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Das Spezialinstitut ( 6)
Geh Doris , halt ihm bitte das Spatzerl ganz fest, damit ich es ordentlich vernähen kann, rief ich nach Simons Frau, die sofort bereit war mir dabei zu helfen, wenn wir sein nun völlig geköpftes Eheglied sauber bearbeiten wollten um es noch für spätere Spiele verwenden zu können. Sie holte sich schwarze Gummihandschuhe bevor sie das blutende Ding angreifen wollte, obwohl sie es selbst ja schon jahrelang mit Nadeln gequält hatte, aber natürlich war das Abtrennen einer Eichel schon ein Akt eines anderen Kalibers. Frisch und gutgelaunt begann ich an Simon zu nähen und fixierte die Schwellkörper ganz fest, sodass der Rest nun wie eine Knackwurst von seinem Bauch abstand, noch immer blutig verschmiert, allerdings hatte ich auch seine Spritzöffnung verschlossen um keinen Geilschleim mehr herauszulassen. Da Simon das selbst nicht so genau erkennen konnte, war ich also auf eine spezielle Überraschung für ihn durchaus gespannt. Simon stöhnte laut auf als ich seine Fleischwurst mit den Händen gegen seinen Bauch schnalzen liess und dies mehrmals wiederholte. Doris aber wusch sich inzwischen die Gummihandschuhe und kehrte blitzsauber und tatendurstig zurück. Jetzt möchte ich aber wirklich endlich einen Hoden sehen, Elisabeth bitte schneid ihm doch gleich den Sack auf und hol mir zuerst den kleineren Hoden raus, an dem möchte ich zuerst meine Freude haben. Also wollte ich nicht mehr lange zögern und holte mein kleines Skalpell, mit dem ich am liebsten arbeite und eine dünne Nylonschnur um Simons Sack vorher noch ganz fest und sorgfältig abzubinden. Doris presste den Sack ihres Mannes fest an der Wurzel zusammen, sodass ich keine Mühe hatte die beiden Eier getrennt voneinander abzuschnüren, denn dadurch kann man auch die Sacköffnung zweimal mit unterschiedlichen Techniken ausführen, was natürlich auch mehr Spass macht. So seid ihr zwei schon einmal getrennt, sagte ich lächelnd und schlug einmal klatschend auf den alten Beutel ein, bald wird die Trennung wohl für immer erledigt sein! Ich richtete mir also zuerst das kleinere rechte Ei her und setzte die Messerklinge an der gestrafften Sackhaut an. Jetzt mach doch schon, feuerte mich Doris an, ich liess mich aber nicht irritieren und zerschnitt ganz sorgfältig die Hautschichte des Hodenbeutels um mich an das begehrte Ei heranzutasten. Der Druck der Nylonschnur war gerade richtig gewählt und der Hoden platzte aus der schützenden Hautschicht heraus. Der sieht aber gar nicht schön aus, meinte Doris und griff mit ihren Gummihandschuhen das nackte Ei um es fest und gründlich zu quetschen. Simons Söhnen störte sie dabei nicht im geringsten , man sah ihre Freude und Lust ganz deutlich steigen. Der Hoden hing rötlich und weissfärbig aus dem Sack heraus, als Doris immer stärker zudrückte. Willst du ihn gleich ganz zerquetschen oder geben wir ihm noch vorher eine kleine Injektion in sein Hodengewebe hinein, ich würd das gerne dir überlassen, und ich blickte fragend Doris in die Augen. Na gut, hol dir deine Spritze , ich glaub die möcht ich ihm selber verabreichen, schließlich ist er immer noch mein braver Ehemann, antwortete Doris mit leichtem Schmunzeln. Was sollen wir ihm denn hineinspritzen dass es schön wirkt und sein Ei nicht gleich platzt? Meist hatte ich bisher an den Hoden mit Vodka gearbeitet, da es auch deutlich zu spüren war , wenn der Alkohol langsam in das Gewebe eindrang und dies wollte ich auch diesmal so einsetzen. Wird fortgesetzt !
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