Schlossbesichtigung - Teil 2
By: Mirror

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Für Johannes geht der Alptraum weiter – auch außerhalb des Schlosses. Nunmehr ein Eunuch, wird er von Kai erpresst und hat keine andere Wahl, als dem sadistischen Jungen jeden Wunsch zu erfüllen. Und wer glaubt, dass es für ihn nun nicht mehr schlimmer kommen kann, der irrt sich.


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Die Frau, die ihm die Tür öffnete, sah genauso aus, wie Kai sie sich vorgestellt hatte. Sie sah ihrem Sohn fast schon wie aus dem Gesicht geschnitten. Sie war ebenfalls etwas breiter und hatte dunkelblondes Haar, dass sie in einer überkomplizierten Frisur hoch gesteckt hatte. Ihr Lächeln war aber breit und ehrlich.

"Du musst Kai sein", sagte sie mit einem Strahlen. "Freut mich sehr."

"Und Sie sind die Mutter von Johannes", erwiderte Kai mit dem freundlichsten Lächeln, das er auflegen konnte.

Sie gaben sich die Hand, ehe er hereingebeten wurde.

"Johannes ist oben", erklärte sie. "Einfach die Treppe rauf und dann links."

"Vielen Dank."

Die Frau lächelte ziemlich fröhlich. Von den schlechten Eindrücken, welche die meisten von Kai hatten, hatte sie natürlich nichts mitbekommen. Zumal Johannes auch kaum über ihn geredet hatte. Aber als Johannes angekündigt hatte, dass Kai sein Freund sei und ihn besuchen würde, war sie überglücklich gewesen. Viel zu lange hatte sie den Eindruck bekommen, dass ihr Sohn introvertiert war oder gar vereinsamen würde. Welches Verhältnis die beiden Jungen tatsächlich zueinander hatten, konnte sie nicht einmal annähernd erahnen.

Kai klopfte kurz an der Tür an, ehe er eintrat. Johannes saß auf dem Bett und schaute ihn an.

"Hey...", sagte Johannes unsicher zur Begrüßung.

Kai schloss die Tür und grinste.

"Na. Wie geht es denn so?"

Johannes machte eine abwägende Kopfbewegung.

"Es geht", murmelte er dann schließlich. "Ich bin ja nicht einmal mehr ein Junge."

"So schlimm ist das nicht", kicherte Kai. "Aber lass mal sehen."

"Ich soll mich..."

"...ausziehen, ja", vollendete sein Gegenüber den Satz. "Hose runter."

Der dickere Junge seufzte, öffnete aber seinen Gürtel und zog seine Hose herunter. Auf eine Handbewegung von Kai schließlich auch die Unterhose. Der Anblick überraschte Kai nun schon etwas.

"Was ist passiert?", fragte er.

Johannes zuckte zwar mit den Achseln, begann dann aber zu erzählen. Direkt nach dem Ausflug ins Schloss war er zum Arzt gerannt, der gerettet hatte, was noch zu retten war. Mit Mühe hatten die Ärzte es geschafft, den Ring zu entfernen und so die Hoden mehr oder minder gerettet. Es war zeitlich sehr knapp gewesen, aber immerhin war das Gewebe nicht abgestorben. Im Gegenzug hatte der enge Ring allerdings die Nerven abgeklemmt und irreversibel beschädigt. Seine Hoden, so erklärte Johannes weiter, waren also nur noch nutzlose Anhängsel. Wirklich zu gebrauchen waren sie nicht mehr.

Kai erregte die Erzählung sichtlich. Seine Hose wies schon eine kleine Beule auf und neugierig betastete er die tauben Hoden seines "Freundes". Er hatte sich ja schon damit abgefunden, dass die kleinen Bälle abfallen würden, aber so gefiel es ihm doch deutlich besser. Der Gedanke gefiel Kai deutlich. Probeweise quetschte er die Hoden etwas, aber Johannes reagierte darauf nicht. Er hatte also wohl wirklich kein Gefühl mehr darauf.

