabei sein. So kommt es dann auch und diesmal geht alles glatt. Calvin und Pablo werden ihrer Hoden beraubt, ihre Schreie und ihr Jammern sind nicht zu überhören. Später sehe ich dann vom Fenster, wie die beiden Eunuchen von den Männern in ihr Quartier gebracht werden. Wang bereitet noch am selben Abend das Ragout, von dem ich wie auch die anderen Mädchen - aber nichts abbekomme. Calvin findet sich ohne große Probleme mit seiner Situation ab. Pablo dagegen bricht in große Klagen aus und kann die Vorstellung kaum ertragen, dass er jetzt kein Mann mehr ist und noch dazu einem anderen Mann gehören soll, der ihn regelmäßig ficken und benützen wird. (Dabei ist Ray gar nicht übel, kommt mir vor...) Ich verbringe einige Stunden mit Pablo, versuche ihm klar zu machen, dass die Situation des Eunuchen nicht so schlimm ist und er sich wahrscheinlich schon bald daran gewöhnen wird. Er meint dann zu mir, dass er sich mit dem Verlust der Eier ohnedies schon abgefunden hätte, weil ihm ja auch nichts andres übrig bleibt aber der Gedanke an das Ficken und die damit verbundene Demütigung wäre für ihn schrecklich. Ich erzähle ihm, wie ich das erlebt hätte und dass diese Art von Sex mit der Zeit etwas ganz Normales wird und manchmal sogar Spaß macht... Es ist keine Schande, deinen Po hinzuhalten, obwohl es beim ersten Mal nicht so angenehm ist, weil du noch eng bist. Am besten du bist ganz ruhig und lässt Ray machen, und wenn du einmal zugeritten bist, kommt alles andere von selbst, und du hast dann selbst den Wunsch für den Mann da zu sein, der dich fickt und der dich will. Pablo ist noch nicht ganz überzeugt, aber jetzt schon viel ruhiger als noch vor ein paar Stunden, und ich bin eini-germaßen zuversichtlich, dass er sich schon bald mit Ray arrangieren wird.
|