Beide blickten erschrocken zur Tür, als es klopfte. Blitzschnell zog Johannes seine Hose hoch. Gerade noch rechtzeitig, denn jetzt öffnete sich die Tür. Johannes' Mutter kam mit einem Teller voller Kekse hinein, den sie stolz auf dem Tisch abstellte. Johannes blieb noch immer unsicher stehen, aber Kai überbrückte den Augenblick, indem er regelrecht zum Teller eilte und große Augen spielte.

"Wow", sagte er. "Die sehen gut aus. Haben Sie vielen Dank."

"Aber gerne doch", lächelte die Frau, die deutlich versuchte, einen guten Eindruck bei dem Freund ihres Sohnes zu hinterlassen. "Sie sind selbst gemacht. Wünsche euch noch viel Spaß."

Sie ging zur Tür, drehte sich aber noch einmal um.

"Ich bin übrigens Einkaufen, nur damit ihr Bescheid wisst."

"Natürlich", sagte Johannes schnell, woraufhin seine Mutter den Raum verließ.

Beide atmeten erleichtert auf.

"Das war ja was", grinste Kai, wobei er sich demonstrativ einen Keks nahm.

Er biss hinein und grinste noch breiter.

"Sie sind wirklich gut", meinte er. "Was ist los?"

"I-ich...ich glaube, ich habe mir was eingeklemmt", stotterte er. "Im...Reißverschluss."

Kai rollte mit den Augen, stopfte sich den Rest des Kekses in den Mund und ging dann vor Johannes in die Hocke. Er betrachtete den Reißverschluss und nickte dann.

"Definitiv", sagte er fachmännisch. "Deine Vorhaut, du Profi. Augenblick, ich mach das."

Er griff an den Reißverschluss, ignorierte Johannes' Vorschlag, noch kurz zu warten und zog ihn ruckartig nach unten. Johannes hielt sich den Mund zu, um nicht laut aufzuschreien.

"Jetzt hab dich nicht so", seufzte Kai. "Sieht noch alles in Ordnung aus. Und dein vertrocknetes Stück brauchst du sowieso nicht mehr."

Der dominante Junge setzte sich auf den Bürostuhl, der lautstark knarrte und nahm sich einen weiteren der selbst gebackenen Kekse. Auf halbe Weg des Kekses hörte Kai, wie unten die Wohnungstür zufiel. Selbstzufrieden schlang er auch die andere Hälfte hinunter und stand auf.

"Zieh dich aus", meinte er.

"A-aber..."

"Ich habe doch schon gesagt – eine Wahl hast du nicht mehr, oder?"

Johannes schluckte den nächsten Protest herunter und nickte. Kai hatte ihm das bereits am Telefon erklärt. Sein Peiniger besaß nämlich seit ihrer Exkursion in den Keller des Schlosses eine Menge kompromittierender Fotos von ihm. Auf allen war er nackt zu sehen, in exponierten Positionen. Gefesselt, geknebelt und mit angeschwollenen Hoden. Auch seine aufgespreizte und geschundene Hinterpartie war darauf zu sehen. Und da Kai angedroht hatte, die Fotos im Zweifelsfalle im Internet zu verteilen und sie so öffentlich zu machen, musste Johannes wirklich tun, was er sagte. Der Gedanke, dass seine Mitschüler oder vielleicht sogar seine Mutter diese Fotos sehen würden, ließ ihn erschauern. Langsam zog er nun also seine Kleidung aus und legte sie neben das Bett. Auf ein Zeichen von Kai hin, legte er sich mit dem Bauch auf das Bett. Als aber Kai seine eigene Hose herunter zog und sein erregtes Glied präsentierte, schluckte Johannes.

"Bitte nicht", wisperte er. "Muss das sein?"

"Ja."

"Aber..."

Kai seufzte erneut und griff nach dem Gürtel, der nun am Boden lag. Mit ein paar raschen Bewegungen fesselte er seinem Sklaven die Arme schmerzhaft auf den Rücken. Weitere Proteste gingen schnell unter, als er ihm auch seine übergroße Unterhose in den Mund stopfte und recht elegant mit dem Unterhemd fixierte. Nun konnte für Kai der Spaß beginnen. Immerhin hatte er etwas Gnade, denn er ging vorher noch zu seinen Klamotten und fischte ein kleines Tütchen aus der Hosentasche. Er riss es auf und drückte den Inhalt in seine Hand. Es war eine kleine Probepackung Gleitgel, die er sich auf seinen Penis schmierte. Das einschmieren von Johannes' Poloch sparte er sich dabei absichtlich. Er drückte seine Männlichkeit in das noch immer unerfahrene Poloch und begann sich rhythmisch zu befriedigen. Bei jedem Stoß jammerte Johannes zwar auf, aber daran störte sich Kai nicht weiter. Dank des Gleitgels war es sogar einfacher und angenehmer als beim letzten Mal. Er stieß mit seinem harten Speer immer wieder zu, bis er kam. Sein Sperma schleuderte er direkt in den Darm des Jungen, der dieses Mal nur noch hinter seinem Knebel keuchte. Ein paar Sekunden ließ Kai seinen Penis noch stecken, ehe er ihn langsam heraus zog. Ohne Eile machte er seinen "Freund" los und befreite ihn auch von seinem Knebel. Johannes atmete zügig, rieb sich sofort seine Arme, die einen deutlichen Abdruck von dem Gürtel hatten. Kai schaute sich das grinsend an, ehe er sich auf das Bett fallen ließ. Nur kurz darauf legte sich der Dicke neben ihn und kuschelte sich zur Überraschung seines Peinigers an den selbigen. Einen Moment lang zögerte Kai, dann schmunzelte er und legte die Arme zufrieden in den Nacken – eine Geste, die er häufig machte. Die ganze Sache begann ihm richtig Spaß zu machen – zumal er nun sogar ein Opfer hatte, dass er durch die Fotos fest in der Hand hatte.

Wie lange sie so liegen blieben wusste Kai nicht, doch nach einer längeren Zeit kam ihm ein neuer Gedanke.

"Bleib hier", sagte er und stand auf.

Zügig zog er sich an und verließ das Zimmer. Johannes blickte ihm nur irritiert hinterher, während er ziel gerecht in die Küche lief. Zu seinem Glück war die Mutter seines Sklaven noch nicht zurück, sodass er sich in Ruhe umschauen konnte. Nach wenigen Minuten des Kramen fand er, was er suchte. Mit zunehmender Erregung betrachtete er den Gegenstand in seiner Hand und eilte dann zurück in Johannes' Zimmer. Er schloss die Tür, setzte sich auf das Bett und zeigte stolz den Nussknacker, den er in der Hand hatte. Johannes stöhnte.

"Nein", wisperte er. "Du willst doch nicht....nein..."

"Was jammerst du eigentlich? Deine Hoden sind schon tot. Da kann ich sie genauso gut knacken. Mir gefällt der Gedanke daran jedoch."

"Aber...aber mir...mir nicht", murmelte Johannes. "Das kannst du nicht machen."

Kai ließ sein Handgelenk elegant mit dem Gerät kreisen.

"Dann willst du, dass deine Mutter demnächst eine E-Mail mit gewissen Fotos erhält? Und unsere Klassenkameraden?"

Johannes hielt die Luft an. Tränen stiegen ihm in die Augen. Er schüttelte den Kopf.

"Siehst du. Also mach die Beine breit."

Fast schon weinend hielt sich der Junge mit den Händen am oberen Teil des Bettes fest und spreizte die Beine. Die Augen hielt er ängstlich geschlossen. Kai grinste, während er beide Hoden kurz mit der Hand wog und dann das linke Ei langsam in den Nussknacker legte. Noch viel langsamer drückte er nun das Gerät zusammen. Das Haushaltsgerät, das für gewöhnlich dafür gedacht war, die harten Schalen von Walnüssen zu brechen, zerquetschte nun gerade eine etwas andere Nuss. Johannes biss zwar die Zähne zusammen, aber Schmerzen schien er wirklich nicht zu haben. Entsprechend erhöhte Kai den Druck, bis es ein feuchtes und doch deutlich hörbares Knirschen gab. Johannes riss die Augen auf und konnte gerade noch sehen, wie Kai den Nussknacker wieder öffnete. Die Dornen, welche eigentlich ein Wegrutschen der Nuss verhindern sollten, hatten ihre Abdrücke hinterlassen. Viel interessanter fand Kai es aber, als er das eben zerquetschte Ei probeweise in die Hand nahm. Da war kein Widerstand mehr. Sondern nur noch Matsch. Der Dicke begann zu schluchzen.

"Kein Grund zum Weinen. So schlimm ist es nicht. Und ich mach dir sogar ein Angebot. Ich verschone deine zweite Nuss, wenn du mir einen bläst. Na?"

Johannes sah nicht gerade glücklich aus. Aber aus irgendeinem Grund nickte er langsam. Anscheinend hing er noch sentimental an seinen beiden – respektive nun nur noch seinem einen – Anhängsel.

Kai setzte sich so auf das Bett, dass er mit dem Rücken zur Wand lehnen konnte, legte den Nussknacker beiseite und öffnete seine Hose. Noch etwas zögerlich krabbelte Johannes in die richtige Position und nahm den inzwischen schon wieder steifen Penis in die Hand. Er atmete hörbar durch. Es fiel ihm nicht leicht, aber Kai ließ ihm schweigend einige Minuten, bis er sich durchringen konnte und den versprochenen Blowjob erledigte. Johannes nahm die Männlichkeit zögerlich in den Mund und begann diese dann mit der Zunge zu bearbeiten. Kai keuchte zufrieden, während er angenehm verwöhnt wurde. Das war auch für ihn das erste Mal. Zwar war er erst vor etwa einer halben Stunde gekommen, aber der Blowjob sorgte dafür, dass er sehr schnell wieder heiß wurde, bis er schließlich seinen zweiten Höhepunkt hatte und ein weiteres Mal Sperma in die Körperöffnung des Dicken pumpte. Johannes nahm den Penis rasch aus dem Mund und hustete wie wild. Kai lachte, als er zusah, wie sich der Junge verschluckte. Er klopfte ihm auf den Rücken, woraufhin Johannes sich allmählich wieder beruhigte. Keuchend sank er auf das Bett.

"Nicht schlecht für den Anfang", meinte Kai. "Aber das hat noch Verbesserungspotential."

Ein paar Minuten später stand Kai auf, um sich wieder anzuziehen. Auch sein "Freund" bekleidete sich nun wieder und fuhr sich mit den Händen durch seine ungeordnetes Haar, um wieder halbwegs normal auszusehen. Wieder einmal war das allerhöchste Zeit, denn es klopfte kurz darauf an der Tür und seine Mutter schaute hinein.

"Ich wollte nur sagen, dass ich wieder zurück bin", meinte sie lächelnd.

"Das...das ist toll", sagte Johannes eilig.

"Ja. Leider muss ich jetzt wieder los", seufzte Kai. "Aber ich war ja nicht das letzte Mal hier, nicht wahr?"

Mit diesen Worten klopfte er seinem "Freund" auf die Schulter, was dessen Mutter mit einem weiteren Lächeln begrüßte. Bevor Johannes ihn zur Tür begleitete, nahm sich Kai noch einen Keks mit. An der Tür verabschiedete er sich noch von Johannes' Mutter, ehe er sich vor dem Hinausgehen Johannes selbst zu wandte.

"Du hast übrigens noch eine zweite Nuss, die es zu knacken gilt", flüsterte Kai mit einem Lächeln.

Dann verließ er das Haus und machte sich auf den Weg wieder zu sich selbst nach Hause zu kommen.


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